Frage von 09082006Molly, 273

Will im Frühjahr in meinem Garten einen Brunnen bohren lassen , mit wieviel Geld muß ich rechnen?

Wieviel Wasser kann ich durchweg entnehmen , oder von welchen Komponenten ist das abhängig ?

Antwort
von newcomer, 228

erst mußt du bei Stadtverwaltung klären ob und in welcher Tiefe du überhaupt Wasser entnehmen darfst denn durch absenken des Grundwasserspiegels können massive Veränderungen deiner Umgebung geschehen. Erst dann kannste dir ein Angebot machen lassen

Antwort
von Shirkan123, 207

Der preis ist uterschidlich also zwischen 5.000 oder auch 10.000 euro 

Antwort
von axoni, 215

kommt auf die tiefe des grundwassers an, so ca 40€/m nur das bohren. Hol dir einen Kostenvoranschlag am besten. Und wie geschrieben die Genemigungen natürlich^^

Antwort
von annaaugustus, 170

Kommt drauf an, in welchem Bundesland du wohnst. Oft ist ein Brunnen anmelde- oder genehmigungspflichtig. 

Außerdem solltest du wissen, ob überhaupt in erreichbarer Tiefe ein Wasservorkommen angezapft werden kann. Dazu benötigst du unter Umständen ein geologisches Gutachten. Das gibt es auch nicht umsonst. 

Die Tiefenbohrung für die Wärmepumpe im Haus meiner Eltern hat über 8.000 Euro gekostet. Da stellt sich die Frage, ob sich das überhaupt lohnt. 

Was willst du mit dem Wasser? Garten bewässern? Das geht mit Regenwasser billiger. Haus versorgen? Trinken? Dann reicht ein einfacher Brunnen nicht aus. Wie kontrollierst du die Wasserqualität? Abwasser musst du dann immer noch bezahlen. Dazu müssen Zähler eingebaut werden etc. 

Ich halte das schlichtweg für Unsinn.

Kommentar von 09082006Molly ,

Die Trockenperioden im Sommer werden immer länger und mit Regenwasser nicht mehr zu Händeln ! Bei uns handelt sich um einen großen Garten mit parkähnlicher Anlage wobei ich mit Regenwasser schnell an Grenzen stoße ! Trotzdem vielen Dank !

Kommentar von annaaugustus ,

Wenn du so einen riesigen Garten hast und das Wasser nur für den Garten brauchst, dann kannst du dir doch ausrechnen, ob es sich lohnt. Rechne mal die Wasserkosten (dann natürlich ohne Abwasser), die du jährlich für die Gartenbewässerung hast und teile es durch die Kosten des Brunnenbaus. Wenn sich das in 20 Jahren amortisiert hat, dann würde ich es machen. Wenn es länger als 20 Jahre dauert - dann nicht.

Kommentar von 09082006Molly ,

Wenn ich daran denken soll ,rechnet sich für mich nichts mehr , ich und meine bessere Hälfte sind Edelrentner ! So nennt man im Osten Menschen die mit 63 ohne Abzug in Rente gehen durften ( 45 Arbeitsjahre ) ! Ich dachte das das Wasser aus unserem vorhandenem Brunnen der bis jetzt nur mit Oberflächenwasser betrieben wurde ( Tauchpumpe ) nichts kostet . Es müsste lediglich neu und sicherlich tiefer gebohrt werden ! Mit freundlichen Grüßen Peter aus der wunderschönen Bauhausstadt 😀😀😀

Antwort
von Bestie10, 158

da gibt es ein Wasserwirtschaftsamt

ohne deren Genehmigung keinen Tropfen

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