Frage von KurzAdler 04.12.2007

Wird ein englischer Fuehrerschein in Deutschland anerkannt bzw welche Bedingungen,damit er umgeschrieben wird?

  • Antwort von Indy72 04.12.2007
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Innerhalb der EU werden die Dukumente i.d.R. anstandslos anerkannt. Genauso ein britischer Führerschein in Deutschland. Man kann ihn im übrigen nur dann umschreiben, wenn man sein Lebensmittelpunkt für mehr als ein halbes Jahr in Deutschland hat. Eine nachweisbar mindestens sechsmonatige Fahrpraxis ist hierfür nämlich die Voraussetzung. Ansonsten muss man das eigentlich nicht tun, wenn man nur zwischen den Ländern pendelt.

  • Antwort von MathiasMuench 04.12.2007
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Genauso wie Indy72 sagt: Der englische Führerschein berechtigt in D zum Fahren der entsprechenden Fahrzeuge und muss nicht, aber kann nach 6 Monaten umgeschrieben werden.

    Etwas anderes gilt nur, wenn der Führerschein während einer Sperrfrist in England erworben wurde. Aus diesem Grund helfen die vielen Angebote der Art "englischer Führerschein für 2500 Euro ohne Prüfung und MPU" den meisten nicht weiter. Eine Sperrfrist kann man damit nicht umgehen. Mit einem solchen Führerschein könnte nur im Ausland gefahren werden.

  • Antwort von Tattau 27.01.2012

    Hallo Ich habe meinen Führeschein noch, muß in aber inerhalb 1 Woche beim Landratsamt abgeben, ich bekomme ihn wieder wen ich irgendwann in eine MPU gemacht bzw bestanden habe, von einem zeitlich begrenzten Fahrverbot steht nicht im schreiben des Amtes kann ich ihn einfach in England umschreiben lassen ? und wen ja was kostet das ganze ?? hoffe doch das mir schnell einer weiterhelfen kann jetzt schon mal DANKE

  • Antwort von donata 21.10.2008

    darf ich fragen, was die sog. "sperrfrist" bedeutet? ich habe gerade meinen fühererschein in england gemacht und möchte damit in deutschland fahren. kann ich einfach losfahren jetzt?

  • Antwort von Liebschrova 13.05.2008

    Es ist alles richtig, ist der Schein im herkömlichen Sinn verloren muß er bei der Ausstellenden Behörde neu beantragen. Ist es aber der Fall des Entzuges in Deutschland sieht die Sache schon anders aus. Es wird schwer den Deutschen Behörden den Nachweis zu bringen, das man tatsächlich auch 18 Tage dort gelebt hat, wenn man hier täglich zur Arbeit gegangen ist. Noch schwieriger wird der Fall wenn derjenige hier Hartz IV oder Arbeitslosen Geld bezieht. http://www.mpu-kredit.de

  • Antwort von curator 08.04.2008

    wenn man britischer bürger ist und sich nur vorübergehend in deutschland aufhält braucht man nie umzuschreiben und kann immer damit fahren. gefährlich wird es, wenn man deutscher ist der umgehen will, oder nach deutschland zieht und permanent in deutschland wohnen will. dann fordern die deutschen behörden eine umschreibung. der uk bürger wird diese leicht bekommen, der deutsche bürger schwerer. wer als ausländer mehrere jahre hier angemeldet wohnt, dem kann die deutsche behörde ärger machen, und die spätere umschreibung nicht mehr anerkennen. ebenso hat der im ausland gemachte führerschein des deutschen hier wenig freunde unter den polizisten.

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