Frage von TchiboArabica, 163

Wird der Islam Deutschland verändern?

Es geht hierbei um eine Umfrage und um eigene Meinung! Ich lasse jedem ein Danke da. Natürlich soll diese Frage beantwortet werden.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von RobinsonCruesoe, 163
Ja definitiv

Der Islam hat schon längst Einzug in die Pop- und Alltagskultur gehalten. Haram und Halal sind Adjektive, die auch vielen Nichtmuslimen bekannt sind. Vielen, so kommt es mir vor, finden die mit dieser Dichotomie einhergehende Strenge in der Lebensführung anziehend, ebenso wie viele sich fragen, ob etwas vegan sei. Der Islam wird umso mehr Anklang finden unter Nichtmuslimen, je mehr das Christentum verschwindet. Und dann wird sich Deutschland verändern

Kommentar von youarewelcome ,

Fundamentalistisches Wunschdenken...außerdem verschwindet nur in Deiner Welt das Christentum, da kannst Du lange warten , dass EUROPA sich dem ISLAM zukehrt...niemals....schau alleine mal nach Holland....Geert Wilders....Deutschland und kein anderes Land wird sich seine Kultur oder Werte von Burkas und Sharia dominieren lassen....!!!

Kommentar von RobinsonCruesoe ,

Der Islam wirkt auf viele sympathisch, da leicht zu konsumieren. Und das wird seiner Ausbreitung entgegenkommen. Was ich nicht wünsche.

Ich habe keine Zahlen parat, aber ich glaube, dass überwiegend Atheisten zum Islam konvertieren und solche Christen, die mit Dogmen wie der Dreifaltigkeit nichts anfangen können. In Deutschland haben wir ca. 30% bekennende Atheisten. Da werden wir noch den ein oder anderen Konvertiten sehen.... Deutschland gilt innerhalb der katholischen Kirche nicht umsonst als Missionsgebiet.

Kommentar von Dummie42 ,

dass überwiegend Atheisten zum Islam konvertieren

Da liegst du falsch! Wer eine atheistische Lebenshaltung hat, ist einem so strengen Glaubenssystem eher abgeneigt. Um dahin zu konvertieren muss man schon religiös sehr anfällig sein und zwar so stark anfällig, dass man gern an etwas festhalten möchte, das einem das ganze Leben straff durchstrukturiert und ein einfaches scheinbar klares Weltbild liefert. Und Suchtmenschen sind auch sehr gefährdet, einer übertriebenen Religiosität zu erliegen.

Kommentar von LuluAz ,

So'n Schtuss
Mir als muslimin sind auch Wörter wie Gründonnerstag und heiligen drei Könige bekannt. Dazu muss ich keine Christin sein.

Kommentar von Dilarauchia ,

Alhamduillah muslim👍💚

Antwort
von SibTiger, 158
Nein der Islam gehört zu Deutschland

Ich glaube nicht, dass der Islam Deutschland sehr verändern wird. Ich gehe (und hoffe es auch) eher davon aus, dass sich im Islam längerfristig fortschrittliche Gedanken festsetzen werden und die Religion mehr im privaten Bereich ausgelebt wird.

Ich glaube eher an Muslime, die irgendwann zumindest hin- und wieder mal im Biergarten sitzen und gemeinsam mit "Ungläubigen" ein Bier trinken, als an eine Veränderung des Landes in Richtung fundamentalistischer Islam.

Ich würde allerdings nicht soweit gehen und sagen, der Islam gehört zu Deutschland.

Kommentar von youarewelcome ,

Deshalb hättest Du die Frage als klassische Aufmischfrage erkennen müssen, schau Dir den Account an und Du weißt Bescheid...darum ging es dem FS...nämlich dass einige "Naive" sich auf die vermeintliche Umfrage einlassen und dann in ihren Antworten solche Banalitäten wie "nein der Islam gehört zu Deutschland" stehen haben....

Kommentar von SibTiger ,

Das habe ich gar wohl gesehen. Deshalb habe ich meine Antwort auch so gehalten, dass man das daraus erkennen kann.

Antwort
von Dummie42, 154

Nichts ist so sicher,wie die Veränderung. Die ZEIT wird Deutschland verändern. Da kann man sich noch so gegen stemmen, "panta rhei".

Zu befürchten, Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten zu einem Gottesstaat nach (saudi)arabischem Muster, halte ich aber für absoluten Blödsinn.

Antwort
von StanleyYelnats4, 140
Ja definitiv

Also ich denke nicht, dass der Islam zu Deutschland gehört. Religion kann eigentlich nicht zu einem Land gehören. Ich finde man sollte tolerant gegenüber allem sein, aber wenn es Übermaß nimmt, also zum Beispiel, dass Frauen in Deutschland Kopftücher tragen sollen oder irgendwas anderes halt, wo die in ihrer Religion haben, dann solte man schon was dagegen machen. Also nicht bekriegen und töten, aber in die Schranken weißen, weil sie ja in "unserem" land sozusagen sind und sich auch ein bissle anpassen sollen.
Aber ich finde sowieso , dass in der heutigen Zeit die Religion viel zu viel Macht hat. Egal ob Christen, Moslime, ...

Also von den Umfrageantworten passt jetzt nicht richtig zu meiner Meinung. Ich denke schon, dass es Deutschland ein Stück weit verändert, nicht negativ und vielleicht auch nicht positiv, aber jetzt nicht so extrem.

Antwort
von halloschnuggi, 147

Diese Frage könnte man gut beantworten wenn in Deutschland eine Islamische Partei gebeb würde 😁 und wenn statt Frau Merkel auf einmal eine Partei kommt die Islamische Pläne hat kann man sich sorgen mache ...

Kommentar von youarewelcome ,

Das kann man getrost vergessen, weil in westlichen Ländern Religion und Politik so wie es sich gehört getrennt werden....

Kommentar von Dummie42 ,

So sollte es sein. Aber was genau heißt nochmal CDU?

Antwort
von Machtnix53, 122

Ja, denn der Islam gehört zu Deutschland. Wenn mehr Moslems in Deutschland leben, kann weder Deutschland noch der Islam unverändert bleiben. Aber wohin die Veränderungen schließlich gehen werden, kann niemand voraussagen.

Erstmal gibt es eine Polarisierung. Islamisten und Antiislamisten puschen sich gegenseitig hoch. Nebenbei gibt es aber auch nichtextreme Moslems und aufgeschlossene Deutsche, die keine Probleme miteinander haben und voneinander lernen. Die sind wahrscheinlich sogar in der Mehrzahl und werden bleiben, wenn der Islam als öffentliches Thema wieder nachlässt.

Kommentar von holodeck ,

kann weder Deutschland noch der Islam unverändert bleiben  

Optimist ;-)

Kommentar von Machtnix53 ,

Pessimisten, die glauben, dass der Islam Deutschland verändert, aber Deutschland nicht den Islam, gibt es auch genug.

Kommentar von holodeck ,

aber Deutschland nicht den Islam 

Deutschland verändert auch das Christentum nicht. Hat es nie verändert. Das fundamentale, pietistisch bis evangelikale Christentum ist weiterhin so fundamental bzw. evangelikal wie vor hunderten von Jahren auch schon.       

Deutschland verändert die Menschen, die darin leben. Da, wo Deutschland Christen verändert hat, ist das Christentum eine auf dem Rückzug befindliche, weichgespülte Variante des Christentums. Die nur solange funktioniert, wie man nicht noch weiter über die Bibel und ihre Inhalte nachdenkt. Am Ende landet man bei der Goldenen Regel, einem Prinzip der praktischen Ethik oder einer Art Pantheismus. Aber für all das - so der aufgeklärte Mensch - braucht man keine Religion mehr.   

Das funktioniert hervorragend konfessionsübergreifend. Das werden dann beispielsweise alles Leute, die analog zu einem Erziehungschristen sagen, der Islam gehört nicht zu mir, weil ich kein Denk- und Glaubenssystem gutheißen kann, das auf den altpatriarchalischen Wertesystemen von längst verstorbenen Wüstenstammesführern aufbaut, Ungläubige mit dem Tode bedroht, Frauen unterdrückt und wissenschaftsfeindlich ist.       

Anstatt sich einlullen zu lassen von Sätzen wie "Der Islam gehört zu Deutschland", sollte man für meine Begriffe ganz klar bleiben und sagen: Nein! Der Islam, so, wie er als Vorschlag einer fundamentalistischen Religionspraxis alleine nur schon durch die Kreuzberger Moscheen eingebracht wird, gehört nicht zu Deutschland. Und den Bildungsauftrag begreifen, der sich unmittelbar im Anschluss daran auftut.       

Zu Deutschland gehören Bildung, das Grundgesetz und humanistische Werte. Alle drei stehen weit über der Religion.

Wer das nicht kapiert, gehört nicht zu Deutschland.

Kommentar von Machtnix53 ,

der Islam gehört nicht zu mir, weil ...

Zu mir mir gehört er auch nicht, aber zu Deutschland, solange in Deutschland Muslime leben. Ob es dazu gehört oder nicht, ist doch nicht davon abhängig, ob ich es will. Auch ich gehöre zu Deutschland, aber ich bin nicht Deutschland, und deshalb habe ich auch kein Recht zu bestimmen, wer noch dazugehört und wer nicht.

Pegida und die rechten Brandstifter will ich auch nicht, trotzdem gehören auch sie zu Deutschland. Und es wäre falsch, Deutschland so darzustellen, als gäbe es sie nicht. Deutschland ist das Land, in dem wir leben, mit denen die wir mögen und denen, die wir nicht mögen. Es nicht die Idealvorstellung, mit wem wir gerne zusammenleben und mit wem nicht. 

Kommentar von holodeck ,

Ob es dazu gehört oder nicht, ist doch nicht davon abhängig, ob ich es will.   

Wir haben in Deutschland eine Kultur und ein Wertesystem. Dazu ein Grundgesetz.   

Wir - u.a. du und ich - bestimmen durchaus, durch unser lebenspraktitisches Beispiel, was davon bewahrens- und beschützenswert ist.   

Du lehnst - wie ich - die Pegida und die Rechten ab, eben weil du Werte hast. Nicht mal eben so aus Jux und Dollerei.   

Deshalb ist mir vollkommen unbegreiflich, weshalb diese Klarheit über Werte und das, was zu diesen Werten passt, bzw. nicht passt, aussetzt, sobald es um den Islam geht. Du möchtest mir doch nicht ernsthaft verklickern, dass der zu deinen Werten passt.     

Wir bestimmen nicht, ob Muslime in Deutschland leben. Aber wir können viel dazu beitragen, WIE sie in Deutschland leben.   

Zusammenleben braucht klare Regeln und Ansagen. Aber doch keine unüberlegten Wischiwaschi Parolen wie "Der Islam gehört zu Deutschland". Nein. In dieser Form, wie sich das viele Muslime vorstellen, kann er gar nicht zu Deutschland gehören. Er ist absolut nicht wertekonform.    

Solche markigen Parolen stärken sogar die Rechte nur und sind mindestens ebenso undifferenziert und populistisch.

Kommentar von Machtnix53 ,

"Der Islam gehört zu Deutschland" ist für mich keine Parole, sondern eine simple Feststellung. Er ist wie das Christentum, das Judentum oder der Buddhismus eine Religion, die in Deutschland praktiziert wird, deshalb gehört er dazu. Unabhängig davon, ob seine Werte mit meinen im Widerspruch stehen.

Aber meine Werte sind nicht identisch mit "deutschen Werten". Dass es in Deutschland ein einheitliches Wertesystem oder eine einheitliche Kultur gibt, halte ich für eine nationalistische Illusion.

Vielleicht ein mehrheitliches Wertesystem in Deutschland, nach dem sich die Gesetzgebung richtet, aber auch das ist zum großen Teil nicht mein Wertesystem. Es sind meist patriarchale, bürgerliche und kapitalistische Werte. Warum sollte ich die verteidigen? 

Und solche Werte wie Toleranz, Selbstbestimmung oder freie Entfaltung der Persönlichkeit  sehe ich durch antiislamistische Tendenzen wie Kopftuchverbote genauso bedroht wie durch Islamisten. Jede Polarisierung macht unfrei und hemmt die Entwicklung zu einem friedlichen Zusammenleben.

Antwort
von marylinjackson, 137

Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Eine Veränderung ist nicht vorgesehen.

Wir haben eine Demokratie, keine Theokratie und keine Scharia.Das wird sich auch nicht ändern.

Es gibt keine Auswahlmöglichkeit bei Deiner Abstimmung, um diese Aussage zu machen.

Daher forder hier nicht jeden auf, abzustimmen. So wird Deine Abstimmung bewusst in eine bestimmte Richtung gelenkt.

Kommentar von OsmanicEmpire ,

Der Islam gehört zu Deutschland Leute die das Gegenteil behaupten sind kurz und knapp Islamhasser.
Wie Merkel schon sagte ,, Der Islam gehört zu Deutschland ''
Allah sagt uns im Koran dass er sein Licht vollenden wird.

Sure 2, Vers 6: Siehe, den Ungläubigen ist’s gleich, ob du sie warnst oder nicht warnst, sie glauben nicht.

Sure 2, Vers 7: Versiegelt hat Allah ihre Herzen und Ohren und über ihre Augen eine Hülle, und für sie ist schwere Strafe.

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 2, Vers 15: Allah wird sie (die Ungläubigen/Verderbenstifter) verspotten und weiter in ihrer Rebellion verblendet irre gehen lassen.

Kommentar von Dummie42 ,

Wenn der Islam zu Deutschland gehören soll/will, dann muss aber endlich mal dieses dämliche Gerede von "den Ungläubigen" (oder "Verderbensstiftern") aufhören. So wie das Wort nämlich benutzt wird, klingt es eher wie "Untermenschen". So macht man sich keine Freunde in seinem Gastland oder der neuen Heimat. Wir müssen uns schon alle auf Augenhöhe begegnen.

Kommentar von latricolore ,

Aber sowas von DH!!!!!
Danke, Dummie42 !

Kommentar von marylinjackson ,

Sie können damit nicht aufhören, denn so steht es im Koran

Im übertragenen Sinn ist es ein Beispiel  von Rassismus. Nichts anderes, wie es OsmanicEmpire mit Berufung auf diese Suren beschreibt. 

Kommentar von Dummie42 ,

Naja...

"Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden."NT, Mk 16:16

"Denn wenn wir vorsätzlich sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, gibt es für diese Sünden kein Opfer mehr, sondern nur die Erwartung des furchtbaren Gerichts und ein wütendes Feuer, das die Gegner verzehren wird. Wer das Gesetz des Mose verwirft, muss ohne Erbarmen auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen hin sterben. Meint ihr nicht, dass eine noch viel härtere Strafe der verdient, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten, das Blut des Bundes, durch den er geheiligt wurde, verachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?"Hebr 10:26-29

"Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und die Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod."Offb 21; 8 

So steht es in der Botschaft von Frieden und Liebe, dem Neuen Testament!

Da muss man dann eben mal drüber hinaus kommen, wenn Europa noch eine Zukunft haben soll und wir uns hier alle nicht demnächst gegenseitig umbringen wollen.

Kommentar von marylinjackson ,

 Wir müssen uns schon alle auf Augenhöhe begegnen.

Das ist einseitiges Wunschdenken, das funktioniert nicht mal hier.

.Aber kannst Du nicht mal die Polemik mit dem Vergleich des Korans und dem NT  lassen? Du müsstest noch viel mehr Suren und Bibelstellen zitieren um etwas klar zu stellen.

 Die Praxis beweist doch, dass die Christen heute und hier keinen mehr verdammen, sondern ihre Feinde herzlich willkommen heißen.

Kommentar von Dummie42 ,

Das ist keine Polemik. Der Koran basiert schließlich auch auf Tora und NT. Der mekkanische Muhammad hat viele seiner Ideen aus dem Christentum gezogen.

Die Praxis beweist doch, dass die Christen heute und hier keinen mehr verdammen, sondern ihre Feinde herzlich willkommen heißen.

Es gibt genug Christen, die sind in ihrem Denken genauso radikal, wie fundamentalistische Muslime. Und wenn hier gerade so etwas wie eine Willkommenskultur herrscht, dann ist das wohl eher auf den Einfluss des Humanismus zurückzuführen. Abgesehen davon ist die orientalische Gastfreundschaft sprichwörtlich.

Kommentar von youarewelcome ,

DITO und das werden gewissen Herrschaften vermeiden...denn dann müssten sie selbst ihr Elend mal reflektieren und das können diese Menschen NICHT

Kommentar von youarewelcome ,

Dafür danke ich DIR...genau deshalb habe ich ja unten geschrieben, dass es eine PROVOKATIVE AUFMISCHFRAGE ist...genau deshalb..

Antwort
von MrGeldzwerg, 137
Ja definitiv

Natürlich wird er Deutschland verändern ... ob es zum Guten wird, glaube ich eigentlich nicht, aber man wird ja sehen. ... also: Ja definitiv

Antwort
von Haeppna, 139

Das wird kaum passieren; zumindest nicht so, wie es die Rechtsextremisten befürchten oder die Islamisten sich erhoffen.

Antwort
von Daria700, 1
Ja definitiv

Ja,hat Deutschland schon verändert und wir es nicht erst noch tun!Sieh dir das ganze doch mal an unsere Regierung auch irgendwie???

Antwort
von uyduran, 122
Ja definitiv

... der Islam hat Deutschland bereits verändert. Ich verstehe aber nicht, was daran per se schlecht sein soll (wieso Du also als gegenteilige Antwortmöglichkeit "Nein der Islam gehört zu Deutschland" zur Verfügung gestellt hast). Ja, der Islam hat Deutschland verändert. Ja, der Islam wird Deutschland auch in Zukunft noch verändern. Und ja, der Islam gehört zu Deutschland, nämlich in die deutsche Gesellschaft, zu der Muslime de facto ja nun mal zählen.

Dies alles bedeutet aber nicht, dass Deutschland einer "Islamisierung" unterliegt, das Brandenburger Tor künftig mit Kuppel und Halbmond versehen sein wird und Frau Merkel in Zukunft nur noch mit Tschador herumläuft... wie ja so manch besorgter Patriot es prophezeiht ;-) Vor Augen halten sollten wir uns jedoch, dass wir alle, Nichtmuslime wie Muslime, Einfluss darauf nehmen, welcher Islam weiterhin in Deutschland präsent sein und die Gesellschaft beeinflussen wird.

Antwort
von GamingGirl42, 139

Es ist keins von allen Antwortmöglichkeiten. Er wird Deutschland nicht verändern.

Kommentar von TchiboArabica ,

Bitte Abstimmen

Kommentar von Haeppna ,

Wenn aber die Abstimmungsoptionen doof sind?

Kommentar von youarewelcome ,

Deine Meinungsäußerung ist völlig in Ordnung der gute Tchibo kann hier nicht die Leute zur Zwangsabstimmung zwingen so einfach ist das

Antwort
von himako333, 118

umgekehrt , Deutschland, Europa hat den Islam schon verändert.. 

das zeigen die vielen islamischen Gruppen die die Werte , die Gesetze der einzelnen westlichen Staaten  über die des Islam stellen und auch in den verschiedenen Herkunftsländern Strahlkraft erhalten haben , weiterhin verstärkt werden, durch die familiären bestehenden Verbindungen..

Man wird aufhören  von dem Islam und den Moslems zu sprechen, denn Menschen sind verschieden und sehr, sehr  viele die herkommen verabscheuen " den " Islam wie er in derer Heimat gelebt wird, gelebt werden soll.. s. IS und andere Fanatiker.

Islamischen Organisationen in der BRD vertreten nur einen sehr  geringen Teil der hier lebenden Moslems , da sie so verschieden sind wie anders Gläubige , zig versch Gruppen angehören. Ein Gebet und das praktizieren von anderen Riten ist oft nur eine Gewohnheit. die weitergeführt wird, auch wenn der Glaube selbst schon in beträchtlichem Ausmaß geschwunden ist ;)

Langfristig  wird es zu einer Identifikation mit dem Gastland kommen :)) hier gehört die Mehrheit keiner Religion an .

Kommentar von marylinjackson ,

Seit  es den Islam gibt, gibt es Streit darüber, wie er gelebt werden muss.Das geht schon seit 1400 Jahre so. Ausgerechnet jetzt tut sich was?

" Deutschland, Europa hat den Islam schon verändert.."

Dann schreibst Du, dass es den Islam nicht gibt. 

Du meinst,die Flüchtlinge würden den Islam "verabscheuen" ?

Warum sehe ich dann konservative Musliminnen mit Kopftuch zu uns kommen?

Kommentar von himako333 ,

oh , hier wurde ja gelöscht und zwar meine Antwort... merkwürdig.. wem die wohl nicht gefallen hat ?.. naja wir werdend es  nicht erfahren, wem auf die meinen ,die Worte weggeblieben sind, 

 dabei habe ich total harmlos geantwortet, ohne eine Beleidigung oder einen anderen Richtlinienverstoß.. 

also liebe/r mj.. sorry, Du hast jetzt Deine Frage in einem sozusagen: Luftleeren Raum gestellt.. irgendwer will nicht das wir kommunizieren.. 

trotzdem Dir eine stressfreie Woche m.l.G. ;)himako333

Antwort
von holodeck, 104

Nein. Denn der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist auf dem besten Wege, ein durch und durch säkulares Land zu werden. Was sollen wir da mit noch 'ner Religion? Einer übermäßig rückständigen dazu?       

Kommentar von Machtnix53 ,

Wenn es deutsche Muslime gibt, gehört der Islam auch zu Deutschland. Alles andere wäre eine Ausgrenzung von Minderheiten, die nichts gutes bringt. Kein Land ist säkulär, solange es religiöse Menschen in ihm gibt.

Säkulär kann nur der Staat sein, indem er seine Gesetze unabhängig von Religionen gestaltet. Die gesetzliche Erlaubnis von Vorhautamputationen (genannt Beschneidung) bei kleinen Jungs zeigt, dass der deutsche Staat leider nicht auf dem besten Wege ist, säkulär zu werden. 

Kommentar von holodeck ,

Alles andere wäre eine Ausgrenzung von Minderheiten  

Minderheit?   
Wie kann eine Religion in der Minderheit sein?    

Multikulti ist gescheitert. Je früher wir das erkennen, desto besser für uns alle. Sog. Minderheiten eingeschlossen. Weil an die Stelle von nachlässiger Scheintoleranz klare Regeln und Anforderungen treten können.     

Muslime gehören zu Deutschland. Aber nicht deren Religion in einer Form, die in der überwiegenden Form rückständiger als rückständig gelebt wird. Der Kult, den meine Nachbarin Aysche betreibt, mit Tschador und haste nicht gesehen, gehört nicht nach Deutschland. Aysche hingegen ist mir herzlich willkommen. Nur eben ohne Kult. Terrorismus gehört ja auch nicht zu Deutschland, nur weil hier auch deutsche Terroristen leben. Kleine Mädchen aus religiösen Gründen zwangsverheiraten gehört auch nicht zu Deutschland. Oder?

zeigt, dass der deutsche Staat leider nicht auf dem besten Wege ist, säkulär zu werden   

Auf dem besten Wege nach xy zu sein bedeutet, auf dem Wege zu sein. Nicht, bereits dort angekommen zu sein.


Kommentar von Machtnix53 ,

Multikulti ist kein Plan, der gescheitert ist, sondern einfach ein Zustand. Menschen vieler Kulturen leben auf relativ engem Raum zusammen. Ist auch gut so, in einer deutschen Monokultur möchte ich nicht mehr leben.

Muslime gehören zu Deutschland. Aber nicht deren Religion...

Wie willst du die Menschen von ihrem Glauben trennen? Wenn du in ein anderes Land fliehen müsstest, würdest du deinen Atheismus zurücklassen?

Auf dem besten Wege nach xy zu sein bedeutet, auf dem Wege zu sein.

"auf dem Wege zu sein" heißt aber nicht, rückwärts zu gehen.


Kommentar von holodeck ,

Wie willst du die Menschen von ihrem Glauben trennen?  

Wie sonst in jedem anständigen Coaching auch; indem ich Person von Verhalten trenne.   

Wenn du in ein anderes Land fliehen müsstest, würdest du deinen Atheismus zurücklassen?  

Nein. Aber ich würde gerade deshalb auch nicht ausgerechnet in der Türkei, in Saudi Arabien oder im Iran Asyl beantragen.      

Multikulti ist kein Plan, der gescheitert ist, sondern einfach ein Zustand.   

Eben. Multikulti ist ein planloser Zustand.   
Der in Brennpunkten ganz fürchterlich schief gegangen ist.   

"auf dem Wege zu sein" heißt aber nicht, rückwärts zu gehen  

Rückständige Religionen mit wertefeindlichen Glaubenskonstrukten pauschal und damit inklusive ihrer fundamentalistischen Ausübungspraxis als zu Deutschland gehörig zu bezeichnen, IST ein großer Schritt nach rückwärts.    

Was denn sonst?   

Antwort
von UnitatoIsLife, 125

Nein, warum sollte das passieren?

Antwort
von Sonja66, 91
Ja definitiv

Dein Auto ein Japaner.

Deine Pizza italienisch.

Dein Kakao aus Afrika.

Dein Urlaub in Spanien.

Deine Zahlen arabisch.

Deine Schrift lateinisch.

Und dein Nachbar nur ein Ausländer?


Kommentar von LuluAz ,

👍🏾👍🏾👍🏾👍🏾stark!!!

Antwort
von jankupur, 116
Nein der Islam gehört zu Deutschland

zu wenig Leute die dem Islam angehören werden in Deutschland leben.

Kommentar von TchiboArabica ,

Was meinst du damit?

Antwort
von earnest, 119

Hat er schon. 

Gruß, earnest

Kommentar von youarewelcome ,

Klare Aufmischfrage, wie die von dem User Pointofnoreturn die vor ner Stunde eingestellt wurde!

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