Meine Tochter ist zwei Jahre alt und kann natürlich noch nicht so richtig mitentscheiden, was sie von ihren Kuscheltieren, Schmusedecken, Spielsachen, Puppen usw. mitnehmen möchte. Welche Erfahrungen habt ihr so? Wir fahren ans Meer und haben ein Häuschen gemietet. Welche Spielsachen sind unumgänglich? Wo wird es zuviel? Was eignet sich für Autofahrten besonders gut?

Also ein Kuscheltier, muss sein. Nachts fahren wenn die Lütte schläft, ist wohl mit 2 Jahren das angenehmste Reisen. Ein kleiner Ball und so etwas zum Fummeln, ineinanderstellbare und stapelbare Becher, lach. Weiß ja nicht, ob das euer Kinderzimmer hergibt. Ansonsten, im Ferienhaus gibts sicher Kochlöffel und Töpfe, die bringen auch Spass. LG Lotusblume
Wenn wir an den Strand fahren, nehme ich für die Kinder immer "alles für draußen" mit. Von den anderen Sachen, ohne die die Kleinen nicht leben können (z.B. DAS Kuscheltier). Aber nimm auch was für schlechtes Wetter mit. Absonsten für die Autofahrt vielleicht Kassetten oder Bücher zum Anschauen... Ich habe die Erfahrung gemacht, dass im Urlaub immer viele andere Sachen viel interessanter sind und man nicht unendlich viel Spielzeug braucht!
...einen meiner schönsten Kurzurlaube aus der Arabischen Wüste heraus, hatte ich einst in Spanien bei Rosas, als ich dort ein Englisches Lehrer Ehepaar mit 2 kleinen Kindern kennen lernte.
Die Kinder hatten "Null" Spielzeug.
Da entwickelte sich eine einzigartige Kreativität.
Diese Kinder werden heute wahrscheinlich um Ihre normalen Fähigkeiten beneidet.
Die andere Menschen in ihrer Unkreativität mit nur noch fertigen Sachen schon garnicht mehr haben können.
Ist das nicht zum Nachdenken ???

die schlaftiere ganz wichtig. dann etwas vertrautes für die umgebung (vielleicht hat sie noch irgendwas am bettchen dran) ball ist immer gut, evtl ein fahrbarer untersatz, laufrad oder so? viel spaß
...einen meiner schönsten Kurzurlaube aus der Arabischen Wüste heraus, hatte ich einst in Spanien bei Rosas, als ich dort ein Englisches Lehrer Ehepaar mit 2 kleinen Kindern kennen lernte.
Die Kinder hatten "Null" Spielzeug.
Da entwickelte sich eine einzigartige Kreativität.
Diese Kinder werden heute wahrscheinlich um Ihre normalen Fähigkeiten beneidet.
Eine Kreativität, die andere Menschen in ihrer Unkreativität mit nur noch fertigen Sachen schon garnicht mehr haben können.
Ist das nicht zum Nachdenken ???
neurodoc am 2. August 2007 23:41 Doch, gebe Dir recht!