Frage von Kalle239, 65

Wird einem vorgeschrieben, wie lange man von einer Abfindung leben muss oder kann man sich das selbst einteilen, falls man überhaupt in diese Situation kommt?

Gibt es genaue Monats-Vorgaben zum "Verbrauchen" einer Abfindung, die über der Summe liegt, die man selbst behalten darf (gehört: 150 Euro pro Lebensjahr)? Und muss man sich in dieser Zeit trotzdem bewerben? Ab wann hat man als Verheirateter einen Anspruch auf Sozialleistungen (ALG 2), wenn der Ehe-Partner ein Einkommen hat und wie hoch müsste dieses Einkommen des Ehe-Partners sein, um letztendlich KEINEN Anspruch auf ALG 2 zu haben? Und muss man sich privat versichern (z. B. Krankenversicherung) oder ist man beim Ehe-Partner mitversichert?

Danke im Voraus für die Antworten.

Antwort
von rallytour2008, 34

Hallo Kalle239

150€ pro Lebensjahr ist nicht gerechtfertigt.

Kommt ein Rentner in den Pittermann (Gefängnis) gibt es keine Rente mehr.

Pittermann bezieht sich auf wenig Zelle bzw kleine Zelle.

Bewerben wird nichts bringen da die Zelle sein Zuhause ist.

ALG 2 ist für Selbstständige.

Verheiratete fallen unter ALG 1. Leistungsversorgung.

Das Einkommen ist personenbezogen und dient auch der privaten Absicherung.

Die Berechnung der Leistungsversorgung steht dem Ehepartner zu.

Das Einkommen des Ehepartners ist nicht mit anzurechnen.

Beispiel:

Mann Rentner,Frau fällt unter Leistungsversorgung.

Die Berechnung muss auf die Frau bezogen sein.

Das Einkommen des Ehemannes darf nicht mit angerechnet werden.

Da der Ehemann Rente bekommt ist er automatisch Krankenversichert.

Der Einfachheithalber kann die Frau Familienversichert sein bei dem Ehemann.Bei der Berechnung sind keine doppelten Krankenkassenbeiträge abzuziehen.

Irgendwelche utopischen Hochrechnungen sind zu unterlassen.

Steht definitiv fest das weder der Mann noch die Ehefrau arbeiten können,auf Grund von Ärztlichen Dokumentationen,darf keine Vermittlung an Arbeitgeber, gemacht werden.

Damit wird verhindert das ein Arbeitgeber sich der Hinterziehung von Sozialleistungen und Steuern strafbar macht.

Der Ehemann der Rentner ist muss sich an die Vorgaben des Rententrägers/Versicherung halten.Jegliche Kompetenzüberschreitung führt zu Schadensersatzforderungen des Verursachers.

Gruß Ralf

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten