Frage von Jogi57L, 741

Wird der Islam in der BRD tatsächlich unterdrückt?

ich komme darauf, durch ein reales Gespräch ( mit einem sunnitischen Moslem)...vor Kurzem

Gesprächs-Situation war:

Er: ".... ja es ist halt immer noch so, dass wir Mosleme weltweit unterdrückt werden, auch in der BRD.... schade... wir können hier unseren Glauben nicht frei leben....."

ich:

"öhem.... also sorry, aber ich denke, dass hier doch jeder Moslem seinen Glauben frei leben darf... Gebetsräume in diversen Firmen, in Krankenhäusern sowieso.... also es ist doch alles ok, oder...?..."

Er: "nein, nein... das ist ein Missverständnis, wir Mosleme werden unterdrückt....wir haben hier keine Möglichkeit, unseren Glauben frei zu leben... auch wenn ihr uns ein paar Zuckerbrocken hinwerft....."


ok.. so ging es noch weiter, viele Worte, viele Sätze, vorsichtiges Rumtun... was man sagt, oder nicht...

Fazit war jedenfalls:

" solange die Sharia nicht Gesetzesgrundlage ist, wird kein Moslem seinen Glauben je frei leben können....


uff ! also so deutlich hatte es mir noch NIE jemand gesagt......

aber da gingen mir dann doch so einige Kronleuchter auf......

(.... real war ich so geplättet, dass ich nichts mehr dazu sagen konnte/wollte...)

ABER JETZT:

.... bedeutet DAS, dass mancher Moslem sich solange "unterdrückt" fühlt... und seine (Un-)Taten damit rechtfertigt... BIS die Sharia herrscht ??!!??...

... habe ich das richtig verstanden ??

Antwort
von Schnoofy, 520

Ich setze einmal voraus, dass Du das Szenario nicht gefakt hast.

Deshalb finde ich schlicht und einfach grotesk, dass jemand seine angebliche Unterdrückung damit rechtfertigt, dass er am Unterdrücken anderer Religionsgemeinschaften gehindert ist.

Damit ist eigentlich schon alles gesagt.

Kommentar von scatha ,

Total auf den Punkt gebracht ! Aber so sind sie, die Imperialisten und Missionare...

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Thema verfehlt ,es geht hier nicht um Missionare  oder Imperialisten .

Sondern alleine um den Islam Und die Scharia .

Kommentar von Maarduck ,

Der Islam IST missionarisch, faschistisch und imperialistisch,  

https://de.wikipedia.org/wiki/Islamfaschismus

während der Begriff Islamfaschismus bereits im März 1979 während der islamischen Revolution im Iran von Chomeini-Gegnern verwendet wurde[1]. Andere Autoren, wie z. B. der Journalist und Kolumnist William Safire schrieb die erstmalige Benutzung des Begriffes der irischen Schriftstellerin und Journalistin Malise Ruthven zu[2]. Unter dem Titel „Die Deutung des Islam als Sprache“ schrieb diese am 8. September 1990 in der britischen Tageszeitung The Independent: „[...] Auch existiert das Phänomen eines politischen Problems, was die Welt des Islam betrifft. Im Gegensatz zu den Erben anderer nicht-westlicher Traditionen, wie zum Beispiel Hinduismus, Shintoismus oder Buddhismus, scheinen muslimische Gesellschaften große Mühe zu haben, Meinungsverschiedenheiten auf politische Weise zu institutionalisieren: eine autoritäre Regierungsform, wenn nicht gar ein Islamfaschismus, ist eher die Regel als die Ausnahme von Marokko bis nach Pakistan[3].“

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Richtig - und nicht zu vergessen von Hamed Abdel Samad "Der islamische Faschismus" - hier widmet er sich in einem ganzen Buch diesem Phänomen....

Kommentar von Panazee ,

Ich wollte schon argumentativ ausholen, aber das ist genau der Punkt. Ich hätte nur mehr Worte darauf verschwendet.

DH

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Politik, 315

Jemand hat hier geschrieben:


Die Bräuche sind in anderen Kulturen nunmal anders, es ist falsch jemanden deswegen auszugrenzen.

Es ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll, ja, es wäre geradezu sträflich, alle "Bräuche" fremder Kulturen zu tolerieren! Es können nur solche Bräuche und kulturellen Eigenarten toleriert werden, die mit den Geboten des Grundgesetzes vereinbar sind. Dazu gehören auch religiöse Bräuche und Gewohnheiten, die allerdings dem weltlichen Recht untergeordnet sind.

Wer aus religiöser Überzeugung den Werten einer säkularen Gesellschaft gegenüber keine Toleranz aufbringen kann, dem steht vollkommen frei, unser Land zu verlassen und in einem anderen Land zu leben, in dem die Religion über dem weltlichen Recht steht. Niemand wird gezwungen, in Deutschland oder einem anderen europäischen Land zu leben! Gerade Muslime haben eine reiche Auswahl an Ländern, in denen sie sich religiösen Geboten und Strafen, ganz nach ihren Vorlieben, unterwerfen können!

Wenn also ein Muslim behauptet:


solange die Sharia nicht Gesetzesgrundlage ist, wird kein Moslem seinen Glauben je frei leben können....


dann belegt er seine Verweigerung, sich mit der ihn umgebenden Staats- und Gesellschaftsordnung ernsthaft auseinanderzusetzen und sich zu integrieren. Stattdessen setzt er seinen religiösen Fanatismus absolut und belegt seine Unfähigkeit, in einer modernen, fortschrittlichen Gesellschaft zu leben. Ihm sei erklärt, dass ihn niemand zwingt, in Deutschland zu leben. Das sind die Vorzüge der Freiheit! Wie gesagt, es gibt genügend atavistische Länder, in denen der Islam für die Ausgestaltung der Staats- und Gesellschaftsordnung maßgeblich ist. Dort kann der o. g. Muslim dann seinen sehnlichsten Wunsch erfüllen und "seinen Glauben .. frei leben"!

MfG     

Arnold     





Antwort
von Akainuu, 436

Das ist Blödsinn.

Ich bin Moslem und kenne mich mit dem Rechtssystem relativ gut aus, der Grund spielt keine Rolle.

Die Religionsfreiheit in Deutschland wird vorbildlich gewährleistet. Siehe Art 4 GG. 

Dem stimme ich in keinster Weise zu. 

Niemand kann mich daran hindern, wenn ich irgendeine Moschee besuche. Ich kann den Quran lesen, mich frei informieren, ungestört beten und meinen religiösen Praktiken nachgehen. Was dieser Junge unter Unterdrückung versteht, ist mir schleierhaft.

Das Besondere an der Religionsfreiheit gem. GG ist, dass sie unparteiisch für alle Glaubensrichtungen gilt. Folglich ist die Unterdrückung einer bestimmten Religion sowieso nicht möglich.

Ist er der Ansicht, er wäre trotzdem eingeschränkt, so empfiehlt sich eine Ausreise, sofern du dieses Gespräch nicht inszeniert hast, kannst du ihm das mitteilen.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

und würde das wohl was nützen ? Du meinst er würde dann Tatsächlich ausreisen ? 


Kommentar von Akainuu ,

Das weiß ich nicht. Ich meine das auch nicht böse, nur sehe ich das wie folgt:

Wenn ich hier lebe, dann muss ich zumindest das Rechtssystem in diesem Land akzeptieren. Niemand muss sich hier assimilieren oder seine kulturelle Identität aufgeben, all diese Freiheiten funktionieren aber nur, wenn alle an einem Strang ziehen. Wenn mir irgendwer einen Moscheebesuch oder das Lesen des Quran verbieten würde, dann wäre das eine vollkommen andere Sache.  Schau dir doch mal die Lebensbedingungen hier an, im Endeffekt ist alles perfekt abgestimmt:

Es geht nicht darum, ob man Moslem, Jude, Christ, Buddhist oder Atheist ist: Im Endeffekt ist alles so aufgebaut, dass alle mit den größtmöglichen Freiheiten in Frieden leben können, wenn dies scheitert, dann ist es dem Menschen zu verschulden. Und klar kann man dies oder jenes kritisieren, keine Frage (sowas führt nun mal zum Austausch verschiedener Standpunkte), nur in dieser Hinsicht vertrete ich einen anderen Standpunkt. 

Ich denke, dass man - wenn man derart unglücklich ist - sich in einem anderen Land ebenso gut etwas aufbauen kann. Und "Dann solltest du ausreisen" meine ich nicht im Sinne von "Verp... dich doch", sowas ist Blödsinn und kindisch. 

Nur kollidieren seine Wünsche praktisch mit dem Unmöglichen, deshalb meine letzte Bemerkung. 

Das Zusammenleben vieler besteht auf Kompromissen auf ausnahmslos allen Seiten: Sofern er diese Kompromisse eingehen kann, dann bitte: Umso schöner. Andernfalls muss er halt schauen, was die Alternativen sind, wenn er unglücklich ist. 

Kommentar von Akainuu ,

Fazit: Ich sehe keine Unterdrückung irgendeiner Religion in diesem Lande, die von irgendeiner staatlichen Gewalt ausgeht. Das Menschen gut und gerne mal Fehlverhalten an den Tag legen, ist eine andere Sache.

Zwischenfälle gibt es immer wieder und damit beschäftigt sich nicht selten auch das BVerfG: Alleine zum Thema Kopftuch gibt es X Fälle.

Genau so wie man das Rechtssystem zu respektieren hat, müssen andere aber auch respektieren, dass religiöse Menschen über Freiheiten genießen, die unabhängig von der Religion gewährleistet werden. 

Antwort
von PolluxHH, 175

Die Scharia ist ein tradiertes, ungeschriebenes Rechtswerk, welches die Regeln des Koran und der Sunna exegetisch in Rechtsnormen umsetzt. Eine Gültigkeit der Scharia ist, entgegen der Auffassung vieler Moslems, nicht erforderlich, um die Religion frei ausüben zu können, denn die Dogmatik ist beschränkt durch Koran und Sunna, selbst Hadithe gehören in den Bereich der Exegese, also Auslegung, also Lehrauffassungen. Auch kann die Scharia NICHT Teil des Islam im engeren Sinn sein, da sie erst aus der Tradition nach Mohammed ab Mitte des 7. Jahrhunderts entstand, aber die Dogmatik des Islam mit Wirken und Wort Mohammeds abgeschlossen ist. Sure 45, Vers 17 benennt zwar den Begriff, aber als Pfad in der Wüste, der zum Wasser führt. Die Bezugnahme und die Ableitung göttlichen Ursprungs für die Scharia damit eine (recht gewagte) exegetische Argumentation, die eben nicht Teil der Religion des Islam ist.

So ist z.B. eine Verhüllung von Frauen, selbst das Tragen eines Kopftuchs, nicht im Koran verankert, aber Teil der Scharia, gehört damit eigentlich nicht zur Religion (reine Dogmatik), sondern höchstens zur Religionsausübung, die Bestrafungsvorschriften bei Mißachtung haben keine Basis im Koran oder der Sunna. Auch kann, und dies ist eigentlich im Rahmen des Islam anerkannt, die Einführung der Scharia als gültiges Recht nur für Staaten verlangt werden, in denen die Mehrheit Angehörige des Islam sind.

Übrigens gilt in vielen islamischen Ländern wie der Türkei die Scharia nicht, in anderen Ländern nur privatrechtlich etc.. Dann müßte nach Angabe Deiner Freunde in diesen Ländern auch eine freie Ausübung des Glaubens nicht möglich sein.

Aber einmal ehrlich: wie sollte man erwarten können, daß z.B. die Hinrichtung von Apostaten oder Ehebrechern in Deutschland als Religionsausübung zugelassen werden müsse, um Religionsfreiheit zu gewähren?  Darf es noch ein wenig mehr sein? Das hat wenig mit Religionsausübung zu tun und dies nicht zuzulassen, ist auch keine Diskriminierung. Der Witz ist ja, daß eigentlich alle in Deutschland aufgewachsenen islamischen Jugendlichen nach der Scharia eigentlich schwere Strafen zu erwarten hätten.

Dabei ist die Scharia selber in Teilen zu hinterfragen, denn Sure 24, 33 fordert z.B. "Keuschheit" vor der Ehe auch Männern ab (gemäß Exegese erfaßt dies auch die Masturbation), aber die Scharia stellt nur "unkeusches" Verhalten von Frauen unter schwere Strafe. Dabei ist mir bekannt, daß in einigen islamischen Familien sogar der Mißbrauch des jüngeren Bruders (der damit nach der Scharia hinzurichten wäre) mindestens geduldet wird.

Kommentar von PolluxHH ,

Eines noch: Diskriminierung ist ein relativer, kein absoluter Begriff. Von Diskriminierung darf nur gesprochen werden, wenn das geltende Recht bestimmte Religionen einseitig bevorteiligt. Es gibt im christlichen Bereich sowas wie das Kirchenrecht und bei der katholischen Kirche ist dort noch Exzorzismus, Inquisition, Hinrichtung von Häretikern etc. vorgesehen (und die Tötung von Juden ist immer noch keine Sünde), doch darf in Deutschland, da gegen geltendes Recht verstoßend, nicht angewendet werden. Das deutsche Recht gilt für alle Religionen gleich und beschränkt diese, diskriminiert also auch keine Religionen.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@PolluxHH

Ich stelle fest, du hast keine reale Vorstellung, weder von Scharia noch  rudimentäre Kenntnisse vor der katholischen Lehre.

Kannst du mir bitte mal diese Kruden Behauptungen hier 

Dein Zitat : ____ Hinrichtung von Häretikern etc. vorgesehen (und die Tötung von Juden ist immer noch keine Sünde), ______Belegen ?und zwar Anhand des katholischen offiziellen römischen Katholischen  Glaubenslehre mit offiziellen Kirchlichen Dokumenten ? 

Wenn du das nicht tust ,dann bestätigst du meinen Verdacht  ..und du bist der Schwätzer für den ich dich vermute..

Hier eine kleine Hilfestellung zur Quellensuche :

Ich bin sehr gespannt .Danke 

http://www.vatican.va/archive/DEU0035/\_INDEX.HTM



Kommentar von PolluxHH ,

Das ergibt eine etwas längere Recherche, aber zunächst eines. 1908 wurde die Inquisition umbenannt in Sacra congregatio Romanae et universalis Inquisitionis seu Sancti Officii, dabei blieben aber meines Wissens die grundsätzlichen Befugnisse, und auf die bezog ich mich, unangetastet (inkl. Inquisition und Verurteilung), auch wenn sie nicht mehr Anwendung fanden.

Die Rituale Romanum sind ... ach, Exorzismus hast Du ja gestrichen.

Zur Tötung der Juden: hier muß ich Abbitte tun, mir war das
Nostra Aetate vom 2. Vatikanischen Konzil nicht bekannt gewesen sowie die darauf aufbauende neue Fassung des Codex Iuris Canonici von 1983, welche dies erst in gültiges Kirchenrecht umsetzte.

Meine Aussagen bezogen sich auf mein Schulwissen von Anfang der 80er (da bestanden die entsprechenden Rechtsnormen noch) und ich gebe zu, daß ich mich in der Hinsicht hätte besser informieren müssen.

Kommentar von PolluxHH ,

Noch zur realen Vorstellung: die wollte ich gerade nicht entwickeln, denn dann verlöre sich die Trennung zwischen religiöser Dogmatik, tradierter Religionsausübung und religionsbasiertem Rechtssystem und wir kämen wieder in eine Situation, in der über tradierte Religionsausübung und Rechtssystem in sich abgeschlossene und unveränderliche Dogmatik scheinbar zulässig "modifizierbar" würde. Gerade diese "reale Vorstellung" macht ja erst sowas wie ISIS möglich.

Antwort
von Dxmklvw, 8

Er wird nicht unterdrückt, sondern mit der Wirtschaft kompatibel gemacht, was so lange andauert, bis auch die letzten Reste von dem, was draufsteht, nicht mehr drin sind.

Aber das ist nicht nur bezüglich des Islams so. Der christlichen Lehre erging und ergeht es nicht anders.

Das kleine Detail, daß sich dabei auch die ursprüngliche Achtung andersdenkender in ein Bekämpfen andersdenkender verdreht, wird dabei schon aus Geschäftsinteresse heraus geflissentlich übersehen, weil sich mit Unfrieden viel mehr Geld scheffeln läßt als mit Frieden.

Antwort
von ArbeitsFreude, 95

Sicher, lieber Jogi57, hast Du das richtig verstanden:

So wie "die Schönheit (manchmal) im Auge des Betrachters", liegt,

liegt die Unterdrückung im Kopf des Unterdrückten.

Ohne Sharia fühlt sich der Arme also offenbar unterdrückt -

Und da er sich anscheinend gerne in Allmachtsphantasien und Selbstüberhöhung ergeht (ist bei Unterdrückten nicht selten:)
- setzt er sich auch noch mir nichts Dir nichts mit dem gesamten Islam gleich.

Dabei ist natürlich gerade die Sharia DAS Unterdrückungsinstrument schlechthin! - wie hier schon mehrfach schön beschrieben...

So betrachtet, müssen wir unseren Horizont vielleicht erweitern und sagen: "JA, du armer, Du wirst unterdrückt - aber da du zu denen gehören willst, die selbst unterdrücken, ziehen wir es halt mal vor, DICH zu unterdrücken (und Deine geliebte Sharia) - und das ist auch gut so!"

Antwort
von rolfmartin, 125

Diesseits wird die Auffassung des Gesprächspartners nicht akzeptiert. Es verlangt niemand von einem GAST, dass er sich unverzüglich assimiliert. Aber den Standpunkt zu vertreten, solange die Sharia in dem Gastland nicht eingeführt wird(ich hoffe hier keiner Fehlinterpretation zu unterliegen), sei man ein Mensch "DRITTER KLASSE", ist ein Anspruchsdenken, dem nur "UN-WISSENDE unterliegen. Und was eine solche Einschränkung zeitigt, erleben wir in Europa täglich. Jemand, der sich bei uns nicht aufgenommen fühlt,  auch nach langer Aufenthaltsdauer die Akzeptanz vermisst, der sollte mal sein Ver-haltensmuster überprüfen, oder aber dorthin zurückkehren, wo man seine Sprache "spricht". Unser Grundgesetz bietet jedem bei uns Rechte, die er in Sharia nicht vorfindet.  Schutz und keine Willkür!!  Ehrlich gesagt finde ich es unmöglich, mit welchen Anmaßungen viele solcher Irregeleitete hier auftreten. 

Antwort
von jerkfun, 82

Nach dieser Frage bin ich fest davon überzeugt,das es besser wäre den Islam aus Deutschland zu verbannen.Erstens ist es sehr schwer hierfür eine Mehrheit zu bekommen.Die Zeit hierfür wird hoffentlich kommen,bevor es zu spät ist.Der Islam verträgt sich nicht mit der Lebensart in Mitteleuropa.Wer etwas anders behauptet,soll es belegen.Keiner hat es geschafft,außer Floskeln oder dümmlich etwas von Toleranz zu labern.Intolerant ist es,den Islam zu praktizieren,sich auf Recht zu berufen,was ansonsten mit den Füßen getreten wird.Jeder der hier her kommt,entsagt sich dem Islam.Ausweisung und Strafen werden eingeführt.Freie Religionsausübung bezieht sich tatsächlich auf jüdische und christliche unterschiedliche Glaubensrichtungen.Das kann man einfach feststellen in einer Ausführungsbestimmung zum Grundgesetzartikel.Wer genau die Entstehung des GG kennt,die Zeit und die damals herrschenden Glaubensrichtungen berücksichtigt,weis das es genau so und nicht anders gemeint war.Da Gesetze eine Klarheit haben müssen,ist diese Ausführungsbestimmung für mich zwingend .Beste Grüße

Antwort
von Epicmetalfan, 100

wenn die sharia das gesetz ist, dann kann dafür niemand sonst sein Leben mehr frei leben, nicht nur den glauben nicht, sondern auch seileben nicht.

wer also die sharia als gesetz fordert, der will für sich das "absolut beste" (was an der sharia gut sein soll weiß ich nicht) und alle anderem sind ihm dann wiederrum egal.

wenn er unbedingt nach den gesetzen der sharia leben will, soll er bitte schön in ein land gehen, wo diese als gesetz gilt. aber es macht doch absolut keinen sinn woanders zu fliehen, weil es dort eben deshalb kriege und islamisten gibt und dann deine sicher uterkunft in eben dies verwandeln zu wollen. solche menschen kann ich einfach nciht verstehen

Antwort
von 3plus2, 177

Der Islam wird nicht unterdrückt, der Islam hat den Anschluss verpasst. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit wer sich >ohne wenn und aber< eine Religion unterwirft, welche das 21 Jahrhundert verpass hat und jeden Beweis ignoriert, der wird die Zukunft verlieren. 

Über 5 (Fünf) Milliarden Menschen essen Schweinefleisch, hören Musik, halten Hunde, lassen sich nicht Beschneiden, tragen keine Kopftücher bzw. Burkas, Fasten nicht wochen-lang, beten nicht 5 x am Tag, sind das nicht genug Beweise, dass es sich ohne diese Verbote/Gebote normal, besser und freier Leben lässt.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Wie kommt man eigentlich dahin ...auf diese Insel der Glückseligen auf der du wohnst ?

 Gib mal die Koordinaten durch ,wir wollen auch dahin ..

Antwort
von rotesand, 97

Dieses Selbstmitleid und die ewige selbsternannte Rolle des "Unterdrückten" passt nicht dazu, dass Politiker aus den Reihen der Grünen und der SPD den Islam hofieren, wo es nur geht.

Genau deswegen nehmen sich doch manche Muslime das "Recht" raus, solche Sachen vom STapel zu lassen..

Antwort
von UnnamedGirl, 268

Es kommt drauf an wie sehr der Leute sich an den Glauben halten. Einige haben keinerlei Probleme damit, weil sie meinen, hier können sie ihren Glauben frei ausleben, andere sehen das nicht so. Es gibt halt (wie bei den Christen auch) Leute die in ihrem Glauben extremer (ich meine jetzt keine Extremisten, Terroristen oder sonst was!) sind als andere. Einige extreme Sachen lassen sich nunmal nicht so einfach mit dem Glauben, den Regeln und den Gesetzen, die hier gelten, vereinbaren.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

______Es gibt halt (wie bei den Christen auch) Leute die in ihrem Glauben extremer (Einige extreme Sachen lassen sich nunmal nicht so einfach mit dem Glauben, den Regeln und den Gesetzen, die hier gelten, vereinbaren.________

Genau denn die Islamsiche Gesetztgebung die Scharia steht über jedem irdischen Gesetz.

Dass Christen so was in der art ,gehabt hätten oder haben ,wäre mir allerdings Komplet neu .

Antwort
von Hardware02, 75

Dein Gesprächspartner hat unrecht, und wenn es ihm hier nicht gefällt, soll er sich doch ein anderes Land suchen. Ich kriege nämlich langsam zu viel von den Leuten, denen an Deutschland nichts passt, und die trotzdem unbedingt hier leben müssen.

Antwort
von mofelu, 21

Du solltest einmal nachfragen wie viele Kirchen es in der Türkei gibt und in anderen muslimischen Ländern. Wir und viele andere europäischen Staaten sind meiner Meinung nach zu tolerant, denn die muslimischen Länder lassen ja kaum Kirchen zu.

Antwort
von Biance, 99

Nein auf gar keinen Fall,ganz der Gegenteil ist doch der Fall!

Antwort
von Maimaier, 275

Was ist dran an der Behauptung, das Moslems in der Ausübung ihres Glaubens unterdrückt werden?

Vor dem Anschlag auf das Worldtradecenter war der Islam noch kein Feindbild, es gab nicht diese Angst.

Vor einer Woche war groß in den Medien, das ein Schüler aus religiösen Gründen nicht den Handschlag gegeben hat, und wie es dann weiter ging.

http://www.mopo.de/hamburg/aus-religioesen-gruenden-schueler-verweigert-lehrerin...

"Doch er hielt ihr nur das Handgelenk hin – seine Religion verbiete ihm den Handschlag mit einer Frau"

"Die Abiturfeier am Donnerstagabend sollte eigentlich ein rauschendes
Fest für die Schüler werden. Doch gleich fünf Lehrer der Schule
boykottierten die Veranstaltung. Unter Eltern, Lehrern und Schülern 
brachen heftige Diskussionen aus. Eigentlich hatten die Lehrer
gefordert, dass der Junge von dem Fest ausgeschlossen wird. Zum einen
als Sanktion, zum anderen auch wegen der Gefahr, dass er sich bei der
Zeugnis-Übergabe dann erneut vor großem Publikum so verhält."

Hier sind die Fronten extrem verhärtet, fünf Lehrer wollen nicht auf ein Fest, weil der Schüler da hingehen darf. Eigentlich sollten Lehrer doch ein Vorbild sein. Die Bräuche sind in anderen Kulturen nunmal anders, es ist falsch jemanden deswegen auszugrenzen.

Kommentar von HansH41 ,

"es ist falsch jemanden deswegen auszugrenzen."

Der Schüler hat sich selbst ausgegrenzt. Er ist ein Außenseiter, ein Beispiel für unangepasstes Verhalten.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Der Schüler grenzt  Frauen aus ...wo bleibt eigentlich hier der Aufschrei der Gender Beauftragten ..ach dann  ging es ja dort wohl gar nie um Gleichstellung ...Aber auch das merkt keiner ...

Kommentar von WALDFROSCH1 ,
  • @maimaier

    _______Vor dem Anschlag auf das Worldtradecenter war der Islam noch kein Feindbild, es gab nicht diese Angst.______

    Vor dem jahre  9/11 bis ca :2010 wusste in Europa kaum ein Mensch was der Islam  konkret für eine Lehre verbreitet,selbst ich dachte damals es wäre so eine art  Christentum ...Daher gab es keine Angst vor dem Islam .
  • Auch wusste man nichts über die Geschichte seiner Ausbreitung und seine inner islamische Gesetzgebung .Der Scharia .Welche  renitenten Jugendlichen  solches  freches Verhalten lehrt .
  • Es belehrten mich  dann die äusserst unangenehme  LEktüre der historischen Geschichte des Islams und seiner Ausbreitung in der Praxis ,Sowie das Studium der Lehre  des Islam. Alleine die Lektüre des Korans und  die Erkenntnis des Islamischen Schriftverständnis ,war für mich eine Schock ...und dir könnten dadurch hier schon die Augen geöffnet werden , was da unserer  Kindern noch harrt .Denn die Demografische Entwicklung ist  heute schon unumkehrbar .



______Hier sind die Fronten extrem verhärtet, fünf Lehrer wollen nicht auf ein Fest, weil der Schüler da hingehen darf. Eigentlich sollten Lehrer doch ein Vorbild sein. Die Bräuche sind in anderen Kulturen nunmal anders, es ist falsch jemanden deswegen auszugrenzen.___________

  • Das   Problem von Leuten wie dir ist ,dass sie den Islam aus einem westlichen Denken mit westlichen Maßstäben beurteilen .
  • Es wird völlig  ignoriert ,dass das islamische Denken selbst sich nicht ums Nächstenliebe zu kümmern braucht ,(ausser seinem Muslimischen Bruder gegenüber) , und aus dessen Warte der Nächstenliebe du selbst , solche Aussagen hier machst ..(was im Grunde für dich spricht ,aber ein fataler Fehler ist ,sofern dir deine Freiheit etwas wert ist .
  • Dass  der Kannibale keine Vegetarier ist ,wirst du spätestens dann erkennne müssen und nicht mehr ignorieren können  wenn du in seiner Pfanne sitzt .
  • Solches Verhalten darf auf keinen Fall länger  toleriert  werden .




Kommentar von Maimaier ,

"Dass  der Kannibale keine Vegetarier ist"

Meine Güte, deine Angst scheint sehr tief zu sitzen. In meinem Beispiel ging es um einen Schüler, der keinen Handschlag gegeben hat. Kein Schwerkrimineller. Der ist doch vermutlich total schüchtern, das wäre wohl jeder wenn es eine solche öffentliche Reaktion gibt.

Der Islam ist der Sündenbock für die vielen Kriege, die derzeit geführt werden, eine Ablenkung. Mehr Waffen, mehr Kriege, mehr Schulden, mehr Überproduktion, mehr Superreiche und mehr Arme, mehr Sensationsgier, Datenflut, ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahed#Mudschahedin\_in\_Afghanistan

"Die Waffenlieferungen und die Ausbildung vieler Kämpfer wurden vor allem vom US-amerikanischen Geheimdienst CIA und dem pakistanischen Geheimdienst ISI organisiert...
Um den Widerstand gegen die sowjetische Besatzung in Afghanistan
anzuspornen, hatten die USA unter anderem mehrere Millionen Dollar in gewaltverherrlichende Lehrbücher investiert. Mittels dieser Bücher, die mit Gewaltdarstellungen, islamistischen Lehren und aus dem Zusammenhang gerissenen Koranversen gefüllt waren, wurde den afghanischen Schulkindern die Lehre vom Dschihad (Heiliger Krieg) nahegebracht."

Später hat man die nicht mehr Mudschaheddin genannt, sondern
al-Qaida, noch später dann ISIS.

Armeen mit überlegenen Waffen sind es, die Kriege erzeugen. Mit Religion hat das nichts zu tun. Schau dir Alexander den Großen an, oder Caesar, oder Napoleon, oder Dschingis Khan, oder Elisabeth die I., usw.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@maimaier 

  • total schüchterne Jungs verweigern Lehrerinnen nicht den üblichen Handschlag .
  • Wer sich den  absoluten normalsten kulturellen Gepflogenheiten widersetzt ,der sollt sich nicht wundern wenn es dann "Öffentlichkeit " gibt . Ach ..der arme...
  • In seiner Parallelgesellschaft wird so einer als echter Held gefeiert .


________"Die Waffenlieferungen und die Ausbildung vieler Kämpfer wurden vor allem vom US-amerikanischen Geheimdienst CIA und dem pakistanischen Geheimdienst ISI organisiert... 
Um den Widerstand gegen die sowjetische Besatzung in Afghanistan 
anzuspornen, hatten die USA unter anderem mehrere Millionen Dollar in gewaltverherrlichende Lehrbücher investiert. Mittels dieser Bücher, die mit Gewaltdarstellungen, islamistischen Lehren und aus dem Zusammenhang gerissenen Koranversen gefüllt waren, wurde den afghanischen Schulkindern die Lehre vom Dschihad (Heiliger Krieg) nahegebracht."_________

  • Das schändliche Verhalten des Imperiums  USA  das Kriege führt um zu überleben egal was es kostet ,ist hier gerade nicht das Thema .
  • Lies dem Koran ,HAdit und befasse dich mit der Lehreaussagen des Islams, danach reden wir weiter ,ich habe da meine Haus Aufgagen schon gemacht ,du allerdings bist  zu sehr im Rückstand .


Kommentar von schnoerpfel ,

Das stimmt nicht. Der Islam ist seit Jahrhunderten ein Feindbild und als Religion des Krieges und der Unterdrückung bekannt.

Und die Anschläge, die wir heute sehen, wurden bereits in dem 1998er Streifen "Ausnahmezustand" (The Siege) mit Denzel Washington in der Hauptrolle thematisiert, was bemerkenswert ist. Dieser Film ist wie eine Vision.

Antwort
von Modem1, 129

Dein Bekannter sollte Grundgesetz der Bundesrepublik mal studieren.Jede Relligion hat die selben Rechte.Hier wird niemand unterdrückt aus diesen Grunde.So viel Spielraum was den Moslems hier gegeben wird hat sicherlich sein Staat nicht für Andersgläubige.Die Sharia steht im Widerspruch zum Grundgesetz und ist der Feind jedes tolleranten Menschen.Wenn ihm die Sharia so am Herzen liegt meinetwegen dann soll er sie dort ausleben wo sie gültig ist.

Kommentar von Mefista ,

DH!

Antwort
von dataways, 226

Jeder hier kann religiös nach seiner Fasson selig werden, sofern er bei der Ausübung seiner Religion nicht gegen Gesetze verstösst.

Ich finde es witzig, dass er glaubt, der Islam werde in Deutschland oder Europa unterdrückt.

-Dieser sunnitische Moslem, darf sich straflos über Schiiten, uns Christen und Juden lustig machen

-Er darf missionieren (in islamischen Ländern stehen Strafen auf christliche Missionierung)

Er darf den Koran verbreiten (in islamischen Ländern stehen Strafen auf die Verbreitung der Bibel)

In Rom gibt es 80 Moscheen. Preisfrage: Wieviele Kirchen stehen in Mekka?

Kommentar von liamnoa ,

Du muss auch bedenken, dass es in Mekka keine Christen gibt.

Kommentar von dataways ,

Das will ich mal bezweifeln. Nicht mal ein paar religiöse Bauarbeiter? Aber Du wirst doch zugeben, dass es in Saudi-Arabien mehrere tausend Christen gibt. Wo stehen deren Kirchen?

Kommentar von liamnoa ,

Natürlich wird es in Saudi-Arabien Christen geben. Das will ich nicht leugnen. Aber in Mekka sieht die Sache etwas komplizierter aus. Der Zutritt nach Mekka ist nicht Muslimen nicht gestattet!

In Saudi-Arabien herrscht, wie im "Islamischen Staat" der Wahabismus. Deswegen die strengen Regeln.

Kommentar von dataways ,

Der Zutritt nach Mekka ist nicht Muslimen nicht gestattet!

Ja, ist das nicht unfair? Vatikanstaat darf jeder besuchen, Mekka nicht. Da kann man doch nur sagen, dass der Gesprächspartner von Jogi57L eine regelrechte Heulsuse ist.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Wo sind die christlichen Kirchen in Egypten ? In Somalia ? und selbst in der Türkei ist es verboten Kirchen zu bauen ...Pakistan ? Nigeria

Distanzierst du dich als Muslim\a von der strengen Scharia ? 

Kommentar von Schwizz ,

Für mich als Christ hat der Vatikan keine Bedeutung da ich nicht an den Papst glaube, wir sollten uns auf Gottes Stadt im Himmel konzentrieren.Ausserdem heisst es doch Liebe deinen nächsten wie dich selbst , egal wenn sie uns hassen sollten wir lieben sie

Kommentar von dataways ,

Für mich als Lutheraner übt der Vatikan eine magische Anziehungskraft aus. Und ich glaube an den Menschen, der im Papst Franziskus steckt. Er kann noch viel bewirken. Schauen wir mal, ob er der Ökumene noch einen Schub geben kann. Ich kann mir vorstellen, etwas katholischer  zu werden, wenn die Katholiken im Gegenzug etwas protestantischer werden.

Ich nehme an, Du bist weder Katholik noch Lutheraner. Methodist?

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Für dich alleine kannst du gerne so denken und dich Totschlagen lassen ..nur was ist mit den Kindern ? Den Frauen ?

Die gibst du einfach preis ? 

Du solltest dich dringend mal mit dem Thema Pazifismus \Absoluter Pazifismus  und christlicher Glaube befassen .

Kommentar von dataways ,

Holla, WALDFROSCH1, willst Du jetzt auch noch handgreiflich werden?

Kommentar von Schwizz ,

Ich bin einfach ein Christ(ich glaube an die Bibel ,Gott und das Jesus Gottes Sohn ist der für die Sünde starb und wiederauferstand)besuche eine Frei evangelische Gemeinde

Antwort
von precursor, 21

Ich habe Verwandte die den Islam als Religion haben, ich selber aber nicht, ich selbst bin Atheist.

Keiner von meinen Verwandten fühlt sich in seiner Religion behindert oder unterdrückt.

Keiner von meinen Verwandten hat jemals erwähnt er fühle sich in Deutschland nicht wohl.

Antwort
von Klaraaha, 166

Das war einer von den Salafisten. Der vertritt die Ansichten von bekannten Haßpredigern. Die argumentieren alle so und manchmal schließt sich der eine oder andere dann der IS an.

Antwort
von DerKleineRacker, 179

Och der arme, er fühlt sich also so lange unterdrückt bis die Scharia eingeführt wird und man hier Apostasie mit dem Tod bestraft? Ich fühle mit ihm, drück ihn mal ganz fest von mir. Ebenso geht mein Gruß raus an alle unterdrückten Nazis und Vergewaltiger, lasst euch nicht unterkriegen!  /s

Antwort
von jentolon, 48

Im Islam gibt es verschiedene Strömungen.
Zu Begrüßen wäre es, wenn sich ein liberaler Islam etablieren könnte.

Ein Beispiel

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/csd-in-stuttgart-tuerkische-gemeinde-br...

Die Sichtweise mit der Scharia ist aus dem Mittelalter.

Antwort
von GuenterLeipzig, 24

Wie die Diskussion zeigt, gibt es zur Thematik durchaus unterschiedliche Auffassungen.

Demnach ist daraus zu schlussfolgern, dass die von ihm geäußerte extreme Ansicht des Diskutanten auch in seiner Welt nicht zwingend geteilt wird.

Wenn es wirklich so schrecklich in Deutschland ist, hat er doch die freie Wahl, in Länder zu gehen, wo das seiner Meinung nach besser ist.

Günter

Antwort
von Kittylein16, 22

Dieser Mann sieht das so.

Ich biete folgendes dagegen: eine Veranstaltung, auf der ich war. Eine Schule, multikulti. Die Schüler stellen sich kurz vor. Ich bin...meine Freunde sind aus...

Ein deutscher Pfarrer und ein Iman waren auch da. Jeder hielt eine Rede, da war kein Wort von ....wir werden unterdrückt.

Letzte Woche ein Deutscher: da kriege ich die Krise. Er nennt sich Christ und ist gegen Flüchtlinge. Ich sagte ihm: die Kirchen sind aber grad so drauf, daß die Flüchtlinge willkommen sind. Er meint Deutschland wird vom Islam überrumpelt.

Es gibt immer Leute, die ziemlich krass drauf sind. Für mich besteht da keine Gefahr. Ich habe einem Flüchtling geholfen, der ist der Meinung: ich bin kein Mann der Kirche. Und das sind bestimmt noch einige mehr.

Panikmache. Bildzeitung. Stammtischparolen. Die klugen Menschen haben keine Angst davor. Die dummen sagen: es gibt bestimmte einen 3. Weltkrieg. Und halten uns für dumm.

Kommentar von schnoerpfel ,

Die klugen Menschen wissen, dass der Islam schon immer ein Problemkind war, das man besser nicht nach Europa importiert.

"Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus."

- Arthur Schopenhauer

Antwort
von liamnoa, 174

Hier in Deutschland wird keine Religion unterdrückt!

Wenn es ihn hier nicht passt, kann er doch in einen Staat leben, wo er das Gefühl nicht hat unterdrückt zu werden.

Als Moslem fühle ich mich hier nicht unterdrückt. Ich kann meine Religion hier frei ausleben, ohne diskriminiert zu werden.



Antwort
von Etter, 24

1. Die Frage entstand, wenn ich es richtig sehe, innerhalb des Kontextes einer anderen Frage.

2. Bin ich mir nicht sicher, ob die entsprechende Person nicht ein Troll ist.

3. Extreme gibts immer. Die Extreme auf alle zu beziehen, die der selben Hauptgruppe angehören halte ich für falsch.

4. Um deine untenstehende Frage noch zu beantworten: Kann gut sein, dass manche das so sehen. Ich schätze diese aber mal als Minderheit ein.

5. Die Überschrift ist n bissl reißerisch ;)

Antwort
von Tortillafan, 185

Nun ja, die Sharia ist ja nunmal das Rechtssystem, nachdem streng gläubige Moslems leben müss(t)en. So gesehen hat dein Kumpel recht, wenn er mit dem ,,unterdrücken" meint, dass ihm sein Wunsch diese Lebensart zu führen, hier in Deutschland, nicht gestattet wird.

Du hättest ihn mal danach fragen können, wie er dazu steht, dass, sollte die Scharia eingeführt werden ( was hoffentlich niemals passieren wird), alle Andersgläubigen unterdrückt würden. Also das, was er für sich beklagt, anderen widerfahren würde. 

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

komisch nur das in Islamischen Staaten dann alle,auch Atheisten ,Buddhisten ,Juden und Christen nach diesem  Recht gerichtet werden ...

Denn es ist das einzige Recht welches es dort faktisch gibt .

Antwort
von iHateNicknames, 168

Muslime werden weltweit unterdrückt?
Hat der sich schonmal mit nem Juden unterhalten?

Antwort
von Lightking, 30




 ja es ist halt immer noch so, dass wir Mosleme weltweit unterdrückt werden, auch in der BRD

Weltweit unterdrückt? Bitte was? Lebt er in einer Fantasiewelt? Die einzigen die Weltweit unterdrückt werden, sind Christen. Außerdem hat ja Merkel geäußert das "der Islam zu Deutschland gehört". (Was ich persönlich für Schwachsinn halte). 

Kein einziger Moslem wird in Deutschland unterdrückt, sie werden sogar besser behandelt als Christen! 



solange die Sharia nicht Gesetzesgrundlage ist, wird kein Moslem seinen Glauben je frei leben können....

So wie es aussieht, ist er ein orthodoxer Moslem. Es gibt sehr viele Moslems denen die Sharia, sowie die muslimischen Geboten total egal sind und sie leben wie sie wollen. Er hingegen will die Sharia haben. Wenn du ihn das nächste mal triffst, kannst du ihm ja sagen er könnte in ein Land ziehen bei dem die Sharia die Gesetzesgrundlage ist, z.B: der sog. Islamische Staat oder in andere komplett muslimischen Länder wie den Irak oder Iran, wenn seine Religionsausübung hier gestört wird.

Antwort
von DerBuddha, 98

solche fanatiker sollte man einfach nur links liegen lassen........oder vielleicht noch auf schwul tun und sie schön lange umarmen, dann ein schnitzel anbieten und mal fragen du ihn nicht mal zum gottesdienst mitnehmen kannst...............*g*

im ernst, solche dumpfbacken haben HIER nichts zu suchen und von unterdrückung kann ja wohl nicht die rede sein..........:)


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