Wird ein Computer mit der Zeit wirklich langsamer, bzw der Prozessor von selbst schlapp(unabhängig davon wie viele Dateien man mit der Zeit installiert)?

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5 Antworten

nach gewisser Zeit immer fast schon "regelmäßig" neu aufsetzten, also das System.

Das ist schon richtig, aber nicht, weil die Hardware schlapp macht, sondern weil sich Windows mit der Zeit zumüllt mit Software, natürlich abhängig vom Installationsverhalten des Users. Dadurch wird das System "gefühlt" und real etwas träger.

Eine Neuinstallation  bringt ein frisches Windows ohne Altlasten mit gefühltem Geschwindigkeitsgewinn, deshalb machen Power-User ab und zu eine Neuinstallation.

Wenn Dir Dein PC zu langsam ist, kannst Du ihn auch gezielt aufrüsten, z.B. mit einer SSD und mehr RAM, als Spieler mit einer besseren Grafikkarte (alles immer in Abhängigkeit zur vorhandenen Hardware - nicht jeder ältere Rechner taugt zum Aufrüsten).

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Das kommt davon wenn man sinnlose sachen runter läd die keine sau braucht. Und nein ich rede nicht vonn sinvollen programmen sonder welche die im hintergrung nur sinnlos den rechner bremsen.

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Anisch verschlechtert sich die Hardware nicht mit der Zeit.Das Aufrüsten des PCs ist immer alle Jahre wieder nötig,da Software jener Art immer wieder geupdatet werden und dadurch auch mehr Performancw benötigt wird.Ursache wäre da vielleicht noch die Staubansammlung,aber die neueren Gehäuse haben auch Staubfilter verbaut,die das verhindern.

Wie du richtig vermutest ist die Ursache der Verlangsamung ist die Software,da man mit der Zeit zahlreiche Adons/Tools/Programme/Games/etc.. installiert die alle nicht 100% funktionsfähig mit den Treibern sind,was zufolge hat das die Treiber nicht mehr anständig laufen,man nicht die genaue Ursache weiß,woraufhin es am einfachsten wäre das System komplett neuaufzusetzen.

Fazit:

Solange die Hardware keine Beschädigung erleidet,bleibt ihr Potenzial auf den alten Stand,nur sollte klar sein das alte Komponenten immer mehr Probleme mit neuen System haben werden.

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Nein, Prozessor, etc. werden nicht langsamer.

Wenn Du eine SSD hast, wird sie langsamer, wenn Du sie nicht ab und an mal physikalisch (mit einem "ATA Secure-Erase") löscht, denn Flash-Speicher hat im physikalisch gelöschten Zustand die maximale Geschwindigkeit.

Der Rest kommt von der Software, nicht nur von Anwendungen, sondern auch vom Betriebssystem, bzw. Dateisystem selbst. Das Dateisystem beispielsweise fragmentiert mit der Zeit. Dadurch werden Zugriffszeiten länger. Es gibt zwar einen Defragmentierungsprozess, aber auch der ist nicht so effizient, wie in ein frisch erstelltes Dateisystem zu schreiben.

Unter Linux gibt es übrigens in der Regel keine Defragmentierung. Im Gegenteil! Die gängigen Dateisysteme schreiben dort die Dateien in Fragmenten (genannt "Seiten") der Größe 4096 Byte, die möglichst weit über die Platte "verstreut" werden. Wenn eine Datei geändert wird, erfolgt das Überschrieben nicht "in place", sondern es werden alle Seiten, die geändert wurden, an einer anderen Stelle neu alloziert. Die Dateisysteme sind darauf ausgelegt, in diesem Zustand effizient zu arbeiten. Bei Festplatten hast Du den Nachteil, dass der Lesekopf weitere Strecken zurücklegen muss, wenn die Daten fragmentiert gespeichert werden. Aber auch hier sind die entsprechenden Dateisysteme durch eine optimierte Lesereihenfolge offensichtlich noch hinreichend schnell. Bei SSDs entfällt dieser Nachteil komplett, da die Zugriffszeiten vernachlässigbar sind.

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Normalerweise wird er langsamer (und das ist auch der Grund warum man ihr neu aufsetzt), weil sich beim ständigen Installieren und Deinstallieren unnötige Dateien anhäufen. An der Hardware ändert sich eigentlich nicht so viel.

Ansonsten kann man das ganze mit regelmäßigen Defragmentierungen aufschieben.

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