Frage von adiisthebest, 1.205

Wieso wird das Leben Jahr zu Jahr perverser und ekelhaft?

Wir werden geboren. Wir sind im Kindergarten. Wir sind in der Grundschule. Wir sind in der Erweiterungsschule. Wir sind im Studium / Ausbildung. Wir sind im Berufsleben. Wir werden Rentner. Wir sterben. Jahr zu Jahr wird das Leben immer ekelhafter. Jahr zu Jahr ist immer weniger Liebe im Spiel was man ganz stark in der Zeit vom Geburt - Grundschul - Zeit bekommen hat. Danach wird es immer grauer und grauer. Keinesfalls ist es so, dass man auch keine schöne Momente hat, die hat man definitiv und ganz oft. Nur man spürt immer weniger Gefühle.

Es werden Jahr zu Jahr immer weniger Gefühle.

Das Herz wird Jahr zu Jahr kleiner.

Wieso ?

Antwort
von sukueh, 318

Es werden Jahr zu Jahr immer weniger Gefühle. Das Herz wird Jahr zu Jahr kleiner. Wieso ?

Weil man es zu lässt ? Statt zu glauben, "jemand" oder "das Leben an sich" wäre dafür verantwortlich, dass DU dich wohl fühlst, selber machen ! Du gestaltest doch dein Leben nach deinen Wünschen. Sich irgendwelchen Zwängen ausgesetzt zu sehen, stimmt doch eigentlich in den wenigstens Fällen, sondern ist für dich selber der "leichtere Weg", um niemanden dein "Abweichen" erklären zu müssen oder sich im neuen Weg erst zu orientieren. 

Wie viele Menschen fühlen sich unglücklich, weil sie ihre Wünsche nicht erfüllt sehen, dabei übersehen sie aber, dass sie doch selber für die Erfüllung ihrer Wünsche verantwortlich sind. Insofern ist das Leben kein "Wunschkonzert", sondern man muss selber "musizieren" und nicht erwarten, dass genau die Hintergrundmusik läuft, die man in dem Moment hören möchte. 

Antwort
von BlauerSitzsack, 265

Finde ich jetzt nicht, mein Herz ist über die Jahre eher größer geworden und ich habe gelernt meine Umwelt zu lieben. Ist ein Lernprozess den man eben nur schafft, wenn man an sich feilt und standhaft bleibt. Sonst versinkt man in seinem eigenen Trott, macht jeden Tag das gleiche und fühlt sich wie in einer Zeitschleife.

Antwort
von Panazee, 129

"Adi is the best"? Merkwürdiger Nickname und mindestens grenzwertig. Dir ist bewusst, dass Adi oft als Abkürzung von Adolf verwendet wird? Ich tue aber mal so, als ob das nicht deine Absicht ist, sondern du einfach den hebräischen Vornamen Adi trägst und dich für den Besten hältst.

Zu deiner Frage: Bei mir ist es umgekehrt. Je älter ich werde, desto mehr Liebe gibt es in meinem Leben. Schade, dass du dein Leben so trostlos empfindest, aber das muss es nicht sein. Wenn du selber viel Liebe gibst, dann bekommst du langfristig gesehen auch viel Liebe zurück.

Antwort
von Tragosso, 123

Wird es doch gar nicht, nur weil du es behauptest ist das noch lange keine Tatsache. Ich glaube du wirst einfach bloß älter.

Kommentar von TimeosciIlator ,

:-)

Antwort
von TimeosciIlator, 191

Es hat hauptsächlich mit der klassischen Konditionierung, dem größten Feind im Leben eines Menschen, zu tun. Das tägliche Einerlei, die ewig sich wiederholenden Sequenzen. Alles ist schon bekannt. Es geht nur noch um Abläufe. Morgens auf dem Weg zur Arbeit begegnet man ständig Herrn B, den man überhaupt nicht kennt und so weiter und so weiter...

Da kann natürlich die Gefühlswelt auf der Strecke bleiben :-(

Aber letzten Endes hängt es ganz allein vom Individuum selber ab, was es aus seinem Leben macht - wie es sich es gestaltet und inwieweit es sich die Folgen der Konditionierung zukommen lässt. Durch bewußtes Leben und variationsreiches Handeln kann man es schaffen dem Zahn der Zeit immer wieder ein Schnippchen zu schlagen :) 

Kommentar von Bambi201264 ,

Sag doch einfach mal "Guten Morgen!" zu Herrn B., den Du gar nicht kennst, und lächle ihn freundlich an.

Vielleicht wirst Du über seine Reaktion überrascht sein. :)

Kommentar von TimeosciIlator ,

Habe ich die Frage gestellt um die es hier geht ? :-)

Antwort
von jessica268, 106

Ich würde es nicht so krass ausdrücken. Sicher ist die Gesellschaft ziemlich kalt geworden. Gefühle zeigen ist für viele ein Fremdwort geworden. Aber es gibt auch andere. Man kann doch gegen arbeiten. Gefühl zeigen. Mir hat neulich ein Mann gesagt, ich wäre so ehrlich, er fände das toll. Traurig finde ich persönlich, daß Menschen die Gutes tun inzwischen als Gutmensch beschimpft werden.

Antwort
von ASmellOfRoses, 161

Gute Frage - und aktueller denn je...

Ich denke, dass unsere Welt im Wandel ist und wir vor einem neuen Zeitalter stehen. Eine Veränderung muss geschehen, wenn wir alle als Menschheit überleben wollen.

Der Mensch hat sich immer mehr von seinem Ursprung, von Gott, von der Liebe und somit von sich selbst entfernt, darin liegen die Ursachen für den Raubbau an der Erde, der Quälerei an Tieren, den Krankheiten, Kriegen, Zerstörungen - der Mensch ist gierig und überheblich geworden und hat seine Grenzen und Kompetenzen mehr als überschritten.

Die Antworten der Erde sind eindeutig - es ist 5 vor 12 !

Jeder kann aber etwas ändern, wir können Zeugnis ablegen und aufstehen gegen Ungerechtigkeit, abscheulicher Tierqual in Massentierhaltungen und Versuchslaboren, Welthunger usw...

Wir können und sollten uns wehren gegen Konditionierung, Manipulation und Indoktrination durch die Lobbies, die Industrie mitsamt ihrer verdummenden Heile-Welt-Werbung, gegen staatliche Willkür, Politik und das kranke "Gesundheitssystem"...

Jeder von uns gestaltet sein Leben - was wir aussenden, kommt zu uns zurück. Wir sollten den Mut haben, zu reifen, mündigen, verantwortungsbewussten und achtsamen Menschen zu werden, die auch und gerade für die Schwächsten einstehen.

Jeder kann ein Licht anzünden in dieser kalten und lieblosen Welt, und es wird heller auf der Erde werden. Auch du kannst ein Licht und ein Beispiel für andere sein...

Ja, die Welt ist im Wandel, schau allein, wie viele Veggies täglich hinzukommen - nein, keine "Bessermenschen" oder "Moralapostel", sondern Menschen, die erkannt haben, dass etwas geschehen muss.

Wir müssen wieder Liebe lernen...

Ich möchte schließen mit zwei bedenkenswerten Zitaten weiser Menschen:

"Sei du die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt". Mahatma Gandhi

"Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben !" Leo Tolstoi

Antwort
von ihavefun, 74

Etwas mehr Optimismus bitte: das Leben ist schön, man muss nur das Beste daraus machen. ^^ ^^

„Es werden Jahr zu Jahr immer weniger Gefühle.“ Du meinst mit Gefühlen die guten oder? Auch die schlechten Gefühle müssen sein, damit man die guten besser würdigen und genießen kann. Schau dich um, wie viel Elend es auf der ganzen Welt gibt! Und du jammerst auf hohem Niveau!

„Das Herz wird Jahr zu Jahr kleiner.“ Nope ... das Herz wird größer. Mit jeder neuen Erfahrung, ob gut oder schlecht, wachsen deine Gefühle. Du musst nicht resignieren, wenn du z.Zt. eine Sinn-Krise durchstehst. Auch ganz wichtig: baue dir ein positives Umfeld auf. Wenn du nämlich von optimistischen, positiven Menschen umgeben bist, die dich aufrichten und stark machen, wird dein Zufriedenheit wachsen und gedeihen und auch dein Herz wird größer und weiter!

Antwort
von safur, 105

Ich würde mal sagen das liegt auch stark an dir selbst bzw. wie du mit deinem Leben umgehst. ES hindert dich niemand daran ein herzliches Leben mit Gefühl zu führen.

Wenn du es allerdings nur nüchtern und rational betrachtest, dann wirst du kaum Empfindungen sehen.

Antwort
von BoT187, 176

Schicksal. Manche Menschen lernen jemanden kennen und deren Leben veränderen sich für immer. Nicht jeder hat Glück.

Antwort
von Iflar, 40



Wieso ?


Weil der Mensch im Laufe seiner Sozialisation lernt, was er zu fühlen, zu denken, zu tun und zu erleben hat!


Antwort
von Spirit528, 44

Man stumpft halt ab. 

Andere sind Energievampire und so wird man irgendwann selbst zu einem, wenn man sich dagegen nicht schützen kann.

Dies geschieht durch die babylonischen Ketten in denen unser Planet liegt. Entitäten nähren sich von unserer Energie und so saugen sie uns aus.

Ein Zitat dazu aus dem Film "Sie leben" (unbedingt anschauen)

 Der Geist von uns Menschen ist korrumpiert. Warum wohl predigen wir Gier. Wollt ihr es wissen? Außerhalb unserer Wahrnehmung lauern Kreaturen. Sie saugen uns aus. Wie eine Last legen sie sich über uns, von der Geburt bis zum Tod. Wir sind ihr Eigentum. Wir gehören ihnen. Sie besitzen uns, kontrollieren uns. Sie sind unsere Herren. Wacht auf, sie sind mitten unter euch. Überall!

Antwort
von Virginia47, 72

Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. 

Bei mir wurde das Leben immer schöner. 

Ich hatte eine schwere Kindheit. Wurde psychisch und physisch misshandelt. Erst als ich meinem Elternhaus entflohen war, ging es mit mir bergauf. 

Zwar wirkten die Misshandlungen nach. Und es fiel mir schwer, Menschen zu vertrauen. Aber nun habe ich gelernt, damit zu leben. Kann Menschen vertrauen und lieben. 

Wenn es bei dir anders ist, solltest du mal über eine Therapie nachdenken. 

Antwort
von Andreas Schubert, 61

Bin nun 54 Jahre jung und habe keineswegs den Eindruck, dass mein Leben in irgendeiner Form "ekelhafter" geworden ist.

Ganz im Gegenteil, denn ich erlebe schon seit Jahren viele Dinge noch viel intensiver und schöner, kann viele Dinge noch besser deuten und verstehen als noch von 20 - 30 Jahren, u.s.w.

Dir scheint es ganz persönlich nicht wirklich gut zu gehen, aber das liegt dann ja an Dir selbst und dem, was Du aus Deinem Leben machst oder gemacht hast.

Weshalb wird/wurde Dein Herz denn kleiner?  Weshalb entwickelst und/oder spürst Du weniger Gefühle? 

Ich war z.B. erst vor Monaten dermaßen verliebt und hab das noch intensiver erlebt, als mit 20 oder 30 Jahren. 

"Grau" empfinde ich lediglich Menschen, die quasi vor sich dahin leben ... ohne Ziele, ohne Freude am Leben, etc.   . . .  aber genau dafür muss es ja bei jedem Menschen einen Grund geben, den allerdings auch jeder für sich selbst herausfinden muss und wenn er dazu die Hilfe einer psychologisch geschulten Fachkraft annimmt.

Wenn Du selbst nach Deiner Ideologie und Philosophie lebst und Dich nicht von anderen Menschen "verbiegen" lässt, ist das doch schon ein Grundstein dazu, ein glückliches Leben zu führen.

Antwort
von Ontario, 77

Es kommt darauf an, was du aus deinem Leben machst. Dich befreist von Zwängen, welche die Gesellschaft dir auferlegt. Dein eigenes Leben leben und nicht das Leben anderer kopieren zu wollen.Die Zeiten ändern sich. Heute geht jeder seinen Aufgaben nach, kaum Zeit sich darüber Gedanken zu machen, was im näheren Umfeld abläuft. Hinzu kommt, dass man mit zunehmenden Alter die Dinge anders sieht, als ein Kind oder ein Jugendlicher. Daraus zieht man Schlüsse. Die Unbekümmertheit die man als Kind noch hatte, ist längst Vergangenheit. Man erlebt Höhen und Tiefen die ein Leben begleiten.Ob man weniger Gefühle verspürt, möchte ich nicht sagen. Vielleicht eher , dass man Gefühle unterdrückt, weil man glaubt, dass diese fehl am Platze sind. Man auffällt wenn man sich zu sehr gefühlsbetont gibt. Der Alltagstrott fordert jeden von uns, oft bis an die Grenzen des Möglichen. So vergeht die Zeit, Monat für Monat Jahr für Jahr und man fragt sich, wo all diese Zeit abgeblieben ist. Die Jahre wie im Fluge vergehen. Irgendwann fragt man sich auch, was hätte man anders machen können, wäre das Andere besser gewesen ?.

Antwort
von foreverdali, 112

wieso so traurig:(? das Leben ist schön! sich dir Menschen die dir das zeigen! 

Antwort
von Lavendelelf, 171

Sorry, das ist bei mir nicht so. Es kommt wohl darauf an ob man privat mit Liebe/Familie usw. zufrieden ist und ob man beruflich Erfolg hat.

Antwort
von PicaPica, 840

Man wird sich eben, auch weil man mit der Zeit immer mehr `hinter die Kulissen´ schaut, mehr bewusst, dass man gesellschaftlich mehr oder weniger in Schubladen lebt.

So, wie einen die Gesellschaft formt und sehen will.

Außerdem stehen Aufwand und Ertrag irgendwie in keinem vernünftigen Verhältnis.

Da kannst du nur sehen, was deine Lebensvorstellung ist und versuchen, dem möglichst nahe zu kommen, beruflich und in deiner Lebensweise.

Finde deinen persönlichen Rhythmus und lebe nicht das Leben, das Andere von dir wollen und lebe keinesfalls das Leben Anderer.

Wenn du das halbwegs schaffst, werden auch die Gefühle mit der Zeit wieder kommen. Viel Erfolg.

Und nicht verzweifeln, wenn es etwas länger dauert.

Kommentar von KevinGott ,

Top Antwort. Ich liebe dich.

Kommentar von PicaPica ,

Herzlich willkommen hier auf dieser Plattform

Antwort
von PaSan, 310

Meine Großeltern sind 92 und 89 und seit 60 Jahren verheiratet. Sie geben sich Küsschen, gucken sich verliebt an, wenn jemand ein schönes Bild von Oma macht, dann ist Opa ganz hin und weg und will es als Hintergrund für sein Smartphone und so weiter. Die beiden sind einfach total süß und der perfekte Gegenbeweis für deine abstruse Theorie :)

Antwort
von TheWhiteThunder, 32

Weil wir Gott aus unserem Leben rausschmeißen und denken wir sind schlauer als er.... keine schöne Zukunft für Europa.

Antwort
von delltaflo, 305

Damit es abwechslungsweis wirt. Stell dir vor du bist immer 30, und du Arbeitest nur, ohne schule ohne nichts, würde das leben auch kein Sinn haben. Ich bin Ueberzeugt das es eine Höchere Macht gibt, allein wen ich schon die Natur beobachte wie Wundervoll Sie ist. Und nein das leben ist nicht immer Negativ, man wirt Geboren, man wirt Vater, man wirt Grossvater. Man ist Solo, dan Verheiratet. Jung, dan Alt. Stark, dann schwach. Schnel, dann langsam. Damit man beide Seiten kennt. Das ist der Sinn denke ich. 

Kommentar von Interessierter7 ,

nette Idee. Hab ich so auch noch nicht gesehen. So in etwa "ausgleichende Gerechtigkeit" !

Antwort
von Undsonstso, 113

Wer den gewissen kindlichen Blick, die Neugier eines Kindes u.ä. verliert, für den wird das so sein, dass alles immer ekelhafter wird,

dann frißt der Alltag die Seele auf.

Will sagen es liegt besonders an einem selbst, wie man sein Leben sieht, wie man es angeht.

Antwort
von ponyfliege, 122

du siehst das sehr egoistisch.

deine eigentliche frage ist wohl eher die nach dem sinn des lebens.

den musst du selber rausfinden.

wenns bei dir immer grauer und grauer wird, tust du mir leid. ich finde, es wird bunter und bunter und man lebt viel intensiver, weil bewusster.

Antwort
von FlyingCarpet, 161

Das gestaltet man ganz alleine und selbst. Nur jammern ändert da nichts.

Antwort
von Suboptimierer, 117

Enttäuschungen und Routine lassen einen abstumpfen und vorsichtig werden.

Kommentar von Bambi201264 ,

ABER es schärft auch den Blick/das Erkennen von "Seelenverwandten". Jedenfalls bei mir :)

Kommentar von Suboptimierer ,

Der Vorteil an Routine ist, dass man besser funktioniert. Das Risiko ist geringer. Es wird nichts gewagt. Wenn das Leben eine Welle mit Auf und Ab ist, befindet der Routinierte sich mit einem Segelboot auf einem See ohne Wind. Er fischt immer an der gleichen Stelle und wird dort immer satt. Mehr aber auch nicht.

Zu den Enttäuschungen: Man sagt, was einen nicht tötet, härtet ab. Und genauso ist es. Was bedeutet es, "hart" zu werden. Es bedeutet, dass man weniger Schmerz an sich heran lässt. Das geht aber nicht, ohne auch die Liebe auszuschließen.
Natürlich bewirkt diese krasse veränderung nicht eine kleine Enttäuschung. Die Summe macht es und die empfundene Intensität der Enttäuschungen.
Hat man selber viel Kummer, kann man den Kummer anderer besser nachempfinden. Das mag wohl sein. Hauptsache, der eigene Kummer gibt überhaupt noch Zeit und Kraft für Gedanken um andere Menschen.
Jene, die ihren Kummer überstanden haben und es geschafft haben, den Blick nach vorne zu richten, sind in der Lage, an ihren Problemen zu wachsen und anderen eine Stütze zu sein.

Antwort
von kiniro, 157

Die Glücklichen, deren Bedürfnisse von Geburt an so gut wie möglich erfüllt wurden und die es sich aussuchen können bzw. konnten, ob sie eine Schule besuchen wollen statt hier von staatswegen dazu gezwungen zu werden.

Ich würde es nicht als "perverser", sondern vielmehr als "immer mehr dem Glück hinter hechelnd" bezeichnen.

Antwort
von abibremer, 52

Das, bitteschön, ist doch NUR DEINE Sicht der Dinge.Ich sehe das GANZ anders: mit gleich 61 Jahren Lebenserfahrung geht es mir trotz Minirente und Rollstuhl (linksseitig gelähmt) absolut "Bombe"(=sehr gut) Ich lerne immer noch trotz steigender Nazipopulation in D gelegentlich nette Menschen kennen, bin "medienmäßig" bestens versorgt. So viele Fernsehsender, Zeitungen und politische Magazine hatten meine Großeltern noch nicht. Die medizinische Versorgung geht kaum besser zu organisieren, Jeder kann DEN Unsinn, den ER für richtig hält verbreiten und der dem bestimmte Dinge nicht passen, der kann sich dagegen wehren.

Das geht nicht in allen Ländern, aber hier funktioniert das doch ganz gut. "Früher" hätte man dir vielleicht empfohlen, doch "nach drüben" zu gehen.Heute empfehle ICH dir, mal etwas mehr in dich zu gehen und zu prüfen, wie`s denn ANDERS gehen könnte...

Antwort
von ilinalta, 166

Kann ich so nicht bestätigen. Klar hatte ich bisher auch Höhen und Tiefen, aber insgesamt deutlich mehr positive Erlebnisse. Ich lebe gerne und habe Spaß daran.

Und wenn du unzufrieden bist, dann ist es an dir, was daran zu ändern. Vom rumsitzen und jammern ändert sich allerdings nichts.

Antwort
von TucoTucan, 199

Weil du deinen Weg noch nicht gefunden hast ich habe lange mich wirklich schlecht gefühlt weil ich dachte ich muss einen normalen Job haben, Kinder haben und irgendwie immer der starke in der Beziehung sein immer wieder kommen Erwartungen und und und. Klingt vielleicht blöd aber beim Militär habe ich dann etwas ganz neues gesehen das Leben ist dann wieder besser geworden. Finde mal etwas was dich glücklich macht irgendwas sollte es ja geben!

Antwort
von nowka20, 113

das gilt nur für deine ansicht.

ich bin sehr zufrieden mit der welt

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