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Wieviel Mhz für den RAM braucht mein Mainboard, wenn ich 2 RAM-Riegel einbaue?

gefragt von juli87 am 15.05.2008 um 23:24 Uhr

Ich möchte mir einen neuen Rechner zusammenstellen. Geplant ist ein Computer mit einem 2GB Arbeitsspeicher verteilt auf 2 Riegel. Die Speicher sollen 1300 MHz haben. Braucht mein Mainboard dann Slots für 1600 MHz (oder höher?), da bei mehr Riegeln der MHz-Wert gesenkt wird?

Bitte helft mir! Danke schonmal für die Antworten.

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Computer x 78.203 Arbeitsspeicher x 408 Mainboard x 318

abacus111
beantwortet von abacus111 am 16. Mai 2008 02:20
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ich lass mich mit mehr als 20 jahren computererfahrung und meiner tätigkeit als pc-doctor von düsseldorf gerne belehren. ein 1300ter speicher, wer hat den denn erfunden? seit wann wird denn die slot geschwindigkeit geändert? gab es bis vorgestern noch nicht. aber man lernt immer dazu, vor allen von leuten, die sich einen computer zusammenbauen wollen. vielleicht mal mit nem ikea regal anfangen. an die grosshandelspreise von mir kommt sie eh nicht dran. sagt der pc-doctor von düsseldorf

Kommentar von juli87 am 16. Mai 2008 17:00

Also, ein DDR3-RAM-Riegel hat ein paar MHz mehr als ein SD oder simpler DDR-Arbeitsspeicher oder ein anderer, der in den letzten 20 Jahren eingebaut wurde (Einfach mal Googlen, dann kann man auch die aktuellsten Arbeitsspeicher mit der MHz-Zahl finden). Auf meinem jetzigen Mainboard ist es so, dass die MHz-Zahl gesenkt wird wenn mehr Riegel eingebaut werden. Das Mainboard kann nicht 1 Riegel mit gleicher Geschwindigkeit wie 2 oder 3 ansteuern. Also wird er auf den nächstliegenden logarythmischen Wert herabgesetzt. Zumindest wird das auch vom System so angezeigt! Jetzt wollte ich nur wissen, ob das bei neueren Systemen immernoch der Fall ist.

Kommentar von E9a977ab2bb9e334e9f0ac05ba1f0802smallabacus111 am 17. Mai 2008 00:58

ist doch einfach. wunschliste zusammenstellen. rüberschicken und ich seh mal, was man da tuen kann

Kommentar von juli87 am 19. Mai 2008 14:22

Leider fehlt eine eMail-Adresse um mal anzufragen wie viel meine Wunschliste bei Ihnen kosten würde. Ich versuchs mal hiermit: 3D-Karte - ATI HD3870 Heatpipe; CPU - Intel Core 2 Quad Q6600; Netzteil - Amacrox Calmer 560 W; Gehäuse - Aplus CS-Windtunnel; RAM - Patriot 2GB DDR3-1333; Mainboard - Asus P5E3 Deluxe WiFi-AP; Festplatte - Seagate Barracuda ST3250410AS.

Danke schonmal für die Mühen.


Rassow
beantwortet von Rassow am 6. September 2008 23:18
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Da schließe ich mich mal der ersten Antwort an: DDR3-1333 läuft mit 166MHz und DDR3-1600 entsprechend mit 200MHz. Ist also einiges langsamer als die letzten DDR2-Typen mit 266MHz. Und warum sollte der Speicher langsamer werden, wenn man den Speicher verdoppelt oder auf zwei Bänke verteilt? Das wäre so, als wenn ich eine Treppe mit zehn Stufen in einer bestimmten Zeit laufen würde und bei einer Treppe mit 20 Stufen plötzlich länger für die ersten zehn Stufen brauchen müsste. Wenn das Board tatsächlich langsamer wird, hat der Hersteller irgendwo gepfuscht. Aber: Wenn beide Speicher verschiedene Timingwerte haben, wird natürlich auf den langsamsten gemeinsamen Wert runter getaktet. Ist ja auch klar. Du kannst ja in einer Einbahnstraße auch nicht schneller fahren als der vor dir.

Kommentar von Simple_avatar3smallRassow am 6. September 2008 23:23

Ach noch was: DDR3-1300 ist mir unbekannt. DDR3-1333 bedeutet 1333 MT/s und nicht MHz. Der Wert beschreibt die mögliche Datenrate bei Hyperthreading und nicht die Geschwindigkeit in MHz. Lasst euch von den Händlern keinen Müll erzählen. Ich weiss, die Internetshops sind voll mit Angeboten von Speicher jenseits der Gigahertz-Grenzen. Die müssen wohl für militärische Rechenzentren mit totaler strahlendichter Abschirmung gefertigt werden damit sie nicht die erdnahen Satelliten stören bei den Frequenzen... ;-)


anonym
beantwortet von mschretter am 16. Mai 2008 08:43
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also, ich würde mindestens 2000 MHz nehmen, denn falls du mal 3 Riegel brauchst, senkt sich der Wert noch mehr. :-)

Spass beiseite: Die Frage klingt wirklich nicht so, als ob die Erfahrung reichen würde, einen PC selbst zusammenzubauen. Lohnt sich auch kaum noch. Wenn man wirklich einen individuellen PC möchte, dann sollte man sich auch die entsprechende professionelle Beratung in einem Laden holen.


isedinger
beantwortet von isedinger am 15. Mai 2008 23:27
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Nein

Kommentar von Blacknet am 16. Mai 2008 22:27

endlich mal eine klare korrekte Antwort! (aber die anderen beiden haben natürlich auch recht)


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