Wird der Vermieter darüber informiert, wenn ich einen Hund anmelde?

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16 Antworten

Von diesem Plan würde ich Abstand nehmen.

Such Dir eine andere Wohnung, wo Dir die Hundehaltung von vornherein gestattet wird, und dann kannst Du über die Anschaffung eines Hundes nachdenken.

Eine Info, daß Du bei der Stadt einen Hund angemeldet hast, bekommt der Vermieter allerdings nicht.

Aber, wie gesagt, im Interesse des Hundes, hol Dir den nicht ohne schriftliche Zustimmung Deines Vermieters. Er weiß jetzt von Deinem Vorhaben und wird Dich diesbezüglich im Auge behalten.

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Das kommt auf, denn es gibt Nachbarn die den ganzen Tag ausm Fenster glotzen und direkt Buchhaltung führen über ihre Mitbewohner. 

Ich würde das nicht riskieren, auch wenn du nicht mehr lang da wohnst. 

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Nein, der Vermieter wird bei der Anmeldung des Hundes nicht informiert.

Und nein, du solltest dir ohne seine Zustimmung auch keinen Hund anschaffen. Wenn der das rauskriegt (und das wird er garantiert) kriegst du erstmal eine nette Abmahnung und die Aufforderung den Hund wieder abzuschaffen. Tust du das nicht folgt die (fristlose) Kündigung.

Aber wenn du doch eh nicht mehr lange dort wohnen willst, dann reicht es doch aus, dir einen Hund zu holen, wenn du eine neue Wohnung hast. Da wirst du dir doch bestimmt auch eine suchen, in der Hunde von vornherein erlaubt sind, oder?

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Kommentar von Georg63
09.02.2016, 21:19

Ohne hinreichend begründetes Verbot gibts keine Abmahnung.

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Was steht denn im Mietvertrag? Vielleicht hast du ja aug folgendem weg eine Chance: Wer unrechtmäßiges Komplettverbot in den Mietvertrag schreibt, muss als "Strafe" alle Tiere - auch größere dulden. AG Köln, Az.: 213 C 369/96 / AG Köln, Az.: 213 C 169/96
Da würde allerdings eine Einigung vor Gericht nicht ausbleiben, denk ich.

Ansonsten schließe ich mich allen anderen an: Hol dir den Hund NICHT ohne Erlaubnis und heimlich. Du schreibst doch, dass du eh nicht mehr lange in der Wohnung bleiben möchtest. Dann such dir doch einfach die nächste Wohnung für den Hund aus. Dann schafft man sich so ein Tier doch auch mit einem ganz anderen Bauchgefühl an. 

Und ganz nebenbei: Eine neue Familie für einen ausgewachsenen Hund oder die erste Familie weg von der Mama für Welpen ist schon eine Stresssituation für sich. Wenn es dann noch Streit und einen weiteren Umzug innerhalb kürzester Zeit gibt, ist das auch für den Hund nicht gut, selbst wenn du ihn behalten darfst. Der Hund wird sich wohler fühlen, wenn er ihn ein Zuhause einzieht, das für ihn gedacht ist.

Alles Gute und trotzdem viel Spaß mit dem Hund!

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Wenn der Vermieter keinen Hund will, mußt Du das akzeptieren. Das hat gar nichts damit zu tun, ob noch jemand anderes ein Haustier hat oder nicht. Er kann es Dir verbieten, einem anderen aber genehmigen. Ein Hund ist kein genehmigungsfreies Kleintier wie ein Hamster oder Ratten. Er bedarf in jedem Fall der Zustimmung, und die solltest Du möglichst schriftlich haben.

Du glaubst doch nicht im Ernst, daß er Dir vordergründig mit der ungeliebten Tierhaltung kündigt, wenn er Deine Einstellung kennt! Da wird er einen anderen Grund finden, Dich fristlos aus der Wohnung zu werfen. Uns sei es nur, daß Du eine gelbe Jacke oder rote Schuhe hast.

Such Dir eine Wohnung, wo Tierhaltung erlaubt ist, dann kannst Du Deinen Wunsch umsetzen, so lange verzichte doch bitte dem Tier zuliebe.

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Kommentar von Georg63
09.02.2016, 21:19

Wenn der Vermieter keinen Hund will, mußt Du das akzeptieren

Gott sei Dank iist dem nicht mehr so.

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Wenn dein Vermieter bereits NEIN gesagt hat, dann lass die Finger von einem Hund. Der Vermieter könnte über Nachbarn, Hausmeister etc. jederzeit von deinem Hund erfahren und dann.... muss der Hund weg und das meistens schnellstens. Muss das sein? Muss man das einem Lebewesen zumuten? Möchtest du das ein anderer sich einfach deiner Anweisung widersetzt?

Wenn du unbedingt einen Hund haben willst, dann such dir erstmal eine andere Wohnung in der Hundehaltung erlaubt ist. Ansonsten... lass die Finger davon

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Ich bin kein großer Hundefreund, und besitze selber keinen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Stadt/Gemeinde es überhaupt an den Vermieter weitergeben darf...

Es ist eine Sache zwischen dir und der Kommune. Die will ihre Anzeigepflicht durchsetzen, ihre Register führen und jährlich deine Euronen an Steuern aufs Konto bekommen. Der Rest ist dem Staat hier wohl relativ egal...

Das Problem wird wohl nur entstehen, wenn dein Vermieter es anderweitig irgendwie rausbekommt...

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AUF GAR KEINEN FALL!

Wenn er das herausfindet (und das wird er!) kannst du den Hund abgeben. Lass es dem Hund zuliebe. Es wäre einfach nur egoistisch dir einen anzuschaffen, obwohl du das Risiko kennst und der Hund später weg muss.

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Habe den Vermieter nett am Telefon gefragt, er hat jedoch sofort abgelehnt


Du hast doch eine Antwort bekommen! Möchtest Du etwas riskieren, dass Du den Hund wieder abgeben musst, oder Ihr Beide auf der Straße sitzt?

Such Dir erst eine Wohnung wo Hundehaltung erlaubt ist. Mit allem anderen gibt es nur unnötigen Stress.


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Kommentar von Georg63
09.02.2016, 21:23

Die Antwort ist rechtlich nichts wert. Abgeben braucht er den Hund auch nicht. Wenn er sich eh eine andere Wohung suchen will .... einige Monate bleiben ihm dafür sicher.

Das beste wäre eine sofortige Kündigung durch den Vermieter. Dieser widerspricht man fristgerecht (am letztmöglichen Tag ..... dann muss erstmal ein Verbot her .... dem widerspricht man am letztmöglichen .....

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Ich würde es lassen denn so ein Hund wird alt und du möchtest sicher nicht das, wenn es irgendwann auffliegt die Wahl zwischen fristloser Kündigung und Tierheim kommt.

Was du natürlich machen kannst ist den Hund auf deine Eltern etc. anzumelden bzw. ihn anmelden lassen die woanders wohnen. Wenns drum geht kannst du ihn als Pflegehund ausgeben, du musstest halt mal ein paar Monate einspringen weil der Besitzer krank/verletzt/schwanger oder was auch immer war. Auf Dauer wäre mir auch diese Lösung zu haarig aber es würde dir zumindest ein wenig Zeit verschaffen eine Wohnung zu finden in der Hunde erlaubt sind.

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Kommentar von inicio
09.02.2016, 21:17

in dieser zeit ist es nicht leicht eine wohnung zu finden -mit erlaubnis fuer einen hund noch schwerer.. da hilft es nicht zu tricksen und sich voerhe einen hund zu holen, sondenr erst nach einer wohnung zu schauen und dann nach einem hund

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Wenn es der Vermieter erfährt ist es ein Kündigungsgrund wenn er das Verbot der Hundehaltung konkret begründen kann.

http://magazin.mydog365.de/recht/vermieter-verbietet-hund/

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Kommentar von Georg63
09.02.2016, 21:30

Hast du diesen Artikel überhaupt gelesen?

"Will ein Vermieter nicht mit sich reden lassen, kommt es in der Regel zur Abmahnung und zur Kündigung. Allerdings sind diese meist unwirksam."

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Nein, natürlich dürfen solche Daten nicht weiter gemeldet werden.

Aber da dein Vermieter abgelehnt hat und du sicher ein verantwortungsvoller und verantwortungsbewusster Hundehalter bist, dann wirst du sicher auch die korrekte Vorgehensweise beibehalten:

- Vermieter hat abgelehnt (sein gutes Recht)

- du suchst dir JETZT eine neue Wohnung, in der du mit schriftlicher Erlaubnis einen Hund halten darfst

- du kündigst (geschieht dem Vermieter recht!)

- du ziehst um

- Juchhu - jetzt schaffst du dir mit gutem Gefühl einen Hund an.

Es wäre sehr verantwortungslos deinem zukünftigen Hund gegenüber, ihn trotz Verbot anzuschaffen und dann eine fristlosen Kündigung zu bekommen. Genau in so einer Situation ist nämlich keine passende bezahlbare Wohung MIT Hundehaltung zu finden. Willst du deinen Liebling dann ins Tierheim abgeben müssen?

Gutes Gelingen

Daniela

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Kommentar von Georg63
09.02.2016, 21:17

- Vermieter hat abgelehnt (sein gutes Recht)

In dieser Form ist das keine gültige Ablehung und wie die Interessenabwägung ausfällt, entscheidet notfalls ein Richter.

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Lass das bitte! Wenn das rauskommt, dann leidet der Hund und vor allem du, denn dann darf der Vermieter dich eiskalt aus der Wohnung werfen. 

Akezptiert das Nein und fertig! 

Wenn dir ein Hund so wichtig ist, dann musst du dir ne andere Wohnung suchen. 

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Kommentar von Georg63
09.02.2016, 21:25

Aus der Wohnung werfen? Davon träumen manche Vermieter^^

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das ist ein schlechter plan, der mit fristloser kuendigung fuer dich und einer heimweisung des hundes enden kann.

wenn dein vermieter keinen hund will -musst du dir eine wohnung mit schriftlicher hundeerlaubnis suchen.

die stadt informiert den verieter nicht ueber den hund, aber evtl ein anderer mieter etc.

sei vernundftig, suche dir erst eine wohnung mit erlaubnis fuer einen hund und dann hole dir einen hund

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Nein...wird er nicht. Warum auch? Du meldest den Hund ja nur an damit der Staat Steuern kassieren kann usw. Damit hat der Vermieter ja nichts zu tun.

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Das wird nicht weiter gemeldet.Die wollen nur deine Hundesteuer.   LG  gadus

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