Frage von HermineJGranger, 54

Win werde ich schnell besser in der Schule?

Hallo erstmal, da ich, wenn Ich erwachsen bin mal Chirurgin werden will, brauche ich gute oder besser noch sehr gute Noten ( Habe ich auf jedenfall gehört ).Nun ist es aber so das ich eher zweier und dreier schreibe, daher meine Frage! Ich lerne wirklich viel schaffe es aber trotzdem nicht besser zu werden. Gibt es da irgendeinen Trick, oder sollte ich mir eine Nachhilfe besorgen? Außerdem wüsste ich gerne wie gut der Abi-Durschnitt den sein muss um ein Medizinstudium zumachen? Ich komme jetzt in die 8. Klasse eines Gymnasiums in Schleswig-Holstein, ( ich habe gehört das es darauf ankommt aus welchem Bundesland man kommt wegen des Abi-Durchschnitts wo oder wann man dann ein Medizstudium anfangen kann. ), und mein Durchschnitt war beim letzten Zeugnis 2,4. Ich habe ausserdem gehört das man Wartesemester einlegen kann wenn man nicht so gut war. Wie lange würde sowas denn dauern? Danke im voraus!!!!!!

Antwort
von Rubezahl2000, 22

Da so eine riesig große Nachfrage besteht nach Medizin-Studienplätzen, schaffen es in Deutschland nur die allerbesten Abiturienten (Abischnitt 1,0 - 1,2), ohne jahrelange Wartezeit Medizin zu studieren.

Für so ein gutes Abi muss man so ziemlich in jedem Fach eine 1 haben. Ob das mit Nachhilfe zu schaffen ist, wage ich zu bezweifeln.

Eine Alternative ist das Medizinstudium im Ausland, wo ein Aufnahmetest (und nicht die Abinote) entscheidet, wer  einen Studienplatz bekommt.

Antwort
von LadyHungry, 31

Man kann Medizin auch ohne 1er Abi Studieren. Zb mit einem Fachabi von einem medizinischen Gymnasium oder zur Not im Ausland, wo der Notenschnitt fürs Studium niedriger ist. Und sonst mach dir Gedanken drum wenn du in der Oberstufe bist. Die Noten davor zählen dann nicht mehr. Da musst du dich halt von Anfang an sehr anstrengen. Zu den Wartesemestern: es kommt auch hier drauf an, wie dein Notenschnitt ist, in welcher Position du dich auf der Warteliste befindest. Mit einem 2er Schnitt halt höher als mit einem 3er Schnitt. Du rutscht auf der Liste nach oben, je mehr Wartesemester du hast. Das kann mal ein Semester dauern oder auch 8, wenn du Pech hast.

Kommentar von Barbdoc ,

Also im Moment sind es 14 wartesemester.

Kommentar von LadyHungry ,

Oha^^ was machst du in der Wartezeit?

Antwort
von Rendric, 26

Es kommt darauf an, wie "mobil" du bist. An je mehr Unis du dich bewirbst, auch über ganz Deutschland verteilt (oder sogar Ausland) desto höhere Chancen hast du auch auf einen Studienplatz mit schlechterem Schnitt.

Aber 1,6 - 1,8 ist dann schon die Grenze, mit dem man es noch beim ersten Versuch in das Studium schaffen könnte.

Das Bundesland ist nicht so wichtig. Inoffiziell wird es immer behauptet, aber die Universitäten schauen nicht darauf, woher du kommst.

Eine Nachhilfe halte ich nicht für sinnvoll. Deine Noten zeigen ja, dass du es eigentlich verstanden hast. Was soll sie dir dann also noch helfen? Kannst du denn für dich entscheiden, woran es liegt, dass du trotz lernen immer durchschnitt bist? Verstehst du manchmal die Fragen nicht? ...?

Wartesemester kann ich nicht abschätzen. 

Viel Erfolg

Antwort
von Fairy21, 28

Nachhilfe in irgendeiner Form ist doch schon mal eine gute Idee.

Im Unterricht mit arbeiten, sprich öfter mal melden. 

Google: Schlaukopf

Es kommt auf die Universität an, wie der Abidurchschnitt sein sollte. 

Die meisten verlangen glaube ich einen Durchschnitt, der sich im 1, noch was Bereich aufhält. 

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