Frage von Sarkoezy07, 39

Wie groß wird die Umstellung im Abitur?

Ich mache im Sommer meinen Realschulabschluss und wechsel danach in die Oberstufe eines Gymnasiums. Auf der Realschule bin ich eine relativ gute Schülerin, ohne übertrieben viel tun zu müssen. Nebenbei gesagt, habe ich auch unter der Woche noch ziemlich viel Freizeit. Wie wird es, wenn ich dann in der Einführungsphase (10. Klasse) auf dem Gymnasium bin? Wie lang werden die Schultage? Wie groß ist der Freizeitanteil? Wie viel muss ich lernen, um weiterhin eine 2er-Schülerin zu bleiben?

Tut mir leid, für die vielen Fragen, aber das beschäftigt mich schon eine ganze Weile :)

Ach ja, falls das wichtig ist: meine LK's werden Biologie und Pädagogik und die 2. Fremdsprache Spanisch :)

Antwort
von HeinrikH, 39

Die Anforderungen werden deutlich höher sein, aber du wirst dich schnell dran gewöhnen. Du hast am Anfang auch ein wenig zeit dich dran zu gewöhnen. Richtig heftig wirds erst im letzten Jahr.

Wochenstunden musst du mindestens 34 haben. Zumindest in Hamburg, aber ich glaube das ist überall so.

Wie viel du lernen musst ist schwer vorrauszusagen. Du wirst aber definitiv mehr machen müssen, als bisher. Besonders Bio ist ziemlich lernintensiv.

Expertenantwort
von Joshua18, Community-Experte für Abitur & Gymnasium, 16

Ich würde Dir raten, in den Hauptfächern über oberprima.com mal zu checken  wo Du bis zur 9. Gymnasium Defizite hast, und den Stoff enstprechend nachzuarbeiten um Dich auf den Wissensstand der Gymnasiasten zu bringen. Dann kann eigentlich nicht allzu passieren wenn Du immer am Ball bleibst.

Antwort
von Turbojaeger, 25

es wird eine kleine Umstellung geben.

Du wirst wahrscheinlich etwas mehr lernen müssen.

Die Schultage sind in der E-Phase nur dezent länger als in der Realschule.

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