2Stunden wegen technischem Defekt, Anschlußzug verpaßt und schließlich die letzten Kilometer mit dem Taxi. Kriegt man da eine Entschädigung?
Hier ist ein Link für die Beantwortung:
http://www.biallo.de/infothek/Zugverspaetung.htmlhtm
Wichtig ist dabei, dass man sich die Verspätung möglichst vom Zugbegleiter auf der Rückseite des Tickets mit Zangenabdruck bestätigen lässt - besonders bei Tickets, die keine Zugbindung wie beispielsweise die Sparpreise haben. Andernfalls ist es oft schwierig nachzuweisen, dass man tatsächlich mit diesem Zug unterwegs war. Die Verspätungsminuten hingegen sind bei der Bahn auch selbst gespeichert.

Da ist noch viel im Fluß. Vor einem Jahr gab es einen Gutschein über zehn Euro bei einer Verspätung eines Fernzuges (nicht Nahverkehr) von mehr als einer halben Stunde. Wichtig: Die Verspätung muss auf einen Fehler der Bahn zurückgehen! Wenn schon im Fahrplan steht, dass mit Verspätungen zu rechnen ist, gibt es nichts. In einem Werbespot behauptet die DB, sogar Übernachtungen würden bezahlt. Schöne Werbung!!
krucker am 29. März 2007 11:51 Eigentlich sollten wir über die jetzigen Regelungen froh sein. Sollten die Forderungen der Berliner Opposition erfüllt werden, müssten alle Fahrkarten um mindestens zehn Prozent teurer werden. Ich sage nicht, dass diese Wünsche fehl am Platze wären! Sie müssen aber bezahlt werden. Was Deine Frage betrifft: Wenn Du nicht sofort sowohl beim Zugbegleiter und beim Service-Point Forderungen angemeldet hast, sehe ich schwarz für eine Erstattung.
krucker am 29. März 2007 11:51 Eigentlich sollten wir über die jetzigen Regelungen froh sein. Sollten die Forderungen der Berliner Opposition erfüllt werden, müssten alle Fahrkarten um mindestens zehn Prozent teurer werden. Ich sage nicht, dass diese Wünsche fehl am Platze wären! Sie müssen aber bezahlt werden. Was Deine Frage betrifft: Wenn Du nicht sofort sowohl beim Zugbegleiter und beim Service-Point Forderungen angemeldet hast, sehe ich schwarz für eine Erstattung.