Ich dachte eigentlich, dass die Feuchtigkeit während dem Toasten nach und nach rausgeht
Weil direkt nach dem Toasten erst die Restfeuchtigkeit entweicht und sich durch das Auskühlen erst die Trockenheit bemerkbar macht. Wie bei Wäsche: Nass ist sie viel beweglicher, trocken wird sie "steifer".

Also während des Toastens geht die Feuchtigkeit raus, das stimmt natürlich, aber direkt nach dem toasten ist das Brot ja noch warm und deshalb ist es noch weich (chemisch gesehen sind die "Brotmoleküle" dann noch beweglicher je höher die Temperatur), nach dem Abkühlen wird es dann erst hart. deshalb muss ja ein Toast auch ganz frisch gegessen werden...
du hast auch recht, aber nach dem toasten ist das brt auch noch warm. erst wenn es abkühlt geht die feuchtigkeit raus, und dann wirds hart (ist bei frisch gebackenen brötchen auch so, wenn man diese in eine brotdose gibt owohl sie noch warm sind, bleiben sie auch weich, weil die feuchtigkeit halt nicht ausweichen kann)
weil es das Brot Rostet ???
seit wann is in brot ein rostendes metall :D
Könnte doch auch etwas mit dem Vorgang des Karamellisieren zu tun haben. Wir sprechen doch prinzipiell von einer Polymersition der Zuckermoleküle, welche man Kohlenhydrate nennt.
Ihr wisst doch was passiert wenn man Zucker in einen Topf schmeißt und diese erhitzt, es wird eine klebrige Masse. Toast wird ja auch so ein bißchen bräunlich, nicht schwarz, ansosten hätten wir ja puren Kohlenstoff :>