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Wieso werden trotz steigender Ticketpreise bei der bahn immer mehr Gleiße und strecken zurückgebaut?

gefragt von ChillerMg91ChillerMg91 am 07.09.2009 um 18:28 Uhr

Und die Züge bleiben uralt .


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Pantex
beantwortet von Pantex am 7. September 2009 18:29
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Weil sich bestimmte Strecken nicht mehr rentieren.


Chwasc
beantwortet von Chwasc am 7. September 2009 18:28
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Vielleicht werden nur die Schienen bezuschußt???

Kommentar von kleenermax am 7. September 2009 18:30

Nein, in Sachsen werden auch Züge bezuschusst, dort gibt es seit 2 Jahren neuze SBahnen.

Kommentar von 9cfcc28ef6dce567fd40b894b1a33f5fsmallChillerMg91 am 7. September 2009 18:31

ja..."schuld" daran ist ja mal wieder der be..... soli.

Kommentar von Baf36ee825bba8646349b5d261ec9875smallChwasc am 7. September 2009 18:32

na, das ist doch schon mal was...Ich muß erst 20 km fahren, bis ich an einem Bahnhof bin.

Kommentar von 9cfcc28ef6dce567fd40b894b1a33f5fsmallChillerMg91 am 7. September 2009 18:33

ich lebe in einer großstadt (mg) und der nächste bahn hof ist 5 km weg (sbahn) und wir haben hier trotz 270.0000 einwh noch nichtmal ic-status


tinimini
beantwortet von tinimini am 7. September 2009 18:30
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Da stecken sich welche das Geld in die Taschen und nicht in das System.


anonym
beantwortet von gotjack11 am 7. September 2009 18:30
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weil die geld sparen wollen


anonym
beantwortet von Reiff am 7. September 2009 18:43
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Strecken, die sich nicht rentieren, werden zurückgebaut. Die Bahn ist eben auch ein gewinnorientiertes Unternehmen und kein Wohlfahrtsverein. Zu behaupten, die Züge blieben uralt, ist einfach falsch. Und ein moderner ICE kostet heutzutage ein vielfaches dessen, was ein Zug vor 20 Jahren gekostet hat. Dazu kommt die Inflation, steigende Löhne, etc.


stefvol
beantwortet von stefvol am 7. September 2009 19:40
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Zuerst sei mal festgestellt: Das Streckennetz gehört Vater Staat. Der Unterhalt kostet Geld und davon hat Vater Staat grad 500 MRD Euro in die Banken und Wirtschaft gesteckt. Die Bahn ist gewinnorientiert - naja das stimmt nur zum Teil. Die rödeln die Strecken nach Fahrplan ab - und da ist es vollkommen wurscht of da Fahrgäste da sind oder der Zug leer bleibt. Für die Privatisierung der Bahn hat sich der Ex-Boss Mehdorn ein cleveres Vertragswesen ausgedacht. Die bahn nutzt ab der Privatisierung das Streckennetz kostenlos und läßt den Steuerzahler Jahr für Jahr 2,5 MRD Euro in den Unterhalt des Streckennetzes zahlen. Den Betrag spart die Bahn also ein, wodurch sich die Rendite der Aktionäre verbessert. Und das Vertragswerk sah auch vor, das bei einem erfolgreichen börsengang die Vorstände der Bahn Millionen an Bonus bekommen. Mehrdorn hääte da mehr als 3 Mio eingesackt. Das muss man sich erstmal vorstellen wie dreist das ist. Die verhökern unser Eigentum und machen damit fetten Profit. Wir als Staat werden praktisch enteignet und bekommen als Quittung dafür die Rechnung für den Streckenunterhalt aufgebrummt!!!


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