
Auf privater Ebene? Kommt es auf denjenigen an, auf den (die) Du triffst. Denn der eine sagt vielleicht: "Naja, hat sich halt aus Unsicherheit heraus ein bisschen daneben benommen…" und wartet mal eine zweite oder dritte Zusammenkunft ab. Ein anderer aber sagt sogleich: "A…loch! Will ich nichts mit zu tun haben."
Auf beruflicher Ebene? Da ist der erste Eindruck alles oder nichts! Denn mit dem ersten Eindruck gehen zumindest schon einmal Türen auf – oder bleiben einfach zu. Der Konkurrenzdruck ist zu groß, als dass Du die Chance des ersten Eindrucks lässig verspielen könntest.
Aber: Versuche nie, einen so guten ersten Eindruck hinterlassen zu wollen, dass Du verkrampfst – und dann alles verpatzt! Natürlich ist man (egal ob beruflich oder privat) bei einem ersten Gespräch oder Zusammentreffen nervös, weiß nicht was auf einen zukommt… Auch nimmt das Umfeld wiederum Einfluss auf Dein Verhalten – vielleicht fühlst Du Dich in dem gegebenen Umfeld einfach unwohl. Und dennoch solltest Du stets versuchen, möglich "natürlich" zu bleiben. Alles künstlich "für den guten Eindruck" aufgetragene oder schaugespielte wirkt nicht wirklich authentisch – und das macht wiederum einen "schlechten" Eindruck.

ALLES!
mia68 am 4. Juli 2009 15:28 ...das wär´ganz schön doof (hoffe, dass der größte Teil der Menschheit auch immer einen zweiten und ggf. auch dritten Blick "riskiert") - nur wäre es schade, wenn man sich der "Chance" des ersten Eindrucks nicht bewusst ist!
"Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!"
Heinz Hormann, Hoteltester
Das hat der Heinzi aber auch nur zitiert.
Jeder Mensch im Außendienst sollte ihn sich an den Innenspiegel schreiben...
mia68 am 4. Juli 2009 15:31 ...macht ja nix - is´trotzdem genug Wahres dran! ;-)

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance
Psychologen gehen davon aus, dass es nur 30 Sekunden dauert, bis das Bild vom Gegenüber entstanden ist. Und das ist oft nur schwer zu revidieren. Grund genug, sich auch Gedanken über das äußere Erscheinungsbild zu machen.
„Der erste Eindruck zählt“, heißt es gemeinhin und zumindest in Fragen des Auftretens ist dieses Sprichwort aktueller denn je. Ein fester Händedruck zur Begrüßung, gute Umgangsformen, schlechthin das, was Großmütter unter „guten Manieren“ verstehen, sind heute gefragt. Wer seinen beruflichen Auftritt optimieren will, der muss im Ganzen überzeugen. Nicht nur fachliches Wissen und Benimmfragen im engeren Sinn zählen hier. Der erste Eindruck beginnt bereits bei Optik und Outfit. Grund genug also, sich nicht nur mit den persönlichen beruflichen Stärken auseinanderzusetzen, sondern sich auch Gedanken über das äußere Erscheinungsbild zu machen. Gut gekleidete Menschen wirken ehrlicher und seriöser.
Quelle: http://tinyurl.com/mn3lqv
die erste oberflächliche kennenlernphase
Schneefalke am 4. Juli 2009 15:31 Beste Antwort hier - DH
Ich würde dir gerne einen Rat geben. Welchen willst du ?
Hat man bei einer Person überhaupt noch eine richtige Chance, wenn der erste Eindruck schlecht war?
Kommt auf die Person an. Bei mir hättest du eine --- mit Vorbehalt allerdings.

Das alles Entscheidende. Wenn Du keinen guten ersten Eindruck hinterlässt, bekommst Du kaum eine zweite Chance.
sehr viel. wenn jemand schon so komisch oder so aussieht will man ja nicht umbedingt etwas mit ihm zutun haben.aber vielleicht ist die person ja eigentlich ganz nett.

Ich habe eine Kollegin, da dachte ich, obgleich mein erster Eindruck schlecht war, ist sie ganz nett, aber ich habe mich gründlich geirrt!
Der erste Eindruck ist der entscheidenste und der dauert nur 5-7 sekunden.
Die ersten Sekunden sind entscheidend. Und: Es gibt keine 2.Chance für einen 1.guten Eindruck!
Es macht aus ob man den menschen weiter kennen lernen will
sehr viel. wenn mir jemand auf den ersten blick oder mit dem ersten wort sehr negativ auffaellt, hat er es fast verspielt bei mir. eine 2. chance bekommt man dann nur bedingt. meine grosse liebe fand ich aber als ich auf den 2. blick gewartet habe, also manchmal lohnt sich das! wenn mir bei einem hotel oder objekt was ich kaufen will etc. gleich was negatives auffaellt, drehe ich oft auf dem absatz um.