Frage von OMG13, 17

Wie bekomme ich meine Mutter dazu mir einen Hund zu erlauben?

Ich wünsche mir jetzt schon seit Ewigkeiten einen Hund und mein Vater würde mir einen erlauben. Nur meine Mutter nicht. Ich bin übrigens auf alle Antworten die sagen werden: du bist wahrscheinlich nicht reif genug und ein Hund bedeutet viel Arbeit usw. Gewappnet. Ich bin reif genug, stark genug um den Hund zu halten und besitze genug Willenskraft um mit dem Hund zu trainieren. Auch das ich mit dem Hund Zeit verbringen würde und immer mit ihm Gassi gehen würde und sein Scheiß weg mache möchte ich anmerken. Außerdem habe ich einen RIESIGEN Garten und damit genug Auslauf. Ich habe mir sogar schon alles ausgemalt wie der Hund hier Leben würde und zwar das er bei mir schläft wie ich ihn nenne usw. Aber ich verstehe einfach nicht warum ich keinen Hund bekomme! Der einziehen Grund den meine Mutter vorweisen kann, ist das ihre kleine Schwester früher nen Hund hatte und sie dann die ganze Arbeit machen musste. Ich will so gerne einen Hund mehr als alles andere auf der Welt. Ich hab sogar 2 Pflegehund aber ich will so gerne meinen Eigenen!! Mein TraumHund habe ich schon gefunden. Und er ist auch noch süß, flauschig, und der perfekte Familien Hund ( Samojede ). Hat vllt jemand das selbe durch gemacht? Und kann mir sagen was ist machen kann damit ich einen Hund bekomme? !

Antwort
von Turbomann, 4

@ OMG13


Du bist also gewappnet für Antworten. Na dann

G a r  n i c h t und User hier können deine Mutter auch nicht überreden.

Die Argumente die deine Mutter vorbringt, haben Hand und Fuß und sie werden bei dir auch gelten.

Außerdem habe ich einen RIESIGEN Garten und damit genug Auslauf.

Nach den Kriterien holt man sich keinen Hund, das ist der erste Fehler die Leute machen.

Ein großer Garten darf nicht als Alibi dienen, damit man mit dem Hund nicht laufen muss. Das machen bequeme Hundehalter, denn der Hund muss draussen seine Geschäfte erledigen, dafür hat er seine Nase um am Boden Spuren zu erschnüffeln. Je mehr er schnüffelt, umso mehr erleichtert er sich.

Ausserdem trifft man draussen viele Hunde und das brauchen Hunde aucuh.

Der Hund muss mindestens drei Mal am Tag längere Zeit laufen und der Hund den du willst?

Dann lese dir erst mal die Rassebeschreibung von ihm durch, ob du dem Hund gerecht werden kannst.

Du bist jetzt schon verliebt in einen Jungen und wenn du mit dem was vorhast, dann wartet er, bis du mit deinem Hund gassigehst?

Du hast deine Tage und Bauchschmerzen, dir geht es nicht gut, dann läufst du auch vor der Schule erstmal mind. 1 Stunde, es regnet und du bist klatschnass und dann nachhause, dich stylen und dann in die Schule?

Nach der Schule erst mal mit dem Hund raus und das nicht nur um den Block, dann kannst du deine Hausaufgaben machen und gegen Abend muss der Hund auch noch raus.

Wann willst du den erziehen, evtl. auch zur Hundeschule, was ist mit deiner Freizeit? Wenn du einen Hund willst, dann geht der Hund vor und deine Freunde müssen warten, wie lange machen sie das mit?

Deine Mutter will nicht, dann akzeptiere das wie eine Erwachsene, deine Mutter hat ihre Gründe und bei einer Hundeanschaffung müssen alle v o l l  damit einverstanden sein.

Dein gesehener Hund "er ist auch noch süß, flauschig", wird nicht immer so sein und er wird auch nicht immer so wollen, wie du das gerne möchtest.

Du hast zwei Pflegehunde, dann kümmere dich um die, bis du alt genug bist, dir einen eigenen Hund zu kaufen.

Hmmmm wenn du zwei Hunde hast, mit denen du tagsüber  ja jetzt schon drei Mal rausgehst zum laufen und das noch mit einem Smaojede machen willst, wann lernst du dann und wann schläfst du.

Versuche mal im Tierheim zu fragen, ob du Hundepatin werden kannst. Dort gehst du dann regelmässig (zusätzlich zu deinen zwei Pfelegehunden) so ca. drei Monate jeden Tag hin, egal welches Wetter.

Wenn du das zeitlich hinbekommst, vielleicht kannst du dann deiner Mutter beweisen, dass du deinen Wunsch einen Hund zu bekommen, auch durchziehen wirst.

Dann opfere dein Taschengeld, denn dein Wunschhund bekommst du nicht an jeder Ecke und so viele Züchter gibt es in Deutschland nicht und die kosten ein paar Hundert Euro.

Dann verzichtest du auf den nächsten Urlaub dem Hund zuliebe, nicht immer kann man einen Hund mitnehmen und bei anderen Leuten den Hund parken ist der einfachste Weg!

http://www.hallofamilie.de/familienleben/kind-eltern/artikel/1/577-kinder-und-ha...

Kommentar von OMG13 ,

Abschnitt 1 bis 8: das habe ich nicht gesagt um zu argumentieren das ich nie mit ihm Gassi gehen müsste! 

9: das habe ich bereits

10: der mag mich eh nicht. Selbst wenn hat der selber nen Hund

11 bis 12: ja würde ich machen. Meine Tage tun nicht weh das weiß ich bereits und meine Vater und meine Schwester wollen genau so einen  Hund.

13: immer und außerdem bin ich viel mit meinen Freunden in der Gegend unterwegs also so gut wie immer draußen und die meisten haben auch Hunde. 

14: ich bin nicht erwachsen. Meine Schwester und mein Vater wollen auch ein Hund und meine Mutter erwähnt sogar oft wie süß sie manche Hunde auf der Straße findet. Mir ist bewusst das alle damit einverstanden sein müssen sonst hätte ich ja schon längst einen Hund 

15: natürlich weiß ich das ich ihn erst erziehen muss und das er auch nicht immer will aber das kenn ich ja schon

16 bis 18: ich gehe nicht mit den Pflegehund en Gassi ich spiele nur mit ihnen weil ihre Familieigene den ganzen Tag nicht da ist undie sie alleine draußen rumhocken. Ich weiß Dank meiner Schwester bereits das Hundepatin bei unserer Mutter überhaupt nichts bringt da sie das schon mal gemacht hat.

19: das ist der Plan!

20: ich weiß wieviel so was kostet und ich bin bereit alles von meinen Ersparnissen dafür herzugeben aber falls ich einen Hund bekomme dann zahlt das meiste mein Vater.

21: ich würde nicht ohne ihn wegfahren! Wenn er nicht mitkommen kann bleibe ich mit ihm Zuhause. Ich gebe ihnen ganz sicher nicht weg

Überzeugt ? Wenn nicht ist es mir egal denn du kennst mich nicht und ich habe eine SEHR STARKE  Willenskraft und ich gebe nicht so schnell auf wie meine Schwester!😊

Kommentar von Turbomann ,

@ OMG13

Nicht ICH muss davon überzeugt sein, sondern deine Eltern.

Aber argumentieren kannst du gut und Sätze numerieren klappt auch hervorragend.

Wenn alle damit bei euch einverstanden sind, dann sollen deine Eltern einen kaufen gehen. Dann wird sich das ja zeigen, ob du tatsächlich so taff und stark bist. DU wärst die Einzige, bei der das so reibungslos klappt und jeder der Kinder hat, kann Bücher darüber schreiben.

Spätestens wenn euer nächster Urlaub (dein Lieblingsplatz) ansteht oder du hast einen festen Freund, dann komme und erzähle uns, wohin deine Eltern oder dein fester Freund alleine hinfliegen oder hinfahren, da du ja bei deinem Hund ca. 3 Wochen bleiben willst.

Warten wir noch ein, zwei oder drei Jahre und dann sieht es auch bei dir anders aus.

Antwort
von LukaUndShiba, 3

Überhaupt nicht.

Mutter will keinen Hund = Du bekommst keinen

Ich vermute du bist noch in der Schule? Dann muss deine Mutter die meiste Arbeit machen denn du hast jetzt und in den nächsten Jahren zu wenig Zeit.

Wenn du ausziehst müsste der Hund auch bei deiner Mutter bleiben.

Fang an zu arbeiten, zieh aus und wenn du dann gewährleisten kannst das der Hund nicht länger als 4-5 Stunden pro Tag alleine ist und du all die teuren Kosten selber übernehmen kannst, kannst du dir einen kaufen. 

Antwort
von KleinerKeks135, 7

Ich will nicht zu persönlich werden oder so, aber evtl. denkt deine Mutter an die Kosten, die mit einem Hund einhergehen. 

Da reicht es eben nicht, wenn man an den Preis für einen Welpen und andere Dinge wie Ausrüstung, Futter etc. denkt. Hinzu kommen immer zufällige Kosten, z.B bezogen auf Tierarztbesuche - oder leider Gottes manchmal auch durch einen Notfall bedingte. 

In diesem Sinne muss man da unbedingt im Voraus planen und sich sicher sein, dass man all das abdecken kann. 

Neben dem finanziellen Punkt wäre es durchaus denkbar, dass deine Mutter in gewissem Maße 'Angst' davor hat, dass die ganze Arbeit wieder an ihr hängen bleibt. Stell dir vor der Hund ist für ein Jahr ca. attraktiv und dann nur noch ein eher unerwünschtes Nebenobjekt. Soll sich dann die Person darum kümmern, die von Anfang an eher dagegen war? Am Ende denkt man noch ans Tierheim, weil sich dann doch niemand mehr um das arme Tier kümmert und das wäre .... auf gut deutsch gesagt blöde :( 

Ich denke du solltest dich noch mal mit deinen Eltern zusammensetzen, mehrere Punkte ausdiskutieren und deine Mutter ganz direkt fragen, warum sie gegen einen eigenen Hund ist. Sofern alles optimal gegeben ist, drücke ich dir die Daumen. Aber bitte auch noch mal in sich gehen und genau überlegen, ob alles passen würde. Das ist sehr sehr wichtig!

Liebe Grüße und schönen Abend noch ~

Antwort
von maryberry97, 2

Wie alt bist du?  Ein Hund lebt locker 15-16 Jahre. Weißt du was dann ist? wirst du immernoch Zuhause sein und deine Versprechen halten können? Ein Hund kostet eine Menge Geld. Wenn er mal krank wird, kannst du mehrere Tausend Euro für ihn ausgeben. Das Futter kostet eine Menge. Wenn es nicht an dem Geld liegt, kann es auch an der Zeit liegen. 

Noch hast du Zeit für den Hund, aber was ist, wenn du später den ganzen Tag in der Schule bist? Ist dann jemand Zuhause, der sich um den Hund kümmert? 

Versteh mich nicht falsch. Ich will dich nicht angreifen, aber ich will, dass du nicht zu naiv an die Sache gehst. Mein Bruder und ich hatten früher die gleichen Erwartungen. 

Es kam anders. Der Hund war wundervoll, aber er war auf meine Mutter bezogen. Das kann dir genauso gut passieren. Darauf musst du dich einstellen. 

Ich bekam den Hund als ich in der 1. Klasse war. Jahrelang hatte ich genug Zeit für den Hund, bis ich in die 11. Klasse kam. Dann war der Hund den ganzen Tag alleine. Gut, sie war ohnehin nicht mehr fit und konnte nicht mehr viel raus, aber es war trotzdem sehr traurig.

Ich wünsche mir auch wieder einen Hund, seit sie tot ist, aber man muss auch weiter denken. 

Du wirst auf Klassenfahrten fahren oder in Urlaub. In der Zeit wird die Arbeit auch an deiner Mutter hängen bleiben. Es ist so, da kannst du dir alles mögliche einreden. Mein Bruder und ich haben damals das gleiche gesagt. 

Gut, ich will auch mal was positives sagen. Ein Hund ist der beste Freund, den man haben kann. Dank ihm kommst du an die frische Luft, du bist auf jeden Fall positiver als ohne ihn. Er kann auch die Familie zusammenschweißen, weil Hund einfach unglaublich tolle Rudeltiere sind. 

Lass dir alles gut durch den Kopf gehen und rede mit deiner Mutter, dasd du sie si gut es geht unterstützen möchtest. 

Und holt euch wenn bitte einen aus dem Tierheim. Diese Hunde warten teils ewig auf Herrchen.

Antwort
von Togorle, 7

Du kannst beweisen (ohne es zu erwähnen) dass du verantwortung übernehmen kannst und dass du reif und motiviert genug bist einen Hund zu halten,
Sei dir aber 100% sicher dass du dich auch um den Hund kümmern würdest denn sonst müssten es deine Eltern übernehmen und dass heißt dass du ihr Vertrauen gebrochen hast und der Hund evtl. Weg muss
Viel Glück!

Kommentar von MalinoisDogBlog ,

Sie wird sich sowieso nicht Kümmern können. Früher oder Später muss sie studieren oder einen Beruf aussüben dann bleibt es an den Eltern

Antwort
von Evolisky, 6

Hallo ich habe 2 hunde was für eine art wärs und wie alt bist du denn ich bin mit hunden aufgewachsen eher gesagt ich bin 10🐶

Antwort
von Weisefrau, 2

Hallo, es tut mir Leid aber du Träumst! 

Ein Samojede ist überhaupt kein einfacher Hund und für eine Familie schon gar nicht. Der Hund wird ca 15 Jahre alt aber du ziehst mit 18 von Zuhause aus. Was wird dann mit dem Hund??

Für einen Hund sollten alle in der Familie damit einverstanden sein. Eine Person muss ständig zuhause sein. Hunde kosten viel Zeit und Geld wer hat das schon.

Manche Träume kann man sich erst als Erwachsener erfüllen. Warte bist es bei dir soweit ist.

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