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Wird die Geschichte in Deutschland tot geschwiegen?

gefragt von NougartPudding am 05.05.2009 um 1:39 Uhr

Ich habe bemerkt das viele Ausländer ihre Ahnen mehr ehren als Deutsche ihre ahnen. Ich kenne mich zwar in der Materie nicht so genau aus jedoch finde ich es komisch das jeder Kurde den namen Attatürk kennt, das man in Amerika den Gründungsvater einer stadt in der man lebt kennen muss, das in Russland Lenin in einem Glas Sarkopharg liegt und bis heute noch besucht wird und das jeder Ausländer den ich kenne viel über seine eigene Geschichte weiß und sehr viel Nationalstolz mit bringt, was ich ja nicht falsch finde. Mir scheint das in Deutschland nicht so zu sein... hier wissen die wenigstens wer denn grade zur Zeit präsident ist.. geschweige denn was früher war. Wird die Geschichte vielleicht tot geschwiegen wegen dem 2. Weltkrieg? Das sich sowas zb. nichtmehr wiederholt oder damit das volk nicht so stolz wird das sowas jemals wieder passieren könnte?


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Denise180685
beantwortet von Denise180685 am 5. Mai 2009 01:42
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natürlich kann man stolz als deutscher sein auf herkunft und nationalität, du darfst aber nicht vergessen welche schrecklichen taten hier passiert sind und wenn man dann im ausland gesagt hat ich bin stolz deutsch zu sein, wurde man schräg angeschaut, aber heutzutage finde ich das wieder in ordnung auf seine herkunft stolz zusein.

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 01:45

ich muss sagen, dass ich weder einen Deutschen, der stolz auf sein Heimatland ist, noch einen Amerikaner oder sonstige Völker, die selbiges von sich behaupten, für besonders intellektuell halte. man kann allenfalls glücklich darüber sein.

Kommentar von 4f4723589a7882776b1169a2a332cdf5smallDenise180685 am 5. Mai 2009 01:52

@warenika: erzähl keinen schmarn, ich bin stolz im selben land wie gutenberg, röntgen, robert koch, otto hahn etc. geboren zu sein, es gab und gibt hier viele geistige, phillosophische und wisenschaftlich beirträge zum allgemeinwohl und du schimpfst sowas dumm ich bitte dich, denk vorher nach

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 01:58

du bist stolz? ja, was veranlasst dich denn dazu, stolz zu sein? oder musstest du vor deiner Geburt etwas Großartiges leisten, damit dir diese Ehre zuteil wird? tut mit Leid, ich wollte dich nicht beleidigen, nur darüber diskutieren, denn Stolz ist schon ein ehrbarer Begriff, der meiner Meinung nach in diesem Zusammenhang fehl am Platze ist, weil Nationaltät nur auf Zufall beruht.

Kommentar von 4f605daa34080bd8879b9065ebe7a139smallkrise3 am 5. Mai 2009 02:03

*lach....was wurde den nach dem drittem reich geleistet, sodaß du stolz sein könntest?

Kommentar von 4f4723589a7882776b1169a2a332cdf5smallDenise180685 am 5. Mai 2009 01:46

adolfissimo kam schliesslich aus österreich ;) fingerzeig ihr wart es ->

Kommentar von 4f605daa34080bd8879b9065ebe7a139smallkrise3 am 5. Mai 2009 01:50

10 x DH !! @warenjka !!!

Kommentar von 4f4723589a7882776b1169a2a332cdf5smallDenise180685 am 5. Mai 2009 01:58

stolz; (auf jemanden/etwas) voll Freude über etwas, das man selbst od. jemand anderer geleistet hat od. über etwas, das man besitzt und ich bin nunmal stolz was deutsche genialisten geleistet haben....

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 02:02

und was hast du dazu beigetragen?

Kommentar von 4f4723589a7882776b1169a2a332cdf5smallDenise180685 am 5. Mai 2009 02:07

man muss nichts beitragen um stolz zu sein auf die leistung eines anderen und jeder trägt zu deutschland bei auch ich habe mit einigen mitstudenten meines semesters in nächtelanger arbeit eine kampagne für die deutsche organspende aktion geplant und durchgeführt und das alles ehrenamtlich und so trägt jeder ein bisschen zum ganzen bei ... und ja ich bin immer noch stolz, deutschland ist ja auch kultur und wissen und wenn man es weiter gibt kann man auch wiederum stolz sein, das man jemanden ein´stück seiner selbst geben konnte.

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 02:16

du verstehst leider nicht, worauf ich hinaus will. du kannst stolz auf deine Kampagne sein, von mir aus. und du kannst glücklich darüber sein, dass du hier geboren wurdest. du kannst auch an Kultur interessiert sein. und du kannst meinetwegen auch stolz auf deine Nationalität sein, das kann dir ja niemand verbieten. es entbehrt allerdings jeglicher Grundlage, da es nun einmal ein Zufall war, dass du hier geboren wurdest.

Kommentar von affenfisch am 5. Mai 2009 05:20

@warenjka: Ich verstehe was Du meinst und stimme Dir zu. Wenn die Menschen weniger stolz auf ihre Nationalität wären, könnten sie nicht so leicht missbraucht werden, um gegen andere Nationalitäten in den krieg zu ziehen.


anonym
beantwortet von Prolo am 5. Mai 2009 01:52
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Ich als Schweizer kann nur aus meiner Sicht sprechen!

In der Schule wurde uns zum Thema deutsche immer nur der 1. und 2. Weltkrieg in Erinnerung gerufen!

Es gab kaum hinweise, das es auch "gute Deutsche" gab, was meine Vorurteile weckte!

Wenn man sich aber nicht nur auf das verlässt, was die Schule einem beibringt, endeckt man viele bekannte Deutsche, die gutes Geschaffen haben! Sowohl vor, wie während, und auch nach den Kriegen!

Warum auch nicht! Die Welt ist nicht Schwarz-Weiss! Und jeder der das anders sieht, ist Radikal! Und alles was Radikal ist, ist schlecht!

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 5. Mai 2009 01:59

das ist aber eine radikale meinung :P

Kommentar von Prolo am 5. Mai 2009 02:01

Wenn du meinst! Möglich! =)

Kommentar von C66a499ec77943ac5bf74e83689bbab4smallGabi40 am 6. Mai 2009 14:57

Eine sehr tolerante, gute Antwort. DH!

Kommentar von Warsteinerer am 2. November 2009 07:49

Ich gebe Prolo völlig recht. Außerdem kann man DEU nicht auf den 1.Wk und 2.Wk reduzieren. in DEU gibt es gute und schlechte Menschen wie überall auch. EINE SEHR SEHR gute Antwort.!


anonym
beantwortet von MartyMcFly75 am 5. Mai 2009 01:41
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die geschichte der deutschen wird ganz und gar nicht totgeschwiegen. im gegenteil. die deutschen haben aber nur einen sehr schwach ausgeprägten nationalstolz. ob das aber mit der geschichte (WK2) zusammenhängt, diese entscheidung überlass ich dir


Bonella
beantwortet von Bonella am 5. Mai 2009 01:40
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"hier wissen die wenigstens wer denn grade zur Zeit präsident ist.." was meinst du? das amt, das hier bundeskanzler heißt?

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 01:41

lach. tja, da hat wohl jemand versucht, Steine aus dem Glashaus, in dem er sitzt, zu werfen.

Kommentar von 93ba39c7152b3dcc4c3d7359fb92ee26smallGerdaG am 5. Mai 2009 01:42

Das habe ich auch schon gedacht. :-))

Kommentar von NougartPudding am 5. Mai 2009 01:44

Ne ich mein den Bundespräsidenten horst köhler

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 01:47

schnell nochmal bei wikipedia nachgeschaut, oder? ^^

Kommentar von NougartPudding am 5. Mai 2009 01:48

Ne also soviel weiß ich schon... ich wurde nur von leuten vom kds zugelabbert und kam ein wenig zum nachdenken

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 01:48

kds??

Kommentar von NougartPudding am 5. Mai 2009 01:52

Ja sie wollten das ich bei denen Beitrete sie betreiben denkmal schutz und befassen sich mit alten germanischen dingen wie runen oder sowas und erzählen halt wer diese stadt gegründet hat und sowas aber ich hab da kein Intresse gehabt weil mir das rüber kam wie einer art sekte

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 01:53

wofür steht die Abkürzung?

Kommentar von NougartPudding am 5. Mai 2009 01:55

weiß nicht mehr kannst ja googlen ich glaub kampfbund deutscher sozialisten oder sowas

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 02:01

Den KdS gibt es nicht mehr, was war das denn also? aber es ist eine Schande, dass diese Menschen sich als Sozialisten bezeichnen...


Silmoo
beantwortet von Silmoo am 5. Mai 2009 01:47
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In Deutschland wird nichts tot geschwiegen.


Kommentar von 4f605daa34080bd8879b9065ebe7a139smallkrise3 am 5. Mai 2009 01:51

*lach...wenn du wüsstest !

Kommentar von 649301eb130914b4a8b5d88fbe2634a2smallSilmoo am 5. Mai 2009 01:54

Fakten-Fakten-Fakten !!!


Mikrofon
beantwortet von Mikrofon am 5. Mai 2009 01:43
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Gezielte Gesetze lassen diese Art von Patriotismus nicht mehr zu - eben damit der selbe Fehler von 38-45 nicht wiederholt wird.

Jedoch finde ich es wirklich etwas unfair - genauso wenig sollten diverse Marxisten, Kommunisten und Veteranen gehuldigt werden dürfen.

Kommentar von NougartPudding am 5. Mai 2009 01:45

Ja genau das mein ich!

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 01:46

"Gezielte Gesetze" --> welche denn zum Beispiel??

Kommentar von 6d7ffa97fcb565a25dda1867aaff2372smallMikrofon am 5. Mai 2009 01:48

Sämtliche Gesetze bzgl. der Wiederbetätigung des Nationalsozalismus.

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 01:54

ok. du meinst, wenn man das Verwenden von Haknekreuzen oder das Leugnen des Holocaust verbietet, wäre das gleichzusetzen mit einem Verbot des Patriotismus? oder wie?? das müsstest du mal genauer erklären...

Kommentar von MartyMcFly75 am 5. Mai 2009 01:49

welche gesetze verbieten patriotismus? hast du die na.zi-aufmärsche zum 1.mai gesehen?

Kommentar von NougartPudding am 5. Mai 2009 01:52

ein patriot ist ein nazi?

Kommentar von 4f4723589a7882776b1169a2a332cdf5smallDenise180685 am 5. Mai 2009 01:59

nein, ein nazi ist ein besonders dummer mensch, der mal wieder aus der sonne sollte

Kommentar von MartyMcFly75 am 5. Mai 2009 02:03

@nougartpudding: nein, ein patriot ist längst kein nazi.

@mikrofon: es gibt keine gesetze in deutschland, die patriotismus verbieten. es gibt ja noch nichtmal gesetze, die kundgebungen oder als "demonstration" getarnte propaganda-veranstaltungen der ultra-rechten verbieten. wie also kann man behaupten, dass irgendeine form des patriotismus in deutschland verboten ist?

Kommentar von 4fca1136aac61129270e7d7468048ebbsmallNudelsternchen am 5. Mai 2009 01:56

ohne irgendwelche Verbrechen im Namen des Kommunismus rechtfertigen zu wollen, aber man kann den Kommunismus(den es noch nie auf diesem Planeten gegeben hat) nicht mit dem Nationalsozialismus auf eine Stufe stellen, der wichtigste Unterschied ist, das im NS eine ganze Volksgruppe in wirtschaftlicher Perfektion umgebracht hat / umbringen lassen wollte und die Regime die sich Kommunistisch nannten "nur" ihre politischen Feinde umgebracht haben!

Kommentar von 4fca1136aac61129270e7d7468048ebbsmallNudelsternchen am 5. Mai 2009 02:05

Nationalstolz/Patriotismus ist die Vorstufe zum Nationalsozialismus/Faschismus!

Und vom Patriotismus ist es nur ein kleinter Schritt zum Nationalismus. Und die Mehrheit der "Patioten" dürfte zum Nationalismus neigen.

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 02:06

Hitler mit Stalin auf eine Stufe zu stellen, halte ich für absolut gerechtfertigt. Den Sozialismmus/Kommunismus hingegen mit dem Natinonalsozialismus(!) zu vergleichen, ist nicht angebracht, da hast du Recht. im Gegensatz zu diesem ging dem Sozialismus nämlich eine Idee voraus, eine Philosophie, die nichts mt systematischer Ausrottung von Menschen oder der Diktatur und Unterdrückung Andersedenkender zu tun hatte.

Kommentar von MartyMcFly75 am 5. Mai 2009 02:11

sorry nudelsternchen, aber patriotismus und nationalsozialismus, da besteht ein grosser unterschied

Kommentar von 4fca1136aac61129270e7d7468048ebbsmallNudelsternchen am 5. Mai 2009 02:28

Beide waren Verbrecher, ganz klar. Stalinismus und Nationalsozialismus waren beides Unrechtssysteme. Darüber, welcher Scheißhaufen besser schmeckt, muss echt nicht diskutiert werden.

Aber es war in SU halt Stalinismus, nie Kommunismus!

Der Vergleich ist sinnlos, man kann höchstens vergleichen, wie sie Terror eingesetzt haben, gegen wen und mit welchem Ziel. Man kann analysieren, dass der vielleicht wahnsinniger war und der andere vielleicht zynischer und kaltblütiger. Aber es führt zu gar nichts und es wird in einem weiteren versuch enden, die Verbrechen Hitlers und damit unseres Landes und unserer Vorfahren zu relativieren und vielleicht gar zu begründen durch den unmenschlichen Gegner. Der Vergleich stinkt und wird instrumentalisiert werden.

Aber ich lasse mich nicht auf einen Vergleich zwischen H*tler und irgendwelchen Kommunistenführern ein, weil die Qualität der Naziverbrechen in bestimmten Bereichen für sich steht und ich keine Relativierung dessen dulde.

.

Aber es ist ein schmaler Grad wo endet Patriotismus, wo fängt Ausländerfeindlichkeit an?Und es ist kein Geheimnis das so mancher Patriot auch rassistische Denkweisen vertritt!


Godwana
beantwortet von Godwana am 5. Mai 2009 01:46
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schwierige frage, aber du hast mao vergessen, der hat immerhin sofiele menschen gettet wie hitle und stali* zusammen! trotzdem hängt an jeder ecke chinas bilder von ihm, und die chinesen finden ihn immernoch toll nicht versteh , so gesehen haben wir noch glück gehabt!

zudem sind unsere geschichtslehrer qualitativ eher schlecht (außnahmen bestätigen die regel)

das programm macht zicken, ka warum die fehlenden buchstaben sind : ö, r und n

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 01:50

getötet --> kann man doch schreiben. und Stalin auch. nur bei Hitler geht es nicht.

Kommentar von MartyMcFly75 am 5. Mai 2009 01:52

das mit mao in china hängt mit dem zwang, an das system zu glauben und mit der brutalen unterdrückung der anders denkenden zusammen. in china grenzt das alles schon an gehirnwäsche. genauso z.B. in nordkorea oder, oder, oder..........

Kommentar von Aef490548af92b7ae5f7e3f4b26c9874smallscribbler am 5. Mai 2009 02:05

Also da muss ich wiedersprechen, wenn man in China öffentlich etwas gegen Mao sagt, landet man sehr schnell im GEfängnis, wenn die Bevölkerung dort ähnlich frei wäre wie hier in Europa, würde dieses Foto dort nicht hängen.

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 02:18

genau darum ging es in seinem Kommentar auch: um die Unterdrückung. wo besteht da ein Widerspruch?


scribbler
beantwortet von scribbler am 5. Mai 2009 02:03
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Ich bin zwar in Schottland geboren, lebe aber seit meinem 5. Lebensjahr hier und pendle oft zwischen beiden Ländern. Ich finde generell solche Pauschalisierungen fragwürdig, sich mit der Geschichte seines Landes auszukennen, macht einen weder zu einem besonders schlauen Menschen, da gerade einige Länder, die Sie aufgezählt haben, morgens irrsinnige Lieder singen müssen, in denen ein paar Informationen enthalten sind. Ich glaube kaum, das ein Durchschnittsamerikaner mehr weiß, als das was er morgens vor der schule /Arbeit singen muss. In Schottland ist es zum Beispiel so, dass die Jugend sich globaler interessiert, sich eher weniger über die eigene kultur informiert, die meisten wissen das was sie über unsere Geschichte kennen, aus Braveheart.

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 5. Mai 2009 02:20

ist doch immerhin etwas! ich weiß z.B nichts über feuerland, nur das es dort kalt ist (komisch eigentlich, bei dem namen^^), ah ne, heißt ja glaube ich patagonien...egal, und das land ist schließlich größer als schottland (wenn ich jetzt behaupten würde, das schottland kein eigenes land ist, würdest du mich mental töten, ich weiß ;) )

Kommentar von Aef490548af92b7ae5f7e3f4b26c9874smallscribbler am 5. Mai 2009 02:37

Haha, genau das ist Schwarz/Weiß-Denken, nicht jeder Schotte ist ein Aktivist! ;-) Ich persönlich würde mir wünschen, dass wir bald Vereinigte Staaten der beiden Hemisphären heißen, denn kein Land ist eine Insel und solche Sachen wie Krieg um Granzen finde ich derart pervers, dass ich mir wünsche, die Erde hätte nur einen Kontinent wie vor zig Millionen Jahren, aber dann fänden die Menschen einen anderen Grund zum kämpfen.

Kommentar von Simple_avatar2smallGodwana am 19. Juni 2009 15:33

auf jeden fall^^ dann würde sich alle auf die eine hälfte verziehen weils auf der anderen zu kalt/heiß ist. also alle nach europa usa und indien .... hm etwas eng würde ich sagen xD


anonym
beantwortet von rolandnatze am 5. Mai 2009 02:30
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auf Deutschland kannst man stolz sein weil: 1. in Deutschland viele der wichtigsten Erfindungen der Neuzeit gemacht wurde 2. es in Deutschland schöne Landschaften gibt 3. die Deutschen nicht halb so spießig wie ihr Ruf sind 4. Deutschland kinderfreundlich ist (unsere Erfahrung jedenfalls) 5. was vor 1945 passiert ist, nicht in unserer Verantwortung liegt

auf Deutschland kann man nicht Stolz sein: 1. weil Vater Staat seine Bürger finanziell schröpft

Kommentar von C66a499ec77943ac5bf74e83689bbab4smallGabi40 am 6. Mai 2009 14:51

Sehr schöne Antworten, Gratulation! DH!


2fast2forious
beantwortet von 2fast2forious am 13. Mai 2009 18:24
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Ich glaube, es hat was mit den Niederlagen im 1. und 2. Weltkriegzu tun. Davor, so scheint es mir, waren die Deutschen viel selbstbewusster (ab 1815 die Nationalbewegungen deutscher Studenten oder Germanisten wie die Brüder Grimm oder Richard Wagner). Sie sagten voller Stolz: "Ich bin ein Deutscher!" und die meisten taten es wohl genauso. Sei den zwei verherenden Niederlagen aber sank der Nationalstolz der Deutschen drastisch. Ich selbst bin Ukrainer, bin stolz drauf und habe kein Problen, es in der Öffentlichkeit zu sagen. Aus den Gründen für den Nationalstolz ist der Sieg der UdSSR über Deutschland nicht wegzudenken. In jeder Stadt, sei sie noch so klein, steht min. ein Kriegsdenkmahl, was den Stolz für sein Heimatland natürlich bedeutend anhebt. In Russland ist das genauso. Es hat also (aus meiner Sicht) sehr viel mit dem 2. Weltkrieg zu tun.

Kommentar von C66a499ec77943ac5bf74e83689bbab4smallGabi40 am 19. Juli 2009 13:03

Eine gute Antwort DH! Nicht zu vergessen auch noch die Gehirnwäsche, der das deutsche Volk unterzogen wurde und damit einer Entfremdung von der eigenen Identität!


Nudelsternchen
beantwortet von Nudelsternchen am 5. Mai 2009 01:40
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Sowas kann sich dann wiederholen , wenn es totgeschwiegen wird!

Kommentar von NougartPudding am 5. Mai 2009 01:42

Ja aber ich mein ja nur... ich kenne keine berühmten deutschen zb. und sowieso fast niemand kennt sie...

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 01:43

das hat aber mit mangelnder Bildung zu tun. das kann man evtl. auf die Schule schieben oder aber man kehrt vor seiner eigenen Haustüre...

Kommentar von 7399055bfdda45ab38f651f00cc82548smallBonella am 5. Mai 2009 01:43

um himmels willen, dein kommentar. schlimmer geht's nimmer ... oder immer.

Kommentar von Ad11500420dbb7bded5604ebb0cd9480smallziuwari am 5. Mai 2009 01:44

lernen hilft

Kommentar von 4f4723589a7882776b1169a2a332cdf5smallDenise180685 am 5. Mai 2009 01:45

schau dir doch mal die vilen dekmäler für die ganzen künstler an es gibt auch einige für die wiederstandskämpfer des 2. wk

Kommentar von NougartPudding am 5. Mai 2009 01:49

Tut mir leid mehr wie die weiße rose haben wir zumindest damals in der schule nicht gelernt

Kommentar von 4f4723589a7882776b1169a2a332cdf5smallDenise180685 am 5. Mai 2009 02:02

Anne-frank, es gibt auch ein anne frank haus und viele a f schulen, war selbst auf einer und dan denk mal an autobauer mediziener und wissenschaftler aus deutschland ... buchdruck ottomotor

Kommentar von Aef490548af92b7ae5f7e3f4b26c9874smallscribbler am 5. Mai 2009 02:08

Das liegt unter anderem daran, dass viele deutsche Erfindungen bzw die Patente früher sehr schnell z.B. an die USA verkauft wurden und dort zuerst auf den markt kamen, die wenigsten wissen, dass z.B. Zahnpasta eine deutsche Erfindung ist, weil sie in Deutschland erst später vermarktet wurde und quasi als Exportartikel aus USA galt.

Kommentar von 4f4723589a7882776b1169a2a332cdf5smallDenise180685 am 5. Mai 2009 02:11

der erste pc wurde bei mir um die ecke entwickel glaub in melsungen oder so, wir haben ein technik museum, aber ich gebe dirvoll recht

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 5. Mai 2009 02:24

was hat denn Anne Frank jetzt mit Nationalstolz zu tun? die war weder Deutsche noch eine "Widerstandskämpferin".

Kommentar von Warsteinerer am 2. November 2009 08:07

Anne Frank war KEINE DEUTSCHE.? WAS war sie dann.? Ich behaupte, Anne Frank war Deutsche.


Slarty
beantwortet von Slarty am 5. Mai 2009 02:15
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Also ich bin primär erst mal nur stolz darauf, Bayer zu sein. Denn Bayern wurde von wem gegründet? Richtig: nicht von der CSU, sondern von der USPD, einer sozialistischen Partei! Harhar... ;o)


anonym
beantwortet von Helga54 am 5. Mai 2009 07:38
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Man kann nur auf etwas Stolz sein das man selber erbaut hergestellt oder erreicht hat. Darauf dass man in eine Gesellschaft hinein geboren wurde hatte man keinen Einfluss. National Stolz na ja ich weis nicht. Bei so vielem ist eben auch die Gefahr gegeben das eben nicht nur alles gut ist, genau wie ein Mensch alleine auch nicht immer nur gut ist. Auch die Deutsche Geschichte ist eben so. Es hat eben alles sein für und wieder. Ob die Amerikaner heute darauf stolz sind das sie so viele Indianer vernichteten.


svenmueller93
beantwortet von svenmueller93 am 5. Mai 2009 14:45
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auf die nazis kann man auch nicht stolz sein. die deutschen könnten helden wie siegfried ehren, ist zeitich aber schon zu weit weg


Gabi40
beantwortet von Gabi40 am 5. Mai 2009 15:57
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Du hast es richtig erkannt, die Deutsche Geschichte wird von der Politik nur bruckstückhaft und einseitig gelehrt, weil unsere gesamte politische Kaste und deren hörige Medien, angloamerikanische Marionetten sind! Statt sich um das Wohl und Förderung der deutschen Jugend zu kümmern, überläßt man diese dem Alkohol- und Drogenkonsum und verspielt damit auf eine unverantwortliche Weise die Zukunft unseres Volkes! Unsere gesamte politische Volksvertretung vertritt in grenzenloser Habgier ausschließlich eigene Interessen, vollmundig geäußerte Verbesserungen sind jedoch nur primitives Wahlkampfgeplänkel!


Kommentar von 803e8f861919357eb5e9924385dc5ce5smallCeleston am 5. Mai 2009 16:21

Boah solchen Parolen kann man ja nicht zuhören, "angloamerikanische Marionetten" mit dem Wort könnten Sie auf Tournee gehen. Seit wann sind die Medien denn der Politik hörig, also ehrlich. In Deutschland wird die Pressefreiheit sehr gut umgesetzt, wenn man sich nur die BILD kauft dann kann da doch die Politik nix für! Abgesehen davon wird Geschichte nicht einseitig gelehrt, man schaue sich die Lehrpläne der Bundesländern in Geschichte mal an, die sind nicht einseitig. In Weimar stehen Goethe und Schiller, nahe Leipzig das Völkerschlachtdenkmal, selbst in meiner kleinen verkorksten Heimatstadt sind Gehwegplatten mit den Namen von Widerstandskämpfern ausgelegt.

Und dann noch diese Aussage, das man die Jugend dem Drogen- und Alkoholkonsum überlässt, bitte wer denn? Es gibt so irre viele Jugendliche (mich schließe ich hier mal mit ein) die was aus sich machen und denen vom Staat und anderen echt geholfen wird.

Also wirklich, alles schlecht machen kann jeder, sowas ist zutiefst unkonstruktiv.

Kommentar von C66a499ec77943ac5bf74e83689bbab4smallGabi40 am 6. Mai 2009 10:35

Nach Auswertung Ihres Kommentars bin ich zu der Erkenntnis gelangt daß Sie einer noch sehr jungen Generation angehören, deshalb kann ich Ihre eingeschränkte Kenntnis der Deutschen Geschichte gut nachvollziehen. Was Goethe, Schiller und das Völkerschlachtdenkmal mit meiner kurz und prägnant abgefassten Antwort zu tun haben, wird wohl Ihr Geheimnis bleiben? Mit der Bildzeitung haben Sie ein Medium von besonderem Niveau zitiert, Donnerwetter! Ich gratuliere Ihnen, wenn "Sie" es zu was gebracht haben, aber damit werden Sie das Mißverhältnis zur großen Masse unserer jugendlichen Bevölkerung von 90%/10% (Sie gehören zu den 10%) leider auch nicht umkehren können. Ich empfehle Ihnen desweitern, einfach mal tiefer in die unverfälschte deutsche Geschichte einzusteigen, die eben nicht nur mit der Machtergreifung dieser braunen Zeitgenossen beginnt, das erweitert Ihren Bewußtseinsgrad ungemein, nicht die Bildzeitung! Nichts für ungut, aber Ironie muß eben auch mal sein!

Kommentar von 803e8f861919357eb5e9924385dc5ce5smallCeleston am 6. Mai 2009 19:20

Wenn 90% unserer Jugend es zu nichts bringen, dann wird der deutsche Staat mit großer Sicherheit ziemlich schnell kollabieren.

Zugeben muss ich, dass die Beispiele Goethes und des Völkerschlachtdenkmales nicht besonders durchdacht waren, Sie mögen mir das verzeihen, es lag an der Aufregung. Aber ich verbitte mir, mir eine "eingeschränkte Kenntnis der deutschen Geschichte" nachzusagen, darüber haben Sie nun wirklich kein Recht ein Urteil zu fällen. Abgesehen davon gehen sie auf meine Hauptkritikpunkte gar nicht ein, sondern beschränken sich darauf mir meine Kompetenz abzusprechen. Ich bin zwar erst 19 geworden, habe aber bereits ein Ferstudium im Journalismusbereich hinter mir und für diverse Zeitungen geschrieben und ich kann Ihnen versichern: Die Medien sind keine Angloamerikanischen Marionetten. Und auch meine Argumente zu der Thematik "hier wird alles einseitig gelehrt" ignorieren Sie konsequent (in diesem Kontext steht übrigens die Auflitung des Goethe-Schiler-Denkmals als Memorandum großer historischer Deutscher). Selbst Ihre Empfehlung an mich tiefer in die Geschichte einzusteigen, ist wohl eine hohle Phrase. Mir ist durchaus bewusst, wann die deutsche Geschichte beginnt, bloß hier war der Fragesteller derjenige welcher den Rahmen vorgab und setzte ihn auf den Komplex des Nationalsozialismus.

Kommentar von C66a499ec77943ac5bf74e83689bbab4smallGabi40 am 6. Mai 2009 21:23

Die 90% rekrutieren sich aus nützlichen Bauern, Handwerkern, Arbeitern und Angestellten, ohne die ein Staat nicht existieren würde. Etwa 10% sind eine gehobene Führungs- und Intelligenzschicht, die der Politik bei der Steuerung und Regelung des Staatsapparates zur Verfügung stehen!

Meiner Aussage hinsichtlich einer bruchstückhaften und damit verfälschten Schulung der deutschen Geschichte habe ich nichts hinzuzufügen; denn die geschichtliche und kulturelle Entwicklung unseres Volkes liegt sehr viel weiter zurück als Goethe, Schiller, die Befreiungskriege und die Machtergreifung von 1933. Als der Pufferstaat BRD gegen die UDSSR, unter angloamerikanischer Deckelung gegründet wurde, hatte das auch eine Einflußnahme auf die Lehrpläne des neuen Deutschlands zur Folge, ähnlich wie übrigens auch in der DDR. Diese Einflußnahme mit allen negativen Begleiterscheinungen besteht jedoch leider bis heute fort und wir haben uns seitdem immer weiter von unserer eigenen, in Jahrhunderten gewachsenen Identität entfernt!

Meine Empfehlung des tieferen Einstiegs in "unsere" Geschichte habe ich ehrlich gemeint; denn die kontinuierliche Beschäftigung mit der Geschichte unseres Volkes erweitert den Bewußtseinsgrad und schafft stets neue Erkenntnisse über weit zurückliegende Ereignisse der Vergangenheit. Für ihr ehrenwertes Engagement mit 19 Jahren gratuliere ich Ihnen und sage weiter so. Der Lernprozess dauert allerdings ein Leben lang!

Ich bin auf einige Passagen bewußt nicht weiter eingegangen, weil damit der Rahmen dieses Forums gesprengt würde! Über die ironischen Passagen meiner Kommentare bitte nicht böse sein; denn der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel mit dem Ziel unserer etwas tiefergehenden Diskussion!


Celeston
beantwortet von Celeston am 5. Mai 2009 16:27
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Nein hier wird gar nichts totgeschwiegen. Man muss sich nur dafür interessieren, Antworten selber suchen und alles kritisch hinterfragen, dann bekommt ein wirklich gutes Bild der deutschen Geschichte. Weimar zum Beispiel ist ein ganz wunderbarer Ort um sich historisch fortzubilden. Und auch die deutsche Presse gibt etliche wirklich seriöse Geschichtsmagazine heraus oder enthält zumindest gute Artikel zu historischen Themen (z.B. die deutsche Ausgabe der P.M. History oder der Spiegel).

Vorraussetzung ist natürlich das man engagiert ist, die einzige Meinung die man frei Haus geliefert bekommt ist die neonazistische, da muss man dann nichts hinterfragen. Aber die ist wirklich beschi**** ;-)


Liberador
beantwortet von Liberador am 6. Mai 2009 13:37
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also ich würde sagen, mensch muss da unterscheiden, zwischen bürgerlicher und marxistischer geschichtsschreibung, denn was die einen als wahr bezeichnen klingt für die anderen nach Blödsinn und umgekehrt.

z.B. lernt mensch in der schule in deutschland, das der faschismus ein für alle mal vorbei ist und dass der bürgerliche Staat auch dafür sorgt das dieser nicht wieder erstarkt und es wird behauptet die bevölkerung europas hätte aus dem faschismus gelernt und deshalb würde so etwas nie wieder vorkommen.

dagegen sagen aber marxisten, dass der faschismus strukturell in unserem wirtschaftssystem verankert ist und deshlab noch lange nicht besiegt ist.

also soviel nur zum thema ob wir die geschichte denn richtig beigebracht kriegen.

aber totgeschwiegen wird die geshcichte nciht, würd ich sagen, denn das haben wikipedia und ko in deutschland fürs erste unmöglich gemacht


anonym
beantwortet von Warsteinerer am 2. November 2009 07:57
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WAS dieser braune Herr zu viel gemacht hat...versucht man heute damit zu kompensieren...daß man es zu wenig macht. Wie ein Schweizer weiter oben schrieb.: ALLES, was radikal ist, ist schlecht. Also.: Zuviel ist schlecht -- zu wenig ist auch schlecht. Nichtsdestotrotz ist ein überhöhtes Selbstbewußtsein ein deutsches Kern-Thema seit 1888 ( Amts-Antritt von Wilhelm II ) Verwunderlich außerdem, daß wir Deutsche meistens übertreiben...d.h.: radikal sind. Offenbar können wir keinen vernünftigen Mittelweg finden...trotz der hohen Intelligenz, die unserem Volke zu eigen ist. Diese Unfähigkeit zu einer vernünftigen Mitte überstrahlt im negativen Sinne viele unserer guten Eigenschaften.


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