Frage von DerNerdigeBert, 36

Wieso wollen alle Medien einen manipulieren?

Egal ob Werbung, oder Fernsehnachrichten oder Zeitung..... wieso wollen sie nicht, dass man eine eigene Meinung hat?

Antwort
von Kutte92, 36

weil unsere meinung dennen geld bringt, ganz simpel

Antwort
von livechat, 22

Das Problem mit den Medien ist, sie wollen Meinung machen. Und Medien berichten einseitig. Bestimmt, wie die Führungsebene besetzt ist.

Und, die einseitige Berichterstattung führt zu Klischees. Ich bin der Meinung, die Medien sollten sich durchgängig für eine Linie entscheiden.

Hier ein Beispiel:

Grundsätzlich begrüße ich die Haltung der Medien, über die Herkunft der Täter nicht zu berichten. Denn es geht nur um die Information der Sache. Eine Täterherkunft ist da nicht wirklich relevant. Aber wo fängt das an und wo hört das auf?

Was ist schlecht daran zu schreiben: >>Vier Syrier vergewaltigten eine Frau<<, >>Pole beim Diebstahl erwischt<< oder >>Roma beim Einbruch überrascht<<? Außer natürlich dem Tatbestand selbst, sollte sich das zugetragen haben (und ja, ich habe mich bei den Beispielen gängiger Klischees bedient). Ist es nicht dann genauso diskreditierend zu schreiben: >>70-jährige Autofahrerin verursachte Unfall<<, >>Mercedes-Fahrer nahm die Vorfahrt<< oder >>Porsche-Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit geblitzt<<? Die Nachricht ist: Autofahrer nahm Vorfahrt, Autofahrerin verursachte Unfall, oder Frau von vier Männern vergewaltigt. Aber auch hier noch spitzfindiger: Sind dann alle Männer Vergewaltiger, nehmen alle Autofahrer die Vorfahrt?

Jeder weiß, dass Mercedes grundsätzlich eine eingebaute Vorfahrt haben und Porsche-Fahrer immer am Rasen sind. Omas gehören eh nicht mehr hinters Steuer … Aber es gibt auch rücksichtsvolle Mercedes-Fahrer und Rentner., die besser fahren als so manch junger Mensch. Trotzdem werden diese durch eine solche Berichterstattung unter Generalverdacht gestellt und müssen zu Teil auch mit Anfeindungen rechnen. Und das schon über Jahrzehnte. Denn
durch eben diese Berichterstattung entstehen erst diese Klischees.

Also, warum kann man dann nicht über die Herkunft der Täter sprechen? Ehrlichkeit ist wichtig in der Berichterstattung. Und ganz ehrlich, egal ob Medien die Täterherkunft nennen oder nicht, es gibt immer Gruppen, die
das für sich ausschlachten. Denn entweder sind es die >>Ausländer<<, die >>Autofahrer<< oder die >>Rentner<<. Sie können es also keinem recht machen, sollten sich aber, wenn schon, durchgängig für eine Linie entscheiden.

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Kommentar von suziesext08 ,

hi livechat - kleine Ergänzung: die Länderpolizei führt selbst sehr genaue Statistiken über die regionale Herkunft besonders auffälliger Tätergruppen, zb NRW die Soko NAFRI (Nordafrikanischen Intensivtäter) mit herkunftsspezifischen Verbrechensgewohnheiten (organisisierte Einbruchskriminalität von Georgiern und Rumänen; schwerkriminelle Großfamilien aus dem Libanon in Berlin, Bremen, türkische und arabische jugendliche Intersivtäter in Berliner und NRW Problembezirken etc)

das bewusste Verschweigen solcher Statistiken hat ausschliesslich propagandistischen Zweck, der Zusammenhang zwischen Merkels Politik der völlig unkontrollierten Massen-Einwanderung und der explosiv ansteigenden Verbrechensraten soll verschleiert werden und die deutsche Öffentlichkeit auf 'refugees welcome' dressiert werden. Nach dem Muster: guter edler Fremder, garstiger deutscher Fremdenfeind.

Antwort
von Fielkeinnameein, 13

Hallo,

sie wollen sehr wohl das man eine eigene Meinung hat. Nämlich die, die die Medien der Bevölkerung vorgeben. 

Mfg

Antwort
von IceHunter, 28

Eine gleichgeschaltete Masse ist viel leichter zu kontrollieren. Und in der Regel geht es darum bestimmte Ziele zu erreichen für Geld oder Macht.

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