wenn z.b. euer groß groß uhrvater erzählen würde er hätte ein bulle früher erschlagen würdet ihr es ihm sicherlich glauben obwohl ihr es net mal gesehen habt. aber wieso zweifeln manche daran das es gott gibt wenn man des ihnen erzählt?
Nicht Gott erschuf die Menschen, die Menschen erschufen Gott.
Sieslack am 21. Juni 2009 01:35 Gefällt mir. Ovolution fehlt noch.
digiritter am 21. Juni 2009 01:35 Muss ich mir merken, gefällt mir auch.
heureka47 am 22. Juni 2009 08:04 @ Alberto: Die Menschen haben nicht Gott (das Universum) erschaffen, aber jeder Mensch kann sich sein Bild von Gott im Bewußtsein erschaffen.
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Aus meiner Sicht ist Gott das größte Ganze, das Universum; das von seiner Konsistens her Energie ist. Bedingungslos liebende Geist- bzw. Bewußtseins-Energie. Und dieses Bewußtsein können wir ablehnen, verleugnen - oder es annehmen und in Harmonie mit ihm leben.
namiko1983 am 25. Oktober 2009 19:02 sehr cool... dein wort in gottes ohr!!! lol

Es ist die Frage, was glaubhaft ist. Wenn du mir sagst, du besitzt ein Haus, bist verheiratet, hast zwei Kinder und einen Hund, dann glaube ich dir das, auch wenn ich dich nicht kenne. Der Grund ist, aus Erfahrung weiß ich, dass es möglich ist, all dies zu haben. Ich weiß es gibt Häuser und ich weiß, man kann sich Hunde als Haustier halten. Wenn du mir sagst, du hättest einen Elefanten als Haustier, wäre ich mir nicht so sicher, ob ich es glauben würde. Ich weiß zwar, dass es Elefanten gibt, aber sie als Hautiere zu halten, besonders in unseren Breiten, ist eher ungewöhnlich. Wenn du mir nun aber sagst, dass du einen Schneemenschen (Yeti) als Haustier hältst, dann glaube ich es nicht. Die Existenz des Yetis ist nach wie vor nicht erwiesen und ist somit noch immer ein Mythos. Es gäbe also aus Sicht der Vernunft und aus Sicht der Logik keinerlei Anlass dies zu glauben.
heureka47 am 22. Juni 2009 08:08 Der Mensch hat aber grundsätzlich die Fähigkeit (wenn er nicht durch eine - behebbare! - Störung davon abgetrennt ist), Gott wahrzunehmen. Hast du ihn noch nicht wahrgenommen? Dann liegt das vielleicht daran?
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Schau mal in meinen GF-Tipp "kollektive Zivilisations-Neurose".

Mein Opa hat mir als Kind gerne Seemannsgarn erzählt.
Das glaubte ich ihm zwar nicht, hörte aber gerne zu.
Aber seine Geschichten waren immer noch realistischer und lebensnäher,
als all das, was mir die diversen Religionen aufzutischen versuchen.

Weil man nichts was einem erzählt wird glauben muss. Manche Menschen haben nämlich die tolle Fähigkeit sich selbst Gedanken zu machen und eben nicht alles abzukaufen was einem angedreht wird.

Um bei deinem Beispiel zu bleiben: deinen Großvater kennst du seit frühester Kindheit, er ist dir sehr vertraut, möglicherweise konntest du dich auf ihn immer verlassen, er hat dich nie enttäuscht. Das ist jedoch bei der Institution Kirche ganz anders, -sie enttäuscht uns laufend, auf sie ist kein Verlass, sie schützt und deckt Kinderschänder, sie ist nur auf Macht und Geld aus, sie ist in dunkelste finanzielle Machenschaften verwickelt. Wie könnte man Menschen, die einer solchen kriminellen Organisation dienen, vertrauen oder glauben?

Ich muß mir nur die täglichen Katastrophenmeldungen angucken, dann weiß ich, daß es keinen Gott gibt.
das hat nix mt gott zu tun
MarcSu am 21. Juni 2009 02:02 Heißt es nicht irgendwo "Gott ist die Liebe" ? Wenn ich die Menschen liebe, dann schicke ich ihnen aber diese Katastrophen nicht.
Azizamasrya am 21. Juni 2009 18:08 Das ist die wichtigste Frage in der Philosophie und in der Religion: Woher kommt das Leid - und wann wird es aufhören - vor allem: WIE?
Teddylein am 21. Juni 2009 23:32 Gott schickt doch die Katastrophen nicht! Die entstehen durch jahrelange Misswirtschaft der Menschen, die von Gott unabhängig sein wollten. Das Leid ist das Ergebnis.
heureka47 am 22. Juni 2009 08:00 @ MarcSu: Ja, "Gott ist Liebe"! Das ist wahr! Und Gott liebt uns auch bedingungslos. Aber er liebt ALLES bedingungslos - auch Vulkanausbrüche, Seebeben, Taifune usw.
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Gott ist BEWUSSTSEIN. Und dieses Bewußtsein kann - wenn du willst - auch in DIR sein. Auch DU könntest mit Hilfe deines göttlichen Bewußtseins ALLES lieben - bedingungslos. Auch die "Katastrophen" - vor allem die, die unabänderlich sind; die du nicht verhindern kannst. Andere Katastrophen könntest du mit (d)einem bedingungslos liebenden Bewußtsein - versuchen zu - verhindern.
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Ich glaube, mit deinem jetzigen, negativen, verurteilenden und noch nicht bedingungslos liebenden Bewußtsein kannst du NICHTS zum besseren verändern...

Weil Gott individuell erlebt,"gesehen"-und erfühlt werden muß.Außerdem ist es immer ein einschneidendes spirituelles Erlebnis.Allein schon die Tatsache,das man sich das NICHTS nicht vorstellen kann,ist ein Ansatz dazu,das es ein besonderes intelligenteres ETWAS geben muß.Oder könnte der Mensch ganz alleine seinen Körper steuern,wenn er über alle Vorgänge zunächst nachdenken-und sie dann nachvollziehen müsste?!Das Getrenntsein erlaubt (noch)nicht die Allwissenheit!
Ich denke, weil unsere Gesellschaft verlernt hat, nach dem Sinn des Lebens zu fragen und Verantwortung für die zu übernehmen, die nach uns auf diesem Planeten leben werden. Unser Gott ist "Geld/Wohlstand/Wissenschaft".

weil man sich ihn so schwer vorstellen kann
un bei dem groß groß uhrvater kann man das?
goodboy21 am 21. Juni 2009 01:28 jeder mensch muss seinen eigenen weg nach gott suchen, und sich danach richten was einer glaubt oder nicht glaubt
goodboy21 am 21. Juni 2009 01:34 ich muss mich hier mal korregieren. "und sich nicht danach richten was einer glaubt oder nicht glaubt

Nocheinmal - Glauben heisst nicht Wissen. Zweifeln ist etwas anderes.
heureka47 am 22. Juni 2009 08:09 Glauben heißt für mich - seit ich Gott erkannt habe - Vertrauen. Bedingungslos. In jedem Fall - immer und unter allen Umständen.
Weil sie glauben, dass er, wenn es ihn gäbe, allmächtig sein müsse. Wer in unserer Welt die Augen vor dem Elend nicht verschließt weiß aber, dass Gott nicht allmächtig sein kann. Also glauben sie gar nicht an Gott. Schuld daran ist das Christentum, dass so ein krankes Gottesbild verbreitet. Sie verhindert, dass denkende Menschen zu Gott finden!!!
Sieslack am 21. Juni 2009 01:49 Ja ja ja - Denkende Menschen zu Gott finden. Hat aber nichts mit christlich zu tun.

Weil der ernsthafte Glaube an Gott Auswirkungen auf das Leben hat (Gebote halten und so) - es ist bequemer, die Existenz Gottes zu leugnen!

Die Menschheit erfindet andauernd etwas was ihm nutzen bringt. Aber die Erfindung mit dem Gott hat nur unheil gebracht seit dem wir Denken+Fühlen können.
heureka47 am 22. Juni 2009 08:12 Wenn du wirklich fühlen könntest, solltest du eigentlich Gott fühlen können...

Weil sie sich nicht vorstellen können, dass es etwas gibt, das über ihren Verstand hinausgeht. Das ist ja auch kein Wunder, nachdem schon jahrhundertelang der menschliche Verstand in den Himmel gehoben wurde.
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Und dann ist ja auch die Vorstellung, dass es da jemanden gibt, der vielleicht eine Meinung hat zu dem, was man macht, ziemlich unbequem.
Unchrist am 22. Juni 2009 23:33 Eben nicht. Es geht so einiges über meinen Verstand, aber da sage ich einfach "ich weiß es nicht" und nicht "ach, das, jaa.. das war Gott".
daddysdearest am 23. Juni 2009 10:43 Aber ausschließen kannst Du es auch nicht.
Unchrist am 23. Juni 2009 21:36 Das tu ich auch gar nicht. Ich kann aber viele andere Sachen auch nicht ausschließen. (altes Beispiel-> du kannst es bucgt ausschließen, dass es Spaghettimonster war)
daddysdearest am 23. Juni 2009 22:17 Das ist wohl wahr.

Weil sie so erzogen werden. Nicht jeder hat Eltern, die an Gott glauben. Weil es kluge Menschen gibt, die was anderes erzählen, obwohl es auch viele kluge Menschen gibt, die an Gott glauben. Und weil es bequemer ist nicht an Gott zu glauben, so kann mehr nach seinen eigenen Masstäben leben, muss Gott nicht gehorchen und ihm nicht nachfolgen.

viele Glauben nicht an Gott, weil sie zu Faul sind diese Regeln zu befolgen oder aber weil sie es sich nicht vorstellen können. In der Bibel steht das Gott weis wie beschränkt der Menschliche verstand ist und hat trotzdem den Himmel und derartiges in der Bibel beschrieben...Gott hat gesagt das wir ihn um alles bitten können, wenn wir es aber nicht tun, dann können wir nicht von ihm erwarten, dass er uns einfach so hilft!! Er gibt aber auch nicht die Garantie das er uns alles gibt was wir von ihm erwarten...Aber wie heisst es fragen kostet nichts...bloss das manche sich beinahe einen Zacken aus der Krone brechen blos um etwas zu fragenoder um etwas zu bitten!

also, wenn mir mein opa erzählen würde, dass er einen ochsen erschlagen hat, dann hätte ich große zweifel an der aussage!!!
war nur ein beispiel....oda z.b. dein freund sagt er war letzte woche auf einer riesen party
holzstapel am 21. Juni 2009 01:26 ich auch
seppel1986 am 21. Juni 2009 01:30 wie kannst du das vergleichen, eine party und gott? naja, bin ja selbst nicht so gläubig, aber das ist kein vergleich. und wenn mir jemand erzählt, er war auf ner party, dann ist mir das relativ wurscht.

liegte es am Wetter, dass wieder laut Gott-Fragen gestellt werden, so heiß ist es doch nicht ..und meinem URURUR-Großvater würde ich das unbesehen glauben

Das ist von Kultur zu Kultur verschieden. Es gibt sehr wohl Völker, wo fast niemand daran zweifelt.
weil die menschen hoffnung brauchen. gerade in schlechten zeiten trösten sie sich mit den gedanken, es sei bestimmung, es werden bessere zeiten kommen, denn gott (oder wer auch immer) lässt seine "schäfchen" nicht im stich.
nach dem Regen kommt die Sonne
Sieslack am 21. Juni 2009 01:34 ja ja - vor dem Spiel ist nach dem Spiel !!!!!

weil man zumindest opa und rind schon gesehen hat, während ich das von gott nicht behaupten kann.

Ich würde meinem "Uropa" eher die Geschichte mit dem Bullen abnehmen, als diesen Kokolores, der in dieser Bibel steht zu glauben !
Danke für die Blumen mit dem außergewöhnlichen Namen :-). Probier es doch einfach aus, um zu wissen, wovon Du redest (schreibst). Ich versichere Dir, Du wirst es, wenn Du wirklich ehrlich bist, nicht bereuen, da das Vertrauen in einen liebenden Gott niemals enttäuscht wird. Dafür bist Du ihm zu wertvoll!

Gott hat eben noch niemand gesehen. Und wenn ein durch meinen Opa erschlagener Bulle wichtig wäre, dann würde ich auch Zeitzeugen befragen.
Gäbe es Gott wirklich, so gäbe es keine Glaubenskriege.
Also ich denke es gibt einen etwas sehr großen Unterschied zwischen "ich war gestern auf ner großen Party" und "ich bin überall"

Weil speziell in der Zivilisation der letzten ca. 10.000 Jahre das rationale und "wissenschaftliche" Denken sich zu einer krankhaften Überbetonung, zu einer Störung des menschlichen Bewußtseins entwickelt hat und die davon betroffenen Menschen aufgrund der Vernachlässigung / Verkümmerung der rechten Hirnhälfte Gott nicht mehr erkennen können.
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Siehe mein Tipp "kollektive Zivilisations-Neurose". (Ist auch im Einzelfall, unabhängig vom Kollektiv, jederzeit gut behandel- und behebbar.)
Weil Gott so gross ist scoopie.Das mit dem erschlagenen Bullen ist banal.Viele haben Angst.Und manche haben ein schlechtes Gewissen.Die Angst kann auch unbegründet sein.Zu grosse Ehrfurcht sozusagen!
das hat aber doch nichts damit zu tun das es gott gibt oda net
Doch sehr viel denke ich!!
Er könnte es doch verhindern!
Ist Gott nun allmächtig und gut oder nicht?
Man neigt dazu, zu glauben, dass er, wenn es ihn gäbe, allmächtig sein müsse. Wer in unserer Welt die Augen vor dem Elend nicht verschließt weiß aber, dass Gott nicht allmächtig sein kann. Also glauben sie gar nicht an Gott. Schuld daran ist das Christentum, dass so ein krankes Gottesbild verbreitet. Sie verhindert, dass denkende Menschen zu Gott finden!!!
@ digiritter: Laß dir doch helfen, Junge! Gott ist BEWUSSTSEIN. Und als DAS - und IM Bewußtsein - ist er "allmächtig"! Wer also in dieser Hinsicht sein eigenes Bewußtsein ändert, ändert das Verständnis für sich selbst und für die Welt, in der er lebt! DU bist in und mit deinem Bewußtsein ALLMÄCHTIG! Wenn du willst...
Was hat ds eine mit dem anderen zu tun?
gott hat niee gesagt das er die menschen vor allem böse schützen wird. er hat sogar selber gesagt das die erde wegen den menschen untergehen wird un es immer schlimmer wird
Ach ja, pla pla pla... Gott hat die Menschen erschaffen und nun sind sie ihm sch... egal! Toller Gott, auf so einen kann ich gerne verzichten! Auserdem sollte er längst gemerkt haben das der Mensch alleine sich so nur kaputt macht. Also ich bin immer wieder froh das ich Agnostiker bin. So einen Gott brauch ich nicht!
Klar, auch das Elend, das Leid, das wir uns zufügen, all das muss ja auch ein Gott geschaffen haben. Kannst Du Dir - rein theoretisch - vorstellen, dass ein liebender Gott auch unter all dem leidet? Und dass er eben NICHT tatenlos zusieht?
Gott ist nicht verantwortlich für das, was Menschen anderen Menschen antun.
Nö, aber da er nicht hilft, ist es unterlassene hilfestellung. In einem Rechtsstaat wird auch das bestraft.
Hast Du schon mal versucht, jemandem zu helfen, der Deine Hilfe gar nicht will bzw. Dich gar nicht wahrnimmt?