In unserer Familie kam bereits Darmkrebs vor (Großvater) und so haben meine Schwester und ich wohl ein erhöhtes Risiko. Sie möchte jetzt eigentlich schon mal zur Vorsorge gehen (ich noch nicht, sie ist zehn Jahre älter als ich), hat aber bisschen Schiss, weil sie gehört hat, dass da immer eine Darmspiegelung gemacht wird. Und das ist ja wohl nicht so witzig...stimmt es aber überhaupt, dass das bei Risikogruppen immer zur Vorsorge gehört?

Bei der Prävention von Darmkrebs wird eine Spiegelung gemacht, die Kassen übernehmen dann auch die Kosten.
Vor der Spiegelung muss man keine Angst haben. Habe selber schon 2 hinter mir. Das unangenehme ist das abführen, sonst alles okay. Wenn Du magst kannst Du auch einen "Schlaftropf" haben, dann bekommst du davon nichts mit. Alles Gute!

Eigentlich wird schon eine Darmspiegelung gemacht. Aber das sollte man schon durchhalten können, um einen eventuellen Krebs frühzeitig zu erkennen. Da muss die Gesundheit einfach vorgehen. Ich finde es auch nicht angenehm, mich jährlich von meinem Gynäkologen "begrabbeln" zu lassen...aber Vorsorge ist nunmal wichtig.

Man sollte ggf.einmal jählich zum INternisten zur Kontrolle.
Im übrigen gibt es da inzwischen SO schonende Untersuchungsverfahren,dass man kaum mehr was davon mitbekommt.

Eine Darmspiegelung ist viel weniger schlimm als immer vermutet wird. MAn bekommt Medikamente, so dass man kaum merkt was geschieht! Ich kenne jemanden dessen Vater schlimmen Darmkrebs hat. Der Sohn war vor Kurzem zur Vorsorge. Hätten sie bei ihm nicht die bei der Spieglung gefundenen Polypen entfernt, hätte er auch Krebs bekommen!!
Sphyrnidae am 29. August 2009 13:09 Nicht jede Polype wird zu Krebs, aber besser ist die Entfernung immer.
moin390 am 29. August 2009 13:19 In diesem Fall hat die Untersuchung ergeben das sie sich zu Krebs entwickelt hätten.
ja wird es auf jedenfall und wird von der kasse übernommen