Frage von Unika, 70

Wird durch ausländische Investoren der Weltkrieg immer unwahrscheinlicher?

In der heutigen modernen Zeit werden Konzerne privatisiert. Diese werden sogar an ausländische Investoren verkauft. Das ist weltweit so.

Meine Frage lautet: Ist das ein Beitrag für Weltfrieden?

Ein Beispiel: Deutsche Bahn wird an einen chinesischen Investor verkauft. Deutsche Firma übernimmt in China eine Telekommunikations -Firma. Die Russen steigen ins französische Bankgeschäft ein mit Übernahme von BNP Paribas. Die Amerikaner kaufen Gazprom, usw..

Dadurch werden diese Länder voneinander abhängig und wollen keinen Krieg. Wer will denn eigene Geschäfte im Ausland zerstören, nicht wahr?

Ist meine Denkweise richtig?

Antwort
von barfussjim, 29

Ja, durch immer intensivere globale Verflechtungen der Weltwirtschaft würden Kriege nur Verlierer hervorbringen. Die Gefahr eines Dritten Weltkrieges hat seit dem Ende des Ostblocks stetig abgenommen.

Kommentar von zetra ,

Lebst du in einer anderen Welt, oder habe ich etwas verpasst? 

Kommentar von barfussjim ,

Kennst du die Welt nur aus dem Fernsehen oder Internet? Wenn ich auf die Straße gehe, geht's in meiner Umgebung sehr friedlich zu, von Krieg weit und breit keine Spur. 

Auch wenn ich nahe und ferne Länder bereise, hab ich vom bevorstehenden Weltkrieg noch nichts mitbekommen. 

Vielleicht lebst du in einer anderen Realität.

Kommentar von zetra ,

Du redest das Wort, wenn der Osten weiter ausgeschaltet wird, verringert sich das Risiko eines, naja, 3. Weltkrieges.

Ich gebe dir in dieser Hinsicht recht, wenn der Osten komplett "befriedet" ist ,dann haben wir eine Grabesruhe, und wieder viel Truemmer zum wegrauemen. Allerdings mit klaeglichen resten von Leuten. Gott bewahre uns von solchen Utopien. Du leidest an Realitaetsverlust, wo ich lebe geht es nicht so ruhig zu, wie du hier uns weissmachen willst. 

Kommentar von barfussjim ,

Wo lebst du denn?

Antwort
von zetra, 28

Jeder der einen Krieg anfaengt, will diesen Waffengang auch gewinnen. Somit erhebt sich die Frage nach fremden Firmen nicht. Diese bleiben weiter wie bisher bestehen, sollten sie Aerger machen, werden sie enteignet.

Meistens gehen aber Waffengaenge in die Hose, dann ist das Geschrei gross. Somit spielt die Globalisierung der Wirtschaft,  bei den Kriegsspielen, keine besonders grosse Rolle.

Antwort
von schelm1, 48

Der Ausverkauf von Unternehmen, Immobilien und Resourcen eines Landes  an ausländische Investoren ist der erste Schritt zur feindlichen Übernahme des ganzen Landes, der Entfremdung seiner Kultur und Versklavung des so entmündigten Volkes.

Das lehrt die Weltgeschichte!

Ein Denkanstoß!?!

Kommentar von Unika ,

Das ist Schwachsinn! Die deutsche Unternehmen sind ja auch weltweit tätig. Diese kaufen auch im Ausland Konzerne und wollen keine Germanisierung! Geht's noch?

Kommentar von schelm1 ,

 Geht so!

Völlig korrekt Ihr Hinweis!

Das läuft auf eine Entgermansisierung nicht zuletzt durch Infiltration und systematische Zersetzung der volkseigenen Kultur hinaus!

Multikulti bis zur Unkenntlichkeit!

Schauen Sie mal in die Staaten, von denen dieser Fluch ausgeht!

Bleibt vielleicht noch die Frage, ob eine eigenständige Kultur überhaupt noch zeitgemäß erscheint!?!

Kommentar von Unika ,

Wofür brauchen wir die eigene Kultur? Natürlich ist sie nicht schlecht, aber sie wird eh immer bestehen bleiben. Ich bin ein weltoffener Mensch daher habe ich lieber Nachbarn aus aller Welt.

Ein Australier, Neuseeländer, Südafrikaner, Thailänder und Argentinier. So soll die Welt ausschauen!

Kommentar von schelm1 ,

Na, hoffentlich teilt die Welt Ihre einsame Ansicht, so wie einige Kölner das vermögen!

Kommentar von zetra ,

Nationallismuss muesste strafbar sein. 

Kommentar von schelm1 ,

Internationalimus aber in der gleichen Weise.

Antwort
von napoloni, 20

Du ahnst nicht, wie verknüpft und globalisiert die Geschäfte kurz vor dem ersten Weltkrieg waren.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community