heyho, mal ne grundlegende Frage
Wieso vertragen sich Religion & Wissenschaft nicht? Selbst jetzt tragen sie immer noch konflikte aus, meiner Meinung nach haben sie eigentlich wenig mit einander zu tun, die einen erklären das WARUM und die anderen das WIE... somit sollte es eigentlich wenig Reibungspotential geben
Die Wissenschaft wiederlegt viele Dinge des Glaubens. zb. Übers Wasser gehen usw. Das mögen die Religionen nicht. Und die Wissenschaft benötigt Fakten und kein Glaube.
LieberGott am 27. Mai 2009 11:12 Korrekt. Um es deutlich zu machen: Die Wissenschaft belegt, dass es keinen Gott gibt!
Nö, stimmt doch gar nicht. Kannst Du Belege dafür nennen?
So würde ich das jetzt auch nicht sagen. Selbst wenn Gott NUR in unserem Glauben exestiert, exestiert er für uns.
kann wissenschaft gar nicht belegen, da es wie du schon sagst um FAKTEN und Beweise geht ... während Religion sich voll um GLAUBE des praktisch nicht beweisbaren geht ... also wo is das Problem?
LieberGott am 27. Mai 2009 11:30 GLAUBE ist eine Beleidigung der menschlichen Intelligenz
wieso das den?
hab noch keine Tiere gesehn die glauben
LieberGott am 27. Mai 2009 11:36 Eben. Warum sollten gerade die intelligentesten Lebewesen auf diesem Planeten dann Glauben?
Fakt is ja, dass sie glauben oder willste das abstreiten ... irgendwie argumentierst du genau falsch rum,
"nur" das höchste Tier kann glauben... das kommt bei dir raus
LieberGott am 27. Mai 2009 11:50 Genau. Menschen, die an etwas glauben, das nur in 2000 Jahre alten Büchern beschrieben ist. Ts!
Nowka am 11. November 2009 02:22 ihr meint sicherlich den alten glauben, denn vom neuen glauben wurde noch gar nicht geschrieben (gaube ist nicht gleich glaube)
daddysdearest am 28. Mai 2009 10:10 Wer denkt, muss glauben.
Solipsist am 28. Mai 2009 11:19 Er meint Gottesglauben.
Nicht allgemeines Glauben. Das müssen wir freilich alle.
wer nichts weiß muss alles glauben!
daddysdearest am 27. Mai 2009 11:29 ROFL
KBB0815 am 27. Mai 2009 11:37 Angesichts desse was die menschliche Intelligenz so alles hervorbringt (Atombomben, Folter, Terror etc..) sollte die "Beleidigung " durch den Glauben hinnehmbar sein...
Solipsist am 27. Mai 2009 18:20 "Korrekt. Um es deutlich zu machen: Die Wissenschaft belegt, dass es keinen Gott gibt!"
Der Satz ist, so leid es mir tut, völlig falsch.
GALLARIAOY am 15. November 2009 23:10 >liebergott< dein Kommentar zeigt nur auf, dass du dich nicht mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinder gesetzt hast, denn dann wüstes du, dass auch wir Wissenschaftler dieser Hintergund >GOTT< nicht verneint wird, wohl jedoch der GOTT der Kirchen und vielen Religionen, der nicht so existent ist, wie dies die Religionen ihren Gläubigen jetzt beinahe schon über 2600 Jahren überstülpten. GALLARIAOY
solascriptura am 28. Mai 2009 19:08 Unter bestimmten Bedingungen kann man aber übers Wasser gehen, wie z.B. ein Wasserläufer. Es müssen nur bestimmte Bedingungen geändert werden. Wenn das bis jetzt noch nicht dokumentiert ist, heißt das nicht, dass es noch nie jemanden gegeben hat oder geben wird. Unter bestimmten Bedingungen können Menschen auch fliegen, sogar zum Mond.

Menschen, denen das moralische "Du sollst" ein Gräuel ist und gerne tun und lassen was sie wollen verstecken sich gerne hinter der "nüchternen" Wissenschaft und leugnen jemand, der für unser Handeln Rechenschaft fordert.
Es ist nicht, dass sich Wissenschaft und Religion nicht vertragen sondern die Menschen, die Fanatiker, vertragen sich nicht. Viele Wissenschaftler (oder Wissenschaftsgläubige) sind Atheisten und viele Geistliche (oder Gläubige) leugnen gewisse gesetzliche Vorgänge in der Natur. Menschen neigen nun mal dazu, in Extreme zu verfallen.
Religion und Wissenschaft sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe mit nur einigen Schnitstellen. Sie dürfen sich nicht widersprechen und ergänzen sich. Ich vergleiche die Religion mit einer vertikalen Achse und die Wissenschaft mit einer horizontalen Achse, die Achsen treffen sich im Mittelpunkt eines Koordinatenkreuzes. Eine Frage nach den Naturphänomenen kann man durch Forschung und Beobachtung oder bestehenden erwiesenen Formeln erklären oder vorraussagen. Gott aber lässt sich nicht in einem Reagenzglas nachweisen, dann wäre er nicht Gott. Entweder man glaubt daran oder man glaubt daran nicht. Entweder Gott gibt dir Glauben oder eben nicht. Ich denke, dass ein Glaubender, der eine Antwort hat, warum wir hier sind, warum die Welt so ist wie sie ist und was nach dem Tod passiert und eine Erwartung hat auf ein besseres Leben (im Jenseits) besser dran ist als ein Atheist. Jedenfalls gibt es keinen Grund anzunehmen, dass ein Glaubender, der ein ganz normales ruhiges Leben führt (ohne zwanghaft bekehren zu müssen oder in die Kirche zu gehen) schlechter dran wäre.
GALLARIAOY am 15. November 2009 23:20 Wir gaben dir einen Punkt. Jedoch sind wir nicht deiner Auffassung das GOTT uns einen Glauben gibt, oder unseren Glauben stärkt. GOTT hat allen menschlich Irdischen die Gabe zuteil werden lassen, zu erkennen, was wahrlich der SINN, unseres irdischen SEIN's ist.GALLARIAOY

Natürlich könnten sich die beiden vertragen, wenn jeder nur für das Terrain Anspruch auf Aussagekraft erheben würde, für dass er "zugelassen" ist. Immer dann aber, wenn Gläubige zum Beispiel der Meinung sind, man kann an die Bibel oder an die Wissenschaft glauben und muss sich für eines entscheiden, gibt es Probleme. Beispiele dafür gibt es hier bei GF zu Hauf!
holodeck am 27. Mai 2009 18:07 .
grins
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Sehr schön, führen wir doch einen TÜV ein und ein Anwendertraining durch zur Frage: auf welche Fragestellungen passt welche Sorte Denken und welche Art der wissenschaftlichen Vorgehensweise? Die Welt wäre friedlicher.
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GALLARIAOY am 15. November 2009 23:12 Es kommt nicht darauf an, zu glauben=etwas für wahr annehmen, ohne es zu wissen, sondern, dass man sich bemüht Wissender zu werden. GALLARIAOY

die wissenschaft zweifelt (zb an dogmen), fragt nach, widerlegt (manchmal auch sich selbst), ist (im besten fall) kritisch, aufgeklärt und unvoreingenommen. das passt halt mit religion nicht besonders gut zusammen.
galileo galilei wurde erst 1992 offiziell von johannes paul II rehabilitiert !
GALLARIAOY am 15. November 2009 23:17 Gebe dir einen Punkt, weil du an einem typischen Bespiel aufzeichnest, wie rückständig oft genug Religionen sind, weil sie sich selbst in ihren Dogmen verhätterten. GALLARIAOY

Nicht mehr lange und die Wissenschaft wird anerkennen, dass es im Grunde nicht möglich ist, ohne das Sein, das Leben (Lebendigkeit), zu wahren Ergebnissen zu kommen. Immerhin wurde ja schon sehr richtig erkannt, dass sich Ergebnisse entsprechend demjenigen verhalten, die den Versuch unternehmen und das lässt sich schon mal nicht mit materialitischem Denken erklären. Ich möchte nicht das Wort Religion benützen, denn wie an anderen Antworten schon zu sehen ist, wird es oft falsch verstanden. Vielleicht drücke ich es mal so aus: Wissenschaft: Materie, beweisbar, messbar. Leben, Sein: feinstofflich, nicht sichtbar, messbar. Eben der "Stoff", der auch unserem Körper Lebendigkeit einhaucht ;-)
valentin301 am 27. Mai 2009 17:45 Aber Angel, das Statement macht aber einen etwas wirren Eindruck auf mich, bin ich von Dir nicht gewohnt. Das letzte klingt ja wie das alte Dogma von der "vis vitalis"!
Angel84 am 27. Mai 2009 18:29 :-)Wirklich? Hab ich selbst gar nicht so empfunden... vis vitalis.... ganz ehrlich... musste erst nachschauen, was du damit meinst ;-) Dogmatisch... hm, ich hoffe nicht, dass ich mich noch dabei ertappe, aber ich bin immer dankbar, wenn ich darauf hingewiesen werde ;-)))
valentin301 am 27. Mai 2009 18:40 no problem, angel ;-))
GALLARIAOY am 15. November 2009 23:26 >angel84< Für diesen Kommentar müsste man dir 10 Punkte geben, weil du es mehr als klar auf den Punkt gebracht hast.GALLARIAOY

Also im Islam tut es das nicht!
Mit den Worten von Albert Einstein:
"Religion ohne Wissenschaft ist lahm und Wissenschaft ohne Religion ist blind"
Wissenschaft ist nicht zuverlässig. In einigen Jahren wird es neue Erkenntnisse geben und Dinge, die wir heute für richtig halten, sind dann plötzlich anders.
"Die Erde ist eine Scheibe." Das war auch mal Wissenschaft...
Der Glaube hat Bestand auch wenn Wissenschaftler und Kritiker mal wieder eine "neue Sau durchs Dorf treiben". Und: Ich habe mit der Wissenschaft kein Problem.
LieberGott am 27. Mai 2009 11:17 Interessant nur, warum hat dann gerade die Kirche die Korrektur durch Galilei verhindern wollen?
Kirche hat viel unsinnige Dinge gemacht. - Was Gott sagt ist wichtig. Und wenn die Kirche etwas anderes sagt, liegt sie ebenso daneben wie die Wissenschaftler.
LieberGott am 27. Mai 2009 11:35 Gott sagt nur leider nix - oder hat irgendein lebender Mensch ihn schon mal sprechen gehört? Vielleicht gab es ihn und er ist nun gestorben, oder vom Teufel ersetzt worden?
Solipsist am 27. Mai 2009 18:33 "Wissenschaft ist nicht zuverlässig. In einigen Jahren wird es neue Erkenntnisse geben und Dinge, die wir heute für richtig halten, sind dann plötzlich anders. "Die Erde ist eine Scheibe." Das war auch mal Wissenschaft..."
Sorry Jethro, aber was Du da jetzt gesagt hast ist wirklich schlicht eine dumme Aussage.
Gute Wissenschaftliche Erkenntnisse sind ja keine Ergebnisse die einmal festgestellt für immer gültig sein müssen. Das ist kein Qualitätsmerkmal.
Im Gegenteil. Gute Wissenschaftliche Arbeit kennzeichnet geradezu das sie immer nach den neuesten Erkennissen der Forschung nachjustiert und ausgebaut wird. Undogmatisch eben. Für Gläubige scheinbar nicht leicht zu verstehen.
Glaube hat Bestand?
.
BASTA-Mentalität? Ja, das hat Bestand!
...
..
.
Was Gott sagt ist wichtig?
Was sagt er denn? Und woher weißt Du es?
Nowka am 11. November 2009 02:25 gott hat doch keinen mund zum SAGEN
Nowka am 11. November 2009 02:24 die hatten damals keine ahnung und glaubten, ihr weltbild mit der erde als mittelpunkt sein nun in gefahr. der letzte papst hat galilai rehabilitiert mit den worten: "die kirche hatte damals nach bestem wissen gehandelt)
daddysdearest am 27. Mai 2009 11:30 Nur hatte die Scheibenerde nie etwas mit Religion zu tun.
Indigo am 28. Mai 2009 08:26 Aber die Arche Noah !
GALLARIAOY am 15. November 2009 23:15 Also, dass mit der Erd-Scheibe war nicht Wissenschaft, sondern die Auffassung einiger Religionen. Un so mancher Wissenschaftler wurde z.B. von der römisch katholischen kalt gestellt oder der Inqusition übergeben. GALLARIAOY
Wissenschaft verlangt, dass man nachdenkt, überprüft, zu widerlegen versucht, zweifelt, untersucht und belegt. Religion verlangt das genaue Gegenteil.
Religion ist ja ein Instrument um Macht auszuüben. Zweifel machen dieses Instrument stumpf, kein Wunder das es da oft Probleme gibt.

Du hast vollkommen recht:
Wissenschaft und Religion berühren sich nicht. Die einen falsifizieren logische Theorien, und die anderen beschreiben die Welt, so wie sie sich aus dem emotionalen Erleben heraus erklärt.
Aber Wissenschaftler und Gläubige berühren einander sehr wohl. Und da, wo die einen meinen, das Revier der anderen markieren zu müssen, gibt es Streit.
Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Gott das Universum in 6 Tagen erschaffen hat. Es ist hingegen wahrscheinlich, dass es 15Mrd. Jahre alt ist. Dieses Alter schließt aber nicht aus, dass Gott es nicht doch geschaffen hat. Es schließt nur aus, dass die erste Schöpfungsgeschichte des alten Testaments im wörtlichen Sinne wahr ist.
Wenn jetzt der Wissenschaftler aus fachlicher Überheblichkeit heraus behauptet, nur weil die Bibel im wörtlichen Sinne falsch liegt, gebe es Gott nicht, so wird der Gläubige zu Recht intervenieren. Wenn der Gläubige allerdings aus reinem Gefühl heraus behauptet, die Erde wäre 5000 Jahre alt, alle anderen Theorien falsch und alle Funde von Gott gestreute Täuschungsmanöver, so ist in der Tat Hopfen und Malz verloren.
Wie gesagt, wenn jeder nur an seinen eigenen Baum macht, gibts keine Schwierigkeiten. Leider sind Menschen umtriebige Lebewesen, die scheibar keinen Baum "ungeweiht" lassen können ;-)
GALLARIAOY am 15. November 2009 23:29 Das, was du schreibst ist ein Irrtum. wahres religiöses Wissen, kann Wissenschaftlern helfen, der Wahrheit immer näher zu kommen. So ist z.B. aus den fernöstlichen Religionen bekannt, das alles mit allem in einer Verbindug steht, was in den letzten Jahren auch wissenschaftlich bestätigt wurde. GALLARIAOY
es gibt auch religionswissenschaftler
GALLARIAOY am 15. November 2009 23:23 Die sich mit den Religionen deshalb so schwer tun, weil die derzeitigen Mächtigen der Religionen, nicht zulassen, dass man ihre unhaltbaren Dogmen zerflückt, weil dann diese Mächtigen ihre Religionshäuser schließen könnten, weil ohne Wert. GALLARIAOY
Wissenschaft hat logische Kriterien wie Nachprüfbarkeit, Gültigkeit, Klarheit... kurz, es soll rational beweisbar sein.
Religion ist der Glaube, die Haltung eines Menschen, die seine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens spiegelt. Das muss weder nachprüfbar, noch gültig sein...
Religion hat in allen Zeiten als Deckmäntelchen für Machtinteressen herhalten müssen. Korrekterweise müssten wir über Macht streiten und die Religion außen vor lassen. Das geht meist an die Substanz und lenkt nicht so emotional ab wie der Streit um die Religion.
habt ihr eigentlich schon einmal den Begriff Religionswissenschaften gehört? ich denke das zeigt, dass beides gut zusammen geht

Weil Wissenschaft Fakten liefert, Religion aber nicht. Besonders infantil an Religionen ist in diesem Kontext, dass sie es der Wissenschaft ankreiden, wenn sie etwas noch nicht erklären kann. Das nehmen sie dann als 'Beweis' für ihre eigene Meinungen.
Religion ist Wissenschaft. Allerdings die der Einfältigen.
Welches sind denn mögliche Quellen von Wissen?
GALLARIAOY am 15. November 2009 23:38 Doch auch Religion kan Fakten liefern, wenn man wagt, den mystischen Weg zu gehen. GALLARIAOY
Hallo, also Verbindungen und auch Unterschiede zwischen Wissenschaft und Religion gibt es schon.
Viele wollen Religion unbedingt wissenschaftlich beweisen. Das wird schwer gehen, da die Zeit, wo unserer Herr Jesus unter uns weilte zu lang vorbei ist. Auch die Frage wer war zuerst da: Adam und Eva oder die Dinosaurier wird wohl nie wissenschaftlich geklärt werden könne.
Aber, ich bin christlich und glaube (!). Das ist wichtig, dass man auch mal etwas unbewiesen dastehen lassen können muss und einfach Vertrauen schenkt. In der Bibel stehen viele Prophezeihungen, die sich erst nach fast 2000 Jahren erfüllt haben und noch erfüllen werden. Woher konnten die Menschen damals dieses wissen?
Vieles wird wissenschaftlich unbestätigt bleiben, aber geschehen ist es doch. Der Weisheiten der Bibel haben Bestand und müssen nur richtig gedeutet werden!
Und da man nicht alles bis ins kleinste auf der Welt verstehen kann, muss man auch Glauben haben.

Wissenschaft ist also nicht zuverlässig und der Glauben ist dies ? So nach dem Motto, passiert etwas gutes ist es Gott zu verdanken, passiert etwas schlimmes sind Gottes Wege unergründlich... Natürlich ist es jedem selbst überlassen ob oder an was er glaubt und vielen Leuten gibt der Glaube Hoffnung und Halt aber im Prinzip sind es alles nur Theorien und Vermutungen. Und das Problem liegt darin das die beiden Parteien immer wieder versuchen die Theorie der anderen Seite zu widerlegen.
ja da ist es halt beide Seiten versuchen sich auszustechen, obwohl sie eigentlich auf ganz anderen Spielplätzen rumwerkeln.
ja aber gehen wir mal an den anfang ... kirche sagt Gott hatt geschaffen wissenschaft urknall und so ist das halt immer das was der religiöse dem buch entnimmt wiederlegt der wissenschftler. ich finde das aber nicht schlimm so bleibt es wenigstens spannend... ich weiß was ich glaube und das ist an Gott! wissenschaft hin oder her!
Urknall?? Das ist der Versuch der Wissenschaft, etwas zu erklären, was sie einfach nicht wahrhaben wollen. - Einfach lächerlich.
LieberGott am 27. Mai 2009 11:16 Schöpfung? Das ist der Versuch der Menschen, unsere Existenz zu erklären!
Ein Fokus der Wissenschaft ist doch gerade, erklären zu wollen, oder siehst Du das anders?
grübel
LieberGott am 27. Mai 2009 12:01 Richtig. Die Schöpfungsgeschichte wurde ja ebenso von irgendwem erfunden und aufgeschrieben. Warum? Weil der Mensch natürlich wissen will, woher er kommt, wohin er geht usw.
Der Unterschied zur heutigen Wissenschaft ist, dass die damalige Erklärung Unsinn ist. Was damals niemand wußte. Aber heute, denn das widerspricht den physikalischen Gegebenheiten dieser Welt.
Angel84 am 27. Mai 2009 17:06 @LieberGott: wenn du mich fragst, ist das eine wie das andere Unsinn. Die Erklärung der Bibel ist definitv nicht wörtlich zu nehmen, sondern als Metapher zu sehen. Und die Erklärung der Wissenschaft stellt eine Möglichkeit dar, wie es gewesen sein könnte, oder vielleicht sogar zum Teil war... Keiner von uns war dabei. Niemand kann die absolute Wahrheit wissen. Und letztendlich wird es wohl eine Mischung aus beiden Richtungen sein.
Was wollen sie denn nicht wahrhaben?
ich empfinde den mysteriösen Urknall genauso eigenartig wie nen Fingerschnipp von Gott, damits losgeht .. widerspricht sich nicht mal :)
ja genau so sehe ich das auch ich wollt doch nur verdeutlichen das es schon immer so ist und selbst wenn man es nicht sooo gut begründen kann aber es wird halt immer stress geben. wissenschaftlich kann kein mensch mit aufhalten der hände heilen oder?
GALLARIAOY am 15. November 2009 23:36 Und, >maus91<, wer oder was installierte den Urknall!? Ist der Urknall der wahre GOTT!? DER ODER DAS, was alles auslöste ist letztlich dieser Hintergrund, dem man den Namen GOTT gab. An und für sich ist es überhaupt nicht spannend, weil der SINN des menschlich, irdischen SEIN's mehr als simpel ist, nämlich dieses einmalige, menschlich, irdische Leben, genießend, so zu durchleben, dass man keine KARMA erzeugt, was nach uns geborenen menschlich Irdische wieder ausbaden müssten. GALLARIAOY

Dass ist nur ein weitverbreitets Vorurteil. Zutreffend ist, dass z.B. der Dala Lama im amerikanischen Bewusstseinsforschungslabor für Teszwecke zur Verfügung stellte. Wissenschaft kann mit der Religion sehr zusammen arbeiten, gerade auch deshalb, weil in den Religionen auch Wahrheiten vergraben sind, die den Wissenschaftler helfen können, zur Wahrheit zu finden. Mit einem Professor Ratzinger, der Papst der Katholiken, kann man natürlich nicht wissenschaftlich zusammen arbeiten, weil er nur auf seinen Dogmen herumreitet, die wissenschaftlich teilweise bereits widerlegt wurd.GALLARIAOY
Bild/er:

wissenschaften beziehen sich auf materielles
religionen beziehen sich auf immaterielles

Sie stellen keine Gegensätze dar. Ganz im Gegenteil - beide suchen nach Gott - nur auf anderen Wegen, die sich ergänzen. Denn wo die Wissenschaft endet, beginnt der Glaube.
GALLARIAOY am 15. November 2009 23:47 NEIN! Wenn wir wissend geworden sind, brauchen wir nicht mehr zu glauben, weil uns klar geworden ist, dass dieser so genannte GOTT eine Realität ist, ob uns menschlich Irdischen dieses gefällt oder nicht. GALLARIAOY

Die Arroganz vieler Wissenschafter und die Wissenschaftsgläubigkeit vieler Menschen ist da ein Hindernis.
MissMaas am 27. Mai 2009 11:35 die arroganz und die gottgläubigkeit vieler gläubigen und kirchenleute nicht minder
Ja, Arroganz gibt es leider in den meisten Bereichen und ist - so weit ich das beobachtet habe - nirgends hilfreich!
Gelv79 am 27. Mai 2009 11:35 Ich weiss nicht ob man Wissenschaftlern wirklich Arroganz vorwerfen kann. Es hat eben ein jeder seine Überzeugung, der Wissenschaftler genauso wie z.B. der Pfarrer
KBB0815 am 27. Mai 2009 11:50 vieleicht können wir uns auf Arroganz ist immer schei.sse und alles was mit ...ismus aufhört ist mit Vorsicht zu genießen einigen?
daddysdearest am 27. Mai 2009 12:15 Deswegen steht da ja auch "vieler" und nicht "aller".
valentin301 am 27. Mai 2009 17:37 Der Begriff "Wissenschftsgläubigkeit ist ein Widerspruch in sich selbst und zeigt am besten auf, warum sich für manche Leute Wissenschaft und Religion nicht "vertragen"!
Solipsist am 27. Mai 2009 18:19 Das hab ich ihr auch schon mal erklärt, aber sie merkt sich nix.
Die versetzung in die nächste Klasse sehe ich mehr als gefährdet.
valentin301 am 27. Mai 2009 18:39 Ich weiß, ich war ja dabei, ne ich glaub das war bei jemand anderes!? Auf jeden Fall "Schwarzer Schimmel"...hat aber nichts gebracht.
daddysdearest am 28. Mai 2009 10:11 Das ist nur für Wissenschaftsgläubige ein Widerspruch, weil sie die Begrenztheit des menschlichen Verstandes außer Acht lassen.
valentin301 am 28. Mai 2009 15:32 Oh nein dad, jeder einigermaßen intelligente Mensch weiß über die Begrenztheit des menschlichen Verstandes, jetzt mach aber mal nen Punkt!!
daddysdearest am 28. Mai 2009 15:58 Dann erkläre mir mal, warum er trotzdem faktisch zum Maßstab erhoben wird.
valentin301 am 28. Mai 2009 18:46 Der Verstand? Wer erhebt denn den zum Maßstab?? Und auch faktisch nicht. Er ist unser "Instrument", das einzige, dass wir haben und nützen können, um zumindest einigermaßen Einblick in das Wesen der Welt nehmen zu können. Aber die Beschränktheit unserer Erkenntnis setzt uns Grenzen des Verständnisses. Siehst Du das nicht auch so?
daddysdearest am 29. Mai 2009 10:03 Eben. Aber das wird fleißig ignoriert und auf alles herabgesehen, was nicht verstandesmäßig fassbar ist.
valentin301 am 29. Mai 2009 12:01 Dann benütze ihn doch endlich auch und sehe den Widerspruch in Wissenschaftsgläubigkeit....womit wir wieder am Anfang wären....
daddysdearest am 29. Mai 2009 12:45 Warum sollte ich? Weil Du einen sehen möchtest?
valentin301 am 29. Mai 2009 15:26 Nein, weil Du vielleicht (hoffe ich) einen hast...Verstand meine ich
daddysdearest am 29. Mai 2009 16:22 Du magst ja einen Widerspruch sehen wollen - ich sehe keinen. Vielleicht weil man manches mit etwas Distanz klarer sieht.
valentin301 am 29. Mai 2009 17:38 Sorry, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Du Distanz zu diesen Dingen hast.
daddysdearest am 30. Mai 2009 10:05 Zur Wissenschaftsgläubigkeit ganz bestimmt.
valentin301 am 30. Mai 2009 15:28 Der Begriff "Wissenschftsgläubigkeit ist ein Widerspruch in sich selbst und zeigt am besten auf, warum sich für manche Leute Wissenschaft und Religion nicht "vertragen"!
valentin301 am 30. Mai 2009 15:39 Dad, ein Vorschlag, bevor wir hier unsere Zeit verschwenden: Kümmere Dich doch lieber mal um eine Antwort zu den "gemobbten Evolutionsgegnern" auf der anderen Seite!.(Lönning und Co.)
GALLARIAOY am 15. November 2009 23:44 Der Dogmatismus der meisten Religionen ist ein Hindernis, auch mit Religion wissenschaftlich zu arbeiten. Es gibt eingebildete Wissenschaftler, die meinen in der absoluten Wahrheit zu sein, jedoch auf der religiösen Seite, bei den Verantwortlichen der Religionen, gibt es leider zu viele unwissende Dogmatiker, die nur nachbeten können, was den Gläubigen jetzt schon über 2008 Jahren vorgebetet wird, und oft genug an der wahren Realität Meilenweit vorbeischießt. GALLARIAOY

Wissenschaft ist die Kunst Wissen (im Sinne von gesicherter Erkenntniss) zu schaffen Religion ist die Kunst trotzdem etwas ganz anderes zu glauben. Jedes hat seine Berechtigung. Soll jeder auf seine Art glücklich werden....
sollten sie, tun sie nur leider nicht, dauernd entstehen neue Konflikte oder beweis/glaubenskriege
KBB0815 am 27. Mai 2009 11:33 das Liegt aber nicht an der Religion oder der Wssenschafft,dass liegt an Geld - und Machtgier...
scheint mir aber oft eher grundlegende philosophische Grundprobleme zu sein, statt gled
KBB0815 am 27. Mai 2009 11:46 Die allerwenigsten Kriege wurden wegen grundlegenden philosfischen Problemen geführt, da ging es immer um Geld und Macht, allerdings hat man den armen Schweinen an der Front das natürlich nicht gesagt
ja aber gehen wir mal an den anfang ... kirche sagt Gott hatt geschaffen wissenschaft urknall und so ist das halt immer das was der religiöse dem buch entnimmt wiederlegt der wissenschftler. ich finde das aber nicht schlimm so bleibt es wenigstens spannend... ich weiß was ich glaube und das ist an Gott! wissenschaft hin oder her!