Frage von Humanoid98, 274

Wieso werden Veganer immer fertig gemacht?

Warum ist das so? Sollten wir uns nicht eigentlich alle ein Beispiel an ihnen nehmen, sie tun ja was gutes, bzw. etwas, was selbstverständlich sein sollte

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von striepe2, 158

Sollte nicht der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen so gestalten, das man als Verbraucher mit ruhigem Gewissen Fleisch essen kann? Es würde mir auch gut gefallen, wenn z.B. Bekleidung, Möbel u.v.a. genauso vehement von den Veganern abgelehnt würde, wie das Fleisch. Andernorts sind sehr viele Rahmenbedingungen unmenschlich und skandalös. Beispielsweise bei  H&M, Ikea, Nike u.a. sowie auch beim genmanipulierten Gemüse. Arbeitsbedingungen, die sklavenähnlich sind und vieles, vieles mehr. Leider.

Kommentar von Schokolinda ,

Es würde mir auch gut gefallen, wenn

du kannst doch selber vehement gegen solche produkte protestieren, brauchst das nicht von anderen erledigen zu lassen.

jeder sucht sich selber aus, für was er sich einsetzt.

nur weil dir bestimmte dinge wichtiger sind, kannst du nicht fordern, dass alle die welt so sehen wie du.

veganern wird oft vorgeworfen, sie seien missionarisch - andere quasi vorschreiben zu wollen, für was sie sich einzusetzen haben (bzw. sie abzuwerten, wenn sie es nicht tun), ist missionarisch.

Kommentar von striepe2 ,

Sehr bequem gedacht. So nach dem Motto:Wir verzichten auf Fleisch und für den Rest können sich andere einsetzen. Welche Produkte man meidet, bestimmt selbstverständlich jeder selbst. Dennoch macht man es sich m.E. zu einfach, wenn man glaubt, (allein) durch Fleischverzicht etwas verändern zu können. Übrigens: Gefordert habe ich gar nichts, es waren lediglich Denkanstöße, auch mal in andere Richtungen Überlegungen anzustellen. H&M war ein gutes Beispiel. Darauf verzichten nämlich auch Veganer sehr ungerne....

Kommentar von Schokolinda ,

selber bequem gedacht nach dem motto "ich will fleisch, bei dem mich mein gewissen nicht drückt, und dafür sollen sich ALLE einsetzen". 

und auch "ich kritisiere mal schnell andere, bevor ich selber was tue".

Antwort
von kiniro, 69

Immer halte ich doch für etwas übertrieben.

Allerdings kommen die meisten blöden Bemerkungen von Allesessern via Internet bei mir an.

Antwort
von Schokolinda, 100

erstens ist es wichtig festzuhalten: veganer werden nicht immer und von jedem fertig gemacht.

und zweitens: jemanden fertig zu machen, anzugehen, seine überzeugungen ständig auf den prüfstand zu stellen etc., sind mittel, sich abzugrenzen und sich zu sagen, dass man das richtige tut.

manche leute fühlen sich allein dadurch angegriffen, dass andere leute anders sind oder etwas anderes tun. wenn sie nun die anderen angehen, dann definieren sie für sich die anderen als "falsch" und sich selber als "richtig" und die welt stimmt wieder.

Antwort
von Woropa, 123

In meinen Augen ist sowas nicht selbstverständlich. Niemand kann mich zwingen, auf Fleisch und Wurst zu verzichten. Ich würde niemanden deswegen ärgern oder fertig machen. Aber ehrlich gesagt, ich muss als Diabetiker sowieso schon auf einiges verzichten. Da lasse ich mir nicht auch noch den Genuss an Fleisch und Wurst nehmen. Sowas kann man als Diabetiker nämlich unbesorgt essen, weil solche Produkte keinen Zucker enthalten.

Antwort
von derkletterer, 148

Sollten wir uns nicht eigentlich alle ein Beispiel an ihnen nehmen, sie
tun ja was gutes, bzw. etwas, was selbstverständlich sein sollte

Das mag deine Meinung sein. Aber so absolut ist das nicht zu sehen. Weder ob das "gut" im gesundheitlichen Sinne ist, noch ob das "gut" im moralischen Sinne ist. Und warum sollten alle Menschen danach streben nur "Gutes" zu tun. Die Mehrheit macht jeden Tag das Gegenteil.

Antwort
von wickedsick05, 84

es liegt daran dass Vegan nicht wirklich sinn macht da nicht zuende gedacht.

zum Veganismus gibt es eine SEHR gute alternative. Eine regionale
ökologisch nachhaltige Mischkost. Auch zum teil Slowfood genannt.

denn Veganismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere noch für den Mensch. Es ist ein Hype der hauptsächlich der profilierung der eigenen Persöhnlichkeit dienst als der Gesundheit, Umwelt oder Menscht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Tierprodukteverzicht aber
nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich
nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich
beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger?
Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt
beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet.
ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das
schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein
Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region.
Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren, versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der
Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die
auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich
biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus
boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum
Soja-Hamburger.

und diese einseitige Propagandaist nun mal die Ursache. Man stellt es als Gesündeste, umweltschonenste und ethischste Lebenweise hin obwohl sie es garnicht ist.

vegetarismus ist also unnötig und Veganismus, sei er moralisch,
ökologisch oder gesundheitlich motiviert, ist eine Sackgasse.

Kommentar von Schokolinda ,

zum Veganismus gibt es eine SEHR gute alternative.

wenn man einen bestimmten grund hat, vegan zu leben, dann gibt es keine alternative.

es gibt auch menschen, denen der arzt eine vegane lebensweise verordnet hat. da kann das fleisch etc. dann noch so schön hergestellt worden sein, das nutzt solchen menschen gar nichts.

und wenn ich nicht möchte, dass ich tiere esse oder nutze, dann kommt "regionale ökologisch nachhaltige kost, auch slow food genannt" nur in form von pflanzlicher kost in frage.

übrigens gehts bei slow food um die herstellung und das geniesserische essen von gerichten, nicht um die herstellung der dazu benötigten zutaten.

und was die frau wiener betrifft: durchdacht ist das ganze, was sie da ablässt, nicht siehe z.b. http://graslutscher.de/from-sarah-with-love-hate/ oder http://www.vegan.eu/index.php/meldung-komplett/items/sarah\_wiener.html

Kommentar von wickedsick05 ,

wenn man einen bestimmten grund hat, vegan zu leben, dann gibt es keine alternative.

ich spreche auch nicht vom Religös motivierten Veganismus sondern wie es da steht vom : "moralisch, ökologisch oder gesundheitlich" motivierten Veganismus

es gibt auch menschen, denen der arzt eine vegane lebensweise verordnet hat.

das gibt es nicht...KEIN wirklich KEIN Arzt rät seinen Patienten auf Leder, Wolle und tierischen Dünger zu verzichten aus gesundheitlichen gründen esseiden es ist ein sektenguru was aber wiederum kein Arzt wäre...

und wenn ich nicht möchte, dass ich tiere esse oder nutze, dann kommt "regionale ökologisch nachhaltige kost, auch slow food genannt" nur in form von pflanzlicher kost in frage.

DAS bleibt jedem Frei ABER dann ist es weder gesundheitlich, ökologisch oder ethisch besser...sondern eine ganz persöhnliche entscheidung.

Graslutscher und vegan.eu verteidigen nur ihre Ersatzreligion OHNE auch nur ein hauch von Ahnung...

Kommentar von Schokolinda ,

ich spreche auch nicht vom ...

nur steht das da nicht. die einschränkung triffst du erst jetzt gerade. wobei zu fragen wäre, was mit "religiös motivierter veganismus" gemeint sein soll - die buddhisten? für die ist deine alternative ebenfalls ein no-go.

das gibt es nicht...KEIN wirklich KEIN Arzt rät seinen Patienten auf Leder, Wolle und tierischen Dünger zu verzichten

na ja- wenn man allergisch auf das zeug wäre, könnte ein arzt sehr wohl auf verzicht raten.

aber wir waren ja - übrigens aufgrund DEINER vorgabe - bei "regionale ökologisch nachhaltige Mischkost. Auch zum teil Slowfood genannt" - und von mischkost wird stellenweise durchaus von ärztlicher seite abgeraten.

ABER dann ist es weder gesundheitlich, ökologisch oder ethisch besser.

das ist DEINE meinung. wir befinden uns hier auf dem weiten feld der meinungen und da gibt es viele, nicht nur deine.

Graslutscher und vegan.eu verteidigen nur ihre Ersatzreligion OHNE auch nur ein hauch von Ahnung...

nochmal: DEINE meinung - kein fakt. ich finde, dass gerade graslutscher das geschwurbel von frau wiener auf amüsante und gut nachvollziehbare art auseinander nimmt.  aber das ist nun wieder MEINE meinung, der du natürlich nicht folgen musst.

Kommentar von wickedsick05 ,

nur steht das da nicht. die einschränkung triffst du erst jetzt gerade.

nein das steht sogar 2 MAL drin:

Es ist ein Hype der hauptsächlich der profilierung der eigenen Persöhnlichkeit dienst als der Gesundheit, Umwelt oder Menscht.

vegetarismus ist also unnötig und Veganismus, sei er moralisch,
ökologisch oder gesundheitlich
motiviert, ist eine Sackgasse.

ich kanns nur hinschreiben lesen musst du selbst das kann ich dir nicht abnehmen.


na ja- wenn man allergisch auf das zeug wäre, könnte ein arzt sehr wohl auf verzicht raten.

dann nenn mir doch bitte mal EIN Fall wo ein Mensch der gegen Wolle, Leder und tierischen Dünger allergisch ist...


das ist DEINE meinung.

wissenschaftlich belegt und selbst mit gesundem Menschenverstand nachvollziebar und nachprüfbar. Es wächst nicht jede Pflanze auf jedem Acker. Grünlandumbruch ist schädlich für Umwelt daher ist es in teilen Deutschland sogar verboten. Wir haben Ackerland und Dauergrünland das ist nicht weg zu diskutieren. Diese flächen fallen bei Veganer ernährung weg.

Graslutscher hat keine Argumente gebracht sondern nur Polemik und blickt den Text nicht. ein bsp. (obwohl ich keine Lust dazu habe in der hoffnung dass ich endlich meine Ruhe habe)

Bis zu dem Punkt, an dem sie sagt, vegane Ernährung sei auch keine Lösung des Grundproblems und ein Ausrufezeichen hinterher schießt. Da muss ich zum ersten Mal einhaken und ganz doof fragen: Was genau ist denn das Grundproblem für Frau Wiener?

Das Grundproblem ist :

Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren, versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der Fleischproduktion.

und das blickt er nicht. Er schreibt ein riesen Text OHNE Argumente oder OHNE ein Argument überhaupt zu wiederlegen. Er kennt sich null auf mit der Pflanzenproduktion aus daher schwafelt er auch am anfang rum sicher um sein Text den man in einem Satz zusammenfassen könnte in die Länge zu ziehen um schlau zu wirken nach dem Motto:

"Sicheres auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit"

DAS mag im Job funktionieren nicht aber im Netz.

Kommentar von Schokolinda ,

ich kanns nur hinschreiben lesen musst du selbst das kann ich dir nicht abnehmen.

lesen kann ich, keine sorge. aber du solltest besser darauf achten, was du schreibst - so macht das keinen sinn.

dann nenn mir doch bitte mal EIN Fall wo ein Mensch der gegen Wolle, Leder und tierischen Dünger allergisch ist...

woll- und lederallergie wirst du selber googeln können. und zu tierischem dünger siehe http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14838546.html

wissenschaftlich belegt und selbst mit gesundem Menschenverstand nachvollziebar und nachprüfbar.

behaupten kannst du vieles.

Graslutscher hat keine Argumente gebracht sondern nur Polemik

na ja, dann ist graslutscher doch gleich auf mit frau wiener.

daher schwafelt er auch am anfang rum sicher um sein Text den man in einem Satz zusammenfassen könnte in die Länge zu ziehen um schlau zu wirken nach dem Motto:

erinnert mich an deine texte, dabei habe ich immer den eindruck "hauptsache viel".

Kommentar von wickedsick05 ,

woll- und lederallergie wirst du selber googeln können. und zu tierischem dünger siehe

sag ich doch es gitb KEIN einzigen Fall


erinnert mich an deine texte, dabei habe ich immer den eindruck "hauptsache viel".

und trozdem verstehst du es nicht... traurig oder? obwohl wie uns die Medizin lehrt "betroffenen sind meist weniger geschockt"...


Kommentar von Schokolinda ,

sag ich doch es gitb KEIN einzigen Fall

soll ich dir etwa Adressen nennen? wenn eine erkrankung beschrieben wird, kann man ja wohl davon ausgehen, dass die Erkrankung jemand hat(te) und damit sogar beim Arzt war.

und trozdem verstehst du es nicht

Quantität, die eine schlechte Qualität hat, muss man nicht verstehen. die versteht nur der Schreiberling selbst. da bin ich dann sicher auch nicht traurig, wortsalat nicht zu verstehen.

Kommentar von wickedsick05 ,

also nochmals damit du es vieleicht endlich begreifst und ich meine ruhe habe: BITTE lies diesmal Gründlich denn nochmal wiederhole ich micht nicht.

deine Ausage war:


es gibt auch menschen, denen der arzt eine vegane lebensweise verordnet hat.

Vegane lebensweise ist wenn man auf Gelatine, Lab, Eier Milch, Honig, Fisch, Fleisch, tierischer Dünger beim Pflanzenanbau, Zoobesuche, Kupfer, Wolle, Leder, Pelz.. usw. verzichtet.

JETZT nenn mir mal EIN Mensch der gegen ALL das Allergisch ist.

Es gibt KEIN Mensch der gegen ALLES auf einmal Allergisch ist das die verordnung einer Vegane Lebensweise eines Arztes rechtfertigt.

Ich will also nicht wissen ob es ein Mensch gibt der gegen Wolle Allergisch ist denn der kann TROZDEM Fleisch essen. Sondern ich will dass DU deine BEHAUPTUNG mit FAKTEN belegst und mir EIN Fall zeigst auf den das zutrifft was DU behauptet hast.

Denn DAS würde der QUALITÄT deiner Aussage enorm gut tun.

Verstanden?

Kommentar von Omnivore10 ,

JETZT nenn mir mal EIN Mensch der gegen ALL das Allergisch ist.

Dr. Rüdiger Dahlke ^^

Kommentar von Schokolinda ,

ich hätte in 4 worten auf den mangel hinweisen können.

du dagegen brauchst..........    reden wir lieber nicht darüber - ich will mal auf das positive schauen und dir für deine mühe danken, die du dir mit deinem vielen text gemacht hast.

Antwort
von scheggomat, 113

Genau wegen solchem Irrglauben bekommen Veganer ihr Fett weg.

Seit wann ist eine freiwillig gewählte, auf Halbwahrheiten und Unwissenheit basierte Mangelernährung etwas gutes oder selbstverständliches?

Die gesamte Landwirtschaft und Viehzucht ohne einen Funken Fachwissen zu verteufeln ist gut?

Mit psychologischen Spielchen auf Basis von anerzogenem Ekel sowie vorherrschendem Bambi-syndrom Jugendliche und junge Erwachsene zu manipulieren ist selbstverständlich? 

Auf keinen Fall! 

Wer sich gründlich und umfassend (und unabhängig!) über Ernährung informiert, wird so schnell kein Veganer. Versprochen. 

Kommentar von JustinsPrincess ,

Dann bitte erkläre mir die Mangelerscheinungen die Veganer mit einer ausgewogenen Ernährung haben! (abgesehen von einem Vitamin B12 Ersatz)

Kommentar von scheggomat ,

Das ist ja gerade der Witz an der Sache!

Es gibt wohl mehr Modeveganer, die einem Trend hinterher laufen, als echte Veganer, die wirklich wissen, was sie tun und wie das funktioniert. 

Der typische Modeveganer ist weiblich, zwischen 13 und 17 Jahren durch Gehirnwäsche in Form von den genannten 'Überzeugungsmethoden' zum Veganer konvertiert und hat im Grunde null Plan von Ernährung. 

Die glauben, dass es mit Gemüse futtern und zwischendurch mal ein bisschen B12 und D nachwerfen getan ist. Kolossal falsch. 

Als echter Veganer muss man sich einen ernsthaften Plan für seine Ernährung machen. Braucht nicht tagesgenau sein, aber über eine Woche sollte es schon passen. 

Die kribbeligsten Vitamine sind ja bekannt, aber dann setzt es bei manchen scheinbar komplett aus. Ob nun Calcium oder vernünftige Fette, Eisen und B-Vitamine. 

Unglücklich (also teils frei von Wissen) kombiniert, kann man mit allen zu sich genommenen gesunden Nährstoffen im Grunde auch Pappe essen, weil man z.B. Calcium ohne D oder Retinol ohne Fett gefuttert hat. 

Weil eine sinnige Menüzusammenstellung also mit Arbeit verbunden ist, wird es -speziell bei Modeveganern- gerne vernachlässigt. Wenn sie es denn überhaupt wissen, dass so etwas nötig ist. 

Da es in der genannten Zielgruppe meistens wenige Ernährungsexperten gibt, sind diese auf Wissen von außen angewiesen. 

Was macht man als trendbewusster Teenie? 

Mate an die Seite stellen, Ray-Ban richten, Beats vom Kopf und dann mit dem Iphone ordentlich googeln. 

Dann steht da was von "Kein Ding, passiert nichts, ich bin schon 8 Wochen Veganer". 

Das liest der Normteenie dann noch 4 mal und behauptet dann, er wäre komplett informiert. 

Die Quittung gibt es dann möglicherweise erst Jahre später, nachdem dann irgendwelche Gebrechen erstmal auf den Uni-Stress geschoben werden, was sich wiederum später als klitzekleiner Irrtum herausstellt. 

Naja.

Solange die Krankenversicherungsbeiträge stabil bleiben, soll mir das erstmal Wurst sein. 

Schönen Tag noch! 

Antwort
von Omnivore10, 13

Wieso werden Veganer immer fertig gemacht?

Weil sie uns mit den Pseudoargumenten und den Lügen, Propaganda und Verleumdungen aus der Veganerlobby auf die Nerven gehen!

Sollen die Veganer doch futtern was sie wollen, aber sie sollen MICH in Ruhe lassen. So lange es aber die Missionare gibt und die massenweise Verleumdungen der Landwirte, solange habe ich auch KEIN Verständnis für diese Bewegung!


Sollten wir uns nicht eigentlich alle ein Beispiel an ihnen nehmen

Ähhhh nein!


sie tun ja was gutes

Wo bitte tun die was gutes? Sie betreiben Raubbau (Unterbrechung des Nährstoffkreislaufs) und Futtermittelverschwendung. 90% des Tierfutters sind für den menschlichen Verzehr gar nicht geeignet und sind zum großen Teil Koppelprodukte, Zellulose und das Produkt von schlechten Ernten oder ungünstigen Ackerböden.

Und wenn einige Tierrechtler in Ställe einbrechen ist das auch nichts gutes.

Sich vor Supermärkten stellen und die Leute volllappen ist auch nichts gutes:

youtube.com/watch?v=UqMnmPhBk6I

Unschuldige Kinder ein schlechtes Gewissen mit Propaganda und Verleumdungen einzureden ist ethisch betrachtet das aller Letzte:

youtube.com/watch?v=gP2zomY9bio

In JEDEM Video Landwirte mit Tierquälerei zu verleumden ist auch nichts gutes:

https://www.youtube.com/channel/UC1LTWhnte4f7XrkLQvkdRug/videos

Massenweise Propaganda verbreiten ist auch nichts gutes!

http://www.peta2.de/web/10gruende.1200.html

Den Welthunger ins Spiel zu bringen wo man selbst mit einer Luxusernährung hantiert, ist auch nichts gutes!

Am Veganismus ist gar nichts gut! Das ist eine Ernährungsideologie mit massenweise Unwahrheiten und Verleumdungen. Außerdem noch eine Mangelernährung, die nicht alle Nährstoffe liefert.

Warum sollten solche Menschen für mich ein Vorbild sein. Für die Menschen, die ich hier verlinkt habe, habe ich ausser Verachtung nichts übrig, tut mir leid!


bzw. etwas, was selbstverständlich sein sollte

Es ist selbstverständlich sich widernatürlich zu ernähren?

Wenn einer still und heimlich veganer ist, bitte. Mir egal.

Wenn jemand Verleumdungen verbreitet und mit Scheinargumenten mich bekehren will, dann kann er sich was anhören!

Gruß
Omni



Antwort
von lazakis, 110

Respekt wer vegenar ist, ich z.b. könnte nicht ohne flaisch mehr leben weil es fürmich wichtig ist fleisch zu essen.
Und veganer werden fast immer fertig gemacht weil esungewöhnkiich ist kein fleisch zu essen.
Aber fleisch sollte man schon essen weil es viele gesunde Nährstoffe hat was pflanzen nicht habe.Trotztem respekt an allen vegetarian oder veganer

Kommentar von JustinsPrincess ,

Fleisch schadet dem Menschen mehr als es ihm nutzt (laut etlichen Studien steht es in Verbindung mit erhöhtem Herzinfarktrisikio etc). Wir können Nährstoffe die in Pflanzen enthalten sind besser verarbeiten und außer Vitamin B12 gibt es keinen einzigen Nährstoff, der durch eine vegane Ernährung nicht aufgenommen werden kann.

Antwort
von warehouse14, 49

Gerade weil wir uns ein Beispiel an ihnen nehmen machen wir "Fleischfresser" (kein Mensch ist eigentlich ein reiner Pflanzen-oder Fleischfresser! Zu meinem Schnitzel hab ich immer Salat! Aus Tomaten und Gurken... o.O) sie fertig allein aufgrund ihrer Ernährungsphilosophie

;)

warehouse14

Antwort
von Clara1, 142

Es ist eigentlich nicht selbstverständlich weil der mensch als kanivorus geboren wird (das heißt alles fresser) und es ist auch sehr sehr sehr sehr schwierig damit ausgewogen zu leben da man nunmal sehr viele wichtige Inhaltsstoffe aus tierischen produkten bekommt die man braucht und man diese nur sehr schwer anders aufnehmen kann.

Kommentar von BrightSunrise ,

Carnivore bedeutet Fleischfresser.

Omnivore bedeutet Allesfresser.

Kommentar von Clara1 ,

sorry hab heute soviele neue begriffe lernen müssen ich hab vorhin zucker mit der chemischen formel bezeichnet als ich danach gefragt hab das schlimme ist es war falsch aber das hat keiner bemerkt. ps. ich schwrife gern ab

Kommentar von JustinsPrincess ,

Bitte zuerst informieren und dann so einen Blödsinn schreiben... Bei genauem Vergleich von etlichen Fleischfressenden Tieren, Pflanzenfressenden Tieren und Menschdn geht klar hervor, dass der Mensch viel mehr Gemeinsamkeit mit den Pflanzenfressern hat. Außerdem stimmt es nicht, dass man 'sehr viele wichtige Inhaltsstoffe' nur aus tierischen Produkten erhaltet, wieso haben dann die meisten Veganer ein viel besseres Blutbild als der durschnittliche Fleischesser?

Antwort
von Pyro96, 117

Warum sollte das Selbstverständlich sein? Du kannst einem Tieger auch nicht sagen.. "Ey.. du frisst ab jetzt nur noch Salat" ... Der mensch ist eigentlich auch ein Raubtier --> Fleischfresser..

Kommentar von BrightSunrise ,

* Tiger

Der Mensch ist ein Allesfresser, kein Fleischfresser. Dich will ich sehen, wie du als Räuber dein in Plastik eingepacktes Fleisch aus der Kühltruhe im Discounter ziehst.

Kommentar von Pyro96 ,

Schon mal aufgefallen, dass es vor 1000 Jahren vielleicht etwas anders war als Heute?

Kommentar von BrightSunrise ,

Ach, die "Jagdstrategien" von damals und heute dürfen sich verändern, aber sie Ernährung nicht?

Antwort
von Pahana, 102

wenn jemand meint, dass etwas selbstverständlich sein sollte, der sagt nichts gutes. Das Wort "sollte" will bevormunden

Antwort
von rockylady, 98

Nur dank Fleisch konnte unser Gehirn wachsen. 

Vegan zu leben ist ein Trend, keine Selbstverständlichkeit.

Kommentar von JustinsPrincess ,

Und deswegen sind fleischfressende Tiere so viel intelligenter als pflanzenfressende, oder was? 😂

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