Frage von HickHack,

Wieso will unsere Tochter nicht schlafen und weint immer?

Unsere Tochter ist 16,5 Monate alt und ging bis vor 10 Tagen immer gerne und relativ unkompliziert ins Bett. Nun will sie aber Zeit schinden, kaspert im Bett rum und wenn sie dann doch endlich schläft, wacht sie oft nach ungefähr 2 Std wieder auf, weint fürchterlich und mag nicht mehr ins Bett. Wir müssen sogar das Licht anmachen und mit ihr ins Spielzimmer gehen. Es dauert eine ganze Weile bis wir sie wieder ins Bett bringen können und dann weint sie so jämmerlich und ist kaum zu beruhigen. Gestern haben wir sie mit einer Hörspielkassette wieder zum Schlafen bekommen, aber so kann es ja nicht weitergehen. Ist das nur eine Phase oder was könnte das ein? Kennt jmd da?

Hilfreichste Antwort von Boomerchen,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ist wirklich nur eine Phase. Habe selbst drei Kinder und bei allen Dreien hatte ich dieses Problem. Vergewisser Dich, dass ihr nichts fehlt, dass sie satt ist, keinen Durst hat und trocken ist. Bleibe kurz bei ihr, lese ihr was vor und zeige ihr, dass sie keine Angst haben muss. Lass ein kleines Licht brennen und schließe nicht die Zimmertür, so dass sie weiß, dass ihr immer in ihrer Nähe seid. Es dauert, aber geht wieder vorbei. Gebt nur nicht nach und macht alles was die Kleine will, sonst wirds schlimmer

Antwort von sumsemann,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ist auf jeden Fall eine Phase und das fiese daran ist: Es ist eine bunte Mischung aus allem und es gibt kein Patenrezept dagegen. Du musst nach dem Ausschlussprinzip verfahren. Erstmal alles körperliche ausschließen und dann schauen, ob es unter Trennungsangst leidet. Und da muss man einfach selbst herausfinden, wie die beste Strategie ist. Jedes Kind ist da anders. Wenn das Kind wirklich Panik hat, ist es falsch, hart zu bleiben. Ist es einfach nur Trotz oder hat das Kind Angst, was zu verpassen, hilft manchmal einfach Ignoranz. Bei der Großen haben wir damals einfach ein Bilderbuch mit ins Bett gelegt und das Licht angelassen. Sie ist dann meistens mit dem Gesicht auf dem offenen Buch eingeschlafen. Die Kleine schmeißt es aber im hohen Bogen aus dem Bett und schreit so lange, bis man kommt, um es ihr wiederzugeben. Daher lassen wir das bei ihr. Bei der Großen sind wir manchmal sogar aus Verzweiflung nachts mit dem Auto gefahren, bis wir dann herausgefunden haben, dass sie einfach nur Blähungen von zuviel Vollkorn hatte. Dann haben wir ihr Sab Simplex gegeben und dann schlief sie wieder problemlos ein. Einmal lag es auch daran, dass wir sie noch zweimal täglich zum Schlafen hingelegt haben und da war es klar, dass sie abends noch nicht müde war. Ein Hörspiel finde ich in diesem Alter noch zu früh, weil die Kinder die Informationen noch nicht richtig verarbeiten können. Aber wir haben ungefähr in dem Alter auch mit Einschlafmusik angefangen. Allerdings instrumental und von CD, später habe ich dann abends noch die ersten drei Lieder vorgesungen. Eine zeitlang wollte die Große auch noch immer 5 Minuten auf den Arm und in meinen Haare zwirbeln, aber als ihr Haare dann selbst länger wurden, brauchte sie meine Haare nicht mehr. Sowas findet man natürlich nur raus, wenn man auch wieder hingeht und das Kind nicht einfach ignoriert. Es kommt auch auf deinen Geduldsfaden an. Du musst einen Weg finden, der für dich erträglich ist. Sei mutig und kreativ und höre auf deine innere Stimme. Das ist besser als auf das zu hören, was andere für den Königsweg halten. Wenn dir das Weinen deines Kindes durch Mark und Bein geht, dann nimm es auf den Arm. Ich habe das auch so gemacht und es war anstrengend und die Phase ging trotzdem vorbei. Bei der Kleinen lassen wir zur Zeit gerade nur einfach die Tür offen. Sie hört alles, aber sie schreit nicht mehr und irgendwann schläft sie vor Langeweile ein. Macht man die Tür zu kriegt sie regelrecht Panik. Das dauert dann 20 Minuten, sie wieder zu beruhigen. Nein, das tue ich mir nicht an!

Antwort von Schuhu,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Auf keinen Fall ins Spielzimmer lassen und mit ihr spielen. Das ist doch viel schöner als schlafen. Und wenn man merkt, dass man mit weinen so etwas Schönes bekommen kann, na dann weint man halt. Wenn sie aufwacht, gebt ihr noch etwas zu trinken, sprecht ruhig mit ihr, lasst eine kleine Lampe an, sagt "gute Nacht" und geht.

Antwort von 12sonne04,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

die Antwort von Sumsemann ist gut - versuche alle körperlichen Ursachen so gut wie möglich auszuschließen. Es kann auch sein, dass sie was erschreckt hat usw. usw................. Unsre Jüngste hat ein Jahr ca. benötigt, bis sie von alleine immer eigeschlafen ist-war bei den beiden anderen nie so. Da war auch guter Rat teuer- aber mit Liebe und Konsequenz bestimmte Rituale durchziehen - irgendwann legt sich diese Phase der Angst und des Verlassensgefühles beim kind und es vertraut wieder. Aber bitte möglichst auch kleine körperlichen Unpässlichkeiten wie Blähungen usw. berücksichtigen! Unser Kinderarzt hat dies immer heruntergespielt und wir haben aber auf unser Gefühl vertraut, sind gut gefahren damit. eines sollte man nicht tun: dem Kind dann alles durchgehen lassen! Dies ist der erste Schritt zum totalen Verwöhnen, aber altersgerecht muss man vorgehen! Ein kleines Kind kann seine Konsequenzen aus Trotz nicht vorhersehen - macht es einfach. Das ist eine normal Entwicklung!Viel Glück und alles Gute!

Antwort von Undsonstso,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

warum sie zeit schindet und rumkaspert, weiss ich nicht...

warum sie wieder aufwacht, weiß ich auch nicht...

aber ich glaube,

dass ihr euch keinen gefallen tut,

wenn ihr mit ihr ins spielzimmer geht und zuviel brimborium ausserhalb des bettes macht.

dann erzieht sie euch nach ihren launen.

trösten etc. ist okay, aber nicht mehr.

Kommentar von sumsemann,

Ach, das kann man so pauschal auch nicht sagen. Es gab auch Phasen, da haben wir unsere Kleine einfach wieder aus dem Zimmer rausgeholt und haben sie mit aufs Sofa genommen. Wir haben sie dann zwischen uns gesetzt und weiter ferngesehen und plötzlich merkten wir, dass ihre Augen schwer wurden und dann schlief sie einfach ein. Wir konnte sie dann schlafend in ihr Bett tragen. Vorher stand sie 1 1/2 Stunden in ihrem Bett und krähte rum. Manchmal fehlt einfach der letzte Kick. Man darf das halt nur nicht zur Gewohnheit werden lassen.

Antwort von osmond,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hi, sie wird jeden Zag schlauer - das müßt ihr bestätigen können. Kinder und Alte sind extrem egoistisch. Erstere, weil sie es noch nicht gelernt haben, letztere, weil sie keine Zeit mehr haben. Es können Schmerzen vorliegen (Zähne), gewisse Ängste vor der Dunkelheit oder nur Ausprobieren der Möglichkeiten zur Beeinflussung der Umwelt. Da hilft nur: abgestimmte Konsequenz, Durchhalten der rziehungslinien bei gleichzeitiger taktischer Varianz. Wenn - Dann! Gruß Osmond

Kommentar von sumsemann,

Ach herrlich, taktische Varianz, das muss ich mir merken. Ich habe schon lange nach einem Ausdruck für das gesucht.

Antwort von sweety179,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo! Oh weh, das kenne ich auch... :-) Macht wohl jede Mama mal durch. Uns haben damals Globulis sehr gut geholfen: Avena sativa Aber die (harte) Zeit vergeht auch wieder! Aber ich weiß auch, daß es echt Nerven kostet! DURCHHALTEN! und alles Gute! :-)

Antwort von LisaSchwarz,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Aufgrund der Erfahrung die ich durch 3 Kinder habe, würde ich zusehn, dass sie tagsüber genug Bewegung hat und Abends entsprechend müde ist. Meine Kinder durften in mein Bett, wenn es ihnen nicht gut ging. ICh weiß dass dies verpöhnt ist, aber KEINES davon schläft noch heute bei mir. Es gibt den Kindern große Sicherheit, wenn sie merken dass sie angenommen werden. Du schreibst, dass sie vorwiegend weint, wenn Du ihr den Schnuller gibst, also hat sie vllt Schmerzen im Mund? Aber auch nur wenn sie weint, weil sie allein ist, spricht doch nichts dagegen, wenn sie bei Dir schläft?

Antwort von amber78,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wie viele andere bereits geschrieben haben: das ist eine Phase, die wieder vergeht.

Ihr macht genau das Richtige: ihr seid für sie da, wenn sie euch braucht.

Wir hatten das jetzt auch öfter und wollten das eindämmen. Also haben wir einen konsequenteren Zu-Bett-Geh-Plan eingerichtet. Vorher haben wir es etwas schleifen lassen, was dazu führte, dass auch unsere Tochter ihre Zu-Bett-Geh-Zeit alleine bestimmen wollte, obwohl sie müde war, später gehen wollte und nach der dritten Geschichte noch eine vierte wollte etc. Jetzt gibt es nur noch 2 Geschichten (je eine aus zwei Büchern) und dann gehts Schlafen.

Allerdings haben wir ein Familienbett und darin lege ich mich zum Einschlafen mit hinein. Wenn sie eingeschlafen ist, gehe ich aus dem Zimmer und komme ca. 2-3 Stunden später wieder, weil meine Tochter stillen will. Sie schläft also auch noch nicht durch und ich finde das voll normal.

Dein Baby ist erst 16 Monate und nimmt von seiner Umwelt immer mehr wahr. Wahrscheinlich träumt es konfuse Sachen, die für es etwas unheimlich sind. Dann muss es sich beim Spielen abreagieren. Dennoch finde ich auch, dass ihr es nicht spielen lassen solltet im Spielzimmer - lediglich gucken, ob noch alles da ist - evtl. einen Teddy holen (oder Puppe o.ä.) und dann wieder ins Bett.

Überlegt euch doch, ob ihr nicht auch ein Familienbett einrichten wollt. Dann fühlt sich euer Baby geborgen in eurer Nähe und hat keine Angst, alleine zu sein mit seinen Träumen. Sie schlafen ruhiger, weil sie wissen, dass Mama und Papa in Reichweite sind.

Viel Erfolg!

Kommentar von HickHack,

also unsere zu-bett-geh zeit ist immer 20 Uhr. bücher angucken findet sie super, vorlesen ist noch nicht so ihrs. sie schläft auch noch in unserem zimmer, hat ihr bett an unserem stehen und die möglichkeit durch die schlupfsprossen in unseres zu kommen. nachmittags schläft sie je nach bedarf 1,5 bis 2,5 std. körperlich hat sie nichts und hunger hat sie auch nicht. letzte nacht war es komischerweise die erste, in der es nicht so war wie die letzten 10 Tage..... ich hoffe es geht bald wieder vorbei, es ist schon anstrengend.

Antwort von Emelina,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das kenne ich von meinen Kindern. Es ist nur eine Phase. Aber wenn man nicht richtig darauf reagiert, kann man das Verhalten verstärken und dann wird es nicht mehr nur eine Phase sein. Deine Tochter wird, je älter sie wird, auch immer mehr rauskriegen, wie sie ihren Willen durchsetzen kann. Das ist auch ok. Sie muss das auch lernen. Aber Kinder in dem Alter suchen Grenzen. Sie probieren aus was geht und was nicht. Wenn du nicht willst, dass sie die Nacht zum Tag macht, also einen geregelten Tag/Nacht-Rhythmus bekommt, dann würde ich mit ihr nachts auf keinen Fall ins Spielzimmer gehen. Der Tag ist zum Spielen da - die Nacht zum Schlafen. Das ist das, was du ihr zeigen musst (das will sie auch wissen, indem sie dich austestet). Ich habe nachts nie Licht im Kinderzimmer angemacht, damit die Kinder erkennen können, ob gerade Tag oder Nacht ist. Das Kind beruhigen kann man auch im (fast) Dunklen. (Zimmertüre offen - da scheint das Licht vom Flur rein) Ich würde an ihrem Bett sitzen bis sie sich wieder beruhigt hat. Auch wenn sie jämmerlich weint - wenn Mama da ist, fehlt es ihr doch an nichts. Dann musst du auch kein schlechtes Gewissen haben. Sieh es als das was es ist, nämlich Grenzen austesten. Wenn sie merkt, Mama ist da (bedeutet: sie muss keine Angst haben), aber nachts spielen geht nicht, dann wird sie schnell merken, dass es nachts langweilig ist und man da besser schläft.

Antwort von Uli74,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das ist nur eine Phase.

Wenn ihr sicher seit, das sie gesund ist, keinen Hunger oder Durst hat, oder die Windel nicht voll ist, dann würde ich sie auf alle Fälle im Bett liegen lassen.

Ich könnt Euch kurz ans Bett setzen und ihr sagen das ihr da seit und sie jetzt (weiter) schlafen soll und dann das Zimmer wieder verlassen. Dies macht ihr in immer größeren Abständen, sodass sie weiß ihr seit da und ihr passiert nichts.

Dies braucht zwar Geduld, aber es zahlt sich aus.

Ich habe es bei meinen Kinder auch so gemacht, ich habe allerdings nicht das tolle Buch "jedes Kind kann schlafen lernen" gelesen!

Dein Mann/Freund wenn vorhanden kann ich ja in dieser ganzen Geschichte unterstützen, da diese Sachen doch sehr an die Nerven/Nieren gehen kann. Bevor du oder er ausrasten, das ihr euch einfach abwechselt.

Wenn eure Tochter momentan ein Licht braucht, dann lasst es einfach an.

Wir haben zum Beispiel für unsere beim Ikea, weiß nicht ob es da bei euch auch einen gibt, so ein schönes Wandlicht in Herzform gekauft, gibt es auch als Stern und Mond. Dieses brannte dann einfach.Mittlerweile braucht sie es nicht mehr.

Antwort von Emese,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Sie wird immer klüger und hat Angst etwas zu verpassen, wenn sie schläft. Ihr solltet jedoch durchhalten, sie nicht spielen lassen, kein Licht machen, nicht ablenken. Einfach daneben sitzen, ev. streicheln, leise sprechen, usw. Sie wird schon wieder einschlafen.

Kommentar von sumsemann,

Wenn ich das jetzt bei der Kleinen machen würde, dann würde sie noch mehr schreien, denn wenn ich schon mal im Zimmer drin bin, will sie auch auf meinen Arm. Jedoch hat das vor vier Wochen noch geklappt. Immer, wenn man denkt, man hat den Dreh raus, kommt wieder eine andere Phase und dann muss man wieder von vorn anfangen. Ich bin wie gesagt auch bei Kind II nicht wirklich viel schlauer...

Antwort von LilithSH,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Da musst du wohl durch. Konsequent sein, ihr sagen, jetzt ist Schlafen dran und Elternzeit, aber wir sind da, du brauchst keine Angst zu haben. In dem Alter haben sie noch ab und zu Trennungsängste. Kleines Licht anlassen. Unswer Ältester ist bis zu 20x mal aus dem Bett geturnt am Abend. Wortloses zurücktragen half (nach ein paar Wochen). Gute Nerven.

Antwort von freifrauvomsee,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

...das gibt es ziemlich oft bei kleinen kindern. am besten ist es, wenn ihr ein ganz regelmäßiges einschlafritual etabliert.abendsbevor es ins bett gehen soll, nicht mehr toben oder fernsehen. nach dem zähneputzen kannst du noch gemütlich am bett sitzen (besser selbst als kassette), ein bisschen kuscheln oder etwas vorlesen, alles in einer ruhigen atmosphäre. das sieht zum einen aufwändig aus, spart dir aber auf dauer den ärger.

Antwort von Simpzon,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wachstumsschub? Zähne? Hm...aber wenn sie das sonst nie hatte?! Ich denke, ihr solltet nicht mit ihr ins Spielzimmer gehen, wenn es doch Schlafenszeit ist. Das merkt sie sich - klar, dass sie dann im Bett wieder Terror macht. Ich würde sie im Bett mosern lassen und sie vin Zeit zu Zeit beruhigen - OHNE sie aus dem Bett zu nehmen.

Kommentar von sumsemann,

Stimmt, es soll ja auch Kinder geben, die wirklich diese Wachstumsschmerzen haben. Leider kann die Kinder in dem Alter noch nicht fragen, weil sie ja noch nicht sprechen können.

Antwort von beckham1,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

könnte es vielleicht sein, daß das was mit den Zähnen zu tun hat?

Kommentar von Alaha,

Genau, denke ich auch.

Kommentar von HickHack,

sie hat schon fast alle und eigentlich nie probleme bisher. aber könnte natürlich auch sein.

Antwort von raubkatze,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Schläft sie noch tagsüber? Das solltet ihr abstellen. Hat sie irgendwas erlebt oder ferngesehen, was sie nicht verarbeiten kann? Ist es im Zimmer zu warm oder zu hell?

Antwort von Marco23523,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

vielleicht weil du vor gutefrage sitzt anstatt beim kind zu sein

Kommentar von HickHack,

sie schläft doch wenn ich am computer sitze.

Kommentar von Marco23523,

wo ist dann das Problem?

Kommentar von HickHack,

sie wacht auf und anstatt sich den schnuller wieder in den mund zu stopfen fängt sie an zu schreien und kann sich nicht wieder beruhigen und wir können es auch nicht. aber du hast keine kinder, glaub ich, also ist es zwecklos mit dir darüber zu reden. sorry.

Antwort von pokolersiz90210,

Vielleicht ist es ihr einfach zu heiß, kinder sind da ja immer sehr empfindlich. Oder sie kommt in eine Trotzphase, die fängt normalerweise erst ab ca. zwei Jahren an aber vielleicht ist dein Kind ja frühreif =). Wenn es dich so beschäftigt dann frag doch einfach mal deinen Kinderarzt was das sein könnte!

Antwort von Schnucki2000,

Gab es eine Veränderung in eurem Leben oder steht eine bevor? Könnte sein, dass in dem Fall das Kind davon etwas spürt und verunsichert ist. Oder ist vor 10 Tagen etwas bestimmtes vorgefallen?

Keine passende Antwort gefunden?

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community