Frage von Iowenherz, 21

wird einem nach antrag der ambulanten krankenfahrten führerschein weggenommen?

weil man krebs-tumorr und tabletten bedingt nicht auto fahren kann?

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Antwort
von peterobm, 21

sollte der Arzt ein Fahrverbot ausgesprochen haben, so solltest du dich daran halten. Er kann die Fahrtüchtigkeit wieder ins Leben rufen. Es wird kein Führerschein weggenommen. Höchstens wenn du unter Tabletten-Einfluss BTM z.B. Auto fährst.

Antwort
von greulinchen, 21

Nein. Du solltest aber als Fahrer so umsichtig sein und das Fahren unterlassen, wenn du Medikamente einnehmen musst, die deine Fahrtauglichkeit einschränken und dich somit eine Gefahr für andere bzw dich selbst werden lassen.
Solltest du einen Unfall unter Medikamenteneinfluss verursachen, und wider besseren Wissens gefahren sein, kannst du in natürlich in Regress genommen werden.

Antwort
von Dickerchen123, 10

Hallo

nein, wegen einer Krebserkrankung oder während der Therapie ist man ja nichts zwangsläufig fahruntüchtig. Ich habe auch einen Taxischein bekommen für den Transport von und zur Chemo und Bestrahlung. Am Tag nach der Chemo konnte ich aber ohne Probleme wieder selber Auto fahren.

Generell darfst du unter dem Einfluss sedierender MEdikamente nicht Fahren. Das Reaktionsvermögen wird dabei runter gesetzt.

Alles Gute

LG

Antwort
von Deichgoettin, 14

Nein, das passiert nicht.

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