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Wieso vertragen sich Religion & Wissenschaft nicht?

gefragt von terraqterraq am 27.05.2009 um 11:04 Uhr

heyho, mal ne grundlegende Frage

Wieso vertragen sich Religion & Wissenschaft nicht? Selbst jetzt tragen sie immer noch konflikte aus, meiner Meinung nach haben sie eigentlich wenig mit einander zu tun, die einen erklären das WARUM und die anderen das WIE... somit sollte es eigentlich wenig Reibungspotential geben

Frage beantworten

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Religion x 3.544 Wissenschaft x 1.156 Philosophie x 1.154

anonym
beantwortet von wiele am 27. Mai 2009 11:15
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Sie vertragen sich durchaus!


anonym
beantwortet von MeinPapa am 27. Mai 2009 11:09
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Die Wissenschaft wiederlegt viele Dinge des Glaubens. zb. Übers Wasser gehen usw. Das mögen die Religionen nicht. Und die Wissenschaft benötigt Fakten und kein Glaube.

Kommentar von Fb12e77a829ad1747feb098162501728smallLieberGott am 27. Mai 2009 11:12

Korrekt. Um es deutlich zu machen: Die Wissenschaft belegt, dass es keinen Gott gibt!

Kommentar von wiele am 27. Mai 2009 11:16

Nö, stimmt doch gar nicht. Kannst Du Belege dafür nennen?

Kommentar von MeinPapa am 27. Mai 2009 11:17

So würde ich das jetzt auch nicht sagen. Selbst wenn Gott NUR in unserem Glauben exestiert, exestiert er für uns.

Kommentar von Simple_avatar7smallterraq am 27. Mai 2009 11:21

kann wissenschaft gar nicht belegen, da es wie du schon sagst um FAKTEN und Beweise geht ... während Religion sich voll um GLAUBE des praktisch nicht beweisbaren geht ... also wo is das Problem?

Kommentar von Fb12e77a829ad1747feb098162501728smallLieberGott am 27. Mai 2009 11:30

GLAUBE ist eine Beleidigung der menschlichen Intelligenz

Kommentar von Simple_avatar7smallterraq am 27. Mai 2009 11:36

wieso das den?

hab noch keine Tiere gesehn die glauben

Kommentar von Fb12e77a829ad1747feb098162501728smallLieberGott am 27. Mai 2009 11:36

Eben. Warum sollten gerade die intelligentesten Lebewesen auf diesem Planeten dann Glauben?

Kommentar von Simple_avatar7smallterraq am 27. Mai 2009 11:41

Fakt is ja, dass sie glauben oder willste das abstreiten ... irgendwie argumentierst du genau falsch rum,

"nur" das höchste Tier kann glauben... das kommt bei dir raus

Kommentar von Fb12e77a829ad1747feb098162501728smallLieberGott am 27. Mai 2009 11:50

Genau. Menschen, die an etwas glauben, das nur in 2000 Jahre alten Büchern beschrieben ist. Ts!

Kommentar von 77d38bd1b5a106d41b59d39348b81510smallNowka am 11. November 2009 02:22

ihr meint sicherlich den alten glauben, denn vom neuen glauben wurde noch gar nicht geschrieben (gaube ist nicht gleich glaube)

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 28. Mai 2009 10:10

Wer denkt, muss glauben.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 28. Mai 2009 11:19

Er meint Gottesglauben.

Nicht allgemeines Glauben. Das müssen wir freilich alle.

Kommentar von TheoMueller am 2. November 2009 23:54

wer nichts weiß muss alles glauben!

Kommentar von ghddb am 2. Juli 2009 23:39

Und pure Wissenschaftsgläubigkeit ist menschliche Arroganz.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 3. Juli 2009 00:20

Es gibt keine Wissenschaftsgläubigkeit.

Das ist einzig eine von christlicher Seite gerne und oft, hohle und wirklich dämliche Phrase.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 27. Mai 2009 11:29

ROFL

Kommentar von 9b32991c684c5f8e2437285f11a02fb9smallKBB0815 am 27. Mai 2009 11:37

Angesichts desse was die menschliche Intelligenz so alles hervorbringt (Atombomben, Folter, Terror etc..) sollte die "Beleidigung " durch den Glauben hinnehmbar sein...

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 27. Mai 2009 18:20

"Korrekt. Um es deutlich zu machen: Die Wissenschaft belegt, dass es keinen Gott gibt!"

Der Satz ist, so leid es mir tut, völlig falsch.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:10

>liebergott< dein Kommentar zeigt nur auf, dass du dich nicht mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinder gesetzt hast, denn dann wüstes du, dass auch wir Wissenschaftler dieser Hintergund >GOTT< nicht verneint wird, wohl jedoch der GOTT der Kirchen und vielen Religionen, der nicht so existent ist, wie dies die Religionen ihren Gläubigen jetzt beinahe schon über 2600 Jahren überstülpten. GALLARIAOY

Kommentar von Bc10cb41d8eb42b96974483a1e105415smallsolascriptura am 28. Mai 2009 19:08

Unter bestimmten Bedingungen kann man aber übers Wasser gehen, wie z.B. ein Wasserläufer. Es müssen nur bestimmte Bedingungen geändert werden. Wenn das bis jetzt noch nicht dokumentiert ist, heißt das nicht, dass es noch nie jemanden gegeben hat oder geben wird. Unter bestimmten Bedingungen können Menschen auch fliegen, sogar zum Mond.


solascriptura
beantwortet von solascriptura am 28. Mai 2009 20:53
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Menschen, denen das moralische "Du sollst" ein Gräuel ist und gerne tun und lassen was sie wollen verstecken sich gerne hinter der "nüchternen" Wissenschaft und leugnen jemand, der für unser Handeln Rechenschaft fordert.

Es ist nicht, dass sich Wissenschaft und Religion nicht vertragen sondern die Menschen, die Fanatiker, vertragen sich nicht. Viele Wissenschaftler (oder Wissenschaftsgläubige) sind Atheisten und viele Geistliche (oder Gläubige) leugnen gewisse gesetzliche Vorgänge in der Natur. Menschen neigen nun mal dazu, in Extreme zu verfallen.

Religion und Wissenschaft sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe mit nur einigen Schnitstellen. Sie dürfen sich nicht widersprechen und ergänzen sich. Ich vergleiche die Religion mit einer vertikalen Achse und die Wissenschaft mit einer horizontalen Achse, die Achsen treffen sich im Mittelpunkt eines Koordinatenkreuzes. Eine Frage nach den Naturphänomenen kann man durch Forschung und Beobachtung oder bestehenden erwiesenen Formeln erklären oder vorraussagen. Gott aber lässt sich nicht in einem Reagenzglas nachweisen, dann wäre er nicht Gott. Entweder man glaubt daran oder man glaubt daran nicht. Entweder Gott gibt dir Glauben oder eben nicht. Ich denke, dass ein Glaubender, der eine Antwort hat, warum wir hier sind, warum die Welt so ist wie sie ist und was nach dem Tod passiert und eine Erwartung hat auf ein besseres Leben (im Jenseits) besser dran ist als ein Atheist. Jedenfalls gibt es keinen Grund anzunehmen, dass ein Glaubender, der ein ganz normales ruhiges Leben führt (ohne zwanghaft bekehren zu müssen oder in die Kirche zu gehen) schlechter dran wäre.

http://www.herrschaft-der-natur.de/

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:20

Wir gaben dir einen Punkt. Jedoch sind wir nicht deiner Auffassung das GOTT uns einen Glauben gibt, oder unseren Glauben stärkt. GOTT hat allen menschlich Irdischen die Gabe zuteil werden lassen, zu erkennen, was wahrlich der SINN, unseres irdischen SEIN's ist.GALLARIAOY


valentin301
beantwortet von valentin301 am 27. Mai 2009 17:43
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Natürlich könnten sich die beiden vertragen, wenn jeder nur für das Terrain Anspruch auf Aussagekraft erheben würde, für dass er "zugelassen" ist. Immer dann aber, wenn Gläubige zum Beispiel der Meinung sind, man kann an die Bibel oder an die Wissenschaft glauben und muss sich für eines entscheiden, gibt es Probleme. Beispiele dafür gibt es hier bei GF zu Hauf!

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 27. Mai 2009 18:07

.
grins
.
Sehr schön, führen wir doch einen TÜV ein und ein Anwendertraining durch zur Frage: auf welche Fragestellungen passt welche Sorte Denken und welche Art der wissenschaftlichen Vorgehensweise? Die Welt wäre friedlicher.
.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:12

Es kommt nicht darauf an, zu glauben=etwas für wahr annehmen, ohne es zu wissen, sondern, dass man sich bemüht Wissender zu werden. GALLARIAOY


MissMaas
beantwortet von MissMaas am 27. Mai 2009 11:33
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die wissenschaft zweifelt (zb an dogmen), fragt nach, widerlegt (manchmal auch sich selbst), ist (im besten fall) kritisch, aufgeklärt und unvoreingenommen. das passt halt mit religion nicht besonders gut zusammen.

galileo galilei wurde erst 1992 offiziell von johannes paul II rehabilitiert !

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:17

Gebe dir einen Punkt, weil du an einem typischen Bespiel aufzeichnest, wie rückständig oft genug Religionen sind, weil sie sich selbst in ihren Dogmen verhätterten. GALLARIAOY


Angel84
beantwortet von Angel84 am 27. Mai 2009 16:57
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Nicht mehr lange und die Wissenschaft wird anerkennen, dass es im Grunde nicht möglich ist, ohne das Sein, das Leben (Lebendigkeit), zu wahren Ergebnissen zu kommen. Immerhin wurde ja schon sehr richtig erkannt, dass sich Ergebnisse entsprechend demjenigen verhalten, die den Versuch unternehmen und das lässt sich schon mal nicht mit materialitischem Denken erklären. Ich möchte nicht das Wort Religion benützen, denn wie an anderen Antworten schon zu sehen ist, wird es oft falsch verstanden. Vielleicht drücke ich es mal so aus: Wissenschaft: Materie, beweisbar, messbar. Leben, Sein: feinstofflich, nicht sichtbar, messbar. Eben der "Stoff", der auch unserem Körper Lebendigkeit einhaucht ;-)

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 27. Mai 2009 17:45

Aber Angel, das Statement macht aber einen etwas wirren Eindruck auf mich, bin ich von Dir nicht gewohnt. Das letzte klingt ja wie das alte Dogma von der "vis vitalis"!

Kommentar von 46c14679cca793845b8cafd6d9659db9smallAngel84 am 27. Mai 2009 18:29

:-)Wirklich? Hab ich selbst gar nicht so empfunden... vis vitalis.... ganz ehrlich... musste erst nachschauen, was du damit meinst ;-) Dogmatisch... hm, ich hoffe nicht, dass ich mich noch dabei ertappe, aber ich bin immer dankbar, wenn ich darauf hingewiesen werde ;-)))

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 27. Mai 2009 18:40

no problem, angel ;-))

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:26

>angel84< Für diesen Kommentar müsste man dir 10 Punkte geben, weil du es mehr als klar auf den Punkt gebracht hast.GALLARIAOY


Taqwa
beantwortet von Taqwa am 27. Mai 2009 16:23
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Also im Islam tut es das nicht!

Mit den Worten von Albert Einstein:

"Religion ohne Wissenschaft ist lahm und Wissenschaft ohne Religion ist blind"


anonym
beantwortet von jethro am 27. Mai 2009 11:12
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Wissenschaft ist nicht zuverlässig. In einigen Jahren wird es neue Erkenntnisse geben und Dinge, die wir heute für richtig halten, sind dann plötzlich anders.

"Die Erde ist eine Scheibe." Das war auch mal Wissenschaft...

Der Glaube hat Bestand auch wenn Wissenschaftler und Kritiker mal wieder eine "neue Sau durchs Dorf treiben". Und: Ich habe mit der Wissenschaft kein Problem.

Kommentar von Fb12e77a829ad1747feb098162501728smallLieberGott am 27. Mai 2009 11:17

Interessant nur, warum hat dann gerade die Kirche die Korrektur durch Galilei verhindern wollen?

Kommentar von jethro am 27. Mai 2009 11:31

Kirche hat viel unsinnige Dinge gemacht. - Was Gott sagt ist wichtig. Und wenn die Kirche etwas anderes sagt, liegt sie ebenso daneben wie die Wissenschaftler.

Kommentar von Fb12e77a829ad1747feb098162501728smallLieberGott am 27. Mai 2009 11:35

Gott sagt nur leider nix - oder hat irgendein lebender Mensch ihn schon mal sprechen gehört? Vielleicht gab es ihn und er ist nun gestorben, oder vom Teufel ersetzt worden?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 27. Mai 2009 18:33

"Wissenschaft ist nicht zuverlässig. In einigen Jahren wird es neue Erkenntnisse geben und Dinge, die wir heute für richtig halten, sind dann plötzlich anders. "Die Erde ist eine Scheibe." Das war auch mal Wissenschaft..."

Sorry Jethro, aber was Du da jetzt gesagt hast ist wirklich schlicht eine dumme Aussage.

Gute Wissenschaftliche Erkenntnisse sind ja keine Ergebnisse die einmal festgestellt für immer gültig sein müssen. Das ist kein Qualitätsmerkmal.

Im Gegenteil. Gute Wissenschaftliche Arbeit kennzeichnet geradezu das sie immer nach den neuesten Erkennissen der Forschung nachjustiert und ausgebaut wird. Undogmatisch eben. Für Gläubige scheinbar nicht leicht zu verstehen.

Glaube hat Bestand?

.

BASTA-Mentalität? Ja, das hat Bestand!

...

..

.

Was Gott sagt ist wichtig?

Was sagt er denn? Und woher weißt Du es?

Kommentar von 77d38bd1b5a106d41b59d39348b81510smallNowka am 11. November 2009 02:25

gott hat doch keinen mund zum SAGEN

Kommentar von 77d38bd1b5a106d41b59d39348b81510smallNowka am 11. November 2009 02:24

die hatten damals keine ahnung und glaubten, ihr weltbild mit der erde als mittelpunkt sein nun in gefahr. der letzte papst hat galilai rehabilitiert mit den worten: "die kirche hatte damals nach bestem wissen gehandelt)

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 27. Mai 2009 11:30

Nur hatte die Scheibenerde nie etwas mit Religion zu tun.

Kommentar von 8b7b9806e715b01b9021912e0f86935fsmallIndigo am 28. Mai 2009 08:26

Aber die Arche Noah !

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:15

Also, dass mit der Erd-Scheibe war nicht Wissenschaft, sondern die Auffassung einiger Religionen. Un so mancher Wissenschaftler wurde z.B. von der römisch katholischen kalt gestellt oder der Inqusition übergeben. GALLARIAOY


anonym
beantwortet von espressionant am 28. Mai 2009 12:38
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Wissenschaft verlangt, dass man nachdenkt, überprüft, zu widerlegen versucht, zweifelt, untersucht und belegt. Religion verlangt das genaue Gegenteil.
Religion ist ja ein Instrument um Macht auszuüben. Zweifel machen dieses Instrument stumpf, kein Wunder das es da oft Probleme gibt.


Razon
beantwortet von Razon am 28. Mai 2009 01:18
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Du hast vollkommen recht:

Wissenschaft und Religion berühren sich nicht. Die einen falsifizieren logische Theorien, und die anderen beschreiben die Welt, so wie sie sich aus dem emotionalen Erleben heraus erklärt.

Aber Wissenschaftler und Gläubige berühren einander sehr wohl. Und da, wo die einen meinen, das Revier der anderen markieren zu müssen, gibt es Streit.

Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Gott das Universum in 6 Tagen erschaffen hat. Es ist hingegen wahrscheinlich, dass es 15Mrd. Jahre alt ist. Dieses Alter schließt aber nicht aus, dass Gott es nicht doch geschaffen hat. Es schließt nur aus, dass die erste Schöpfungsgeschichte des alten Testaments im wörtlichen Sinne wahr ist.

Wenn jetzt der Wissenschaftler aus fachlicher Überheblichkeit heraus behauptet, nur weil die Bibel im wörtlichen Sinne falsch liegt, gebe es Gott nicht, so wird der Gläubige zu Recht intervenieren. Wenn der Gläubige allerdings aus reinem Gefühl heraus behauptet, die Erde wäre 5000 Jahre alt, alle anderen Theorien falsch und alle Funde von Gott gestreute Täuschungsmanöver, so ist in der Tat Hopfen und Malz verloren.

Wie gesagt, wenn jeder nur an seinen eigenen Baum macht, gibts keine Schwierigkeiten. Leider sind Menschen umtriebige Lebewesen, die scheibar keinen Baum "ungeweiht" lassen können ;-)

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:29

Das, was du schreibst ist ein Irrtum. wahres religiöses Wissen, kann Wissenschaftlern helfen, der Wahrheit immer näher zu kommen. So ist z.B. aus den fernöstlichen Religionen bekannt, das alles mit allem in einer Verbindug steht, was in den letzten Jahren auch wissenschaftlich bestätigt wurde. GALLARIAOY


anonym
beantwortet von sleipa am 27. Mai 2009 11:15
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es gibt auch religionswissenschaftler

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:23

Die sich mit den Religionen deshalb so schwer tun, weil die derzeitigen Mächtigen der Religionen, nicht zulassen, dass man ihre unhaltbaren Dogmen zerflückt, weil dann diese Mächtigen ihre Religionshäuser schließen könnten, weil ohne Wert. GALLARIAOY


anonym
beantwortet von TheoMueller am 3. November 2009 00:05
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Wer nichts weiß, muss alles glauben ...


Eldor
beantwortet von Eldor am 2. Juni 2009 00:16
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Wissenschaft hat logische Kriterien wie Nachprüfbarkeit, Gültigkeit, Klarheit... kurz, es soll rational beweisbar sein.

Religion ist der Glaube, die Haltung eines Menschen, die seine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens spiegelt. Das muss weder nachprüfbar, noch gültig sein...

Religion hat in allen Zeiten als Deckmäntelchen für Machtinteressen herhalten müssen. Korrekterweise müssten wir über Macht streiten und die Religion außen vor lassen. Das geht meist an die Substanz und lenkt nicht so emotional ab wie der Streit um die Religion.


anonym
beantwortet von Tomgutefrage am 1. Juni 2009 11:05
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habt ihr eigentlich schon einmal den Begriff Religionswissenschaften gehört? ich denke das zeigt, dass beides gut zusammen geht


miramanee
beantwortet von miramanee am 28. Mai 2009 10:00
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Weil Wissenschaft Fakten liefert, Religion aber nicht. Besonders infantil an Religionen ist in diesem Kontext, dass sie es der Wissenschaft ankreiden, wenn sie etwas noch nicht erklären kann. Das nehmen sie dann als 'Beweis' für ihre eigene Meinungen.

Religion ist Wissenschaft. Allerdings die der Einfältigen.

Kommentar von wiele am 29. Mai 2009 07:55

Welches sind denn mögliche Quellen von Wissen?

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:38

Doch auch Religion kan Fakten liefern, wenn man wagt, den mystischen Weg zu gehen. GALLARIAOY


pepe33
beantwortet von pepe33 am 28. Mai 2009 09:04
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Hallo, also Verbindungen und auch Unterschiede zwischen Wissenschaft und Religion gibt es schon.

Viele wollen Religion unbedingt wissenschaftlich beweisen. Das wird schwer gehen, da die Zeit, wo unserer Herr Jesus unter uns weilte zu lang vorbei ist. Auch die Frage wer war zuerst da: Adam und Eva oder die Dinosaurier wird wohl nie wissenschaftlich geklärt werden könne.

Aber, ich bin christlich und glaube (!). Das ist wichtig, dass man auch mal etwas unbewiesen dastehen lassen können muss und einfach Vertrauen schenkt. In der Bibel stehen viele Prophezeihungen, die sich erst nach fast 2000 Jahren erfüllt haben und noch erfüllen werden. Woher konnten die Menschen damals dieses wissen?

Vieles wird wissenschaftlich unbestätigt bleiben, aber geschehen ist es doch. Der Weisheiten der Bibel haben Bestand und müssen nur richtig gedeutet werden!

Und da man nicht alles bis ins kleinste auf der Welt verstehen kann, muss man auch Glauben haben.


Gelv79
beantwortet von Gelv79 am 27. Mai 2009 11:23
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Wissenschaft ist also nicht zuverlässig und der Glauben ist dies ? So nach dem Motto, passiert etwas gutes ist es Gott zu verdanken, passiert etwas schlimmes sind Gottes Wege unergründlich... Natürlich ist es jedem selbst überlassen ob oder an was er glaubt und vielen Leuten gibt der Glaube Hoffnung und Halt aber im Prinzip sind es alles nur Theorien und Vermutungen. Und das Problem liegt darin das die beiden Parteien immer wieder versuchen die Theorie der anderen Seite zu widerlegen.

Kommentar von Simple_avatar7smallterraq am 27. Mai 2009 11:27

ja da ist es halt beide Seiten versuchen sich auszustechen, obwohl sie eigentlich auf ganz anderen Spielplätzen rumwerkeln.


maus91
beantwortet von maus91 am 27. Mai 2009 11:11
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ja aber gehen wir mal an den anfang ... kirche sagt Gott hatt geschaffen wissenschaft urknall und so ist das halt immer das was der religiöse dem buch entnimmt wiederlegt der wissenschftler. ich finde das aber nicht schlimm so bleibt es wenigstens spannend... ich weiß was ich glaube und das ist an Gott! wissenschaft hin oder her!

Kommentar von jethro am 27. Mai 2009 11:13

Urknall?? Das ist der Versuch der Wissenschaft, etwas zu erklären, was sie einfach nicht wahrhaben wollen. - Einfach lächerlich.

Kommentar von Fb12e77a829ad1747feb098162501728smallLieberGott am 27. Mai 2009 11:16

Schöpfung? Das ist der Versuch der Menschen, unsere Existenz zu erklären!

Kommentar von wiele am 27. Mai 2009 11:42

Ein Fokus der Wissenschaft ist doch gerade, erklären zu wollen, oder siehst Du das anders?
grübel

Kommentar von Fb12e77a829ad1747feb098162501728smallLieberGott am 27. Mai 2009 12:01

Richtig. Die Schöpfungsgeschichte wurde ja ebenso von irgendwem erfunden und aufgeschrieben. Warum? Weil der Mensch natürlich wissen will, woher er kommt, wohin er geht usw.

Der Unterschied zur heutigen Wissenschaft ist, dass die damalige Erklärung Unsinn ist. Was damals niemand wußte. Aber heute, denn das widerspricht den physikalischen Gegebenheiten dieser Welt.

Kommentar von 46c14679cca793845b8cafd6d9659db9smallAngel84 am 27. Mai 2009 17:06

@LieberGott: wenn du mich fragst, ist das eine wie das andere Unsinn. Die Erklärung der Bibel ist definitv nicht wörtlich zu nehmen, sondern als Metapher zu sehen. Und die Erklärung der Wissenschaft stellt eine Möglichkeit dar, wie es gewesen sein könnte, oder vielleicht sogar zum Teil war... Keiner von uns war dabei. Niemand kann die absolute Wahrheit wissen. Und letztendlich wird es wohl eine Mischung aus beiden Richtungen sein.

Kommentar von MeinPapa am 27. Mai 2009 11:17

Was wollen sie denn nicht wahrhaben?

Kommentar von Simple_avatar7smallterraq am 27. Mai 2009 11:22

ich empfinde den mysteriösen Urknall genauso eigenartig wie nen Fingerschnipp von Gott, damits losgeht .. widerspricht sich nicht mal :)

Kommentar von Simple_avatar3smallmaus91 am 27. Mai 2009 13:53

ja genau so sehe ich das auch ich wollt doch nur verdeutlichen das es schon immer so ist und selbst wenn man es nicht sooo gut begründen kann aber es wird halt immer stress geben. wissenschaftlich kann kein mensch mit aufhalten der hände heilen oder?

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:36

Und, >maus91<, wer oder was installierte den Urknall!? Ist der Urknall der wahre GOTT!? DER ODER DAS, was alles auslöste ist letztlich dieser Hintergrund, dem man den Namen GOTT gab. An und für sich ist es überhaupt nicht spannend, weil der SINN des menschlich, irdischen SEIN's mehr als simpel ist, nämlich dieses einmalige, menschlich, irdische Leben, genießend, so zu durchleben, dass man keine KARMA erzeugt, was nach uns geborenen menschlich Irdische wieder ausbaden müssten. GALLARIAOY


GALLARIAOY
beantwortet von GALLARIAOY am 15. November 2009 23:04
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Dass ist nur ein weitverbreitets Vorurteil. Zutreffend ist, dass z.B. der Dala Lama im amerikanischen Bewusstseinsforschungslabor für Teszwecke zur Verfügung stellte. Wissenschaft kann mit der Religion sehr zusammen arbeiten, gerade auch deshalb, weil in den Religionen auch Wahrheiten vergraben sind, die den Wissenschaftler helfen können, zur Wahrheit zu finden. Mit einem Professor Ratzinger, der Papst der Katholiken, kann man natürlich nicht wissenschaftlich zusammen arbeiten, weil er nur auf seinen Dogmen herumreitet, die wissenschaftlich teilweise bereits widerlegt wurd.GALLARIAOY


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Nowka
beantwortet von Nowka am 11. November 2009 02:19
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wissenschaften beziehen sich auf materielles

religionen beziehen sich auf immaterielles


physix
beantwortet von physix am 21. Juli 2009 20:11
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Sie stellen keine Gegensätze dar. Ganz im Gegenteil - beide suchen nach Gott - nur auf anderen Wegen, die sich ergänzen. Denn wo die Wissenschaft endet, beginnt der Glaube.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:47

NEIN! Wenn wir wissend geworden sind, brauchen wir nicht mehr zu glauben, weil uns klar geworden ist, dass dieser so genannte GOTT eine Realität ist, ob uns menschlich Irdischen dieses gefällt oder nicht. GALLARIAOY


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 27. Mai 2009 11:29
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Die Arroganz vieler Wissenschafter und die Wissenschaftsgläubigkeit vieler Menschen ist da ein Hindernis.

Kommentar von A852ac9d958bbe7b54d7c5d83e0278f7smallMissMaas am 27. Mai 2009 11:35

die arroganz und die gottgläubigkeit vieler gläubigen und kirchenleute nicht minder

Kommentar von wiele am 29. Mai 2009 07:58

Ja, Arroganz gibt es leider in den meisten Bereichen und ist - so weit ich das beobachtet habe - nirgends hilfreich!

Kommentar von Aafdd700fca0777af0a1726101aeda0fsmallGelv79 am 27. Mai 2009 11:35

Ich weiss nicht ob man Wissenschaftlern wirklich Arroganz vorwerfen kann. Es hat eben ein jeder seine Überzeugung, der Wissenschaftler genauso wie z.B. der Pfarrer

Kommentar von 9b32991c684c5f8e2437285f11a02fb9smallKBB0815 am 27. Mai 2009 11:50

vieleicht können wir uns auf Arroganz ist immer schei.sse und alles was mit ...ismus aufhört ist mit Vorsicht zu genießen einigen?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 27. Mai 2009 12:15

Deswegen steht da ja auch "vieler" und nicht "aller".

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 27. Mai 2009 17:37

Der Begriff "Wissenschftsgläubigkeit ist ein Widerspruch in sich selbst und zeigt am besten auf, warum sich für manche Leute Wissenschaft und Religion nicht "vertragen"!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 27. Mai 2009 18:19

Das hab ich ihr auch schon mal erklärt, aber sie merkt sich nix.

Die versetzung in die nächste Klasse sehe ich mehr als gefährdet.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 27. Mai 2009 18:39

Ich weiß, ich war ja dabei, ne ich glaub das war bei jemand anderes!? Auf jeden Fall "Schwarzer Schimmel"...hat aber nichts gebracht.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 28. Mai 2009 10:11

Das ist nur für Wissenschaftsgläubige ein Widerspruch, weil sie die Begrenztheit des menschlichen Verstandes außer Acht lassen.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 28. Mai 2009 15:32

Oh nein dad, jeder einigermaßen intelligente Mensch weiß über die Begrenztheit des menschlichen Verstandes, jetzt mach aber mal nen Punkt!!

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 28. Mai 2009 15:58

Dann erkläre mir mal, warum er trotzdem faktisch zum Maßstab erhoben wird.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 28. Mai 2009 18:46

Der Verstand? Wer erhebt denn den zum Maßstab?? Und auch faktisch nicht. Er ist unser "Instrument", das einzige, dass wir haben und nützen können, um zumindest einigermaßen Einblick in das Wesen der Welt nehmen zu können. Aber die Beschränktheit unserer Erkenntnis setzt uns Grenzen des Verständnisses. Siehst Du das nicht auch so?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 29. Mai 2009 10:03

Eben. Aber das wird fleißig ignoriert und auf alles herabgesehen, was nicht verstandesmäßig fassbar ist.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 29. Mai 2009 12:01

Dann benütze ihn doch endlich auch und sehe den Widerspruch in Wissenschaftsgläubigkeit....womit wir wieder am Anfang wären....

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 29. Mai 2009 12:45

Warum sollte ich? Weil Du einen sehen möchtest?

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 29. Mai 2009 15:26

Nein, weil Du vielleicht (hoffe ich) einen hast...Verstand meine ich

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 29. Mai 2009 16:22

Du magst ja einen Widerspruch sehen wollen - ich sehe keinen. Vielleicht weil man manches mit etwas Distanz klarer sieht.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 29. Mai 2009 17:38

Sorry, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Du Distanz zu diesen Dingen hast.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 30. Mai 2009 10:05

Zur Wissenschaftsgläubigkeit ganz bestimmt.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 30. Mai 2009 15:28

Der Begriff "Wissenschftsgläubigkeit ist ein Widerspruch in sich selbst und zeigt am besten auf, warum sich für manche Leute Wissenschaft und Religion nicht "vertragen"!

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 30. Mai 2009 15:39

Dad, ein Vorschlag, bevor wir hier unsere Zeit verschwenden: Kümmere Dich doch lieber mal um eine Antwort zu den "gemobbten Evolutionsgegnern" auf der anderen Seite!.(Lönning und Co.)

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 15. November 2009 23:44

Der Dogmatismus der meisten Religionen ist ein Hindernis, auch mit Religion wissenschaftlich zu arbeiten. Es gibt eingebildete Wissenschaftler, die meinen in der absoluten Wahrheit zu sein, jedoch auf der religiösen Seite, bei den Verantwortlichen der Religionen, gibt es leider zu viele unwissende Dogmatiker, die nur nachbeten können, was den Gläubigen jetzt schon über 2008 Jahren vorgebetet wird, und oft genug an der wahren Realität Meilenweit vorbeischießt. GALLARIAOY


KBB0815
beantwortet von KBB0815 am 27. Mai 2009 11:20
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Wissenschaft ist die Kunst Wissen (im Sinne von gesicherter Erkenntniss) zu schaffen Religion ist die Kunst trotzdem etwas ganz anderes zu glauben. Jedes hat seine Berechtigung. Soll jeder auf seine Art glücklich werden....

Kommentar von Simple_avatar7smallterraq am 27. Mai 2009 11:28

sollten sie, tun sie nur leider nicht, dauernd entstehen neue Konflikte oder beweis/glaubenskriege

Kommentar von 9b32991c684c5f8e2437285f11a02fb9smallKBB0815 am 27. Mai 2009 11:33

das Liegt aber nicht an der Religion oder der Wssenschafft,dass liegt an Geld - und Machtgier...

Kommentar von Simple_avatar7smallterraq am 27. Mai 2009 11:42

scheint mir aber oft eher grundlegende philosophische Grundprobleme zu sein, statt gled

Kommentar von 9b32991c684c5f8e2437285f11a02fb9smallKBB0815 am 27. Mai 2009 11:46

Die allerwenigsten Kriege wurden wegen grundlegenden philosfischen Problemen geführt, da ging es immer um Geld und Macht, allerdings hat man den armen Schweinen an der Front das natürlich nicht gesagt


maus91
beantwortet von maus91 am 27. Mai 2009 11:11
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ja aber gehen wir mal an den anfang ... kirche sagt Gott hatt geschaffen wissenschaft urknall und so ist das halt immer das was der religiöse dem buch entnimmt wiederlegt der wissenschftler. ich finde das aber nicht schlimm so bleibt es wenigstens spannend... ich weiß was ich glaube und das ist an Gott! wissenschaft hin oder her!


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