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Wieviel Trinkgeld sollte ich dem Postboten und den Müllmännern zum Jahreswechsel geben ?

gefragt von Biggi2000Biggi2000 am 29.12.2007 um 9:58 Uhr

Erfahrungsgemäß werden uns unsere Müllmänner zum Jahreswechsel einen "guten Übergang" wünschen.Die Postboten , die bei uns häufig wechseln , sind etwas zurückhaltender. Frage: Wieviel Trinkgeld ist für beide Dienstleister angemessen ?


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evistie
beantwortet von evistie am 29. Dezember 2007 12:15
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Mit den Müllmännern habe ich nichts am Hut, das läuft in einer Großstadt doch sehr anonym ab. Stamm-Brief- und Paketzusteller und Stamm-Zeitungsbote bekommen etwas, weil sie sich das ganze Jahr bemüht haben, mich pünktlich und zuverlässig zu bedienen (und wenn es hundertmal ihr Job ist - es ist ein mies bezahlter!). Der Brief- und Paketzusteller haben je 10 € bekommen, der Zeitungsbote die Hälfte (Wochenend-Abo). Wenn es aber demnächst gar kein "Stammpersonal" mehr gibt, verkneife ich mir das auch. Trinkgeld ist für mich eine Gabe, mit der ich mich bei einer bestimmten Person bedanken will - kein "Muss".


anonym
beantwortet von belly am 29. Dezember 2007 10:14
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Machen wir auch immer, ist aber eigentlich nur auf dem Land üblich. Wir machen auch manchmal ein Pralinen oder sektgeschenkt. Guten Rutsch


luckytess
beantwortet von luckytess am 29. Dezember 2007 12:05
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Briefträger und Müllmänner, die bei Wind und Wetter arbeiten und sowieso nicht zu den Gutverdienenden gehören, kann man mit einem Geldgeschenk (10 €) einmal im Jahr belohnen. Wir haben eine sehr nette Briefträgerin und die Müllmänner müssen ja auch teilen. Meistens sind doch auf einem Wagen drei Leute. Wenn du das auf die Monate verteilst, ist das doch monatlich ein sehr geringes Trinkgeld. Jeder Friseur oder Friseurin bekommen doch auch einen Obulus von zufriedenen Kunden.


anonym
beantwortet von Michela001 am 29. Dezember 2007 10:07
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Wie wärs mit einer oder zwei Flaschen Sekt? So können die wenigstens nach Feierabend zusammen ins neue Jahr feiern.

Kommentar von Simple_avatar2smallGuitarhead am 29. Dezember 2007 10:10

...und bei einem gebiet von sagen wir vorsichtig 2500 Haushalten haben die guten dann jeweils 2500 Flaschen Sekt? hmmmmm....

Kommentar von Michela001 am 29. Dezember 2007 10:14

is ja vielleicht nicht jeder so wie ich bzw. Biggi 2000:-) Umschulungsgedanken???

Kommentar von Kaldex am 29. März 2008 22:36

@ Guitarhead: kein Postbote hat 2500 Haushalte zu beliefern. Ich schätze es für eine Großstadt auf ein Drittel davon. Außerdem kennen die meisten Leute "ihren" Bf-Träger oder Müllmann nicht ....

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 29. Dezember 2007 10:10

mit 1000-10000 Flaschen Sekt? Dann könnten sie nicht nur nach Feuerabend sondern das ganze Nächste Jahr durchfeiern. Außerdem kenne ich keinen von der Müllabfuhr oder Briefträger der mit seinen Kollegen ins neue Jahr feiert.

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 29. Dezember 2007 10:37

wo soll denn auch ein Postbote die ganzen Flaschen lagern? Da muß er ja alle 5 Minuten nach hause radeln um diese dort abzugeben

Kommentar von 399bad907493326c9d20ad5991e9194fsmallmanni1937 am 29. Dezember 2007 12:27

aber wenn alle Kunden "mismids" sind hat er damit keine Probleme.


Joshua W.....
beantwortet von Joshua W..... am 29. Dezember 2007 10:10
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ich denke mal wenn man jedem 10 € in die Hand drückt hat man genüge getan......




Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 29. Dezember 2007 10:12

auch nicht schlecht ... wenn das jeder macht bekommt dann ein Briefträger so ca. 25000-50000 Euro Trinkgeld?

Kommentar von Eddd1e866a7e975e2eb070a3a9dcb564smallJoshua W..... am 29. Dezember 2007 10:16

das ist nun mal so hier auf dem Lande

Kommentar von Simple_avatar2smallGuitarhead am 29. Dezember 2007 10:24

...da haben die ja vermutlich auch nicht so viele "Kunden" da gehts dann wieder

Kommentar von A7ee77a58b6a4f516be279d53e83a9aesmallevistie am 29. Dezember 2007 12:07

@mismid: es macht ja nicht jeder. Denk mal an Deine eigene negative Einstellung zum Trinkgeld! :o(

Kommentar von 399bad907493326c9d20ad5991e9194fsmallmanni1937 am 29. Dezember 2007 12:23

leider sind die meisten Kunden aber "mismids"

Kommentar von Kaldex am 29. März 2008 22:37

@ mismid: die Zahlengrundlage ist viel zu hoch - und nicht JEDER macht es, wie Du selber dann feststelltest ...


Mismid
beantwortet von Mismid am 29. Dezember 2007 10:02
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also ich geb kein Trinkgeld. Wozu auch? Ich bekomm in meinem Beruf von Kunden auch kein Trinkgeld. Wenn jeder auch nur 1 Euro geben würde kämen so an Weihnachten sicher mindestens 5000 Euro zusammen

Kommentar von A7ee77a58b6a4f516be279d53e83a9aesmallevistie am 29. Dezember 2007 12:33

Komische Einstellung: weil Du nix kriegst, bekommen andere auch nichts?? Bist Du überhaupt "Dienstleister"? Verdienst so wenig, dass Du Dich über 10 € extra noch echt freuen könntest? Und nun komm nicht mit Hochrechnungen! Es gibt erstaunlich viele mismids...

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 29. Dezember 2007 17:10

Es hat nichts damit zu tun, daß ich kein Trinkgeld bekomme. Ich frage mich nur warum man dies machen sollte. Weder ein Briefträger noch ein Müllentsorger verdient so schlecht. Ich verdiene bestimmt weniger als die Leute von der Müllabfuhr! Und über 10 Euro würd ich mich bestimmt freuen, vorallem wenn es sie 100 mal bekäme!

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 29. Dezember 2007 17:12

abgesehen davon dürfen städtische Bedienstete solche hohen Summen gar nicht annehmen


andreas48
beantwortet von andreas48 am 29. Dezember 2007 10:04
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das kommt doch auf zwei Faktoren an:

1.dein Zufriedensheitsgrad mit der Arbeit

2.dein Geldbeutel

  1. Frage? bekommst du Trinkgeld für deine ureigenste Tätigkeit?

Xiphoid
beantwortet von Xiphoid am 29. Dezember 2007 11:37
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Ich gebe keines:weil die Müllmänner so früh kommen,wenn ich noch im Bett liege und die Post so unzuverlässig ist und Briefe erst sammelt um nicht jeden Tag die Treppen zum Haus laufen zu müssen.


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