Meine Mutter ist vor 3 Wochen verstorben. Die letzten18 Monate hat sie in einem Pflegeheim gelebt. Da die Rente und der Betrag der Plfegeversicherung die Heimkosten nicht deckten, ist das Sozialam t monatlich mit dem Restbetrag von ca. 650 Euro eingesprungen.Wir 3 Kinder mussten nach eingehender Überprüfung der Einkommensverhältnisse nicht zahlen, weil wir ja auch nicht sooo...viel verdienen, und jeder seinse eigene Familie hat. <Nun hatte meine Mutter eine Sterbeversicherung, daraus werden jetzt etwa 3800 Euro ausgezahlt. Während der 18 Monate Heimaufenthalt habe ich als älteste Tochter die 39 Euro Versicherungsbeitrag privat weitergezahlt. Nun schrieb mich da Sozialamt( ich bin übrigens die Betreuerin meiner Mutter) schon ein paar Tage nach Ihrem Tod an, das Sobald das Beerdigungsinstitut die Endabrechnung geschickt hat, den Betrag, der eventuell noch übrig bleibt sofort mitzuteilen.Wenn wirklich etwas von der Versicherungssumme übrigbleiben sollte, müssen wir das dem Sozialamt geben?
Ich denke mal schon. Aber von den 3800 Euro werden bestimmt nichts übrig bleiben. Ganz im gegenteil, ihr könnt evtl. noch einen Antrag stellen, ob nicht anteilig etwas von den Beerdigungskosten übernommen werden kann.

Ich glaube nicht, dass da überhaupt noch was übrig bleibt, wenn Ihr die Beerdigungskosten zahlt. Die betragen mit Sicherheit mehr als 3.800 €, wenn Ihr eine anständige und würdige Beerdigung wollt. Da kannst Du höchstens anfragen, ob sie sich an den Beerdigungskosten beteiligen.
Hallo, guten Morgen
ich schätze mal fast ja: als mein Opa gestorben ist standen die auch gleich auf der Matte...

Ja, da kennen die Beamtler kein Pardon ! Sie mussten ja auch in der Zeit vor dem Tod für einen Teil der Kosten aufkommen.
ja das recht haben sie
aber mal erlich für 3800€ wirst du deine mutter nicht beerdigen können das wird teurer
Kapstadt am 18. April 2009 08:10 Ich habe letztes Jahr für die Beerdigung meiner Patentante 5.600 Euro bezahlt. Mit 3800 Euro kommst Du da nicht weit !

das Ungerechte daran ist, dass nur die Fleißigen zur Kasse gebeten werden. Ein Sprichwort; wo nichts ist, da kann selbst ein Kaiser nichts holen.