Und wie kann man das eventuell sogar vermeiden?

Andreas hat schon recht. Am besten, du siehst auch auf die Strasse (und versuchst, dich mental auf die Fahrmanöver einzustellen). Ich hatte mal eine Profi-Rallyebeifahrer als Copiloten, dem auch schlecht wurde, wenn er ständig ins Roadbook ("Karte") sah.

beim Autofahren wird der Gleichgewichtssinn hinters Licht geführt. er ist irritiert und sendet Alarmsignale an das Gehirn, die sich in Form von Übelkeit äußern. Wenn man da empfindlich ist, sollte man daruf auchten, imer rauszugucken und den Straßenverlauf aufmerksam zu verfolgen, um innerlih auf kurven u. ä. vorbereitet zu sein. außerdem hilft noch Kaugummikauen

Wenn Du das als Beifahrer meinst ist die Erklärung realtiv einfach. Der Gleichgewichtssin sitzt im Ohr und sehen tust Du mit den Augen. Da Du als Beifahrer aber passiv bist sind die Augen schneller als der Gleichgewichtssinn und die Sinne spielen verrückt, was sich in Übelkeit zeigt.

Wieso kann ich nicht genau beantworten, aber es gibt Medikamente gegen Reiseübelkeit. Zäpfchen, Kaugummis, Tabletten. Außerdem nicht lesen und am besten in die Ferne schauen beim mitfahren.