oder will Fiat nur die zugesagten Subventionen der Länder mitnehmen und einen unliebsamen Konkurrenten loswerden. Ich denke eher Letzteres. Leider haben die Regierungen aus der Nikia-Pleite wenig gelernt.

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Fiat kann Opel gar nicht retten... denen geht es selber so schlecht wie nie zuvor!
du hast völlig recht sie wollen niemanden retten sie wollen das geld und dann opel schiessen

Fiat nagt doch selbst am Hungertuch... Die Italiener wollen sich selbst durch die Opel-Übernahme sanieren und dann verschwindet Opel sang- und klanglos. Das Merkel soll sich endlich mal bewegen!
sores am 24. April 2009 12:41 Jawohl! Sie haben schon ein Kontrakt mit Russland - sie brauchen kein Qualität, sondern Umsatz und billige Komponente für Export.
Das mit Retten von OPEL durch FIAT ist ein fauler Trick. Denn FIAT nagt auch am Hungertuch. Die wollen nur die Gelder der Länder und vom Bund, welche zugunsten von OPEL fliessen würden oder könnten.

Ein Unternehmen hat nie das Ziel jemand zu "retten" sondern eigene Gewinne zu erzielen. Leider scheint das immer noch nicht jedem bekannt zu sein. Mir sträuben sich immer die Nackenhaare, wenn die Politik fordert, Unternehmen müssten Arbeitsplätze schaffen. Das ist alles Schwachsinn. Unternehmen haben eine Idee, wollen ein Produkt verkaufen. Wenn sie das gut tun, brauchen sie mehr Menschen das Ziel zu erreichen, aber das Ziel ist nicht, mehr Menschen zu haben. Und FIAT wird ganz gewiss als Ziel haben, auch die eigenen Autos mehr zu verkaufen. Das geht natürlich besser, wenn ein Konkurrent weniger da ist. Die werden also Opel garantiert nicht stillegen, aber so in den eigenen Konzern integrieren, daß möglichst wenige Menschen die Autos bauen, die sie auch verkaufen können.
Was ist übrigens "Nikia-Pleite"?
sorry da habe ich mich vertippt. Sollte natürlich "Nokia" heißen. Ich meinte damit, dass Nokia auch alle Subventionen gerne eingesteckt hat und dann doch in den Billig-Lohn-Osten abgewandert ist.
fundive am 24. April 2009 12:42 Ja und das ist auch normal, so muss ein Unternehmen agieren! Ich versteh nur immer noch nicht, warum Regierungen (Städte, Länder, Gemeinden) so blauäugig sind und nicht kapieren, daß das Ziel eines Unternehmens die Erzielung von Gewinnen ist und nicht Leute zu beschäftigen!

Im Kapitalismus ist Mitgefühl fehl am Platz. Da geht es nur um eines: GELD!!!

Leider weiß man oft erst hinterher was die Firmen mit einem Aufkauf wirklich wollen.

Sehr naiv zu denken, dass jemand umsonst für anderen etwas machen wird... Was hat GMS mit Opel gemacht? - abgezokt und weggeschmissen! Meine Meinung - Staat soll macht zeigen! EU-Gesetze ist gut, aber eigenes Haus besser, denn historisch Opel hat die deutsche Name!
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