Frage von blubb1953,

Wieviel Krankengeld ?

Mein Mann ist jetzt in de 7 . Woche krankgeschrieben . Es wir d wohl noch etwas länger dauern, da es etwas ernsteres ist .Nach der 6 . Woche gibt es Geld von der Krankenkasse . Sind das wirklich nur 68 % vom Arbeitslohn ?

Antwort von user531,
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Krankengeld beträgt 70 % (darf nicht höher als 90 % sein)

es ist auf jeden Fall weniger als man Behalt hat

Krankengeld wird mtl. für 30 Tage gezahlt und wird innerhalb von drei Jahren maximal für 78 Wochen gesahlt

Antwort von jtdla,

69 % vom nettolohn-hab es selber gerade durch bzw bin noch mittendrin

Antwort von Welfensammler,

Die Anspruchshöhe auf Krankengeld bestimmt sich nach § 47 SGB V. Das Brutto-Krankengeld wird nach dem Einkommen vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit berechnet. Es beträgt 70 Prozent des letzten vollen monatlichen Brutto–, aber höchstens 90 Prozent des letzten vollen monatlichen Nettoeinkommens. Bei der Berechnung werden auch die Einmalzahlungen in den letzten 12 Monaten vor der Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt. Regelmäßige Überstunden und Abweichungen vom vereinbarten Entgelt wirken sich positiv auf die Krankengeldhöhe aus. Regelmäßig bedeutet z. B. bei Überstunden, dass in den letzten drei abgerechneten Monaten vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit pro Monat mindestens eine Überstunde angefallen sein muss. Bei schwankendem Entgelt (z. B. Akkordlohn) wird der Durchschnitt der letzten drei Monate zugrunde gelegt.

Das Krankengeld ist grundsätzlich beitragspflichtig zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung. Die Beiträge werden direkt von der Krankenkasse einbehalten und an die entsprechenden Versicherungsträger abgeführt. Die Beitragsanteile des Arbeitgebers (bei Arbeitnehmern) übernimmt während des Krankengeldbezuges die Krankenkasse, wobei diese nur zu 80 Prozent (Regelentgelt) berücksichtigt werden. In der Krankenversicherung besteht während des Bezuges von Krankengeld Beitragsfreiheit. Bei Arbeitslosen werden die Beiträge aus dem Krankengeld komplett von der Krankenkasse bezahlt. Eine Ausnahme dabei ist der Beitragszuschlag für Versicherte nach dem 23. Lebensjahr, die keine Kinder haben. Bei diesen Versicherten wird der Beitragszuschlag für Kinderlose vom Bruttokrankengeld abgezogen. Die Berechnung des Krankengeldes erfolgt für den Kalendertag. Bei einem vollen Kalendermonat begrenzt sich der Bezug auf 30 Tage, egal, wie viele Kalendertage der Monat hat. Bezugszeiten von Krankengeld werden von Renten- und Arbeitslosenversicherung als Beitragszeiten angerechnet.

Effektiv beträgt das Netto-Krankengeld rund 75 Prozent (abhängig von der generellen Beitragspflicht und den Zusatzbeitrag für Kinderlose in der Pflegeversicherung) des regelmäßigen Nettoverdienstes.

Bei Empfängern von Arbeitslosengeld wird das Krankengeld in Höhe des Leistungsbetrages des Arbeitslosengeldes gewährt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Krankengeld

Antwort von Krausi19660,

Ja, da stimmt, außer er wäre Beamter.

Antwort von paulstante,
Antwort von Trollhasser99,

Ja, vom letzten Netto!

Antwort von mops09,

ja - wenn du keine zusatzversicherung hast

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