Frage von Banditaly,

will (irgendwann) Kampfhund haben, Mutter ist voll dagegen. was tun?

hallo ich bin jetzt 15 (bald 16) jahre alt und wenn ich 18+ bin (das heißt, noch älter) und wenn ich eigene wohnung habe, würde ich gerne einen Hund habe, das konnte ich bis jetzt nicht da mein bruder allergie hat. nun ja, das ist alles recht. aber ich will einen Kampfhund haben (ich finde die einfach "süß") und meine Mutter sagt, sie wird dann nie zu mir kommen und und und... ich weiß schon., die haben so ein kampfinstinkt. aber wenn ich mit ihm von welpe an in eine Hundeschule gehe, hundeführerschein mache und alles..

meine wunschrasse: staffordshire bullterrier

Hilfreichste Antwort von Tavvyful,

Mach deiner Mutter klar und zeige ihr auch Seiten wo es sich mehr darum handelt DASS MENSCHEN diese Hunde zu dem gemacht haben was sie sind. Sie wurden zum Kämpgen gegeneinander gezüchtet. Alle Kampfhunde die ich bis jetzt gesehen und getroffen habe die waren sowas von niedlich und lieb. Sogar als ich weiß nicht 8 Jahre alt war und wir wen besucht haben durfte ich mit dem ausgewachsenem Hund spaziern gehen (auf dem Geländer und der Baustelle da). Der hat mir nie was gemacht und auf mich aufgepasst.

Du musst natürlich darauf achten holst du dir einen von Privater Hand der schon Jahre lang bei der Familie wohnt weißt du natürlich erst mal nicht, was der Hund für eine Erziehung genossen hat. Einige Leute stiften die Hunde dann auch noch dazu an agressiv zu werden -.- dafür können die Hunde aber nichts. Das sind ganz normale Hunde mit nem dummen Namen den ich sowieso sinnlos finde.

Hunde tun nur das was das Herrchen von ihm verlangt. Hol dir am besten einen Welpen oder ein etwas jüngeren Hund dann kannst DU ihn erziehen wie n normalen Hund auch und ihm alles bei bringen dann brauch deine Mutter auch keine Angst haben!!!!!

Sie brauch sich auch nicht einschüchtern zu lassen von den Meiden und den dummen Vorschriften vonwegen Hundeschein und Maulkorbvorschrift. Viele Menschen kenn das nurnmal so wie deine Mutter auch "Oh gott Kampfhund? Der ist doch so agressiv" SCHWACHSINN!!!!!!!!!

Medien spinnen und sind Panikmacher. Hunde die ein Kind kaputt gemacht haben hatten entweder schlechte Besitzer oder das Kind hat ihn geärgert oder wie auch immer ihn halt böse gemacht wie bei uns Menschen auch. Muss nichtmal die Absicht dazu gehab haben. Und ich finde es unter aller Sau dass diese Tiere dann erschoßen werden, für die menschliche Dummheit!

Sieht deine Mum n Kampfhund bellen und die Zähne fletschen, naja das machen soziemlich alle Hunde, der Schein kann auch sehr gut trügen.

Hoffe du kannst deine Mutter überzeugen. Tut mir leid aber wenn ich sowas höre dann will ich Klarheit schaffen. Ich habe seit Jahren mit verschiedenen Tiere zutun und bin auch leidenschaftliche Tierliebhaberin aller Art und weiß wovon ich rede.

Lg

Antwort von inicio,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wenn du 18 bist, kannst du unabhaengi von dem wunsch deiner mutter einen hund holen -wenn du genuegend zeit und geld fuer einen hund hast (man sollte einen hund nicht laenger als 4 stunden alleine lassen -bei welpen geht das am anfang gar nicht...

auch werden oft die tatsaechlichen kosten fuer einen hund unterschaetzt -neben futter,hundesteuer, haftplicht etc fallen oft hohe tierarztkosten an...

man sollte sich nie einen hund kaufen ,weil er "suess" ist und unerfahrene hundehalter sollten nie einen listenhund holen. solange du "kampfhund" sagst -hast du viel zu wenig ahnung von listenhunden und ihre haltung.

also mache dich erstmal sachkundig. in vielen laendern gibt strikte bedingungen fuer das halten eines listenhundes -da erfuellst du die bedingungen wohl noch nicht. auch einen welpen zu erziehen ist oft nicht so leicht -als anfaengerhund ist es oft sinnvoller, wenn man im tierheim einen hund sucht...

Antwort von Biene862,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Allein die Tatsache, dass du hier groß "Kampfhund" schreibst (die gibt es nämlich nicht per se!) statt einer konkreten Rasse zeigt, dass du dich mit der Thematik nicht beschäftigt hast. Es gibt keine Hunde mit Kampfinstinkt, und es wird auch kein Hund dadurch "böse", weil du mit ihm nicht in der Hundeschule warst... Ganz ehrlich, wenn du cool sein willst, dann such dir irgend etwas anderes, aber bitte, bitte keinen Hund!!!

Antwort von ralosaviv,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
  1. Es gibt keine Kampfhunde.

  2. Was ist ein Kampfinstinkt?

  3. Ich werde in allen Sprachen beten, dass Du Dich für einen Tretroller entscheidest.

Kommentar von SgtMiller,

Ich werde zwar nicht beten, aber das gleiche hoffen !

Egal was für eine Rasse von Hund, es gibt einfach Menschen die man keinem Tier antun sollte !

Kommentar von SgtMiller,

Ich werde zwar nicht beten, aber das gleiche hoffen !

Egal was für eine Rasse von Hund, es gibt einfach Menschen die man keinem Tier antun sollte !

Antwort von MiraAnui,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

was redest du für quatsch? kampfhunde gibt es nicht und "Kampfhunde" sind nichts anderes als nen Labrador. Es kommt bei jedem Hund auf die Erziehung und Umgang an.

Kommentar von Banditaly,

sicher gibt es kampfhunde, du laberst quatsch, nur ich werde meinen nicht so erziehen

Kommentar von Manuela12345,

den Begriff gibs nicht! es sind Gefahrenhunde... du laberst Quatsch

Kommentar von RuedigerKaarst,

Gefahrenhunde gibt es auch nicht, aber Anlagehunde ;-)

Kommentar von RedFred,

Wenn man keine Ahnung hat, muss man das doch nicht gleich veröffentlichen...

Kommentar von Paschulke82,

Als Kampfhunde im eigentlichen Sinne werden Hunde bezeichnet, die zu Tierkämpfen, insbesondere zu Hundekämpfen, aber auch zu Kämpfen z. B. gegen Bullen gezüchtet, ausgebildet und eingesetzt wurden. Der Begriff bezeichnete ursprünglich keine bestimmte Hunderasse, sondern ein bestimmtes Einsatzgebiet. Später wurden speziell für den Tierkampf einige klar voneinander abgetrennte Hunderassen gezüchtet, bei deren Nachfolgern heutzutage jedoch in den offiziellen Zuchtlinien die besondere Tierkampfeignung nicht mehr zu den Zuchtzielen zählt.[1][2] Hundekämpfe sind aktuell in vielen Ländern verboten, finden aber mancherorts im kriminellen Umfeld dennoch statt. Seit Ende des 20. Jahrhunderts wird der Begriff Kampfhund vor allem im Zusammenhang mit Angriffen von Hunden auf Menschen oder andere Hunde verwendet.[3] Der Begriff Kampfhund steht hier im Zusammenhang mit der Einführung von Rasselisten und Hundegesetzen und wird teilweise für eine spezielle Kategorie gefährlicher Hunde verwendet. Hunde der Rassen Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier und Bullterrier sowie Kreuzungen dieser Rassen untereinander oder mit anderen Rassen wurden (und werden noch) als Kampfhunde bezeichnet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kampfhund

Antwort von Ispahan,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn Du den Kampf magst, meld Dich doch im Kampfsportverein an.

Kommentar von YarlungTsangpo,

Guter Vorschlag, wenn derjenige gut ist könnte er sogar Geld damit verdienen, z.B. Trainer, Werbeeinnahmen etc.

Antwort von YarlungTsangpo,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär. - wär mein Vater Millionär

Da musst du ja noch allerlei wenn's und aber überwinden...

Zum Glück werden Menschen generell erwachsen.

Antwort von RuedigerKaarst,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo,

Kampfhunde gibt es nicht, sie werden dazu erzogen :-(

Ich habe bis jetzt nur Kampfknuddler gesehen, die ihre Zähne zum fressen hatten.

Du weißt nicht wirklich viel, denn einen Kampfinstinkt haben sie nicht unbedingt.

Informiere Dich zuerst sehr gut über die Hunde, die Kosten und überlege Dir sehr gut, ob Du auch Zeit für einen Hund hast.

Einen Hund sollte man nicht die ganze Zeit alleine lassen, während man arbeiten ist.

Der Steuersatz für diese Anlagehunde kann 600€ betragen, dies ist aber von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Einen Hundeführerschein gibt es nicht, dies ist ein Sachkundenachweis.

Im Tierheim gibt es auch einiger dieser Tiere, die total lieb sind und sich freuen würden, wenn sie ein gutes zu Hause bekommen.

Schaue doch mal im Tierheim vorbei, evtl. kannst Du dort ja ehrenamtlich arbeiten.

So lernst Du vorab einiges über diese Tiere und tust dabei noch Gutes ;-)

Kommentar von bignose,

Hallo, deine Antwort ist grundsätzlich gut, aber ein paar Anmerkungen kann ich mir nicht verkneifen (ja, ich bin kleinlich, sorry). 1. Natürlich gibt es Kampfhunde. Allerdings ist das ein Beruf und keine Rasse. Hundekämpfe sind hierzulande glücklicherweise verboten, aber es gibt weltweit mit Sicherheit noch Hundekämpfe, bei denen möglicherweise insbesondere bestimmte Rassen eingesetzt werden. 2. Der Steuersatz hat nichts mit dem Bundesland zu tun, sondern wird von jeder Gemeinde individuell festgelegt und verbleibt auch bei dieser. In Frankfurt beträgt er z.B. 900€ für einen Listenhund, im direkt benachbarten Eschborn gibt es gar keine Hundesteuer, egal ob Listi oder nicht. 3. Was das Tierheim angeht, so sind die mitunter sogar extrem übervorsichtig bei der Vermittlung von Listenhunden. Man kann auch nicht einfach so Listenhunde als Gassigänger ausführen, denn auch als solcher braucht man den Sachkundenachweis und muss mindestens 18 sein. Recht gebe ich dir insofern, dass man bei der ehrenamtlichen Arbeit im Tierheim viel über die Haltung der Tiere lernt und vor allem, dass es nicht nur um 2x täglich Gassigehen und Futter reinschieben geht, sondern dass auch Fellpflege, Reinigung der Unterkunft (die dort leider aus Zwingern besteht) usw. dazugehören. Gruß, Kerstin

Antwort von Manuela12345,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Was ist das für ein Müll... ich muss MiraAnui recht geben... den Begriff Kampfhund gibt es nicht... außerdem liegt es an der Erziehung... ich hab zwei Terrier, die haben nen Jagtinstinkt und trotzdem sind es keine Kampfhunde weil sie ner Maus hinterher rennen... dann lass deine Mutter halt nicht kommen, sie wird es eh tun. Aber ehrlich, wenn du so schon redest, dann solltest du dir lieber einen CHIHUAHUA holen ;)

merk mal was

Antwort von Mondhexe,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Warte einfach ab, bis Du tatsächlich 18 oder älter bist. Grundsätzlich ist gegen gut gehaltene und ausgelastete Kampfhunde nichts einzuwenden. Frag Dich aber vorher, warum Du wirklich unbedingt einen Kampfhund willst? Findest Du die wirklich "süß" - dann, warum nicht? Wenn Du aber einen Kampfhund möchtest, weil Du Dir damit irgendwie cool vorkommen würdest, überleg es Dir noch Mal.

Bedenke auch, wie viel Zeit, Geld und Energie ein Hund kostet - selbst ein kleiner...;-)

Mach Dich kundig, lies alles über die gängigen Bestimmungen, die es aus guten Gründen gibt, wenn Du einen Kampfhund möchtest. Und überlege noch Mal (mindestens drei Jahre lang) gut und gründlich, ob Du das wirklich willst.

Dann kannst Du bestimmt auch noch Mal mit Deiner Mutter reden...;-) Wenn sie sieht, dass Du einen HUND hast und keine WAFFE, dann wird sie Dich bestimmt auch besuchen kommen.

Ein Hund ist nämlich zu allererst ein Lebewesen und kein Prestigeobjekt - viel Glück!

Kommentar von inicio,

es gibt keine "kampfhunde!"

Antwort von RedFred,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Was soll denn dieser Müll? Du weißt, dass du frühestens in etwa zwei Jahren so ein Tier haben kannst, wenn du bis dahin eine eigene Wohnung hast u n d der Vermieter Haustiere zulässt. Dazu kommt dann noch, dass nicht alle diese so genannten Kampfhunde erlaubt sind und du als Hundehalter musst auch deine Zuverlässigkeit nachweisen. Wart' erst mal ab, bis es soweit ist. Wenn du dann noch einen WauWau willst, bist du alt genug und musst nicht mehr die Mutti fragen.

Antwort von bignose,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo, ich würde sagen: versuche erst mal, mit deinen Meerschweinchen, Hamstern und Kaninchen (Hasen? hä???) klarzukommen, denn selbst die Fragen, die du dazu stellst, sprechen nicht gerade für deinen Sachverstand. Einen Hund solltest du dir am besten erst mal nicht anschaffen. Schon gar keinen SOKA (genau, da ist schon in der Abkürzung das 'sogenannte' enthalten). Ich bitte dich und alle anderen, die hier so locker flockig den Begriff Kampfhund falsch benutzen, sich den Kommentar von Paschulke auszudrucken und mindestens einmal täglich laut vorzulesen. Und noch mal im Chor: es gibt keine Rasse, die 'Kampfhund' heißt. Es gab/gibt Hunde, die als Kampfhunde abgerichtet werden, und ich bin sicher, keiner von euch will wirklich wissen, was mit diesen Hunden, die teilweise weniger 'Aggressionspotenzial' haben als ein Schäferhund, angestellt wird, damit sie in der Pit ihren Job machen. Gruß, Kerstin

Antwort von BlackCloud,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Oh man ... setze dich bitte erst einmal mit der Rasse und deren Geschichte auseinander.

Betitel diese Hunde bitte nicht als Kampfhunde! Es sind keine Kampfhunde!! Es sind Listenhunde - ein Kampfhund ist ein Beruf!

Und die haben auch keinen Kampfinstinkt in sich, das ist totaler Blödsinn!

Also mach dich bitte mal sachkundig, diese Rasse gehört NICHT MEHR in unerfahrene Hände, denn sonst hört dieser Gesetzesmist niemals auf!

Im Übrigen ist die Zucht vom StaffBull in einigen Bundesländern verboten.

Lerne also erstmal allgemein alles über Hunde und später kannst du dann entscheiden, ob du einen Hund dieser Rasse willst - wer weiß, wie in ein paar Jahren die Gesetze aussehen.

Antwort von Kriegspandemie,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Kampfhund ist ein absolut falsches wort für eine hunderasse. Richtig wäre Listenhund. Kein Hund wird automatisch ein Kampfhund nur weil er einer bestimmten Rasse angehört, dazu gehört eine grobe und gesetzeswidrige erziehung und prägung dieser Tiere. Diese Tiere können genauso bei richtiger und artgerechter erziehung absolut liebenswürdige Hunde werden wie jede andere rasse. Ein höheres aggressionspotential haben auch alle jagdhunde, die eigentlich perfekte familienhunde sind!

Es gibt sehr liebe "Staffs" die im Tierheim auf einen Platz warten, da viele Besitzer die Tiere abgeben aufgrund der Hundeführerscheinpflicht.

Antwort von ZeroC,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dieses ganze Kampfhunde Gelaber ist völlig überzogen. Da reden wieder Leute die das schnelle Geld machen wollen indem man unnötigerweise 500€ für einen Wesenstest verlangt etc.. Das hat Jahre zuvor auch niemanden interessiert, da waren das normale Hunde und keine Kampfhunde. und das war auch gut so.

Das ist eine reine Erziehungssache. Kenne genug Leute die einen Kampfhund haben und die alle total zahm sind. Freilich gibt auch andere, die legen den Hund einen Autoreifen um den Hals und scheuchen das arme Tier über den Acker um es danach noch zu schlagen weil es zu langsam war. Das solche Tiere dann irgendwann ausrasten ist doch nicht verwunderlich. Liegt aber nicht am Hund sondern am Halter.

Und überhaupt, das mit dem Ausrasten, das trifft nicht nur auf "Kampf"-Hunde zu. Auch so ein kleiner Chiwawa kann ohne ersichtlichen Grund agressiv werden und Leute anfallen, ob der dann genauso gefährlich ist sei mal dahin gestellt.

Kurz gesagt Kampfhunde sind auch nur Hunde und unterscheiden sich in keiner Weise von ihnen. Alles eine sache der Erziehung.

Wenn du dir also so einen Hund zulegen möchtest, dann mach das meiner Meinung nach auch. Ist auch egal was deine Mutter sagt, die wird sich schon dran gewöhnen und aus dem Alter auf sie hören zu müssen bist du dann ja raus. Allerdings musst du dann auch mit relativ hohen Kosten rechnen für den Hund.

Kommentar von makazesca,

und darfst nicht den ganzen tag arbeiten,was mit 18 eigentlich normal wäre,es sei denn du bleibst arbeitslos und dann wäre es wieder eine kostenfrage ,ob du einen hund halten könntest.also-- träum deinen traum weiter,nur ob er sich so früh verwirklichen läßt steht noch in den sternen.

Kommentar von ZeroC,

Das sowieso, ein Hund braucht Aufmerksamkeit. Ich persönlich würde mir eh einen Welpen holen und den kann man ja erst recht garnicht allein lassen. Naja ich mache Schichtarbeit (Früh, Spät, Nacht) und meine Freundin (Früh, Spät) da bleibt leider keine Zeit für einen Hund.

Antwort von TinaBanane,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

das ist aber nicht wirklich ein kampfhund....

es werden ja keine hunde gezüchtet die schon aggressiv auf die welt kommen

du musst ihn nur richtig erziehen dann ist es einfach nur ein normaler großer hund ....

Kommentar von BlackCloud,

Naja, groß sind Staffbulls nicht wirklich ^^

Antwort von Naturkind,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Höre auf Deine Mama!

Antwort von rambo2011,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

brauch ich nicht weiterlesen, weil du das nie in den griff bekommst durch die ganzen prüfungen zu kommen. weil es ein kampfhund ist und das verpflichtet viel prüfungen.

Antwort von Arjiroula,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Deine Rechnung ist goldig! 18+ ist also demzufolge älter als 16!

Du weißt doch jetzt noch garnicht, ob du mit 18+ das Geld hast um dir einen solchen Hund zu kaufen und unterhalten zu können! Und Hundeschule ist auch nicht umsonst.

Du bist vielleicht noch in der Schule um Deutsch zu lernen, oder machst gerade eine Ausbildung! Da hast du keine Zeit für einen Hund. Der kann nämlich nicht 8-9 Stunden am Tag allein bleiben.

Antwort von Fruity1989,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich würde sagen, warte erstmal ab wenn du 18 bist. Dann arbeitest du höchstwarscheinlich und hast evtl. gar keine zeit für einen Hund. Und wenn doch, dann ist es ja deine Sache. Und wenn deine Mutter dann zum Besuch kommt kannst du den Hund ja für die Zeit aus dem Raum sperren.

Antwort von Weimaranerandy,

Ich kann bei aller Tierliebe nicht verstehen,wie jemand sich ein solches Tier so sehr wünscht,dass er all die damit verbundenen Auflagen und Kosten auf sich nimmt. Wer heutzutage trotz all dieser Probleme ein solches Tier hält,hat meist nix gescheites damit vor. Entweder pure Angeberei, finanzielle oder krimminelle Hintergründe. Dann liest sich dein Beitrag,als wäre es dein erster Hund,also keinerlei Vorkenntnisse. Was meinst du,hält die Bevölkerung davon,wenn man dich als gerade 18 jährigen mit einem solchen Hund ... ??? Also ich kann deine Mutter gut verstehen. Es gibt andere,schöne und pflegeleichtere Hunde für den Anfänger.

Kommentar von BlackCloud,

Und ich kann deine Antwort nicht verstehen. Wirklich nicht.

Jemand, der diese Rasse missbraucht, hält sich nicht an die Auflagen - das tun nur die Menschen, die verantwortungsvoll mit diesem Tier umgehen.

Entschuldige bitte mal, ich finde es sehr vorurteilhaft von dir alle über einen Kamm zu scheren.

Du bist selbst Hundehalter und verurteilst Hunderassen, die genauso Hund sind wie deiner.

Das ist echt traurig und rassistisch.

Antwort von MiraLady,

Du solltest ins Tierheim gehen, dort gibt es viele traurige sogennante "Kampfhunde". Die Leute dort können beurteilen, ob Du für einen Bullterrier geeignet bist. Und sie werden dir sicher nur einen erzogenen und braven Hund geben, da du nicht genug Erfahrung hast, um selbst einen Hund zu erziehen. Also, wenn Du aus dem Tierheim einen Hund bekommst, dann kannst Du deine Mama beruhigen. Der ist sicher nicht gefährlich, sonst hätten Sie ihn DIR nicht anvertraut.

Antwort von pebbles08,

Das Wesen der Rasse wird wie folgt beschrieben: Wesen

Die FCI beschreibt das Wesen des Staffordshire Bullterriers im Rassestandard folgendermaßen: „Traditionell von unbeugsamem Mut und Hartnäckigkeit. Hochintelligent und liebevoll, besonders zu Kindern. Tapfer, furchtlos und absolut zuverlässig“.[5] Damit ist das Idealbild eines in der FCI gezüchteten Hunds dieser Rasse beschrieben. Das Wesen eines einzelnen Hunds hängt aber weniger von der Rasse als viel mehr von dessen konkreten Haltungs- und Sozialisationsbedingungen ab.(quelle Wikipedia)

Die Gefährlichkeit dieser Rasse ist genauso hoch oder niedrig wie bei allen anderen Rassen und Mischlingen. Jeden Hund kann man so erziehen,daß er beisst. Jedoch während sich zum Beispiel ein bissiger Spitz nicht verbeißt und schnell wieder loslässt, bleiben solche Hunde gerne an ihrem Opfer hängen und verbeissen sich, ausserdem haben als Listenhund geführte Rassen eine sehr hohe Beisskraft,nur deshalb gelten sie als potenziell "gefährlicher" als andere Hunde. Ausserdem werden solche Hunde sehr oft missbraucht,gerade weil sie diese Beisskraft haben und nicht loslassen. Ein gut erzogener und sozialisierter Listenhund ist noch lange nicht gefährlich. Jedoch bin ich der Meinung,daß solche Hunde nicht in die Hände 18jähriger Teenager gehören,die von Hundehaltung und Erziehung null Ahnung haben.

Kommentar von YarlungTsangpo,

...liebevoll, besonders zu Kindern>

Dieses kann man sofort streichen! Diese Eigenschaft gehört bei allen Rassehundebeschreibungen gestrichen. Es spielt einen Irrtum vor...

Alle Hunde, egal welcher Rasse werden "liebevoll zu Kindern" erzogen & geprägt beim Züchter & Halter aber niemals (!) so geboren...

Kommentar von pebbles08,

Das Zitat stammt nicht von mir,sondern ist lediglich aus der Rassebeschreibung gezogen. Aber ich geb dir Recht,daß Hunde nicht kinderlieb geboren werden.

Antwort von Batebi,

Für einen normalen Hund zahlst du ca 30 € Steuern im Jahr. Für einen Listehund verlangen manche Städte bis zu 900 € im Jahr. Hinzu kommt der regelmäßige Wesenstest (ca. 100€).

Kommentar von BlackCloud,

Der Wesenstest ist in den wenigsten Bundesländern regelmäßige Pflicht.

Kommentar von janedoe1512,

Für einen normalen Hund zahlst du ca 30 € Steuern im Jahr.

Das kannst Du so pauschal gar nicht sagen - das ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Ich zahle z.B. 120 Euro im Jahr...

Kommentar von Batebi,

deshalb schreibe ich "bis zu"...

Kommentar von BlackCloud,

janedoe hat von der normalen Hundesteuer gesprochen - die kann nämlich bis zu 184€ betragen - ich zahle auch 156€ für nen "normalen" Hund.

Antwort von polditier,

Also dein größter Wunsch wäre ein Staffordshire Terrier,der dich erstmal eine Menge Steuern kostet und vor allem mußt du einige Voraussetzungen erfüllen,denn aus dem Tierheim bekommst du diese Hunde nicht so ohne weiteres.Ein Hund braucht dich am Anfang wie ein kleines Kind,denn du bist praktisch voll für ihn verantwortlich und er sollte nicht zuoft alleingelassen werden.Dann die Kosten für die Versicherung,also Haftpflicht,das Futter ,den Tierarzt sowie jede Menge Zeit,die du in ihn investieren mußt.Eigentlich würde ich dir raten,mal mit den richtigen Hundekennern über deinen Wunsch zu sprechen.'So ein Tier hat wenn es schon etwas älter ist und dann zu dir kommt eine gewisse Vorgeschichte erlebt,die nicht immer so schön war und viel 'Geduld und Zuneigung von dir erfordert,damit es dir voll vertrauen kann.

Antwort von yviii86,

ich würde sagen warte erst mal bis du 18 + bist , wenn dann der Wunsch immer noch so groß nach einem "kampf"-Hund ist. kannst du dir ja eien holen. Du musst halt bedenken das gerade diese Rassen nicht ohne Grund "Kampf"Hund genannt werden. würde die nächsten 2 Jahre nutzen und mich über Deine Wunschrasse ausführlich informieren. Vielleicht noch ein paar andere Rassen, bis Du das Tier findest das zu Dir passt.

Wegen Deiner Mutter würde ich mir keine Gedanken machen, das sagt sie jetzt das sie Dich nicht besucht und das wird Sie auch noch sagen wenn Du Dir einen holst, aber glaub mir wenn Du ausgezogen bist ist Sie froh wenn sie Dich überhaupt mal sieht. Und wenn Sie dann noch merkt das der Hund eigentlich ganz hamlos ist sowieso ;o)

Antwort von chris250465,

Wo der Geschmack hinfaellt, naja. Wenn ich deine Mutter waere wuerde ich so ein Tier natuerlich auch ablehnen. Selbst mit Hundeschule etc. haette ich kein Vertrauen in so ein Tier. Generell traue ich keinem Hund. Wir haben selber einen und es ist ein wirklich ganz lieber Kerl, dennoch wuerde ich nicht meine Hand fuer ihn ins Feuer legen! Aber wenn du dir sicher bist, dass du mit so einem Tier zusammen leben willst? Du kannst sie ja dann immer ohne Hund besuchen. Denke dran, wenn du eine eigene Wohnung hast u. arbeitest - so ist der Hund lange Zeit allein. Weis nicht, ob das so gut ist.

Kommentar von pebbles08,

Wenn ich kein Vertrauen zu meinem Hund habe,kann dieser auch kein Vertrauen zu mir haben, das ist der Stoff der nötig ist um einen Problemhund großzuziehen!

Kommentar von makazesca,

chris,du hast aber eine eigenartige einstellung zu eurem hund.du traust ihm nicht,warum sollte es dir dann trauen? so dreht ihr euch im kreise und ich denke seiseid beide nicht rcht glücklich damit,.zu seinem hund muß an schon vertrauen haben,wenn es sich um einen ganz normalen familienhund handelt,und nicht um ein tier,was man gerade erst bekommen hat ,und das aus schlechter haltung kommt und daher noch kein sozialkontakt besteht.

Antwort von Linkenscheuche,

kauf ihn dir halt, sie wird dich schon besuchen kommen

ist eh meist so, dass die kinder die eltern besuchen, also egal

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