Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

wenn es nach der Ausssage von Hardy07 geht, dann müsste sich die Kirche jetzt und auch etwas verstätet von einer Unemnge an menschen trennen, die gegen bestimmte Gebote der Bibel verstoßen haben undauf dem Altar zwar Wasser predigten, aber ansonsten dem Weine nicht abgeneigt waren: -Kindesmissbrauch -Trotz Zölibat ausschweifenden Lebenswandel -Lustknaben -Homosexualität -Vielweiberei
und die Latte liese sich fortsetzen. Mir ist es wesentlich lieber, wen jemand zu seinen neigungen steht, als wenn er sich und seine Gemeinde permament belügt..und auch in der Kirche setzen sich immer mehr Tendenzen durch, die das auch so sehen und die Realität akzeptieren.
ich hoffe doch sehr! - wie kann eine gemeinde eine pastorin beschäftigen die gegen die grundregeln einer jeden gemeinde (die bibel) so offensichtlich verstösst? Ich weiss das ich jetzt wieder als ewig gestriger und sonstwas beschimpft werde. Ich beziehe mich auf die bibel und die ist so aktuell wie eh und je! Ich kann nicht die bibel predigen und selbst dagegen so eklatant verstossen - das ist ein unding.
Wenn die Gemeinde sie als Pastorin annimmt, sicher nicht. Wenn die Pastorin nach ihrer Einführung als Pastorin ihr Bekenntnis zur Homosexualität abgegeben hätte, könnte nicht einmal die Landesbischöfin sie absetzen. So jedenfalls die protestantische Praxis.

Nach meinem Wissen wird damit in der evangelischen Kirche sehr unterschiedlich umgegangen. Es gibt Landeskirchen, wo es keine Rolle spielt, ob man hetero- oder homosexuell ist. Und wo es auch keine Rolle spielt, ob man in einer homosexuellen Beziehung lebt oder nicht.
Nach meinem Kenntnisstand gibt es da aber auch ein Nord-Süd-Gefälle. In Süddeutschland weiß ich von Pastören, die in einer homosexuelle Beziehung lebten und deshalb keine Anstellung als Pastor bekamen.
Man müßte mal genau schauen, was die jeweilige Landessynode zu diesem Thema sagt/gesagt hat. Welche Landeskirche betrifft es denn?
Ja ,das wäre Gotteslästerung . Man erkennt auf den ersten Blick dass der Mann und die Frau eindeutig von Gott füreinander Beschaffen sind .man würde also Gottes Schöpfung in Frage stellen

Wenn sie durch ihre sexuelle Orientierung nicht davon abgehalten wird, ihren Auftrag zu erfüllen, dann NEIN. In der EKHN ist eine bekennende Lesbe stellvertretende Kirchenpräsidentin.
Nein, in der EKD (Evangelische Kirche Deutschland) ist Homosexualität kein Amtshindernis mehr. Hier ist es auch egal in welcher Untergliederung, das ist überall so.
siehst du, das ist der unterschied zwischen uns beiden! wenn die bibel dazu da wäre um die realität zu aktzeptieren wäre sie völlig überflüssig! Die menschen sollten langsam damit anfangen die bibel zu ihrer realität zu machen - dann wäre uns allen sehr geholfen.
Was ich allerdings entschieden verneine...
Die Bibel akzeptieren? Dann können wir ja gleich nach Alice im Wunderland leben. Wie Andreas48 es sagt, denkt erst einmal daran was die Kirch wirklich treibt. Und so eine riesen Hilfe ist sie auch nicht