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Will meinen sohn nicht taufen lassen..

gefragt von bennybunnybennybunny am 03.04.2008 um 12:41 Uhr

ich bin aus der kirche schon lange ausgetreten , jetz macht es mir aber sorgen, wenn der kleine später mal in die schule geht,das er vielleicht gehänselt oder ausgegrenzt wird deswegen.Als ich in der schule war hab ich das schon öfters beobachtet..Was meint ihr dazu?Ist das heute überhaupt noch so?lg


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wandpilz
beantwortet von wandpilz am 3. April 2008 12:56
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okay, meine Eltern haben mich auch nicht taufen lassen. Falls dein Sohn gehänselt werden sollte (was ich mir nicht vorstellen kann), bedenke folgende Fakten:

Atheismus findet sich meist in den gebildeteren Kreisen (was auch nicht verwunderlich ist, da dort eigenständig gedacht wird).

Religionsunterricht ist für einen konfessionslosen Menschen daher witzig und auch wichtig, da er zu diesen Zeiten frei hat.

Ist man erst einmal in die Schüssel getunkt wird man dieses System schwerer los. Es ist wie ein TV Spielfilm-Abo. Einmal 14 Tage gratis testen und bis zu seinem Tod kommen diese raffgierigen Spinner und wollen einem die Bibel ähmm... ich meine natürlich die Fernsehzeitung andrehen.

Es ist wesentlich wichtiger, dass dein Sohn lernt kritisch zu denken anstatt jeden Blödsinn mitzumachen, der seit tausenden von Jahren die Urteilskraft der Menschen vernebelt.

Kommentar von E4fef882e1dada57c430a48446f9bd48smallbennybunny am 3. April 2008 13:00

lol and DH

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 3. April 2008 13:11

An den Schulen die ich kennen, besuchen konfessionslose Kinder den Ethikunterricht! Frei hat da niemand, weil z.B. bei der verlässlichen Grundschule gewisse Zeiten garantiert sind und sich die Religionsstunden nicht immer an den Rand schieben lassen!

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 3. April 2008 13:18

Ab der Oberstufe sieht das aber dann wieder anders aus, da der Schüler dann machen kann, was er will (in diesem Fall: gehen). Aber der Ethikunterricht oder Werte und Normen (oder wie immer man das gerade nennen mag) ist wenigstens sinnvoll. Einem Kind beizubringen, dass man etwas macht, da es ethisch korrekt ist (und dieses auch begründet) und nicht, weil man sonst in der Hölle landet (das motiviert uns doch alle, oder nicht? Heuchelnd grinsend durch die Welt rennen, da man sonst zu den Verdammten zählt...) hat einen weitaus größeren erzieherischen Wert.

Kommentar von 9b60c7ef4282523335108252ad82a974smallcyberoma am 3. April 2008 13:47

@wandpilz: das war aber nicht die Frage, oder? Es geht bennybunny darum, dem Kind Hänseleien und Ausgrenzung durch die Getauften zu ersparen. Da kommt er leicht vom Regen in die Traufe: wenn der Sohn dann getauft ist, wird er vielleicht von den Atheisten gehänselt und ausgegrenzt. Dumm gelaufen dann.

Besser ist es, eine Meinung zu haben - so wie du, ich respektiere deine Meinung - und die dann zu vertreten. So oder so. Aber nicht nur sich abzusichern, dass man im Leben nicht nass wird.
Meine Antwort steht unten, siehe dort.

Kommentar von E4fef882e1dada57c430a48446f9bd48smallbennybunny am 3. April 2008 15:07

Mir geht es ja nicht darum ob ich es tun soll o nicht-der kleine ist ja eh schon 1 1/2 u ich werd ihn auch definitiv nicht taufen lassen weil ich eifach die nase voll hab von dem ganzen verlogenen vorzeigeverein u ich glaube auch nicht das so eine erziehung unterstützend ist für den freien gedankengang im leben eines menschens-da find ich den ethikunterricht doch schon weitaus fortgeschrittener dem zeitalter entsprechend -ich hab mir einfach nur gedanken gemacht über die zukunft u bin dankbar für eure meinungen!lg

Kommentar von 9b60c7ef4282523335108252ad82a974smallcyberoma am 3. April 2008 20:12

Bitteschön, gern geschehen! Meine Meinung: der Ethikunterricht ist eine gute Alternative.


wj2000
beantwortet von wj2000 am 3. April 2008 12:42
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Habe ich bei meinen drei Kindern nicht erlebt.


Heeeschen
beantwortet von Heeeschen am 3. April 2008 12:42
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Das kann jeder für sich halten, wie er will.


barbarinchen
beantwortet von barbarinchen am 3. April 2008 12:43
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Ich denke ein ungetauftes Kind ist heute (leider)- sorry! kein Einzelfall mehr und dürfte infolgedessen auch keinen Hänseleien ausgesetzt werden sein, wie das früher mal war! Das sollte auch nicht der Beweggrund sein ein Kind taufen zu lassen!! Wenn du das nicht möchtest - steh dazu!!!

Kommentar von E4fef882e1dada57c430a48446f9bd48smallbennybunny am 3. April 2008 12:51

DH-Nein das hätt ich eh nicht getan,ich werd ihn sicher immer wieder mit religionen konfrontieren aber eben ich bin schon der meinung das sie dann wenn sie selber denken können auch selber entscheiden sollten was sie für richtig halten.:) Nur heutzutage spielt gewalt an schulen auch eine größere rolle-das macht mich etwas nachdenklich

Kommentar von C8f79fed6c42a105e91e3bceecf7cdb0smallLola60 am 3. April 2008 12:52

Das wäre ja auch der nichtigste Grund, wegen der eventuellen Hänseleien das Kind taufen zu lassen...klasse Antwort, DH


odemtann
beantwortet von odemtann am 3. April 2008 12:51
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Warum lässt du ihn das nicht selbst entscheiden , wenn er alt genug ist und das Ganze versteht . Man muss doch heute niemandem eine Religion aufzwingen . Du lässt ihn evangelisch taufen und später macht er dir vielleicht Vorwürfe , weil er lieber katholisch hätte getauft werden wollen . Mach dich nicht verückt , dass er gehänselt werden könnte .Es ist doch auch keine Schande , wenn man mit 12 , oder 14 Jahren getauft wird . Hat er dann für sich die Entscheidung getroffen musst du dir doch nichts vorwerfen , dann hast du Alles richtig gemacht .





cyberoma
beantwortet von cyberoma am 3. April 2008 13:36
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Die Taufe ist die Bitte der Eltern und der Gemeinde um einen Segen für das Kind für sein ganzes Leben.
Theologisch (evangelisch!) liest sich das so:
<Die Gabe der Taufe besteht darin, daß durch die Taufhandlung der die Welt liebende Gott sich für den Getauften auf seine Gnade ein für alle Mal festlegt und der Getaufte sich auf das, woran er glaubt, ein für alle Mal festlegen lässt. Diese Festlegung oder, wie das Neue Testament sagt, Versiegelung ist auf beiden Seiten unaufhebbar.>
Wenn du dem nicht zustimmst, solltest du dein Kind auch nicht taufen lassen. Dem Hänseln, falls es das überhaupt noch gibt, musst du statt dessen mit guten Argumenten begegnen.
Gegen die Dummheit der Mitmenschen gibt es andere Mittel als eine nicht ernst gemeinte Taufe.

Kommentar von B970d50b3a71026a272d7513a5c98eb9smallhandtasche am 3. April 2008 14:14

Ach so, dieser Schachtelsatz soll Gott zwingen dem Kind seinen schutz zu geben? Nie und nimmer wurden Kinder im 1. Jhd. getauft und so Formeln gesprochen. Die Theologen kamen erst Jahrhunderte später und gaben den Gläubigen gegen Bezahlung Sückchenweise Glauben..

Kommentar von 9b60c7ef4282523335108252ad82a974smallcyberoma am 3. April 2008 18:29

@ handtasche: Den Schachtelsatz (und weitere solche Sätze mit Quellen dazu) findest du hier: http://www.ekd.de/EKD-Texte/kirchenaustritt2000taufe2.html

Du irrst, auch im 1.Jh. wurden Kinder (und Erwachsene) getauft, wegen der Christenverfolgung heimlich und im Keller, was bei den Römern das Gerücht enstehen ließ, die Christen würden Kinder fangen, sie ertränken und sie anschließend fressen.
Jetzt im 21. Jh. gibt es bei den Theologen nichts mehr zu kaufen, und die Taufe ist ein Geschenk.


Tippse
beantwortet von Tippse am 3. April 2008 12:43
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Religion ist in den meissten Schulen heute kein Thema mehr! Wenn Du allerdings vor hast, Ihn auf eine "religiöse" Schule zu schicken, wäre es schon besser, Du lässt ihn taufen!

Kommentar von Hessentrulla am 3. April 2008 12:50

Taufe ist nicht etwas, das man aus solch niederen Beweggründen einfach mal "machen lässt". Taufe macht ohnehin nur Sinn, wenn der bibl. Maßstab zugrunde liegt. Aus Markusevangelium, Kapitel 16 Vers 16: 16,16 "Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden..." ...Also da muss der Glaube zugrunde liegen und die Taufe aus Überzeugung soll folgen. Eine Taufe um der Form willen hat in keiner Weise Sinn und Inhalt und sollte in der Tat unterbleiben.

Kommentar von B970d50b3a71026a272d7513a5c98eb9smallhandtasche am 3. April 2008 14:06

So ist es Hessen. da muss man zuerst glauben dann Taufe. Und alle die unmündige Kinder taufen handeln unchristlich. Dies war total unbekannt bei den Urchristen. So entlarvt man falsche christliche Religionen...natürlich auch große


anonym
beantwortet von BaludDerBaer am 3. April 2008 12:43
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Das ist jedenfalls in der Stadt nicht mehr so. Religionsfreiheit heißt auch die Freiheit zu haben an keinen Gott zu glauben!


Haaza
beantwortet von Haaza am 3. April 2008 12:51
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Mach Dir mal keine Sorgen, ich denke nicht, dass es ein Problem ist nicht getauft zu sein. Ich komme zwar aus dem hohen Norden Deutschlands und nicht auch Österreich, aber dennoch glaube ich, das Kinder gaaaanz andere Wert-Prinzipien haben, als die zugehörigkeit zu irgend einer Religionsgemeinschaft... Wichtiger ist es , Dass Dein Sohn gut erzogen, offen für vieles und mit freude am Leben aufwächst. Denn nun mal ehrlich die Stellung der Kirch bzw. religion ist in Unserem Kulturkreis bei weitem nicht meh ausschlaggebend... immer mit der Ruhe, keine panik. Deinem Sohn wird es im ( irdischen ) Leben nicht schaden nicht getauft worden zu sein... Und wenn es sein Wunsch sein sollte kann er sich ja ( wenigstens geht das in Deutschland bei der Evangelischen Kirche ) immer noch konfirmieren lassen und auch die Taufe nachholen !!!

Kommentar von E4fef882e1dada57c430a48446f9bd48smallbennybunny am 3. April 2008 13:03

im irdischen leben-lol


CrazyDaisy
beantwortet von CrazyDaisy am 3. April 2008 12:53
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Meine Brüder und ich waren in der Kindheit starken Anfeindungen ausgesetzt, weil wir nicht getauft waren (katholisches Rheinland). Das war allerdings in den 60-ger und 70-ger Jahren. Heute ist es sicher nicht mehr so schlimm. Ich weiß sogar, dass manche evangelische Gemeinden heute auch Ungetaufte bei der Christenlehre mitmachen lassen.

Ich würde das Kind nicht taufen lassen, nur um sich der religiösen Mehrheit zu unterwerfen. So wie man zu seinem Glauben stehen sollte, so sollte man auch zu seinem Unglauben stehen! Leider gibt es in Deutschland keine Trennung zwischen Kirche und Staat. Aber wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!


tweetytwo
beantwortet von tweetytwo am 3. April 2008 12:54
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ne das is nich mehr so,wenn er das später will kann er es immer noch machen lassen


Pinbuster
beantwortet von Pinbuster am 3. April 2008 13:01
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Die meisten Schulen sind heutzutage darauf eingestellt. In der Schule meiner Tochter gibt Katholischen und Evangelischen Religionsunterricht, sowie Ethikunterricht für die, die keiner Kirche angehören. Auch zwischen den Schülern habe ich diesbezüglich noch keine Probleme mitbekommen.

Kommentar von E4fef882e1dada57c430a48446f9bd48smallbennybunny am 3. April 2008 13:06

Aha-eben das hab ich gar nicht gewusst,danke


moon73
beantwortet von moon73 am 3. April 2008 13:04
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Seine Religion sollte sich jeder Mensch alleine aussuchen dürfen. Es kann nicht sein, dass Eltern den Kinder gleich in jungen Monaten mit einer Taufe den Stempel aufdrücken:katholisch, evangelisch oder was auch immer. Ob dein Kind einmal zu einer Religion finden will, wird sich doch erst im Jugend oder Erwachsenenalter zeigen. Sein Kind zu taufen, weil jeder das tut - einfach unmöglich!! Angenommen,ich bin sehr gläubig kann ich doch nicht von meinem Kind erwarten , dass es an den selben Gott glaubt wie ich. Andersrum muß ich auch tolerieren, wenn mein Kind an Gott glauben will und ich selber nicht. Religionsfreiheit bedeutet auch für mich: auch an keinen Gott glauben zu dürfen!

Kommentar von E4fef882e1dada57c430a48446f9bd48smallbennybunny am 3. April 2008 13:07

DH


Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 3. April 2008 13:35
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Hast Du Angst, dass Dein Kind gehänselt wird, oder um sein Seelenheil? Meine Kinder sind beide ungetauft, genau wie mein Mann und ich. Beide Kinder gingen in eine evangelische Privatschule (bei Geld hört ja der Glauben auf!). Natürlich wurden sie auch mal von Mitschülern gefragt, warum sie nicht Sonntags im Gottesdienst sind oder nicht getauft sind. Aber da hatten die schon ihre Antworten parat. Es gibt bestimmt Ecken in Deutschland, da ist es schwieriger ohne Glaubensbekenntnis, aber entscheidend ist Dein Wille. Glauben ist Privatsache und ein Kind kann noch nicht entscheiden, welchen Glauben es haben will, deshalb, abwarten, tolerant sein (toleranter als mancher Kirchgänger!)und das Kind umfassend über alle Glaubensrichtungen aufklären. Das macht schlau und stark und Dein Kind hat prima Argumente. Meine haben immer gesagt, sie sind jüdische Buddhisten, das hat jedem die Sprache verschlagen... grins ...


AndyArbeit
beantwortet von AndyArbeit am 3. April 2008 12:44
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Mittlerweile dürfte Dein Sohn kein Einzelfall sein. Lass Deinen Sohn später selbst entscheiden. In der Evang. Kirche kann man sich anläßlich der Konfirmation taufen lassen. In der kath. Kirche mit der Kommunion. Und im Kindergarten fromme Lieder mitträllern und ein Tischgebet sprechen, geht auch ohne Taufe.




Kommentar von 6e710ec6560b1a8243ec4808b74a0f1asmallbarbarinchen am 3. April 2008 12:49

Da ich Katholikin bin - du kannst dich jederzeit taufen lassen! Hat mit der Kommunion nichts zu tun!


anonym
beantwortet von ArnoM am 3. April 2008 12:46
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Kommt darauf an, wo ihr lebt. In den meisten Gegenden gibt es keine Probleme, in Bayern würde ich mich mal umhören ob es in Deienr Gegend ungetaufte Kinder gibt und welche Erfahrungen die Eltern gemacht haben.


andreas48
beantwortet von andreas48 am 3. April 2008 12:46
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also ich bin weder , wie meine Söhne getauft oder konfirmiert oder, was weis ich alles, und bin groß geworden und auch meine Söhe haben keinerlei Probleme gehabt, weder der eine mit Abi noch der andere mit Grundschule und fast beendeter Berufsausbildung


raubkatze
beantwortet von raubkatze am 3. April 2008 12:47
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Schon in der Grundschule treffen heutzutage so viele Nationalitäten und Glaubensrichtungen aufeinander. Da spielt es gar keine Rolle mehr, ob man getauft ist oder nicht.


Biggi2000
beantwortet von Biggi2000 am 3. April 2008 12:49
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Weder ich , noch unsere Kinder und auch unsere Enkelkinder sind getauft ,und werden vermutlich genau wie Eltern und Großeltern nicht konfirmiert. In der heutigen Zeit bedeutet das garnichts - und Ausgrenzung ? kann ich mir gar nicht vorstellen.


Strolschi
beantwortet von Strolschi am 3. April 2008 12:49
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wenn Du Dein Kind nicht Taufen lassen willst, musst Du es auch nicht, ich hab noch nie gehört das Kinder sich untereinander gehänselt hätten. Geschweige denn, die Frage gestellt hätten ob der eine oder andere getauft wäre. Und wenn Dein Kind, etwas älter ist und sich mit dem Thema auseinandersetzt kann er sich doch immer noch Taufen lassen. Das steht Ihm doch frei.


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 3. April 2008 13:13
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Wenn Du das nicht willst, dann mach es auch nicht! In solchen Sachen sollte man nach seinen eigenen Gefühlen entscheiden und sich nicht bestimmen lassen. Und heute ist das sicher auch gar nicht mehr so selten! Wenn das Kind später dann für sich entscheidet, mit Religion etwas anfangen zu können, kann er eine Taufe jederzeit nachholen!


vip19
beantwortet von vip19 am 3. April 2008 13:43
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Wenn du ihn taufen lassen möchtest, dann wäre ja eine religiöse Erziehung auch vorausgesetzt, also sei ehrlich und lass es deinen Sohn zu gegebener Zeit entscheiden





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