vitessa am 03.08.2009 um 19:08 Uhr
Ist das alles glaubhaft, was in der Bibel steht? Oder haben vielmehr Menschen sich nicht etliches ausgedacht, um Macht auszuüben?
Obwohl vieles zusammengeschustert und mystifizieret wurde, enthält sie auch echte Fakten

Für mich ist die Bibel das Wort Gottes.
Turrican2k am 3. August 2009 19:13 Ist aber keine Antwort auf die Frage.
deine Bemerkung gleich 2x nicht
Die Bibel enthällt doch nun aber einige Ungereimtheiten... wie ist dies möglich bei dem Wort eines Gottes der allwissend ist?
Erstens kenne ich keine Sachverhalte, die Ungereimtheiten sind in der Bibel. Du kannst mir aber gerne davon was schreiben. Zweitens wurde die Bibel von Menschen geschrieben, und die können sich missverständlich ausdrücken.
heureka47 am 5. August 2009 03:35 @ Schinderhannes: >>Für mich ist die Bibel das Wort Gottes.<<: Das klingt ähnlich rätselhaft wie die Texte in der Bibel von vielen Menschen empfunden werden.
.
Wie erschließt sich uns denn die Wahrheit der Bibel - vorausgesetzt, sie ist in ihr enthalten? Welcher "Code" (oder sind es mehrere?) ist anzuwenden, um der Wahrheit teilhaftig zu werden?
Schinderhannes am 5. August 2009 17:09 Was ist daran rätselhaft und einen Code brauche ich dazu schon gar nicht.

Für mich ist die Bibel eine Geschichte, ein Märchen, weitestgehend ohne jeglichen Bezug zur Realität!
Wenn du das für eine Geschichte hälst, ok. Aber da steht sehr vieles drin, was durchaus sinnvoll ist oder sinnvoll wäre. Ebenso in den Lehren der anderen Weltreligionen.
Dann bist Du auch ein Märchen!
Für den einen ist es ein Märchen, für mich und Aber-Millionen das Wort Gottes,das von 40 Personen geschrieben wurde und trotz der Spanne von 1600 Jahren wie ein Zahnrädchen ins andere passt, ich bin immer wieder begeistert
plant am 3. August 2009 19:16 Sinnvoll mag sein, es geht auch um Personsn, die nachweislich gelebt haben...aber es ging beim aufzeichnen, übersetzen und abschreiben bestimmt auch um Machtausübung! Deswegen eher eine Geschichte, wahlweise Horror oder Märchen :-)
leitete tausende von Jahren Menschen, die ein hohes Maß an Moral und hohem menschlichem Niveau hatten. Auch die Archäologie ist ohne die Bibel undenkbar.Hilft heute noch vielen Mill. Menschen einen Sinn im Leben zu bekommen. Und heute noch wird das Jahr 2009 nach Chr. genannt.Erst später benutzten faslche Religionen das Buch zur Machtausübung, dafür kann aber die Bibel nichts. Bsp.: Manche benutzen das Messer auch nicht nur zu Haushaltszwecken,dann ist das Messer aber auch nicht Schuld.
Das hast du gut umschrieben, wender.
RBMannheim am 4. August 2009 07:52 Was für eine Moral? Was für ein Niveau? Diese Moral, die z.B. Pfarrern verbietet, sich fortzupflanzen, aber hintenrum dafür zahlt? Welches Niveau? Dieses, was jeden anders Denkenden früher das Leben kostete? Was da an Moral und Niveau zu finden ist, spottet jeder Beschreibung! Außerdem sind das nur Maßstäbe, die die Kirche selbst aufgestellt hat und somit auch nur für die maßgeblich, die sich daran orientieren wollen! Wenn man schon von "Aber-Millionen" reden will, sollte man nicht vergessen, dass es dann aber immer noch "Aber-Miiliarden" gibt, die mit der Bibel gar nichts anfangen können! Und schließlich steckt tatsächlich in jedem Märchen irgendwo ein kleines Stückchen, das sich auf das reale Leben projezieren läßt! Jedenfalls gibt es keinen einzigen Beweis dafür, dass das kein Märchen ist! Allerdings gibt es unzählige hieb- und stichfeste Beweise dafür, dass zahlreiche Dinge niemals so gewesen sein können!
Der Zölibat is doch immer wieder gut, um zu zeigen, wie schlecht Religion doch ist, oder? :-(
RBMannheim am 4. August 2009 09:47 Vielleicht nicht schlecht, aber unlogisch und wiedersprüchlich! Aber da gibt es noch tausend andere Beispiele!
Das Zöllibat steht nicht in der Bibel, das hat irgendwann ein Papst sich ausgedacht
daddysdearest am 4. August 2009 10:20 Vielleicht solltest Du sie mal lesen, dann würdest Du den Realitätsbezug schon sehen - wenn Du den Mut hast, Dich ihm zu stellen.
RBMannheim am 4. August 2009 13:36 Glaub mir, dass ich da genügend gelesen habe, um mir ein Urteil bilden zu können! Ich mußte z.B. leider früher auch den Religionsunterricht besuchen!
daddysdearest am 4. August 2009 14:15 Glaub mir, dass ich da genügend gelesen habe, um mir ein Urteil bilden zu können!
Anscheinend ja nicht. Verstanden hast Du es jedenfalls nicht.
heureka47 am 5. August 2009 03:02 @ RBMannheim: Jedes wahre Märchen hat einen sehr intensiven Bezug zur Realität - nämlich auf der zweiten Realitätsebene, der Ebene des Lesers/Hörers.
Allerdings nur, wenn die betreffende Abteilung der rechen Gehirnhälfte nicht blockiert oder verkümmert ist und den Sinn des Märchens erfassen und Nutzen aus ihm ziehen kann.
Schau vllt. mal meinen GF-Tipp zu Märchen.
.
RBMannheim am 4. September 2009 17:03 "Wahres Märchen" - jeder auch nur halbwegs intelligente Mensch erkennt, dass das ein Widerspruch in sich ist! Wie das weiße Schwarz oder die trockene Nässe! So verblendet und borniert kann doch gar niemand sein, dass er das nicht merkt! Und so etwas redet von der Nutzung von Gehirnhälften!
Und @daddysdearest da gibt es nichts zu verstehen! Was ich aber nicht verstehe ist die Tatsache, dass "Gläubige" immer und mit aller Gewalt versuchen müssen, normale und vernünftige Menschen, die an solchen Mumpitz nicht glauben, bekehren zu müssen! Daran merkt man doch ganz deutlich, dass diese Typen nur Angst haben, dass zu viele Menschen merken, dass das alles nur Lüge und Schindel ist und sie irgendwann mit ihrem betrügerischen Kartenhaus auffliegen!
"Man muß nicht das Wissen beseitigen, um dem Glauben Platz zu machen. Vielmehr muß man bereits etwas glauben, um von Wissen und Wissenschaft reden zu können."
Wolfgang Stegmüller
Aus historischer Sicht ist die christliche Bibel das am zuverlässigsten überlieferte Werk der Geschichte.
http://www.iguw.de/pgs/textsammlung/textsammlung_contents.php?rubrikid=4

Mao und etliche andere wollten die Heilige Schrift verbrennen und ausrotten, trotzdem wurde sie von Millionen von Menschen geliebt und zur gleichen Zeit von vielen ignoriert und sogar gehasst.
Der berühmte französische Rationalist Voltaire, der 1778 starb, behauptete, dass die Bibel innerhalb von 100 Jahren nur noch als Antiquität zu finden sein würde. Aber innerhalb von 50 Jahren nach seinem Tod gebrauchte die Genfer Bibelgesellschaft seine Druckerpresse und sein Haus, um Mengen von Bibeln zu produzieren! Versuche aber mal, ein Werk von Voltaire zu kaufen: das dürfte nicht ganz einfach sein.
Meinst du, für einen Mythos wären so viele Märtyrer bereit gewesen, ihr Leben zu riskieren?
Die Bibel: Mythos oder Wahrheit - von David Gooding - http://clv.dyndns.info/pdf/255468.pdf
Mich würde interessieren wie Du über die Bibel denkst.
Was wäre in diesem Buch für Dich WAHR und was NICHT.
Wenn Du das präzisieren könntest wäre es leichter Dir auch konkret zu antworten.
Denn bis jetzt habe ich festgestellt, dass die Leute unterschiedliche Vorstellungen haben und was sie für wahr und nicht wahr ist.
Danke.
Wahrheit ist objektiv nicht subjektiv.
Ja, aber Wahrheit ist nicht unbedingt beweisbar.
heureka47 am 5. August 2009 03:41 @ taurus88: Könnte es nicht einen Unterschied bei der Wahrnehmung von "Wahrheit" geben, und zwar objektiv oder subjektiv, je nachdem, ob auf der materiellen Ebene (der Sinnes-Wahrnehmung) oder auf der geistig-göttlichen (Bewußtseins-)Ebene?
Natürlich ist Wahrnehmung individuel. Die Wahrheit ist jedoch nicht an eine Person oder Wahrnehmung gebunden. Das Bewusstsein ist natürlich an den Menschen gebunden. Als (etwas plumpes) Beispiel: Wenn wir eine Sonnenbrille tragen wird die Welt doch nicht dunkler auch wenn sie uns so erscheinen mag es ist unsere SAicht die sich verändert nicht aber die Realität.

Wie kann man jemanden lieben, den man nicht kennt? Wie kann man jemanden kennenlernen, den man nicht sieht? Wie kann man jemanden sehen, den es so wie mich und dich nicht gibt?
Wie entwickelt sich Liebe?
Ich sehe jemanden, lerne ihn kennen und verliebe mich. Mit der Zeit wird die Liebe stärker.
Wie kann man sich aber in GOTT verlieben? Bis JESUS gekommen ist, glaubten die Menschen an GOTT. Da sie Ihn nicht sahen, konnten sie Ihn auch nicht lieben. "Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wer mich kennt, der kennt den Vater. Denn mein Vater ist in mir und ich bin im Vater. Der Vater und ich sind eins." +++Joh. 14,21 "Wer an meinen Geboten hält, der ist es der mich liebt." Mt.22,31-40 "Du sollst den Herrn deinen GOTT mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit all deinen Gedanken. An diesen beiden Geboten erfüllt sich das ganze Gesetz samt den Propheten.
+++ Im JESUS kann man Gotteswesen und seine unendliche Liebe sehen und kennenlernen. Im JESUS sieht man GOTT, lernt Ihn kennen und beginnt Ihn zu lieben. Mit der Zeit wird die Liebe stärker.
"Geht hinaus in die Welt und verkündet den Völkern das Evangelium." Mit anderen Worten: Geht hinaus in die Welt und lebt den Völkern meine Liebe. In euch sollen sie mich sehen und das Wesen des Vaters und seine Liebe kennenlernen. Und so werden sie sich in GOTT verlieben und ihm treu bleiben. +++ Lebt was ihr glaubt. Denn der christliche Glaube ist das Leben mit GOTT und in GOTT. "Sie leben zwar in dieser Welt, sie sind aber nicht von dieser Welt.
GOTTES segen und Liebe. JESUS liebt uns, geben wir uns nicht mit weniger zufrieden.

Es steht viel drinnen, das einfach aus den Vorstellungen entspringt, die zur Zeit, als es geschrieben wurde, quasi "der letzte Stand der Wissenschaft" waren, es steht einiges drinnen, das im Grunde heute vollkommen uninteressant ist (.. und einer zeugte den anderen und wurde so und so alt, und der andere zeugte....).
Einiges ist vom philosophischen her interessant, es gibt einige Geschichten, die lehrreich und/oder spannend und/oder blutrünstig sind, und es gibt viele, viele Widersprüche.
Die Bibel hat ja auch nicht immer als fertiges Buch existiert, sondern wurde von der katholischen Kirche zusammengestellt, und da hatte Machtdenken sicher schon Einfluss darauf, was aufgenommen wurde und was nicht. Die wirkliche Macht liegt aber in der Interpretation - denn die bietet die Möglichkeit, den Leuten zu sagen, was sie zu denken haben, auch wenn das vom reinen Text her nicht gedeckt ist.

Wenn man davon ausgeht, dass die Bibel Gottes Wort ist, dann ist der Wahrheitsgehalt 100%tig. Doch wer will heute noch die Wahrheit hören, wenn Gott durch Chrstus behauptet: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich". Wer es glaubt (darauf vertraut) und sich darauf einlässt wird seine Erfahrung machen und wer nicht, dem gilt das Sprichwort: Knapp daneben ist auch daneben. Es ist wie im Fussballspiel, entweder man triff das Tor oder auch nicht. Diskussionen sind wertlos. Nach dem Tod sind wir alle schlauer.

Das althebräische Verständnis von Wahrheit kommt unserem Wort Zuverlässigkeit sehr nahe. Und ich bin tatsächlich überzeugt davon, dass die Bibel zuverlässig ist, man also sein Leben auf die Aussagen der Bibel bauen kann, weil Gott sozusagen die volle Gewährleistung übernimmt. Die von Dir erwähnten Machtansprüche (wie z.B. im Papsttum) kann man dagegen als Christ nicht darauf bauen. Dafür muss man die Texte schon mächtig vergewaltigen (vgl. Matthäus 23,8-12: http://www.bibleserver.com/go.php?lang=de&bible=ELB&ref=Mt23_8-12).

die bibel ist eines unseren ersten gesetzesbücher. in einer zeit, wo es noch keine polizei und richter gab war die bibel ein guter anhaltspunkt für die menschen. eine schnell wachsende gesellschaft brauchte einfach regeln, um das gemeinsame zusammenleben zu erleichtern. die damalige zeit war sehr blutig...
in der heutigen zeit wird die bibel immer mehr verdrängt. das passiert aus dem grund, das sie nicht mehr in die zeit hinein passt. obwohl sie fast jährlich umgeschrieben wird...
bald werden in der bibel schon roboter und hybridautos aufscheinen. oh, geheiligt sei der motor!

das ist wie in der realität jeder erzählt mehr als was ihm erzählt wurde

Ich glaube, dass es sich in der Hauptsache um Metaphern handelt, die uns Weisheiten nahe bringen möchten, die ohne bildhafte Umschreibung für unseren begrenzten Verstand nicht nachvollziehbar wären. Was die geschilderten Begebenheiten betrifft, denke ich, dass nicht sehr viel davon wörtlich zu verstehen ist. Es ist definitiv ein Buch voller Weisheit, aber in den Händen von Menschen, denen es um Geld und Macht geht und Duckmäusertum, nicht ganz ungefährlich...
"Die" Bibel gibt es ja nicht. Die Bibel ist ein Sammelwerk vieler verschiedener Schriften, denen gläubige Menschen göttliche Inspiration zusprechen.
Das Alte Testament hat vier große Teile: * den Pentateuch (die Bücher Mose), Thema: wie Israel zum Volk Gottes wird), * die Geschichtsbücher, die wohl prinzipiell als historisch zu lesen sind), *die Lehrbücher (poetische Texte) und * die Prophetenbücher (mit teils harscher Sozialkritik an bestehenden Mißständen)
Und dann kommt noch das Alte Testament hinzu mit ebenfalls vier literarischen Gattungen.
Es wäre sicherlich falsch, die Bibel als Märchen abzutun, wie einige meiner Vorredner es machen. Wer die Bibel liest, muss zuallererst mal verstanden haben, dass die Bibel kein Ereignisprotokoll ist, sondern ein Glaubensbuch, in dem die verschiedenen Erlebnisse des Volkes Israel religiös gedeutet werden. Um Macht geht es dabei gar nicht, höchstens um die Macht Gottes, die Israel beständig erfahren hat oder zu erfahren glaubte.

Die Bibel will verstanden sein. Man muß jedoch richtig zu ihr eingestellt sein, das heißt, einen willigen Geist haben. Dann hilft einem Gott auch sie zu verstehen. In Psalm 32:8, 9 sagt er uns: „Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du wandeln sollst; mein Auge auf dich richtend, will ich dir raten. Seid nicht wie ein Roß, wie ein Maultier, das keinen Verstand hat; mit Zaum und Zügel, ihrem Schmucke, mußt du sie bändigen, sonst nahen sie dir nicht.“ Gott überredet einem nicht dazu, sich ihm zu nahen. Man muß sich ihm freudig und bereitwillig nahen, indem man sein Wort studiert, und man sollten es nicht nur mit Interesse studieren, sondern sollte das Gelernte auch in die Tat umsetzen. — Spr. 2:10, 11.

Hier wird mal gezeigt, warum die Bibel so einzigartig ist und Gottes Wort sein muss:

Ein Archäologe findet bei Ausgrabungen ein Stück Papyrus mit folgendem Text: "Kaufmann T. aus P. kauft 40 Scheffel Korn zum Gesamtpreis von 4 Lot Silber. 1 Scheffel wird von Mäusen gefressen. 24 Scheffel verkauft er weiter für je 1/8 Lot Silber, den Rest verkauft er an einen anderen Händler weiter zum Gesamtpreis von 1.1/2 Lot Silber."
Stellt sich hier die Frage, ob diese Darstellung "wahr" ist? Was hätte man davon? WER hätte was davon - zu wissen, ob es den Kaufmann T. wirklich gegeben hat? Oder ob der Preis für das Korn realistisch ist/war?
.
Wäre es nicht interessanter, zunächst mal zu wissen, WAS diese Darstellung ist? Ein - unverschlüsselter - historischer Bericht? Oder eine - verschlüsselte - Botschaft (wie man sie von Geheimdiensten oder aus Kriegen kennt)? Oder eine Seite aus einer Rätselzeitschrift? Oder aus einem Mathematikbuch?
.
Ähnlich sollten wir uns zunächst mal fragen, WAS denn die einen und/oder anderen Texte der Bibel sind:
Historische Berichte?
Codierte Botschaften?
Protokollierte Träume / Visionen von Menschen im Drogenrausch?
Niederschriften von mystischen Erlebnissen von Menschen mit der Gabe zum Kontakt mit der "Geistigen Welt"?
Eine Darstellung der potenziellen Entwicklungsstufen spirituellen Bewußtseins im Menschen??
Sprachbildlich illustrierte Darstellungen universeller / geistiger Gesetze?

Superman-Comics sind glaubhafter. Hat Superman Kennedy die Hand geschüttelt? Nein, hat er nicht. Gab es einen Presidenten Kennedy? Ja, gab's. Gab es Clark Kent, Lois Lane, Jimmy Olson? Nö.
So ist das auch mit der Bibel: Den da erwähnten Kaiser Augustus gab's. Die ganzen Storys drumrum sind (schon weil "Jesus" so fiktiv ist wie Superman) natürlich völliger Humbug.
Von den beinden (sich gegenseitig und natürlich der Relität ) massiv widersprechenden Schöpfungsmythen mal ganz abgesehen.
Siehe auch http://achim-stoesser.de/atheismus/faq.html und antitheismus.de
PfaffGu am 6. August 2009 22:50 Soll das wirklich eine Analyse des Wahrheitsgehalts der Bibel sein?

kann schon möglich sein ...
also früher war bestimmt alles wahr
weil martin luther hat ja den menschen gezeigt das man nach der bibel leben soll...
aber heute weis ich net so genau ... manches ist vill. erfunden ... gelogen
:D

Die Bibel ist von Menschen geschrieben worden, die sich viele Zusammenhänge in der Natur nicht anders erklären konnten. Das soll aber nicht heißen, dass die Bibel nicht trozdem das "Wort Gottes" sein kann. Aber die Verfasser waren Menschen.
Die Bibel ist eine sache des Glaubens und daHER MUSS JEDER SELBST ENTSCHEIDEN ob er Glaubt oder nicht. Das gilt in übrigen für jede Religon.
Die Frage galt dem Wahrheitsgehalt der Bibel und Wahreit ist keine Frage des Glaubens!
Gläubige Menschen glauben an das was in der Bibel,Tora oder Koran steht von daher ist es schon eine Frage des Glaubens ob man die Bibelgeschichten für Wahr oder Falsch hält.
Du irrst Dich. Etwas ist entweder wahr oder es ist falsch. Natürlich kann man an etwas glauben und es auch für wahr halten, doch das sagt nichts über den tasächlichen Wahrheitsgehalt aus.
Wahr ist das es die ein oder andere Person aus der Bibel wirklich gelebt hat, vorallen aus den Neuen Testament gibt es wissenschaftliche Beweise das es viele Personnen der Bibel gab. Ob man die Geschichten der Bibel für wahr oder falsch hält, ist eine sache des Glaubens.
Natürlich, ob man etwas für wahr oder falsch HÄLT ist Sache des Glaubens. Aber nur weil man etwas für war hält wird es dadurch nicht war!
Wieviel Wahrheitsgehalt die Bibel hat, kann niemand mehr nachvollziehen, wer war denn dabei z.B., als Gott die Welt erschaffen hat, aber jemand hat sich die Arbeit gemacht, uns das zu erklären.
Damit ist doch aber die Wahrheit der erklärung nicht bewiesen... Außerdem ist einiges in der Bibel sehr wohl historisch zu erforschen.
Ich finds schade, dass bei solchen fragen die Leute nicht mitteilen, ob sich das AT oder das NT meinen. Meinst du die Frage wirklich ernst? Gut. Eine Antwort kriegst du. Halt jetzt zwei geteilt. AT: Wohlwollen könnte man sagen, es sei verfasst worden um ein Volk, dass aus unterschiedlichsten Ethnien besteht zu einen, der Exodus beschreibt nicht nur Israeliten, die aus Ägypten auswandern sondern allerlei Volk. In Wahrheit sind mehrere Völker ins "heilige" Land eingewandert. ZB. Nomaden, die nicht immer in bester Absichten handelten (Raubnomaden). In Tat und Wahrheit aber wurde mit den Büchern Mose ein Krieg gerechtfertigt. Eine Kriegslüge die mMn. im Altertum ihresgleichen sucht. Ich empfehle dir hier das Buch "Keine Posaunen vor Jericho" von Finkelstein und Silberman. Man muss dafür nicht studiert haben. War ein Bestseller.
Das NT ist etwas schwieriger. Jesus war Kopf einer Bande Aufständischer, Judas Ischariot (auch Zelotes), ein Jünger, war ein Auftragsmörder. Die Zeloten ein übles Völkchen. Wer sich mit ihnen abgab, hatte sicher nicht die besten Absichten. Jesus wurde als Aufständischer gegen Rom hingerichtet, dafür war die Strafe der Kreuzigung gedacht. Und das ist nur ein Teil einer Geschichte, die sich gewaschen hat. Jesus ein Heiliger? Niemals!
Was ich hier schreibe ist vor allem eine Antwort auf diese Missions-Christen hier. Dem muss ich einfach mal was entgegenhalten.
Du solltest dir zu diesem Thema das Buch " Der Herr ist kein Hirte" von Christopher Hitchens vornehmen. Zwar geht es in dem Buch auch prizipiel um Religion, doch auch die Bibel wird sehr aufschlussreich behandelt. Sollte dich eher die wissenschaftliche Seite "religiöser Wahrheit" interressieren kann ich dir "Der Gotteswahn" von Richard Dawkins nahelegen.
Wer über die Bibel etwas erfahren will, sollte sie lesen!
Und wer weder Lust noch Zeit dazu hat greift zur sekundar Literatur ^^.
Und möglicherweise daneben...
Warum Schmidchen fragen, wenn ich zu Schmidt gehen kann?
Um ein überspitztes Beipiel zu nennen, so muss man sich doch nicht mit Hitlers Arbeit als Künstler auseinandersetzen um zu wissen, dass er ein grausamer Mensch war. ( Ich bitte das Beispiel nicht zu ernst zu nehmen aber mir fällt grad nichts besseres ein^^)
An taurus: zu "Hitlers Arbeit anschauen". Da kannst du nur wissen, wie er als "Künstler" war. Der Vergleich passt nicht.
Sorry aber ich weiß nicht was du mir damit sagen willst ^^. friendlylion
daddysdearest am 4. August 2009 10:21 Schon der Titel ist eine Lüge.
Zwar weiß ich nicht wirklich welchen Titel du genau meinst. Aber der Titel beider Bücher ist in erster Linie provokativ ( so ist das bei Büchern häufig). Außerdem kann man in vielen Fällen von wirklichem Gotteswahn sprechen. Und mit dem ersten Tiiel ist wohl nicht Gott sondern eher der Glaube an ihn und die Religionen selbst gemeint...
daddysdearest am 4. August 2009 14:14 Stimmt, das war missverständlich. Ich meinte den ersten, aber Deine Erklärung leuchtet mir ein.
Die Fälle von tatsächlichem "Gotteswahn" sind m.E. eher selten. Dawkins Hetzerei ist jedenfalls realitätsfern und unberechtigt.
Für Deutschland mag es realitätsfern klingen, sicher. Aber für die USA, den Iran etc. ist es das sicher nicht.

Die Bibel (AT) ist im nahen Osten, zeitgleich, mit den ersten Reichen der Pharaonen, die sich als Menschengötter fühlten, entstanden. Das erklärt die vielen ungöttlichen Geschehnisse, eher Kriegsberichte im AT. Das AT ist eine Mischung der Genesius und den ersten Gesetzen der Ziviliation.
Der Wahrheitsanspruch der Bibel betrifft nur die theologischen Aussagen. Geographische, biologische, astronomische.... Behauptungen sind zeitbedingt und haben keinen Absolutheitsanspruch.
Teddylein am 4. August 2009 23:20 Jedoch wird in der Bibel schon der Wasserkreislauf beschrieben, sowie die (heute bekannte) Tatsache, dass die Erde eine Kugel ist und "an nichts aufgehängt" ist.
Woher wussten das die Menschen damals, noch lange bevor es erforscht wurde?
SickChickJay am 4. September 2009 15:46 Wow, kannst du mir dazu mal die Stellen sagen?
Passend zu diesem Thema stellt sich allerdings die Frage wieso die Verfasser nicht wussten, dass der Hase kein Wiederkäuer ist. Oder das der Regenbogen nicht von Gott in den Himmel gehängt wird.
Nichts von allem ersponnenen ist bewiesen.Phantasiegestalten und Wahnvorstellungen,jeglicher Art,entstanden durch grosse Hitzeeinwirkungen (klima-Sonne-Wüste). Diese führten zu grossen Verwirrungen und Verhaltensstörungen,einiger Menschen.Auch durch Wünsche/Phantasien,um aus Not und Elend,heraus zu kommen,wurde sich etwas "ausgedacht".Was es aber definitiv,nie geben könnte und geben kann. Zum Beispiel:"Auferstehung toter Gestalten".Dann noch,als Leiche,in den Himmel fliegen?Schon die damaligen Grabräuber,haben sich davon überzeugt,dass tote Menschen tot sind.Und keine "Wandertage",irgend wohin,unternehmen.Allein durch die C14 Methode (Altersbestimmung von Materialien), werden,seit langer Zeit,aufgestellte Lügen,wiederlegt.Unabstreitbar.Auch verschiedene TV Sender-Phönix,ZDF-"History" und andere aufklärende Literatur,beweisen,verständlich und aufklärend, über diese Wahnvorstellungen/Verdummungen,von Beginn bis zu unserer Zeit.Wer heute noch nicht begreift das es Wahnvorstellungen sind, können menschliche-gesundheitliche Verhaltensstörungen nachgesagt werden.Geht das wirklich nicht in den Kopf eines Menschen,des 21Jahrhunderts,hinein?Trotz Beweisführung?Oder entwickeln sich manche Menschen,der Evolution, zurück?
heureka47 am 5. August 2009 10:00 @ privat 2009: Deine heftigen Worte - "Wahnvorstellungen" - richten sich gegen dich selbst.
.
>>Geht das wirklich nicht in den Kopf eines Menschen des 21. Jahrhunderts hinein? Trotz Beweisführung<<:
Du würdest wahrscheinlich auch jeden Traum als "Wahnvorstellung" abqualifizieren - ebenso wie ähnliche natürliche menschliche Phänomene, die aber im Wachzustand stattfinden? Wie zum Beispiel "mystische Erfahrungen"?
.
Ich weiß nun aus etlichen Jahren hautnaher praktischer Erfahrung, daß sich Menschen einer "Argumentation"sweise, die deiner ähnelt, bedienen, weil ihnen das Verständnis völlig abgeht dafür, um was es sich bei den Inhalten der Bibel handelt. Auch heutzutage diagnostizieren Psychiater in zahllosen Fällen "Wahn", wenn sich Menschen mit mystischen Erfahrungen an sie wenden wegen Erklärung der - oft erstmals erlebten - Phänomene.
.
Wobei es durchaus einerseits Literatur über solche Phänomene gibt und andererseits Therapeuten, die solche Phänomene NICHT zum Anlaß psychiatrischer Diagnosen nehmen, sondern achtsam-wertschätzend damit umgehen und den erlebenden Menschen mit adäquater Information und Ermutigung zur Seite stehen.
.
Wer so argumentiert wie du, läuft Gefahr, sich selbst dem Verdacht einer psychischen Störung auszusetzen, wie ich sie in meinem GF-Tipp "Kollektive Zivilisations-Neurose" skizziert habe. Die Betroffenen leiden - unbewußt - an einer krankhaften Überbetonung des Intellekts bei gleichzeitiger Vernachlässigung (bis Verkümmerung) der Gefühlswelt.
SickChickJay am 4. September 2009 16:00 Soll man deiner Meinung nach etwa einen Traum genauso ernst nehmen wie das im Wachzustand erlebte? Schwachsinn!
Genauso schwachsinnig, wie "mystische Erfahrungen" ernst zu nehmen. Ich hab nach drei Tagen durchmachen auch mal ein blaues Leuchten in meinem Zimmer gesehen, allerdings habe ich nicht gleich angenommen dass mich nun ein Geist oder Engel oder sonstwas besucht, sondern dass mein total übermüdetes Hirn mir einen Streich spielt und ich dringend Schlaf benötige... (hab dann auch ziemlich schnell ziemlich gut geschlafen ;o)
Und wieso ist es schlimm wenn man seine Vernunft über seine Gefühle stellt? Hass, Neid, Wut sind ja auch Gefühle, aber nichts wovon man sich leiten lassen sollte.
Hier sollte dann das Köpfchen einspringen, findest du nicht?
Was Liebe , Zuneigung oder Mitgefühl betrifft, wird sich wohl intellektuell auch nur schwer ein Grund finden lassen, diese Gefühle nicht zu empfinden.
>Nichts von allem ersponnenen ist bewiesen. - Ja, die Evolutionstheorie ist nicht bewiesen.
Ich glaube nicht, dass die Menschen sich etwas ausgedacht haben, um Macht auszuüben. Man muss sich einmal vorstellen, wie alt manche Texte sind. Abraham lebte vor 4000 Jahren, Mose vor 3500 Jahren, David vor 3000 Jahren, Jesus vor 2000 Jahren.
Denk doch nur mal an die damalige kultur und vergleiche das mit den einfacheren Kulturen, die wir heute kennen. Jeder Indianerstamm hat seine Religion.
Das Christentum und die Juden haben eben die Besonderheit, dass irgendwann eine Schrift irgendwie heilig wurde.
Ob diese Schrift nun wahr ist, lässt sich eigentlich relativ einfach prüfen. Die konservativen Christen gehen von einer unfehlbaren Bibel aus. Wenn Gott alles weiß, unfehlbar ist und diese Bibel irgendwie inspiriert hat, dann sollte sie eben auch unfehlbar sein.
Meiner Ansicht nach ist sie das nicht. Hier sind ein paar der Gründe: http://www.jesus-offline.de/die-bibel-ist-unfehlbar.html
Das wird aber niemanden davon abhalten, trotzdem daran zu glauben.
Man kann sich nun gegenseitig beschimpfen oder psychologisch analysieren. Aber das macht keinen Sinn. In meinen Augen darf jeder das glauben, was er möchte. Und wenn er glauben will, dass die Bibel unfehlbar ist, dann soll er das tun.
schau doch mal bei virtuelles-pfarrhaus.de vorbei gute Seite
nichts,und wenn irgendwelche wissenschafter ode rso etwas wiederlegen könnten hat die kirche sie verboten getötet etc. (gotteslästerung) das ist doch lächerlich

Nicht alles, was in der Bibel steht entspricht der Wahrheit. Paulus, zum Beispiel hat sich selbst zum Apostel ernannt und behauptet, Jesus hätte zu ihm gesprochen, hat alle betrogen und die Lehre verfälscht.
Teddylein am 17. Oktober 2009 19:19 Und woher weißt Du das???
gottesanbeterin am 21. Oktober 2009 00:44 Woher wohl? Das herauszufinden bleibt dir überlassen.