Frage von xlol1234, 163

Wieso war die Kurdische Sprache in der Türkei verboten zu sprechen?

Was ist der Grund?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von twentyfingaz, 92

Weil die Kurden versucht wurden zu assimilieren. Also eigene Kultur vergessen, und Türken werden.

Abe all das ist lange vorbei. Erdogan hat soviel getan dennoch wird er vom Westen Diktator genannt. Und als er damals gesagt hatte das Türken in Deutschland sich integrieren, aber nicht assimilieren sollen, so war der Aufschrei laut, wie er denn so etwas sagen kann.. Die Medien sind einfach nur Verlogen.
P.s: die PKK gibt es immer noch obwohl diese schlimmen Zeiten von damals lange vorbei sind. Und dennoch stellen die Westmedien die PKK als Freiheitskämpfer da und die Türken als Rassisten... Wieder mal die Medien... und Trotz dieser und vieler weiteren Fakten spricht das Westliche Volk von Politik mit dem Wissen aus jener Quelle die doch in ihrer Tätigkeit Verlogenheit bewiesen haben. Und dann stehen sie da, und schreiben in Foren, sprechen mit Menschen und teilen auf Sozialen Netzwerken "ihre" Erfahrungen über Erdogan.

Die Westliche Bevölkerung ist leider ein Gefangener ihrer freien Presse. Eine Presse die unter dem Mantel der Pressefreiheit die Bevölkerung in ihren eigenen Meinungen einsperrt.

Kommentar von earnest ,

Da ist nichts vorbei. 

Möchtegern-Diktator Erdogan läßt die alten Zeiten wieder aufleben und unterdrückt die Kurden, wo er nur kann.

Die Antwort von twentyfingaz klingt wie Propaganda, die aus der Pressestelle Erdogans stammt.

Was die Pressefreiheit betrifft, sollte sich der Antworter mal zu Gemüte führen, wie gestern(?) Erdogan gegen die Freilassung der Journalisten gewettert und gehetzt hat. 

Vor diesem Hintergrund finde ich es einfach lächerlich, ausgerechnet dem "Westen" den Mißbrauch der Pressefreiheit vorzuwerfen.

Kommentar von twentyfingaz ,

asrnest

anscheinend kennst du dich weder mit den türkischen Gesetzen aus, noch mit deren Geschichte.

Das es unter Haftstrafe steht den Präsidenten zu beleidigen, ist KEIN Gesetz was Erdogan erfunden hat. Dieser Journalist ist also NICHT Opfer Erdogans "Diktatur" sondern aller höchstens das der türkischen Gesetze die schon VOR Erdogans Zeit angewendet wurde !

Und zum anderen ist dieser Journalist nicht irgend ein Journalist der gebrauch von der Pressefreiheit macht, sondern einer der einen Angriff auf die Regierung ausübt genau wie viele weitere Journalisten. Und ob du es glaubst oder nicht, in der Türkei gibt es tatsächlich solche Journalisten die auch unverhaftet ihrer Tätigkeit nachgehen.

Und nenn mir doch mal ein Grund für die Unterdrückung von Kurden. Die Bekämpfung der PKK kannst du dabei ausschließen. Denn dies Unterdrückung zu nennen ist schlicht weg eine Masche des Westens um Geostrategisch indirekt einzuwirken.
Aber von welcher Unterdrückung sprichst du? Erdogans Ehefrau ist Kurdin, viele in der AKP sind Kurden. Kurden leben in ganz Türkei OHNE einen Davidstern auf der Brust und ohne Einschränkungen. Allein In Istanbul leben rund 3 Millionen Kurden. Welches Ereignis hat sie Unterdrückt? Wo hast du das her? In Izmir, Antep, Ankara Konya ÜBERALL in ganz Türkei leben Kurden. Mal mehr mal weniger. Aber welches Ereignis hat sie unterdrückt? Klär mich doch mal auf bitte WENN du schon so "frei" aufgeklärt bist.

Kommentar von earnest ,

Auf DIESEM Niveau diskutiere ich nicht.

Ciao.

Kommentar von uyduran ,

@twentyfingaz: Naja, an Deinem Kommentar muss man einiges richtig stellen.

Dass die Kurden einst gezwungen wurden, sich zu assimilieren, das stimmt. Das war Teil der nationalistischen Politik Atatürks, die neben Kurden auch andere Minderheiten betraf.

Der Vergleich mit Erdogan und den Deutschtürken hinkt allerdings. Denn die Kurden haben seit je her in den Bergregionen im Nahen Osten gelebt, im heutigen Syrien, dem Irak, dem Iran und der Türkei. Als das osmanische Reich zerfiel und die einzelnen Staaten sich für unabhängig erklärten, wurde das kurdische Volk dann separiert. Dies hat also einen ganz anderen geschichtlichen Kontext als das freiwillige Emigrieren der türkischen Gastarbeiter nach Deutschland. Zumal es auch immer so eine Sache ist, wie man "Integration" und "Assimilation" definiert... Wenn ein Erdogan davon spricht, dass Deutschtürken sich nicht assimilieren sollen, dann meint er damit, dass sie bloß ihr patriarchalisches Weltbild beibehalten sollen, konservativ-religiöse Werte vertreten müssen und ihm seine Wahlstimme geben sollen. Ich finde aber, sich zu integrieren, statt zu assimilieren, darf nicht bedeuten, dass man auf fragwürdigen Moralansichten stagniert und seine eigene Kultur nicht hinterfragen darf. Sondern dass man trotzdem weiterhin darauf achtet, sich weiterzuentwickeln. Kultur ist etwas dynamisches, das einer stetigen Veränderung unterliegt und somit ist auch die deutschtürkische Kultur eine ganz eigene Subkultur, die ihre individuellen Eigenschaften besitzt und ihren eigenen Weg nimmt.

Erdogan hat den Kurden zwar einen Großteil ihrer Rechte wiedergegeben, deshalb wurde er auch von vielen Kurden gewählt. Neuerdings, vor allem nach der Wahlkrise im letzten Jahr, ist Erdogan jedoch darauf aus, sich die Stimmen von türkischen Nationalisten zu angeln. Dafür führt er diesen ansonsten völlig sinnlosen und ziellosen Krieg gegen die PKK. Jeder weiß, dass man den PKK-Konflikt militärisch nicht lösen kann. Die Friedensverhandlungen waren ja sogar auf einem sehr guten Weg. Aber dann kam die Sache mit Syrien, wo die kurdischen Milizen große Erfolge verzeichnen konnten - Erdogan wollte bloß nicht, dass die Kurdenregion sich ausweitet, deswegen bombardierte er hauptsächlich kurdische Stellungen statt IS-Stellungen. Hinzu kamen die Neuwahlen, für die sich ein verbales Muskelspiel gegen die Kurden als wirksames Mittel, Stimmen von Nationalisten zu bekommen, anbot. Offiziell schiebt er also der PKK das Aufflammen des türkisch-kurdischen Konfliktes in die Schuhe, dabei war die PKK in diesem Fall nun wirklich nicht der Brandstifter. Abzusehen war natürlich die kurdische Reaktion, die man in Städten wie Cizre und Diyabakir sehen kann. Dort herrschen nun bürgerkriegsähnliche Zustände, woran die PKK natürlich maßgeblich beteiligt ist, worunter jedoch vor allem die Zivilbevölkerung leidet. In einem Satz zusammengefasst, geht Erdogan für den eigenen Machterhalt über Leichen.

Kommentar von twentyfingaz ,

Das die Deutschtürken eine eigene Kultur entwickelt haben weiß ich. Dies hat zu Folge dass die Menschen Teilweise konservativer sind als Türkeitürken. Und klar ist Erdogans Wunsch die Aufziehung gebildeter aber keine "verlorenen" bzw seiner Ansicht nach keine unmoslemischen Türken. Daher seine Integrations-Message. Aber unabhängig davon war meine Ansage nicht auf diesen Hintergrund bezogen.

Ich erwähnte dass nur, weil Assimilierung für jedes Volk schlimm ist und von keiner Regierung der Welt verordnet werden darf. Dies war der Fehler der Türkei. In Deutschland gibt es ja noch nicht mal eine "Gefahr" des Assimilierungszwanges oder so. Aber es kann ja nicht sein dass die Medien so aufschreien wenn dieses Thema mal betont wird. Was noch schlimmer ist, ist dass gesagt wird dass er damit die Integration hindert, OBWOHL er gesagt hat Integriert euch.

Zu den Angriffen der Pkk FÜR Wahlstimmen gebe ich dir auch recht. Ist ebenso meine Ansicht. Aber es muss dabei gesagt werden dass die PKK nicht ein uninteressanter Verein ist der mal eben für Wahlzwecke benutzt wurde.
Es gab den Friedensprozess der in 3 Schritten/Voraussetzungen erfüllt werden sollte. Welche GENAU das waren sind nicht bekannt. Es wurde lediglich hier und da mal ein Hinweis oder eine Insidernachricht von den Medien veröffentlicht (mit Sicherheit nicht ohne bedenken der Zuschauer -bzw Absatzquote).

Mit sind paar Punkte aufgefallen.

Zum einen lief der Friedensprozess über Jahre, und es wurde gesagt die Pkk MUSS die Türkei verlassen. Stattdessen wurde nicht nur im Land die Stellung gehalten, die Pkk hat sich in Syrien sogar mobilisiert. Also gestärkt. Dies war definitiv nicht Sinn des Friedensprozesses. Und jetzt kommt der springende Punkt. Als die Friedensprozesse mit Abdullah Öcalan eingeleitet wurden, erinnerst du dich vielleicht, war das Volk EXTREMST aufgebracht (eines der Gründe für Stimmenverluste). Allen voran die Atatürk-Fraktion warf Erdogan vor für die Pkk zu Arbeiten und das Land, zusammen mit Öcalan, aufteilen zu wollen. Die selbe Fraktion die ihn HEUTE als Diktator beschimpft. hier erkennt man dass es in Wirklichkeit nicht um dass geht wofür Erdogan kritisiert wird, sondern um einen Angriff, egal von welcher Seite. Und wenn Erdogan dagegen Maßnahmen ergreift heißt es "Erdogan ist gegen Pressefreiheit".
Erdogan hatte also ehe schon Druck und die Tatsache, dass die Pkk sich NICHT vom Staub machte, war eines der Beweggründe.

Und jetzt kommt noch etwas das JEDEM Politiker weiche Beine gemacht hätte:
Da sich die Pkk nicht verpufft hat, und in Syrien sich stattdessen verstärkt hat, sowie durch die offenen Grenzen der Pkk ein Wirtschaftssystem ermöglicht wurde, hätte sich Erdogan genauso gut selbst erhängen können wenn die Pkk nach all den Friedensprozessen stärker wäre als denn je. Schließlich ist der Frieden auf seinem Misst gewachsen, wofür er heftig kritisiert wurde und was die Pkk gleichzeitig statt zur "Vereinsauflösung" zur Stärkung ausnutzte. Somit wäre er mit dem Druck von der Bevölkerung, die all die Böswilligkeit der Pkk vorausgesagt hatten, Staatsfeind nr. eins.

Auf der anderen Seite stelle ich mir die Frage ob sich meine Vermutung bewahrheitet hat.
Als damals soviel Kritik an Erdogan ausgesprochen wurde (bei Einführung des Friedensprozesses) hatte ich nämlich folgende Überlegung:
Kann es sein dass Erdogan der kurdischen Bevölkerung soviel bietet, um einige Jahre später sagen zu können:
"schaut, ihr habt alles was ihr nie hattet. Was die Pkk angeblich versucht zu erkämpfen biete ich euch OHNE zu kämpfen. Aber warum gibt es die Pkk immer noch?"

Somit hätte er nämlich bewiesen dass die Pkk nicht auf Frieden aus ist und wollte somit vielleicht die heftigste Offensive gegen die Pkk seit ihrer Gründung vorbereiten.
Ja. Kurz gesagt, der Friedensprozess sollte eine Großoffensive gegen die Pkk rechtfertigen.
Und diese Überlegung hatte ich damals, welche sich nun zu bewahrheiten scheint.

Ob Erdogan nun wegen dem Druck der Vorwürfe sowie den Scheiterungsängste des Friedensprozesses und den darauf resultierenden Folgen, welche nur ihm zuzuschreiben wäre, die Offensive gegen die Pkk startete, oder aber ob es vorher geplant war, ist egal. Aber eines ist Sicher: Es sollte seiner Wahl helfen. Auch wenn nicht so einfach und machtbesessen dargestellt. Er hat das Ruder noch gerissen und vielleicht sein künftiges Leben gerettet. Denn die Folgen des Friedensprozesses wären verheerend. Die Türken hätten ihn irgendwann gelyncht (trotz seiner 20 Securitymänner).

Kommentar von twentyfingaz ,

Aber beruht nun alles auf Angst und Vorsorge oder auf Plänen? Natürlich glaube ich das nicht ausschließlich. Aktuelle Ereignisse spielen selbstverständlich auch eine Rolle. Und ist das zu kritisieren? Aus unserer Perspektive vielleicht ja. Aber wir sitzen ja auch auf unserem fetten Ars*h, warten bis unsere lieblingssendung kommt, gehen Party machen, betrinken uns und haben sonst keine Sorgen außer Frauen, Kinder, Arbeit bzw Arbeitskollegen und den drang zum beruflichen Aufstieg. Da  kritisiert man natürlich Erdogan in den sozialen Netzwerken weil die Medien das auch tun, denn im Angesicht unseres Lebens ist das dort drüben ein Unding.

ABER - die Lage hier bei uns in Deutschland ist ja nicht vergleichbar mit der Region Ost-Türkei / Syrien. Dort lebt niemand wie in Deutschland. Dort herrschen Strategien und Schachzüge Amerikas, Europas und Russlands. Und Erdogan kann dort nicht Regieren wie Merkel in Deutschland. Diese Wahrheit wird nie mit einberechnet weil wir uns zu schade dafür sind, über die von den Medien angegebenen Infos hinüber zu schauen. Weil wir nicht denken müssen oder wollen. Hinzukommt das der Mensch zu Kritik veranlagt ist. Lieber wollen wir schlechtes hören um zu schimpfen oder eben zu kritisieren als die luxusbetäubten Gehirnzellen etwas anzustrengen. Erstere ist leichter und kommt besser an denn unser Wissen von Ethik und Freiheit kombiniert mit Kritik an Erdogan ergibt ein Süppchen von Selbstbeweis der fortschrittlichen Intelligenz, welche wir dann auch noch als selbstverständliche Moral verpacken und versuchen zu verkaufen. Und vor all diesem gehabe hat man sich Blind gestellt. Man kann nicht mehr richtig sehen und Rechnen. Denn die Rechenformel fehlt. In der Golfregion ist es nämlich weit komplizierter als der Westmensch sich das so vorstellt. Es gilt dort viel mehr Faktoren zu beachten als nur die deutsch-demokratische Rechtslage.. So einfach ist das alles eben nicht.

Kommentar von twentyfingaz ,

Ich möchte auch nochmal kurz betonen dass ich KEIN Erdogan Anhänger bin. Ich verteidige ihn weil er momentan das beste ist was Türkei passieren kann. Denn die Spiele die geführt werden, gegen die Türkei, in der Türkei und über die Türkei sind da ausschlaggebend. Erdogans Interessen mögen sich mit meinen zu kreuzten. Das macht mich aber nicht zum Anhänger. Ich teile im Wesentlichen zwei Interessen von Erdogan:

1. Befreiung des Landes von der westlichen Kontrolle die unser Land zwingt schwach und wirtschaftlich am Boden zu bleiben bzw den wirtschaftlichen Aufschwung zu gindern.

2. Meine Religion.

Meine Unterstützung geht aber an Erdogan größtenteils wegen Punkt 1.
Denn Religion lebe ich weder IN der Türkei noch FÜR Erdogan. Ich praktiziere meine Religion ausschließlich für mich und lebe dabei in Deutschland.
Aber Punkt 1 ist mir sehr sehr wichtig. Wenn diese kontrollierende Hand des Westens (allen voran die der USA) weg ist, wird die Türkei endlich Frieden finden. Denn dann gibt es keine uns in Extremisten verwandelnden Parteianhänger. Denn dann ist auch ein Wirtschaftliches potenzial ausschöpfbar. Und dann kann von mir aus auch ein Kurde das Land regieren. Denn die Türkei würde nicht mehr zu zerbrechen sein. Erdogan ist ebenso ein von Westen beigesteuerter Politiker. Sie hatten aber nicht damit gerechnet dass er gegen sie vorgeht und Türkei so weit bringt. Und er ist der Einzige der so unschlagbar da steht. Jeder andere würde vom Druck fallen (wie es bis vor Erdogan auch so war). Ob Erdogan noch mehr plant als nur dieses Interesse welches sich mit den meinen kreuzt, ist mir egal und ist nicht ernst zu nehmen. Weil zum einen weil es wenig wahrscheinlich ist dass es was böses ist wie immer dargestellt wird (Erdogan werden 100 Vorwürfe gemacht die aus Befürchtungen bestehen aber seit 15 Jahren immer noch nicht eingetroffen sind) und zum anderen WENN es etwas böses ist, wird das Volk es nicht zulassen. Für die die glauben das Volk ist machtlos: das Volk ist sehr bewusst in dem was sie tun. Es unterstützt Erdogan und sind nicht wie in den westlichen Medien dargestellt in einem Bürgerkrieg. Die Medien versuchen nämlich den Chaos den ihre Regierung sich in der Türkei wünscht medial zu projizieren, um den glauben an Erdogan zu brechen. Das Volk lebt. Zufriedener als je zuvor. Sobald sich Erdogan aber zu einem Diktator entwickelt oder andere Vorwürfe und Befürchtungen des Volkes wahr werden lässt, dann dauert das keine Woche und der Typ ist raus. Denn das türkische Volk ist stark. Und trotz dieser Massiven westlichen medialen Angriffe im Ausland sowie im Inland ist das Volk verhältnismäßig sehr stark. Nur wir Deutschlandürken die politisch etwas mehr aktiv sind, leiden unter den blinden Anschuldigungen der westmediengeblendeten Menschen.

Antwort
von exxonvaldez, 77

Das Verhältnis zwischen Kurden und Türkei ist -vorsichtig ausgedrückt- etwas schwierig...

Expertenantwort
von earnest, Community-Experte für Sprache, 53

Nach dem Völkermord an den Armeniern die Unterdrückung der Kurden.

Ein altes und inzwischen von Erdogan wieder neu belebtes Problem der Türkei - der Umgang mit Menschenrechten und Minderheiten.

Ich bin sicher, hier werden sich gleich die Abwiegler und Erdogan-Fans tummeln, die die Probleme abstreiten ...

Gruß, earnest

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