Wieso wird heutzutage jemand Polizist?

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7 Antworten

Ich denke, einige haben den Wunsch, die Welt zu verbessern, für Recht und Ordnung zu sorgen. Deren Weltbild ist nunmal so, dass sie in dem Falle zu den Guten gehören, das Richtige tun und das gibt ihnen ein gutes Gefühl.

Andere wiederum werden dadurch befriedigt, dass sie Macht über andere Menschen haben und dies legal ausleben können. (Siehe beispielsweise Amkerika, dort herrscht extreme Korruption bei der Polizei, mehr noch als bei uns.)

Außerdem wird dieser Beruf im entsprechenden Sektor gut bezahlt.: https://www.gutefrage.net/frage/wieviel-verdient-ein-polizist-durchschnittlich-im-monat-netto

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Um es besser zu machen
Weil das die naheliegendate Tätigkeit ist wenn man aktiv an Strafverfolgung beteiligt sein will
Und ich persönlich denke das sich viele mit einer Uniform und Waffe und der eihergehenden macht identifizieren und so gewisse komplexe ausleben

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gottseidank gibt es leute, der diesen Job machen, ob du es glaubst oder nicht, manche machen das aus lust und Überzeugung.

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Dazu gibt es Informationsmaterial aus erster Hand: besorg Dir die Bücher "110 - Ein Bulle hört zu" und "110 - Ein Bulle bleibt dran" von Cid Jonas Gutenrath, die wahre Geschichte eines Jungen aus schlechten Verhältnissen, der über verschiedene Stationen (Türsteher, Marineschwimmer) zur Polizei kam. Sehr humorvoll geschrieben, obwohl manche der Episoden echt hart sind.

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Ich verstehe deine Frage. Da muss man schon eine sehr stabile Persöhnlichkeit mitbringen. Manche suchen die Herausforderung. Die Bezahlung ist aber gerade im mittleren Dienst sehr überschaubar.

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Wieso wird heutzutage jemand Polizist?

Damit wenigstens jemand kommt, wenn du um Hilfe schreist.

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Es ist doch ein attraktiver Beruf, die Tätigkeit ist interessant und vor allem sind es halt die Vorteile, die man in der Beamtenlaufbahn hat. Je nach Bundesland ist man auch automatisch im gehobenen Dienst, aber mindestens im mittleren Dienst. Inwiefern du das als undankbares Söldnerdasein bezeichnest, ist mir schleierhaft.

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