Gibt es da eine Faustregel, würde gerne etwas für schlechte Zeiten zurücklegen. Wenn wir schon beim Thema sind wie und wo mache ich das am besten?

10 % jeden Monat in einen guten Aktienfonds. Das bietet ein gute Rendite, ist trotzdem jederzeit verfügbar und kann sogar als Altersvorsorge genutzt werden. Selbst bei fallenden Aktienkursen profitiert man vom Cost-Average-Effect. Weil man dadurch mehr Anteile für sein Geld erhält.
Es gibt ein gutes Buch zu dem Thema: http://snipurl.com/1me2y
Es empfiehlt 10%. Da auch die Kirche früher einen 10ten gefordert hat, denke ich, daß das ein guter Anteil ist, den man sparen kann, ohne dass es zu stark merkbar ist.
Ansonsten würde ich mich einmal nach einem Finanzberater umschauen, der die Anlageberatung durchführt.
HelmutRn am 28. Mai 2007 11:55 Vorsicht, der will evtl. auch nur Dein Bestes:Dein Geld!
Edgar Niklaus am 28. Mai 2007 16:34 Nicht schon wieder die böse Finanzberater Nummer. Nicht alle Menschen sind schlecht !!!!!!
Hallo. Mein Tipp! Tagesgeldkonto. Man weiss ja nie wann die schlechte Zeit kommt. Dann möchte ich mich nicht nach meinem Geld richten sondern möchte mein Geld dann haben wann ich es brauche, ohne Nachteile zu erleiden. DaimlerChrysler Bank, Bald Daimler Bank ;) steigert gegen September die Prozente auf 3,6%. Einfach drauf. Und wenn man was braucht, zurücknehmen. Jeder Tag und jeder Euro zählt. IST DOCH PRIMA :)
Naja, aber pauschal einen Aktienfonds zu empfehlen ist ja nun wirklich wieder etwas halsbrecherisch. Wie wäre es mit kurzfristigen Rücklagen??? Ich bin selbst aus der Branche und auch selbst von Fonds überzeugt, aber viele wollen es halt nicht und dann kannst du nur wenig ausrichten. Wenn man seine Kunden im richtigen Moment anspricht, ist es OK, aber momentan Fonds??? Ich weiß nicht.
Du bist vom Fach ? Dann dürftest du solche Aussagen nicht machen. Aus welchem Grund jetzt keine Fonds? Kennst du den Cost-Average-Effect bei Sparplänen. Du sagst du weißt nicht. Da geb ich dir recht!!
Ich finde Cost-Average-Effect ne tolle Sache für alle, die sich nicht damit beschäftigen: Ich habe eingekauft, als es billig war und bin vor ca. 6 Monaten umgestiegen, weil mir der Markt schon zu hoch war. Ich investiere mein Geld seither wieder mehr auf einem kurzfristigen Projekt für 4%, weil ich nicht weiß, wann ich ran will. Nachdem China gestern eine neue Aktiensteuer beschlossen hat, habe ich meine asiatischen Fonds verhökert, bevor dieser Ballon explodiert. Billig einkaufen ja! Aber auf der Höhe einkaufen zerstört mir die Rendite mehr als mein 4% Tagesgeld! Ich habe wohl mehr Ahnung, als Sie denken.
PS: Es gibt ja auch nicht DEN EINEN Weg zum Anlageerfolg, ich versetze mich beim Kunden genauso in die Unterlagen meines Vorgängers und rede nicht alles klein. Aber ich freue mich bereits auf die Beratungsprotokolle mancher "Kollegen".
Sorry wenn ich das sagen muss aber du bist nicht vom Fach. Zumindest hast du keine Ahnung.