Frage von Enterprise1, 216

Wieviel nimmt man über Nacht ab und wie verhindert man das?

Ich wiege in letzter Zeit weniger als gewöhnlich nachdem ich Verstopfung hatte über zwei Monate, die jetzt aber wieder behoben ist.

Gewöhnlich wiege ich 79-81 bei 183cm und 48 Jahren.. Ich bin männlich falls das wichtig ist.

Sind folgende Werte normal? Immer nach dem urinieren und mit gleichen Klamotten.

Di 29.12

8.00: 77,2 kg

22.00: 77,1 kg

Mi 30.12.

08.00: 76,6 kg

0.00: 77,9 kg

Do 31.12:

10.00: 77,2 kg

0.00: 78,6 kg

Fr 1.1

10.00: 77,4 kg

Im Endeffekt nahm ich zwar zu von morgen zu morgen (nur anfangs nicht) aber nachts hat die Abnahme sich erhöht. Als ob da etwas immer mehr Energie verbraucht.

Im zusammenhang mit meinem niedrigen Hämoglobin und Verstopfung und -zwar seltenem- dünnen Stuhl macht mir das Angst vor einem Darmtumor. Gerad gestern hatte ich sehr dünnen Stuhl und letzte Nacht nahm ich 1,2 kg ab, davor nur 500g und 700g. An den Tagen mit niedrigerer Abnahme war mein Stuhlgang normal breit.

Oder ist das Zufall und ich bin nur zu ängstlich?

Kann da jemand Entwarnung geben?

Antwort
von Saisha, 121

Zu ängstlich

Die von dir gelisteten Schwankungen sind normal im Tagesablauf - normal dh 2 kg Schwankung pro Tag sind allgemeine Norm. Mit solchen Werten kann man auch innerhalb von 4 Tagen keine Veränderung feststellen - zumal du mit dem gleichen Gewicht (200 Gramm mehr am Freitag als am Di) abschließt.

Zu deinem Magenproblem und deinem momentanen "Noch Unter Persönlichem Normalgewicht":

Nach einer Erkrankung benötigt man einige Zeit wieder aufs gewohnte Normal zurückzukehren. Die meisten Körper brennen nach bzw sind noch auf Notsituation gestellt, die Reserven und Kräfte kurz nach der Genesung noch sehr niedrig. Auch die Verdauung benötigt viel Kraft, das richtige Tagesmenü unterstützt hier jedoch enorm. All diese Kraft muss erst wieder aufgebaut und die Reserven gefüllt werden - ist das passiert, hat sich auch das Gewicht wieder geregelt.

Deine Magenprobleme selbst solltest du mit den Ärzten besprechen und evtl deine Ernährung überprüfen - Darmkrebs ist seltener, kann jedoch auch leicht fachlich geprüft werden, dann ist diese Sorge schonmal weg.

Auch Stress kann übrigens eine Ursache von Überreaktionen auf Lebensmittel und Verdauungsprobleme sein. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass du dich schlicht und einfach nicht ausgewogen ernährst (zB einseitig, Stress- und Mangelernährung, ...). Viele Hausärzte können hier nur bedingt Ratschläge geben - Ernährungsexperten (zB Oekotrophologen/Ernährungswissenschaftler) könnten hier beim Überprüfen deiner täglichen Ernährung weiterhelfen und notwendige individuelle Ernährungspläne ausarbeiten.

Punkte die bei häufiger Verstopfung helfen können (sofern nicht krankhaft bedingt): mehr Bewegung und Frischluft, mehr Ballaststoffe zu sich nehmen, bei akuter Verstopfung helfen meist Joghurts (helfen auch den Darm wieder aufzubauen), Wärmflasche/Wärmekissen, gequellte Flohsamen (4TL in 200ml Wasser; bei sonstiger Medikamenteneinnahme wegen mgl. Wechselwirkung bitte 30-60Minuten Abstand), ...

Sonstige Hilfen bei gereiztem Magen: Kümmel, Ingwer, Kamille und Ceylon-Zimt (Achtung beim Kauf: steht nur "Zimt" auf dem Produkt sowie sonstigen Produktangaben handelt es sich um den etwas bitteren Cassiazimt) gelten als Magenwohl der Küche.

Kommentar von Enterprise1 ,

Danke.

Darmtumor,  kann man den nur durch Darmspiegelung feststellen oder auch durch Bluttest oder stuhltest?

Allerdings könnte man Gewichtsabnahme auch erklären durch einen anderen Tumor, also nicht unbedingt ein Darmtumor.

Okay ich bin zu ängstlich, das würde ich gern glauben, daß es an meiner angstlichkeit liegt.

Noch eine Frage zum Gewicht:

Wenn ich morgen früh das gleiche wiegen will wie heute morgen, muss ich dann nicht heute abend das gleiche wiegen wie gestern Abend, zumindest nicht weniger?

Jetzt sind es 78,0 kg, gestern waren es 78,6 kg.

Es fehlen 600g

Aber okay man nimmt ja nicht jede Nacht das gleiche ab.

Vor Jahren hab ich nämlich gar nichts abgenommen über Nacht.

Damals wollt ich unbedingt abnehmen. 

Wovon hängt es ab wieviel und ob man über Nacht abnimmt?

Vielleicht davon, was man abends trinkt und isst?

Eigentlich eine wissenschaftliche Frage. :-)

Kommentar von Saisha ,

"Abnehmen" über Nacht ist wie gesagt keine wirkliche Aussage über die Gewichtsbalance.

Zum wissenschaftlichen Aspekt, mal laienhaft ausgedrückt, die Gewichtsabnahme über Nacht kommt durch viele Faktoren zustande. Hier einmal drei der Faktoren:

  • Verbrauch durch Lebenserhaltung: auch im Schlaf atmet man, man bewegt sich, der Körper regeneriert sich - hierbei werden Energie und Nährstoffe verbraucht, auch wenn weniger als in der aktiven Wachzeit. In dieser Zeit werden jedoch keinerlei Nährstoffe, Flüssigkeiten, ... zu sich genommen - Während der Aktivzeit würde man bereits nach der Hälfte der Zeit wieder etwas essen. (....einer der Gründe weswegen das Frühstück so notwendig ist, um eben die Reserven wieder zu füllen)
  • Verbrauch durch Regeneration von Extrastress an Körper und Geist: der Verbrauch während dem Schlaf steigt auch durch die vorangegangenen Anstrengungen an. Psychischer Stress, körperliche Überlastung, sogar Fehlernährung schlagen auf den Körper ("stressen" ihn), der Körper versucht dies meist während der Ruhezeit wieder in den Griff zu kriegen und verbraucht dementsprechend mehr. Sind die Reserven voll und der Schlaf gut, kann dieser Vorgang meist innerhalb einer Nacht durchgeführt werden - überfordert man sich jedoch erheblich, reichen die Reserven oftmals nicht, der Schlaf einer Nacht wird gestört und zudem muss der Körper später noch nacharbeiten = erhöhter Bedarf. (Zählt auch als einer der möglichen Gründe für Gewichtsverlust durch Stress)
  • Externe Faktoren: Zu den externen Faktoren zählen zB Dunkelheit, Temperatur und Luftfeuchtigkeit des Zimmers, Atmungsaktives und Entspannungsförderndes Bettzeug + Schlafanzug aber auch Geräusche, Gerüche und Wohlgefühl im Schlafraum. Hier wird vor allem die Schlafqualität beeinflusst, die entscheidet wieviel und wie leicht Dinge verarbeitet werden können. Sind die externen Faktoren günstig gestellt, braucht auch der Körper weniger Kraft zur Erholung.

Kurzgesagt: es wirken sich körperlicher+geistiger Zustand, Umgebungszustand, Ernährung, Trinkmenge und Co alles auf den Schlaf und dadurch auf den Verbrauch im Ruhezustand aus. An einzelnen Faktoren können sich höchstens Schlafforscher festmachen oder durch das Ausschlussverfahren (Von alles optimal immer nur einen Faktor verschlechtern).

Veranschaulichung: Man kann es auch mit einem Computer im Ruhezustand vergleichen, bei dem entweder sehr viele Programme und Hardware zwischengespeichert werden müssen oder gar aktiv sind (hoher Verbrauch) zu einem bei dem fast nichts mehr aktiv ist (niedriger Verbrauch).

Bzgl Darmtumor Untersuchungsmethoden findest du hier eine Tabelle: http://www.darmkrebs.de/frueherkennung-diagnose/untersuchungsmethoden/

Kommentar von Enterprise1 ,

Du kennst dich ja gut aus. Vielen Dank.

Eine Frage hab ich noch:

Ich hatte die gesamte letzte Woche  bis gestern normalen Sthlgang nach meiner Verstopfung. Ich dachte die ist endlich vorbei.

Seit heute plötzlich kommt wieder nichts wie bis vor einer Woche.

Ist es normal, dass ich eine Woche jeden Tag kann und dann von einem Tag auf den anderen wieder nichts geht?


Ich weiss, erst nach 3-4 Tagen ohne stuhlgang sollte ich mir Sorgen machen aber trotzdem macht mich das verrückt.

Woher kommt es, dass es super klappt jeden Tag immer um die gleiche Zeit und dann ca. ne Stunde später immer nochmal,  aber dieses zweite mal kommt immer mehr als beim ersten mal.

Zufall?

Woher kommt es dass dann plötzlich nächsten Tag nix mehr geht Obwohl es vorher eine ganze Woche perfekt ging?

Ernährung? 

Ich hatte Schokolade gegessen die ganze letzte Woche und auch sonst etwas ungesünder wegen dem Gewichtsverlust. Ich dachte ich kann so den Gewichtsverlust eliminieren.

Klingt blöd okay

Aber dann hätte ich doch sofort Verstopfung haben müssen und nicht erst nach einer Woche ungesünderem essen.

Reizdarm?


Es geht schon seit zwei Monaten hin und her.

Mal geht's eine Woche, dann wieder paar Tage nix, dann wieder zwei Wochen ohne Probleme,  dann wieder nix...

Ist das was ernstes?

Kommentar von Saisha ,

Täglich "groß" zu müssen, ist bereits relativ selten - 2mal täglich noch seltener. Wenn du diese Norm auch schon wesentlich früher hattest, denke mal zurück: bestimmt hattest du auch damals dann ein bis zwei Tage an denen du nicht konntest oder konntest für einige Wochen dann eben nur noch in diesem Abstand.

Klingt für mich jetzt eigtl normal - zumal du mit der plötzlichen Ernährungsumstellung ("ungesund": evtl zu wenig Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine? ;) ) deinen Körper zurück in die Gleichgewichtssuche geworfen hast...

Erst bei Übelkeit, Schwäche und Co. kommt der Verdacht auf Unstimmigkeiten auf. Bei noch leichten Beschwerden helfen dann die Hausmittel bei der Linderung (gerade wenn keine Sprechzeit ist) - sollten die Beschwerden stärker sein oder länger andauern, sollte man sich spätestens am nächsten Tag vom Arzt durchchecken lassen.

Persönlich würde ich die Vermutung auf Reizdarm auch erst dann stellen, wenn du deine Ernährung wieder gerichtet hast (alleine das dauert schon ein paar Wochen bis der Körper die bewusste Ernährung als normal anerkennt), deinen Stress in den Griff kriegst und der Arzt sonstige organische Ursachen ausschließt.

Entspann dich einfach mal und versuche dich normal oder eben bewusst zu ernähren - oder falls der Schritt noch zu schwer ist: lass dich vom Facharzt durchchecken, dir diese Sorge negieren, dann den Überschuss abreagieren (zB im Fitnesstudio oder durch morgendliches Schwimmen, ....), füge jede Menge Lachen bei spaßiger Aktivität hinzu und dann kannst du dich auch wieder entspannen (und dein Bauch auch ;)

Ein letzter Punkt noch: du schreibst dein Hämoglobin sei recht niedrig - allein das kann schon ein Grund für Gewichtsverlust und Magen-Darmprobleme sein. Ist dieser Zustand akut, könnte es Mangel an Vit. B12 oder Folsäure geben oder der Eisenwert etwas zu niedrig sein. Ein einfaches Blutbild gibt hier Aufschluss, sollte nach einer Umstellung auf eine angepasste Ernährung wiederholt werden (um zu sehen ob die neue Ernährung anschlägt).

Kommentar von Enterprise1 ,

Vielen Dank.

Kennst du dich auch aus mit folgendem :

Meine Hausärztin ist immer übervorsichtig, die meinte was wegen Darmspiegelung. 

Allerdings sind auch vier Butwerte etwas auffällig.

Zudem ist mir öfter leicht schwindlig und ich fühl mich müde.

Das sind ja auch Anzeichen für Tumore. Natürlich auch für viele andere Dinge wie Schilddrüse und Eisenmangel.

Wobei bei Eisenmangel, wenn man dann Eisentabletten nimmt, kann man ja wieder Verstopfung kriegen. :-(

Erythrozyten 4,5
Hämoglobin 13,3.   Ist nur knapp unter dem Normalwert.
Hämatokrit 38,3
Leukozyten 4,0

​Ich glaub sie meinte das mit Darmspiegelung wegen Hämoglobin hauptsächlich. 

Eigentlich ist alles kaum unter Norm.

Meine Hausärztin sagte trotzdem, die Werte wären für mein Alter ungewöhnlich.

Siehst du das auch so?

Rechtfertigen die Werte zusammen mit meiner Verstopfung (die aber jetzt wohl  wieder behoben ist) eine Darmspiegelung? 

Ich hab nämlich Horror davor.

Stattdessen war ich beim Ultraschall. 
Dort wurde eine Zyste und ein polyp von 3mm festgestellt. 
​Die Ärztin meinte, bei Zyste macht man nix und den polyp sollte ich nächstes Jahr erneut per Ultraschall untersuchen lassen.
Den operiert man erst ab 1 cm meinte sie. Sie meinte auch, vielleicht wächst der ja auch nicht weiter.

Kann man Polypen denn im Ultraschall erkennen? 

Und wachsen Polypen manchmal nicht weiter?

Kommentar von Saisha ,

Zu den Blutwerten: der Normbereich fällt ähnlich wie beim BMI teils sehr breit aus, Beschwerden können je nach Sensibilität auch bereits an den Grenzen des Normbereiches auftreten.

Mal kurz die Werte übersetzen...

  • Erys 4,3 - 5,7 =4,5, du liegst im Normbereich
  • HB 13,5-17 =13,3, knapp drunter Vermutung auf Blutarmut oder Überwässerung
  • Hkt 40-52 =38,3 auch hier ein mgl. Anzeichen von Blutarmut, Überwässerung oder verm. Bildung von roten Butkörperchen
  • Leukos 3,8-10,5 =4,0, unterer Normbereich

Niedrige HB-Werte kenne ich als Frau recht gut - meistens hilft es dann Eisen in der mir bekömmlichsten Form zu mir zu nehmen. Nebst Blutverlust kann jedoch auch zu dünnes Blut ("Wässrig") diese Werte (wie in deinem Fall) hervorrufen. Allerdings gibt für beide Fälle ein Bluttest mit der Frage nach den Vitamin und Mineralstoffdepots weiteren Aufschluss (zB Blutarmut durch zu wenig Eisen, Folsäure, Vitamin B12).

Der HKT Wert zeigt deinen Wasserhaushalt an - niedrig heißt soviel wie "zuviel". Neben organischen Ursachen, kann(!) auch Zu Viel Trinken in Verbindung mit zu wenig Nährstoffen (also Essen) das Blut verdünnen. Wenn du selbst täglich nur zwischen 2-3 Liter trinkst, frägt der Arzt hier jedoch meist nach mgl. organischen Ursachen.

Ein Faktor gegen Blutarmut: deine roten Blutkörperchen (Erythrozyten) sind im Normbereich - was eigtl gegen eine Blutarmut spricht. Allerdings bestehen normalerweise die Erys auch zu 90% aus Hämoglobin.

Leukozyten sind die weißen Blutkörperchen. Nach einer schweren Erkrankung oder Medikamenteneinnahme, aber auch bei Autoimmunerkrankungen und Tumoren sind die weißen Fresserpolizisten (... "Es war einmal das Leben" ;)) geschwächt und nur noch in geringer Zahl (unter Norm) vorhanden. Im Normalbereich kann man auch erkennen wie gut dein Immunsystem ist - höhere Werte weisen hier meist auf eine stärkere Körperabwehr hin.

Deine Ärztin kann also anhand dieser Werte, der Gespräche mit dir+deiner Vorgeschichte und natürlich den zusätzlichen Tests bereits ein paar Rückschlüsse führen. Die Darmspiegelung ist ein Rat, der aus genau diesem Rückschluss entstand.

Bzgl Polypen: Polypen können aber müssen nicht weiter wachsen - ein sehr bekanntes Beispiel sind die Rachenmandeln. Jeder Mensch hat in seinem Rachen eine gewisse Anzahl von kleineren Polypen, die sich hier im Kindesalter oft noch verändern (zB "wuchern"). Dennoch muss nicht jedes Kind zur OP und auch nach dem Kindesalter hört kaum ein Mensch mehr von seinen Rachenmandeln.

Hier noch ein Link falls du mal wieder Blutwerte bekommst ;) http://www.internisten-im-netz.de/interaktion/blutwerte/blutwerte.php

Kommentar von Saisha ,

PS: Eisentabletten können(! müssen nicht, aber bei empfindlichen Darm...) tatsächlich Verstopfung bewirken - es gibt jedoch viele Alternativen: Spezielle Obstsäfte mit zugesetztem Eisen, schwarz gefärbte Oliven, rotes Fleisch, Nüsse mit Obst, ...

Kommentar von Enterprise1 ,

Und kann man Polypen im Ultraschall erkennen? Weil die Ärztin sagte, sie hat ein polyp gesehen.

Die Normalwerte für Blut stehen neben meinem Ausdruck vom Arzt etwas anders als deine:

Erys: 4,63 - 6,08

Hämoglobin: 13,5 - 17,5

Hämatokrit: 40,1 - 51,0

Leukozyten: 4,2 - 9,1

Demnach sind meine Erys dann doch unter Norm.

Auch die Leukozyten sind unter Norm.

Das gefährliche ist ja, dass das Blutungen z.b. Im Darm sein können die die Blutarmut verursachen. 

Bei geringer Unterschreitung der Werte kann man Eisen durch Lebensmittel ausgleichen. Aber bei gravierenden Werten braucht man Tabletten oder Spritzen.

Oder ich lasse ferritin testen

Aber ich denke bei mir ist es nur eine leichte Unterschreitung und Lebensmittel mit Eisenanreicherung reichen. Oder?

Aber Darmspiegelung,  Mist. Ich hoffte immer das ich erst dann sowas machen muss wenn die Medizintechnik weiter ist.

Die Kamerapille z.b. Wird leider noch nicht von der Krankenkasse bezahlt. Die AOK BAYERN hat ein Modellprojekt.

Kann man auch nur mit schauen und sonst nix.

Wusstest du das die jetzt prüfen, ob man die Kamerapille auch modifizieren kann z.b.: Ultraschall, Biopsie, Steuerung der Pille (momentan rutscht sie ja einfach durch), Robotik.

Vielleicht kann die eines Tages Polypen selbstständig erkennen und abknipsen und Medikamente an die richtige Stelle bringen.

Nur das abführen wird wohl immer sein müssen. Oder es gibt mal eine Radarpille. :-) die Satelliten können doch auch durch Wolken schauen, wenn ich mich nicht täusche. Naja... Aber nicht optisch,  nur Radar. Sicher bin ich aber nicht.

Kennst du: die Reise ins Ich.? 

Da sind wir wohl 50 Jahre zu früh geboren.

Fluoreszierendes Licht in einer Pille  wurde jetzt übrigens entwickelt. Damit kann man besser untersuchen. 

Lassen wir uns überraschen. 

Antwort
von Marie1234566789, 115

Ich schätze mal das liegt nicht an dir sonder vielleicht ist die wage ungenau... Oder hast du unterschiedliche Kleidung angehabt? Kann auch daran liegen !

Kommentar von Enterprise1 ,

Meine Frau wiegt immer das gleiche.

Morgens 66 und abends 68.

Auf derselben Waage.

Bei ihr bleibt es konstant.

Ich hab immer dasselbe an beim wiegen.

Problem ist das ich bis abends wieder das gleiche wiegen muss wie am Vorabend.

Sonst nehme ich ja wieder ab.

Wenn ich über Nacht z.b. 1 kg abnehme,  dann muss ich doch an dem Tag auch wieder 1 kg essen um 1 kg zuzunehmen, damit mein Gewicht konstant bleibt oder mach ich da nen Denkfehler?

Momentan hab ich nur angst das ich in ein paar Wochen unter 70 kg wieg wenn ich es nicht schaffe, genug am Tag zu essen.

Aber mir ist immer leicht übel.  Ich fühl mich immer voll und hab kaum Appetit. Da muss ich mir das Essen regelrecht reinstopfen.

Das ich keinen richtigen Hunger mehr habe, ist aber erst so seit ein paar Tagen, seitdem ich keine Verstopfung mehr habe.

Kommentar von Marie1234566789 ,

oh Hmm weiß nicht... geh am besten zum arzt

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