Frage von Dernichttolle, 71

Windows 10 unterschied zwischen 32, 64 und 32/64?

Und zwar was bíst der unterschied zwischen 32bit, 64bit und 32/64bit?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Nayes2020, 44

ich sag mal es für laien.

32 bit wenn du weniger als 4gb RAM hast

ab 4gb 64 bit

32/64bit ist einfach das du bei der installation auswählen kannst. da ist beides dabei

Kommentar von NoHumanBeing ,

Nein!

64-Bit sobald der Prozessor es unterstützt.

Die Menge des adressierbaren Speichers ist nicht der einzige Unterschied. Du lässt zahlreiche Features moderner Prozessoren "brach liegen", wenn Du ein 32-Bit-Betriebssystem verwendest.

Antwort
von SirJohn, 46

Es gibt 32 und 64bit.... nix gemischtes. Abgesehen von der Prozessorarchitektur und der Art wie er die Daten verarbeitet, gibt es genau EIN Kriterium, das für dich wichtig ist:

32bit arbeitet maximal mit 4GB (bzw. 3.2GB) RAM Arbeitsspeicher

64bit kann mehr als 4GB RAM adressieren.


Antwort
von seekXL, 34

Hier kannst Du Unterschiede zwischen Windows 32 Bit und 64 Bit im Detail nachlesen => http://www.hardwareschotte.de/magazin/32-bit-vs-64-bit-wo-ist-der-unterschied-a4...

Ich hoffe es hilft Dir :-)

Antwort
von Zockerweb, 40

Einen Unterschied kann ich dir nicht sagen da ich nur 64 bit verwendet habe aber ich empfehle dir dir 64 bit da manche Anwendungen nicht mit 32 bit funktionieren also kommt es auf das nutzen drauf an  

Antwort
von NoHumanBeing, 29

Wenn Du einen 64-bit Prozessor hast (was heutzutage eigentlich alle Rechner haben), solltest Du die 64-bit Version installieren.3

Wenn Du noch einen 32-bit Prozessor hast, wird die 64-bit Version nicht booten und Du musst die 32-bit Version installieren.

Kommentar von SpitfireMKIIFan ,

Wer noche inen 32bit-Prozessor hat, hat entweder ein Tablet oder einen PC, dessen Leistung nicht mal ansatzweise für WIndows 10 ausreicht, da mindestens 15 Jahre alt.

Kommentar von NoHumanBeing ,

da mindestens 15 Jahre alt.

Die ersten Prozessoren in x86-64-Architektur hat AMD im Jahre 2003, also vor 13 Jahren auf den Markt gebracht. Davor gab es also im PC-Bereich ausschließlich 32-Bit-Systeme.

Der erste x86-64 von Intel war der Intel Core 2 und der kam 2006, also vor 10 Jahren, auf den Markt. Heißt alle Systeme mit Intel-Prozessor, die mehr als 10 Jahre alt sind, sind ebenfalls zwangsläufig 32-Bit-Systeme.

Intel's Atom-Reihe wurde sogar erst um 2010 herum, also vor 6 Jahren, "umgestellt". Das heißt die meisten Netbooks, Kompaktsysteme (Intel NUC), etc., die älter sind, sind in der Regel ebenfalls noch mit 32-Bit-Prozessoren ausgestattet.

Wenn Windows 10 nicht auf 32-Bit-Systemen lauffähig wäre, würde Microsoft keine 32-Bit-Version mehr herausbringen. Ein 32-Bit-Betriebssystem auf einem System mit 64-Bit-Prozessor zu installieren macht absolut keinen Sinn!

Expertenantwort
von SYSCrashTV, Community-Experte für Computer & PC, 28

Allgemein habe ich die Erfahrung gemacht, dass 32-Bit-Systeme auf alten Systemen besser laufen. Sofern der PC weniger als 4GB hat solltest du daher zu 32-Bit greifen. So verwende ich für meine virtuelle Maschinen immer 32-Bit, da diese maximal 2GB RAM haben.

64-Bit ist nur bei Systemen ab 4GB zu empfehlen, da 32-Bit halt nur 4GB RAM (+ Grafikspeicher) addressieren kann. Somit solltest du selbst bei 4GB RAM 64-Bit verwenden, da dein System ja auch ein wenig Grafikspeicher hat und somit schon über den 4GB liegt.

Auch gibt es keine Misch-Systemen, an sich ist 64-Bit immer eine Mischung aus 32 und 64-Bit, da nicht jede Anwendung auf 64-Bit läuft. Wenn du mal einen Blick in deinen Task-Manager auf dem PC wirfst findest du bei einigen Programmen ein (32-Bit) hinter dem Prozessnamen.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Das ist eher nicht empfehlenswert.

Ein 64-Bit-System kann, wie Du bereits erwähnst, 32-Bit- und 64-Bit-Anwendungen ausführen, ein 32-Bit-System hingegen nur 32-Bit-Anwendungen.

Ich würde mich hier nicht unnötig einschränken und, sofern lauffähig, stets das 64-Bit-System installieren, auch bei weniger, als 4 GB RAM.

Es gibt nämlich noch einen weiteren Unterschied, neben der Menge an Hauptspeicher, die sich adressieren lässt. Die Breite (und Anzahl) der Register ist bei 32-Bit- und 64-Bit-Prozessoren unterscheidlich. Berechnungen mit großen Zahlen (größer als ca. 4 Mrd.) kann eine 32-Bit-Anwendung entweder überhaupt nicht durchführen oder der Compiler muss diese in mehreren Schritten ausführen, was länger dauert, während eine 64-Bit-Anwendung einfach die entsprechende 64-Bit-Operation des Prozessors verwenden kann.

Außerdem haben 64-Bit-Systeme unzählige weitere Vorteile, gerade wenn man sie gemeinsam mit Virtualisierung einsetzen will. So wäre ich mir beispielsweise nicht sicher, ob man unter einem 32-Bit-Hostbetriebssystem eine virtuelle Maschine mit einem 64-Bit-Gastbetriebssystem booten könnte.

Also kurzum: Wenn der Prozessor ein 64-Bit-Modell ist, dann bitte auch definitiv die 64-Bit-Version des Betriebssystems installieren, unabhängig davon, wie viel Hauptspeicher im System verbaut ist. Dass mehr Speicher adressierbar ist, mag der wichtigste Vorteil sein, aber es ist bei weitem nicht der einzige!

Kommentar von Zockerweb ,

Das sehe ich auch so

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