Streier am 24.04.2009 um 16:32 Uhr
In der Vergangenheit hatten die Menschen viele Götter. Heute wird behauptet, das alle Religionen den selben Gott haben. Er wird nur anders genannt.

Denn wenn Jesus Christus wiederkommt (was wohl nicht mehr lange dauern wird), wird jeder WISSEN, dass es Gott gibt. Nur wird es für die, die nichts von ihm wissen wollten, dann wohl zu spät sein.
Danach wird jeder in dem Wissen um Gott leben - die einen mit ihm, die anderen fern von ihm.

Nein, weil die Menschheit nicht ewig vorhanden sein wird.
eltenjohn am 24. April 2009 16:33 DH ! Sehr vergänglich diese unsere Menschheit !
Esmeraldaa am 24. April 2009 16:34 Aber wenn die Menschen nicht da sind dann können sie nichteinmal nicht an Gott glauben
Jeder Mensch wird ewig leben - die einen bei Jesus Christus, die andern fern von ihm.
Der Tod ist der letzte Feind, der vernichtet wird, sagt die Bibel.
lenno am 16. Juni 2009 17:21 Also wenn ich sterbe lebe ich sicher nicht bei Jesus Christus weiter. Ich liege Tot unter der Erde wie alle anderen Menschen auch.

Ja. Weil Gott die Erlösung ist ! Weil er das Gute in Person ist !

Denn Gott existiert auch ewig.

Es gibt keinen Gott! 'Gott' ist eine Erfindung kleingeistiger Menschen aus grauer Vorzeit.
Aber einen Karel Gott gibt es...
Pintxo am 24. April 2009 16:44 Ich stimme deiner Aussage zu. Aber das war nicht die Frage. Nichts ist so abstrus, dass nicht irgendwelche Idioten daran glauben.
daddysdearest am 27. April 2009 16:42 Stimmt. Sonst gäbe es ja keine Atheisten.
Pintxo am 5. August 2009 13:23 Arme "daddysdearest". Dein Papi hat dich wohl nicht wirklich am liebsten gehabt, sonst müsstest du dir nicht einen Überpapi im Himmel basteln.
>Es gibt keinen Gott! - Die Möglichkeit, dass Du Dich womöglich irren könntest, kommt Dir nicht in den Sinn?
Hey swatkatten, genau das gegenteil ist der Fall !
Kleingeistiger sind diejenigen die sich von Gott abwenden ! !
Aber dass es einen Karel Gott gibt, da muss ich dir recht geben.

Vielleicht haben die Menschen ein angeborenes Streben danach, an etwas Übersinnliches hinter ihrem Sein zu glauben.
Ja, Gott hat uns "die Ewigkeit ins Herz gelegt"; so steht es in der Bibel. Deshalb das immerwährende Suchen.
In der Ewigkeit wird es keinen mehr geben, der nicht an die Existenz Gottes glauben würde.
Die Teufel glaubens auch und zittern, heißt es.
Und Du stammst lieber vom Affen ab.

aber spätetsens wenndas Flugzeug abstürzt wird kein Atheist mehr an Bord sein!
ich selbr bin auch atheist!
Solipsist am 25. April 2009 09:34 Schlicht Falsch. Doppelt sogar.
Dann bist Du eben kein Atheist.
Glaube nicht, mit dem Wohlstand geht der glaube langsam verloren.....in der Not glauben die Menschen mehr.

Eher stirbt die Menschheit aus, als dass dieser Schwachsinn überwunden wird.
>...dieser Schwachsinn... - Ja, für Dich.
Die Bibel: Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft.

In einigen Jahrzehnten/Jahrhunderten wird die Menschheit nicht mehr so naiv sein und an Gott glauben.
Früher hat die Menschheit auch an viele Dinge geglaubt die jetzt raus gekommen sind. Die Menschen werden einsehen dass es keinen Gott gibt.

es werden immer mehr menschen, die den glauben an gott wiederfinden und es wird immer menschen geben, die an gott glauben

Wenn wir unseren Glauben an Gott immer weitergeben, zb. ich später mal meinen Kindern, Enkeln von Gott erzähle so geht es dann immer weiter.

Die Menschheit glaubt schon heute nicht an Gott.
Aber der Mensch ist hoffnungslos religiös, wie einmal ein Philosoph formuliert hat.
Je größer die Not um so größer der Glaube an Märchen
Dini1 am 24. April 2009 16:36 wie war das noch? Die Hoffnung stirbt zu letzt?!

Solange es Menschen gibt wird es auch Menschen geben die einen Halt brauchen.
irgendjemand wird immer an einen gott glauben, denke ich. vll werden es mit der zeit immer weniger gläubige, aber ganz "verschwinden" werden sie denke ich nicht.

Es gibt nur einen Gott. In anderen Religionen heißt er nur anders. Aber ich glaube das macht dem Gott nix aus das er so viele Namen hat.
Bild/er:

solange der mensch nichts anderes lernt an dem er sich festhalten kann wird er an gott glauben ..nur der mensch kommt nicht so dumm auf die welt als wie er von der religion gemacht wird ...egal welche ..es sind flucht in ein bestimmtes denken das wir von jemand leiten lassen und uns diesem hingeben ..der eine hält sich an der religion der andere an horoskope oder karten nur hauptsache an etwas festhalten ...soll man lassen ..wenn der mensch sich die zeit nehmen würde zu denken und alle medieallen dinge ausschalten würde so würde er erkennen das er etwas darstellt und nicht andere dazu braucht sei ich zu stärken ..selbst ist der mensch wertvoll i denekén und handeln ..nicht in der führung anderer ...

Das "ewig" moechte ich mal so interpretieren: so lange die Menschheit existiert.
Sie wird wahrscheinlich nicht immer an den jetztigen 'Gott' glauben, aber sie werden mit ziemlicher Sicherheit immer irgendetwas haben, was sie auch dann Gott nennen.

es gehen immer weniger leute in die kirche oder soo...lange wird es nicht mehr so weiter gehen.
Wenn man sich mal die Grundlagen der einzelnen Glaubensrichtungen ansieht, merkt man schnell, dass die alle von unterschiedlichen Göttern ausgehen.
Natürlich kann man zu allem seine eigene Meinung haben und kann diese Schriften wie z. B. die Bibel ignorieren.
Auf www.jesus-offline.de hat ein früherer konservativer Christ mal darüber erzählt, was er mal geglaubt hat und was er heute nicht mehr glaubt.
Wer damit noch nie etwas zu tun hatte, für den ist diese Ausarbeitung etwas krass. Aber man kann in etwa erahnen, wie akribisch man seinen Glauben leben kann, wenn man versucht das ernstzunehmen, was in der Bibel steht.
Sicher! Ich meine, wir kennen JESUS schon seit 2'000 JAHRE!!!
Aber GOTT kennen wir schon viel länger.. (dabei sind sie ja das gleiche)
Und 2'000 Jahre ist eine lange Zeit.. Alo wieso sollten es in der auch nicht so sein?!
Die Monarchie gab es auch sehr lange, trotzdem ist sie irgendwann untergegangen, ans römisch-griechische Pantheon wurde auch immerhin über ein Jahrtausend geglaubt usw. Dass etwas lange so war, bedeutet nicht, dass es noch lange so bleiben muss.
aber man kennt es immer noch.

vielleicht ja mal an einen anderen... Religionen kommen und gehen...
Die Frage kann nur jeder für sich beantworten. Gott kann man nicht weg glauben oder erglauben. Gott ist für den da, der an ihn glaubt und ihn braucht. Da wäre wieder die Frage, was und wer ist überhaupt Gott und wie spüren wir ihn oder kommen wir mit ihm in Kontakt und da geht es zu stark über in eine subjektive Meinung von Ateist über verschiedene Religionen bis hin zu unterschiedlichen Empfindungen über Gott in einer Religion. Ich kann nur soviel sagen, Gott wird es in irgendeiner Form geben oder auch nicht, für immer!

Ja, es wird immer jemanden geben, der an Gott glaubt, auch wenn es sich hierbei dann doch nur um eine seelische Stütze handeln sollte. Wir Menschen brauchen jemanden, der uns sagt, was richtig und was falsch ist und uns hilft. Es ist doch so ähnlich, wie mit kleinen Kindern, die sich einen Fantasiefreund ausdenken. Jeder braucht einmal so etwas.^^
Der Glaube an den christlichen Gott wird mit einiger Wahrscheinlichkeit einmal verschwinden, aber wohl nur, um durch irgend einen anderen Glauben ersetzt zu werden. Religiosität - zumindest im weiten Sinn als gemeinschaftliche Verehrung von etwas Heiligem - scheint mir ein menschliches Grundbedürfnis zu sein. Mir ist noch keine Gesellschaft bekannt, in der es etwas solches nicht gab.
Es stimmt nicht, das alle an den selben Gott glauben.Aber lieber an einen falschen als gar keinen.Denn dann ist schon mal die Frage geklärt ob es überhaupt einen gibt.Und den gibt es.Und deshalb auch mein Ja auf deine Frage.

denn sie wird gott in sich realisieren.kein muss mehr zu glauben,denn man IST.
Hallo,
Religion ist ein Weg das zu Gott führt ! Nur, wer Religion falsch versteht, der bleibt eben nur religiös, was letztendlich zu gar nichts führt !! Das Ziel ist Gott !!! Und nicht an irgendeine Religion zu glauben.
Gott kann man erfahren auch ohne religiös zu sein !!!
Ist es vielleicht christlich, den Menschen Angst machen zu wollen?
Wäre es christlich - und menschlich in Ordnung - die Gefahr zu kennen und nicht davor zu warnen UND den Weg aus der Gefahr zu kennen und nicht darauf hinzuweisen?
Und es ist doch "Angst machen", denn wenn das, was Du vertrittst, stimmt, dann wäre es nie zu spät, auf den richtigen Weg zu gehen.
Gott hat schon sehr viel Geduld mit uns gehabt, finde ich. Irgendwann kommt aber eben der Punkt, wo sie zu Ende ist. Bis dahin hat jeder die Wahl.
Wäre es anders, wäre Gott ja ziemlich gleichgültig - dann wäre es ihm ja egal, was wir machen und wie es uns geht.
Und Du stellst Dir Gott so wie einen geduldigen Großvater vor, der uns beobachtet, und dem dann irgendwann der Geduldsfaden reißt? Das wäre ja ein sehr menschlicher Gott...
Ich stelle mir Gott so vor, wie er sich in der Bibel und durch Jesus Christus offenbart hat - als liebenden Vater UND als erhabenen, allmächtigen Schöpfer und Herrn, den man ernst nehmen sollte. Kein Kuschelteddy.
@ valentin:
Wieso? Gott hat genau festgelegt, wann es hier zu Ende geht. Nur wir wissen das nicht - deshalb warnen wir ja und rufen die Leute zur Entscheidung. Für oder gegen Gott. Solange noch Zeit ist.
Und Angst machen - man kann vor vielen Dingen Angst haben; vor allem vor dem, was man nicht kennt.
Wer Gott kennt und sich ihm ausgeliefert hat, braucht vor ihm keine Angst mehr zu haben!
Es ist der Auftrag für die Christen, Gottes GEdanken bekannt zumachen.
Und so bitten wir nun an Christi Statt: Laßt Euch versöhnen mit Gott!
Amen das sehe ich auch so.