Eine Freundin hat zwei Kinder, ist schon länger von deren Vater geschieden und hat seit einer Weile endlich einen neuen Freund. Die zwei passen gut zusammen, aber er hat mit den Kindern wenig am Hut und will sich am liebsten mit ihr alleine treffen. Sie ist enttauscht und überlegt, sich zu trennen. Darf man nicht ganz egoistisch einen Freund für sich haben, muß er immer auch ein neuer Papi sein?
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Also, wenn ich Kinder hätte und einen Freund, dann würde ich erwarten, dass er auch den Kindern ein Freund ist. Wenn nicht, dann geht das garnicht. Die Kinder sind garantiert wichtig, und dürfen nicht ignoriert werden.

Das zeugt eher von einem doch recht egoistischen Verhalten des Mannes. Entweder er akzeptiert eine Mama mit Kindern, oder aber er sollte die inger davon lassen. Es bringt auch gar nichts, den Mann erst spä#ter "an die Kinder gewöhnen" zu wollen. Entweder stellt er sich sofort freiwillig und gerne auf die Kinder ein, ist ihnen ein guter Freund (den Vater ersetzen kann er nicht), oder err sollte die Finger ganz dacvon lassen, bevor viel Leid zugefügt wird.

Wenn er die Kinder nicht akzeptiert, wird die Beziehung nicht von Dauer sein!
Er muss ja nicht direkt den Papi spielen!

GAnz am Anfang der Beziehung sollte der neue nie den Papi spielen, wozu auch? Die Kinder haben ja ihren eigenen Papi. Ich finde es völlig normal , daß der Freund sich erst mal etwas scheut, wird die Beziehung jedoch ernster und man ist länger zusammen, dann sollten zumindest auch mal gemeinsame Unternehmungen drin sein. Die Kinder gehören schließlich zur Partnerin dazu,sind Teil ihres Lebens und werden dannn auch ein Teil des neuen Lebens vom neuen Freund. Sträubt er sich partout und kann die Freundin damit nicht leben - dann muß sie sich trennen.

Das Paar sollte sich erst einmal näher kennenlernen. Wenn die Beziehung dann noch immer gut oder sogar besser ist, kann die Mutter mit gutem Einfühlungsvermögen schauen, wie sich die Beziehung zu den Kindern aufbauen läßt. Wenn der NEUE sich dann noch sperrt, wird die Mutter wahrscheinlich zugunsten der Kinder entscheiden.
Ich denke da sollte man differenzieren: Will sie nur Spaß und Flucht aus dem Alltag? Dann soll sie ihren Freund haben und ihnen garnicht erst den Kindern vorstellen. Wenn die Sache dann ernster wird muss er die Kinder akzeptieren, darf aber gerne mehr Kumpel sein als Vater. Dann muss er allerdings ihr die Erziehung überlassen und zwar zu 100%

Ich finde, das der Partner auch ein bisschen "Papa" sein sollte oder zumindest einen draht zu den Kids haben sollte. Egoistisch kann sie noch immer sein, wenn die Kids aus dem Hause sind..

Ab einem gewissen Alter wird er bei den Kindern niemals der richtige Papa sein. Aber das einhalten gewisser Umgangsformen kann er den Kindern schon vermitteln. Außerdem muss ein neuer Partner immer Interesse und Verständnis für die Kids haben, den die gehören mit dazu. Meine Meinung.

Wenn ich Kinder habe, sollte der neue Partner auf jeden Fall auch zumindest ein Freund meiner Kinder sein! Optimal wäre, er könnte auch ein echter Vater sein!

Jeder Mensch lebt etwas anderes und man kann hier zwar seine Meinung äußern aber das leben dieser Frau liegt in Ihren Händen und was Sie leben will entscheidet Es ist ganz normal und natürlich daß der neue Freund nichts mit den Kindern macht solange er sich nicht sicher ist und Sie sich nicht sicher ist. Viele Frauen möchten doch keinen neuen Mann weil der Schmerz noch zu groß ist aus diesem Grund suchen Sie sich einen Freund von dem Sie sich einfach wieder lösen können und dies geht ja nur dann Wenn der neue Freund noch keine enge Verbindung zur Mutter aufgebaut hat Also solte man diesem neuen Freund keine schuldzuweisungen machen Weil die Freundin sich diesen freund ja deshalb unbewußt ausgesucht hat weil Sie genau dies jetzt im Moment so bracut und auch die Kinder .Alles was ist ist richtig . Nur Deine Zweifel sind das was die beziehung als verkehrt ansieht .
Ist die Bezeihung gefestigt? Wenn ja, dann sollte jetzt auch der Freund ein wenig den Alltag mit seiner Partnerin teilen, und die Kinder sidn der wichtigste Teil darin. Wenn nicht, dann langsam angehen lassen; den Kindern einen neuen Partner vorstellen, an den sie sich gewöhnen und dann innerhalb kurzer Zeit sich von diesem Mann wieder trennen, ist auch nicht gut. Was wünschen sich die Kinder denn? Und wie alt sind sie??

Er muss schon in der Anfangszeit "einen Draht" zu den Kindern haben, sonst sieht er sie als hinderlich an. Er sollte überhaupt eine positive Einstellung zu Kindern haben.
Später muss er "ganz" Papa sein. Das ist auch eine Herausforderung an die Mutter der Kinder. Denn ein solcher Papa ist eben nicht nur der gute, liebe, großzügige (sonst etwas) Papa. Sondern der, der auch Grenzen setzt. - Und da bekommen Mütter dann oft Probleme, weil es "ihre" Kindern sind. Es ist eben eine Herausforderung für beide. Aber darüber muss eigentlich auch er sich aus sich selbst heraus im Klaren sein, wenn er eine Beziehung mit einer Frau beginnt, die eben auch Mutter ist!
Eine Mutter ist nun einmal auch Mutter. Also ist sie nicht ohne Kinder! Andernfalls ist die Beziehung eine lockere Liaison, die (das sehe ich wie andere hier auch) nicht von Dauer ist: Es ist ein Spiel, ein bisschen Freizeit - mehr nicht.
Im ersten halben Jahr sollten die beiden sich erst ohne Kinder treffen, Männer sind von Natur aus vorsichtig und wollen sich nicht gleich in eine Vaterrolle drängen lassen. Lassen Sie sich de beiden erst mal kennen lernen. Nach einem halben Jahr kann man dann langsam die Kinder mit in die Partnerschaft intigrieren. Es ist nicht nur für den neuen Partner eine Umstellung, sondern auch für die Kinder und Kinder gewöhnen sich schnell an einen neuen Partner, ist die Sache dann nicht gefestigt und reißt schnell wieder auseinander, weil der neue Partner überfordert wurde, haben die Kinder am meisten zu leiden.
sehe ich auch so,Kinder gehen vor