
40 euro, den rest soll sie sich erarbeiten, entweder im haushalt oder beim zeitung austragen o.ä.

50€ - wenn sie eine ganz liebe ist :). Aber nicht mehr!
eine tageszeitung mit stellenangeboten da kann sie sich ihr taschengeld selber verdienen
=)=)=)
100 sie ist jung:-) da braucht man geld:-))
WilliWinzig am 28. Dezember 2008 18:23 Sie ist jung, da kann sie auch selber was tun, um an Geld zu kommen. Zudem lernt sie, wie das Leben läuft und das Papa und Mama nicht alles aus dem Ärmel schütteln können
ja des is schon klar aber wenn sie angenommen ganzen tag schule geht und lernt usw da bleibt nimma viel um zu arbeiten das wissen wir ja nicht
kuntzkids am 28. Dezember 2008 18:27 Dann bleibt logischerweise aber auch weniger Zeit, das Geld auszugeben... ;-)

Also ich hab nie was bekommen, musste mir alles selber verdienen und lebe auch noch :D So hab ich wenigstens nich den ganzen Tag rumgehangen

das kommt darauf an wieviel geld du zur verfügung hast. Weniger ist ja gerne mehr...

Je nach Finanzsituation eurerseits....als ich noch nicht selbst verdient hatte habe ich 100 € im Monat bekommen (14-17Jahre)...habe mir davon aber alles finanziert (Kosmetikartikel...auch Dinge wie Zahnpasta, Weggehen, Klamotten, Handy...) Und nein, es hat mir nicht geschadet =)
100€
Guten Tag, Öl-Scheich! Ich lade Sie herzlich ein in die wirklich Welt in der sich so etwas nicht jeder leisten kann und wo man sich außerdem auch selbst etwas verdienen kann. Wozu soll sie denn den ganzen Kies brauchen? Dann hätte sie 1200 € im Jahr!

Soviel wie du willst oder dir leisten kannst. Den Rest kannst du durch Hausarbeit anrechnen lassen, denn sie ist alt genug um selbst arbeiten zu gehen.

also ich (16) arbeite,und verdiene schon mal mein Taschengeld (~100€). 'Und sie ist schon fast 18 ,kann sie doch auch etwas tun,oder.
Wenn sie ihre Klamotten und so selber kauft 100 Euro.
Sonst reichen auch 40 .

Es kommt auch auf Deine finanzielle Situation an, wieviel kannst Du ihr geben? 50€ sind OK, allerdings 100€ realistischer. Geht sie noch zur Schule? hat sie zeitlich die Möglichkeit minijobs zu übernehmen?

Ich bin 18 und bekomme 45 Euro. Damit komme ich gut aus.
Igitta am 28. Dezember 2008 18:31 DH von der Brigitta.

geben kannst du ihr soviel du willst. Geben würde ich ihr, ähnlich wie wienochmal 50€, den Rest soll sie sich erarbeiten, egal wo und wie.....natürlich nicht ganz egal, wo und wie :-)
SadOne am 28. Dezember 2008 18:23 Jepp .. z.B keine Prostitution^^ und Drogen.
Die Tochter könnte es mal mit Arbeit versuchen.Mit 18 noch auf Mutters Tasche liegen?
naja, wenn man mit 18 grad sein abi macht, ist man wahrscheinlich froh, noch irgendwem auf der tasche liegen zu können.^^
nissaja am 28. Dezember 2008 18:28 Danke für den Kommentar! LG nissaja
SadOne am 28. Dezember 2008 18:29 Kommt doch immer auf die Familie an.
Wenn das für die Eltern ok ist Geld zu geben, wer will sich
beschweren?

Grundsätzlich muss sich die Bemessung des Taschengelds am gesamten Familien-Budget orientieren. Ein engerer finanzieller Rahmen oder auch finanzielle Probleme in der Familie, bedingt z.B. durch Arbeitslosigkeit, begrenzen auch das Taschengeld für die Kinder. Hier gibt es nur ein Rezept: mit den Kindern offen über die finanziellen Möglichkeiten sprechen. Nur so lassen sich die Einschränkungen auch vermitteln.
Wenn die Jugendlichen trotz Volljährigkeit vom elterlichen Haushalt wirtschaftlich abhängig sind, sollten sie ihr Taschengeld weiterhin erhalten. Die angemessene Summe liegt hier bei 61,- €, wiederum abhängig von der familiären Situation.
Eine kleine Tabelle kann mir auch einsehen:
http://www.welt.de/finanzen/article1715611/WievielTaschengeldsolltenKinder_bekommen.html

Der Betrag ergibt sich fast zwingend, wenn man dem Kind pro erreichter Klassenstufe 1 Euro wöchentlich anrechnet; d.h. 1. Klasse = 1 Euro, 2. Klasse = 2 Euro usw. Irgendwann geht man dann zur monatlichen Zahlung über...

Das kommt darauf an, was sie alles selbst davon bezahlen muss. Wenn sie auch Essen und Kleidung davon bestreiten muss, muss es natürlich mehr sein.
Das Taschengeld sollte großzügiger ausfallen, wenn man sich das leisten kann. Deine eigenen finanziellen Verhältnisse spielen da auch rein. Nach Möglichkeit sollte sie ähnlich viel bekommen wie ihre Freunde. Das ist aber wegen unterschiedlicher Vermögensverhältnisse nicht immer machbar.
Am Besten, ihr setzt euch zusammen und diskutiert diese Dinge gemeinsam. Dann fühlt sich keiner über den Tisch gezogen.

Volljährigkeit – und jetzt?
Obwohl volljährig, sind junge Erwachsene wirtschaftlich trotzdem oft noch vom Elternhaushalt abhängig. Eltern müssen so lange für ihre Kinder sorgen, bis sie eine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Konflikte um die Höhe des Taschengeldes und die Art der Ausgaben sind vorprogrammiert. Die jungen Erwachsenen wollen trotz wirtschaftlicher Abhängigkeit ihr „eigenes Leben“ gestalten. Durch gemeinsame Absprachen können end- und oft sinnlose Diskussionen vermieden werden: Die angemessene Taschengeldsumme liegt bei etwa 70 € monatlich, wiederum abhängig von der jeweiligen finanziellen Familiensituation. Vereinbaren Sie auch die Auszahlung eines Kleidergeldes. Junge Erwachsene haben einen eigenen Geschmack und es spricht nichts dagegen, das jährlich notwendige Kleidergeld auf den Monat umzurechnen und dem Taschengeld aufzuschlagen. Sie sind in der Regel fähig, planerisch und überlegt mit diesem Geld umzugehen. Die Eltern ersparen sich so viel Ärger!

Mindestens Euro 1'OOO/Mt.
Hartz 4 und der Steuerzahler, werden sich sehr darüber freuen!!!
Igitt, Igitt, Igitt
Ab 18 ist Deine Tochter volljährig,dann bist Du gar nicht mehr dazu verpflichtet,ihr geregeltes Taschengeld zu geben.Sie muß nun zusehen,wie sie ihr Geld zusammenbekommt.Je nach dem,wie Deine Tochter arbeitsmäßig orientiert ist,oder evt.noch nichts mit Arbeiten im Sinn hat,beim ersteren kann man sie zwischendurch unterstützen,beim zweiteren muß sie zusehen,wie sie ans Geld kommt.Sonst zahlst Du ewig für sie.Ist zwar hart,aber anders lernen viele es nicht.
so wurden meine Jungs auch mit Taschengeld versorgt.