Also ich denke mal, dass ich in meiner Freizeit meistens Spaziergänge in der Umgebung unternehme, so dass ich meine Heimat schon sehr gut kenne. Das nimmt ca. 4 Std. pro Woche in ANspruch.

Es ist recht "digital" bei mir. Manchmal investiere ich Stunden und Tage in mein Hobby, manchmal gar nichts. Dafür ist es ja halt Hobby geworden, dass es sich das gefallen lässt..."ggg". Hätte es sich ja vorher überlegen können. Ich ermittle dann auch keine Zeiten.

Wieso meinst du opfern) Ich opfere keine Minute! Gruss Solf
krauthexe am 26. August 2007 19:38 Dann wird es aber jetzt Zeit.Jeder Mensch sollte Opfer bringen!:-))))

Ich nutze die verfügbare Freizeit für meine Hobbies - von opfern kann aber keine Rede sein.

Jede Minute meiner Freizeit ist heilig. Opfern - nein, sinnvoll gestalten- ja! Sport ist mein Hobby, und genauso zähle ich die Entspannungsphase nach dem Sport zu meinem Hobby.

Alles was man gerne macht, kann doch kein Opfer sein. Ich fotografiere beispielsweise ziemlich gerne, das kann ich in jeder Situation und bei jeder Gelegenheit machen. Dafür gibt es keinen bestimmten Zeitrahmen.

Ein Opfer ist es nicht,aber es geht fast die gesamte Freizeit drauf.

ich brauche max. 3,5 stunden für hobbys in der woche manchmal auch nur 1,5 stunden weil das eine hobby habe ich nur jede zweite woche.aber ich kenne leute die haben 15 stunden in der woche und noch mehr aber ich glaube solche leute sind hüperacktiv oder ihnen ist immer langweilig

Da ich sehr viele Hobbies habe, geht also zwangsläufig meine gesamte (und viel zu wenig) Freizeit dafür drauf. Aber da z. B. auch Spaziergänge zu meinen Hobbies gehören, ist es durchaus gut ertragbar.

Diese Stunden habe ich nie gezählt. Wozu auch? Wenn es Spass macht ist die Wortwahl "opfern" auch nicht wirklich korrekt.