Frage von Zuckerwattemaus, 97

Wird da was draus mit bekannt werden?

Wie "berùhmt/bekannt" wird man, wenn man einen roman schreibt (erstlingswerk) und gerade mal 18 jahre ist und in einem ort mit 30.000 einwohnern lebt? Wissen da alle wer man ist 😟

Antwort
von bibiiiiiie, 27

Vorweg: Respekt, dass du mit 18 schon deinen ersten Roman rausbringst!

Ich denke aber dass kaum jemand merken wird, dass es sich bei dem Autor um dich handelt. Viele beschäftigen sich nicht groß mit Autoren sondern lesen einfach. Die Wahrscheinlichkeit dass jemand aus dem Ort überhaupt das Buch liest ist in Anbetracht der Büchermassen die tagtäglich veröffentlicht werden denke ich recht gering. Ein Pseudonym ist natürlich trotzdem möglich und wer weiß, vielleicht hast du in Zukunft eins nötig :D

Würde mich auch interessieren wie das Buch heißt und wann es rauskommt, vielleicht kann man da ja mal ein Auge drauf werfen :)

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

So offen hier schreibe ich nichts 😅 nur bei privaten mails

Kommentar von bibiiiiiie ,

kann man hier Privatnachrichten schicken? :'D

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Ja stell dir vor ;) wenn man befreundet ist

Antwort
von Johannes49, 39

Warscheinlich gar nicht, vielleicht gehört dein Roman ja zu den ca 0,05 Prozent von denen die von Verlägen überhaupt angenommen wird und selbst dann werden ihn bei 30 k Einwohnern wohl nur 2-3 lesen wenn du nicht gerade ein 2. G RR Martin bist ;) Sollte nicht entmutigend klingen ;)

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Ja ja, verlegt wird er schon :)

Kommentar von Johannes49 ,

Viel Glück auf jeden Fall ;)

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Danke :)

Antwort
von MrHilfestellung, 52

Wenn sich dein Werk gut verkauft oder anderweitig berühmt wird, wird wahrscheinlich schon der Großteil der Einwohner_innen der Stadt dich kennen.

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Oh gott 😅

Kommentar von MrHilfestellung ,

Deswegen wohnen berühmte Menschen auch meistens in Großstädten. In Berlin spricht dich kaum jemand auf der Straße an.

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Vill zieh ich um 😅

Antwort
von authumbla, 39

Wenn man ihn schriebt, hat das zunächst mal keine Bedeutung.

Wenn man einen Verleger findet und er veröffentlicht wird, auch nicht.

Man könnte allerdings in den örtlichen Bücherhallen Vorträge anbieten, dann vielleicht.

Wenn man aber einen Bestseller schreibt, dann wirst Du wahrscheinlich in dem Ort bekannt.

Antwort
von Jerne79, 40

Wenn es der erste Roman ist, den du schreibst, wird das schwer. Denn dann fehlt dir die Schreiberfahrung und die Chance, dass das Ding überhaupt von einem seriösen Publikumsverlag veröffentlicht wird, der auch die entsprechende Maschinerie aus Werbung, Vorlesungen etc. anfährt, ist denkbar gering.

Wenn du schon Schreiberfahrung hast und der Roman gut genug ist, um veröffentlicht zu werden UND sich dafür ein Verlag findet, wird er wahrscheinlich trotzdem nur eine Auflage von ein paar Tausend haben. Dann müsste das Buch schon ein enormer Kracher sein, um neu aufgelegt zu werden.

Im Self-Publishing etc. ist die Aufmerksamkeit, die der Roman auf sich ziehen würde, denkbar gering.

Wie groß der Ort ist, in dem du lebst, ist relativ irrelevant ist.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit weiß aber in einem Ort von 30.000 Leuten eh schon ein Großteil, wer du bist, auch wenn du nichts besonderes getan hast. ;)

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Das er verlegt wird weiß ich schon :)

Und zum glùck bin ich noch eine relativ graue maus in meinem ort ^^

Kommentar von Jerne79 ,

Von einem Publikumsverlag oder einem Druckkostenzuschussverlag? Das ist ein himmelweiter Unterschied.

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Wo liegt der unterschied? 😅

Ich war nemlich in einer buchhandlung und der chef meinte, er wùrde das gerne machen, bei volljàhrigkeit werden die kosten von der provinz ùbernommen

Kommentar von Jerne79 ,

Seriöser Publikumsverlag: Der Verlag glaubt daran, dass er deinen Roman verkaufen kann, verlangt kein Geld von dir, investriert Zeit und Geld in Korrektur, Werbung usw.  Der Autor bekommt je nach Vertrag einen festen Betrag oder einen Prozentsatz pro verkauftem Buch. Das ist die übliche Form.

DKZV: Der Verlag druckt, was gedruckt werden soll, der Autor zahlt. Bis auf wenige Ausnahmen werden solche Bücher von der Branche ignoriert.

Klär um Himmels Willen im Vorfeld, was da geplant ist, statt dich blind über die Zusage zu freuen. Hol deine Eltern mit ins Boot, damit sie dir helfen, das zu beurteilen. Sei mir nicht böse, aber dein Schreibstil hier ist nicht so, dass man sich kaum halten kann vor Begeisterung, weder formell noch stilistisch. Das bedeutet selbst bei einem sonst tauglichen Manuskript eine Menge Arbeit. Deine Schilderung des geplanten Ablaufes ist bestenfalls verwirrend. Informier dich, was passieren soll.

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

1. Was weißt du ùber meinen schreibstil?! 😒🙄 ich schreibe beim handy schnell und bin keine deutsche 😤 ich leb noch nichtmal in deutschland
2. Ich weiß was da ablaufen soll, war mit meiner mutti dort. Der nette mann hat uns das erklert, ich hab von vornherein gesagt ich will nur rechtschreib/sinn/ortografiefehler verbessert haben nicht das geschehen. Er móchte mein buch verlegen, hat gesagt, er denkt da wird was draus weil es um etwas anderes, etwas nicht so ùbliches geht. Und bezahlen tut di provinz wenn man volljàhrig ist

Kommentar von Jerne79 ,

1. Wenn du nicht auf Deutsch schreibst, wäre das eine nicht irrelevante Zusatzinformation gewesen. Beurteilen kann man dich eben nur anhand der Informationen, die du gibst. Wenn du auf Deutsch schreibst, sind die Texte, die man hier von dir lesen kann, ein Stück weit dein Aushängeschild, und das macht nunmal nicht so schrecklich viel her, was nunmal mißtrauisch macht, wenn es heißt, dass ein Manuskript verlegt werden soll. Denn dann hilft kein noch so spannendes Thema, das Manuskript muss dann stark überarbeitet werden, um eine Leserschaft zu finden.

2. Wenn sicher keine Kosten auf dich zukommen, dann fein.

Im Übrigen sollte man sich nie mit der Art des technischen Gerätes für seinen Schreibstil rechtfertigen. Das erklärt vielleicht ein paar Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler, aber nie die Art und Weise, wie man schreibt. Und auf die sollte man nunmal achten, wenn man Autor ist.

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Scusa, aber ich bin bestens mit der rechtschreibung vertraut und hab hier oft noch schlimmeres erlebt, zb solche di halbs in ihrem dialekt schreiben 😒

Wenn i hel tat tasche woll a nix mo vostian 😎

Kommentar von Jerne79 ,

Und seit wann orientiert man sich nach unten statt nach oben?

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Was nach untn? XD

Kommentar von Jerne79 ,

"Andere sind schlechter/ schlimmer" ist keine Einstellung, die einen weiterbringt.

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Man hast du eine Ahnung 🙈

Wie wàre es mit ein bisschen Toleranz? Chill down :P

Kommentar von Jerne79 ,

Ich vergass, Teenager können mit gut gemeinten Ratschlägen nichts anfangen.

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Gut gemeint? Da triffst du aufs falsche temperament ;)

Kommentar von Jerne79 ,

Bist du ernsthaft stolz darauf, weder Ratschläge noch Warnungen annehmen zu wollen? Au weia.

Na, dir wünsch ich dann in 20 Jahren Kontakt zu jemandem wie dir. Und ein Erinnerungsvermögen, das gut genug ist, deine eigenen ehemaligen Denkstrukturen zu bedauern.

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Tsio schnizzl, was hast du zu kritisieren?! Ich bin bestens mit der deutschen rechtschreibung vertraut, also 😒 was dagegen dass ich beim handytippen nicht alles schón ausschreibe?!

Kommentar von Jerne79 ,

Kindchen, wenn du schreiben kannst, kannst du vermutlich auch lesen. Tu das doch einfach mal.

Mein Kontingent für pubertäres Aufgepluster ist für heute erschöpft.

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Ich soll was lesen? Wtf? :P

Sicher nicht die ewig lange komentarliste, tsio schnizzl XD

Antwort
von Zemraime, 52

Wenn du deiner Berühmtheit vor Ort vorbeugen willst, verfasse halt unter einem Pseudonym!

Kommentar von Zuckerwattemaus ,

Hab ich mir auch ùberlegt also ich wollte einfach meinen spitzname nehmen und den nachname einfach mit dem anfangsbuchstabe und nem punkt. Wùrde gehen oder? ^^

Kommentar von Zemraime ,

Wenn du tatsächlich in Erwägung ziehst, unter einem Pseudonym deinen Erstling zu veröffentlichen, solltest du schon etwas vorausschauender bei der Namenswahl zu Werke gehen!!

Sweety Z. beispielsweise, dies klänge eher nach einem Bandnamen, weniger nach der Handschrift einer ernst zu nehmenden Autorin!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten