Frage von mellyapp, 197

Wieso verhält sich das Kätzchen so merkwürdig?

Hallo, Das wird nun etwas länger und komplizierter. Seit nun ungefähr einem halbem Monat besitze ich und mein Freund eine Katze. Wir haben eine Wohnung (wenns sein muss auch mit auslauf). Das Kätzchen ist ca 12. wochen alt und kommt von einem Bauernhof, war eine Einzelgängerin. Wir bekamen die Katze völlig verwahrlost in einem schlechten Zustand (Milben, flöhe, Würmer, Katzenschnupfen, Pilze, verdreckt,....). Sie bekam Medizin von uns und nun geht es ihr auch schon besser. Ich selbst hab immer schon Katzen besessen, und dachte eigentlich ich käme auch mit dieser Katze klar, doch dem ist nicht so. Ich habe wirklich keine ahnung was mit dem Kätzchen los sein könnte. Hört euch das mal an:

Sie war eigentlich von Anfang an stubenrein und ging brav auf ihr Klo, bis auf ein paar mal, was ich ihr aber angfangs verzeihte. Immer schon machte sie aber generell dorthin wo sie schlief: in ihr Bettchen, unter die couch, auf den Kratzbaum, und sie schläft sogar im Katzenklo, egal wie oft man sie mit einem feuchten tuch abwischt, sie stinkt immerzu nach ihren ausscheidungen... Sie versteckt sich immerzu, und man sieht deshalb auch kaum wo sie hinmacht. Wie gesagt, sie ist sehr schüchtern, dennoch kommt sie ein paar mal freiwillig zu !einem! von uns, aber sobald wir zu zweit sind versteckt sie sich wieder, so als ob es ihr zu viel wäre. Und wenn man sie dann einmal neben sich liegen hat, wo sie dann auch ab und zu einschläft, reißt ihr gemüt von ein auf die andere sekunde um, und sie springt auf und versteckt sich mit zurückgelegten ohren wieder. Wenn man dann versucht sie wieder hochzunehmen faucht und knurrt sie... 5 sekunden später schnurrt sie dann wieder und will mit dir spielen... Ich kenne mich hinten und vorne nicht mehr aus, diese katze hat stimmungsschwankungen. Wenn sie angst hätte, erklärt das wieso sie sich versteckt und die ohren zurücklegt usw, aber wieso schnurrt sie dann doch wieder und ist so zutraulich? ist sie unzufrieden, hat sie vielleicht eine Krankheit, geprägt von der Vergangenheit? wir sind auch immer ganz langsam und behutsam und leise wenn wir in der nähe von ihr sind. Beim tierarzt waren wir auch schon oft... Aus erfahrung weiß ich, dass sich eine katze normalerweise innerhalb von tagen an ihr neues zuhause gewöhnt, nur sie eben nicht. ich weiß mir nicht mehr zu helfen, hoffe ihr könnt das vielleicht . danke im vorraus

Expertenantwort
von NaniW, Community-Experte für Katze & Katzen, 76

Hallo mellyapp,

Das ewige Thema mit dem „Stillen Örtchen“

Bitte NICHT mit der Katze schimpfen, oder auf die irrsinnige Idee kommen sie zu Bestrafen. Oder gar in ihre Hinterlassenschaften mit der Nase rein zu tunken. Denn das hätte nur den Effekt, das die ganze Sache nur noch schlimmer wird. Die Katzen können eine Bestrafung nicht mit ihrem „Fehlverhalten“ verknüpfen.

Es gibt viele Gründe, warum eine Katze unsauber wird, aber NIE aus Protest !!
Protestpinkeln ist ein absolutes Ammenmärchen !
Unsauberkeit hat immer einen Organischen oder physischen Hintergrund.
Es sollte auf alle Fälle durch einen Tierarzt abgeklärt werden, das es nicht etwa was Organisches ist. Bei Unsauberkeit wo die Katze uriniert, sollte z.B. eine Blasenentzündung ausgeschlossen werden. Kotet die Katze plötzlich nicht mehr ins KaKlo, könnte eine Entzündung im Darmtrakt dafür sorgen, dass das Kot absetzen mit Schmerzen verbunden ist und die Katze diese Schmerzen mit dem Katzenklo verbindet, was sie daraufhin meidet.

Also erst mal zum TA bitte !

Manchmal wird eine Unsauberkeit aber auch durch physischen Stress ausgelöst. Katzen mögen ungern große Veränderungen wie z.B. Renovierung, Umzug, Urlaub, neue Möbel, Streit der Besitzer.

Dann gibt es eine Faustregel, die irgendwie immer noch nicht bei allen Katzenbesitzern angekommen zu sein scheint, warum nur ??

Pro Katze 2 KaKlos + 1

Warum das so ist ?
Katzen sind sehr reinliche Tiere und nutzen den einen Klo ausschließlich für Urin, den anderen für Kot.
Wenn man den Platz dazu hat, kann man auch noch ein KaKlo zusätzlichen als Ausweichmöglichkeit aufstellen ! Das ist, vor allem bei Mehrfachkatzen, ein guter Rat.

Dann kommt es auf das KaKlo an sich an. Viele mögen keine Haubenklos, oder der KaKlo ist deiner Katze/deinem Kater zu klein oder auch zu groß. Dann das Streu...zu grob, zu fein, Duftet nicht gut ect. !! Auch der Platz ist wichtig...es muss in der Tat ein „Stilles Örtchen“ sein, wo Katze ihre Ruhe hat beim Klogang.
Es ist ein bisschen Arbeit, dem auf den Grund zu gehen, aber es ist in den Griff zu bekommen. Du musst halt ausprobieren, was für Mensch und Tier passt.

Hier mal noch eine Broschüre in PDF zum Thema unsauber:

http://www.pfoetchenhilfe-penzberg.de/downloads/unsauberkeit_bei_katzen.pdf
Verunreinigte Stellen richtig reinigen:

Uringeruch bekommt man nur weg, wenn man die bepinkelte Stelle erst mit einem Alkohol reinigt und dann mit einem Enzymreiniger noch mal nach behandelt.

Man braucht hochprozentigen Alkohol wie z.B. Isopropyl Alkohol mit mind. 40%, den bekommt man in der Apotheke und im Internet. Dieser löst die im Urin enthaltenen Fette und desinfiziert die bepinkelte Stelle.

Dann nimmt man einen Enzymreiniger wie z.B. Biodor oder Urin Off. Diese speziellen Reiniger zersetzten die Urinkristalle, die für den Geruch verantwortlich sind. Enzymreiniger bekommt man im Zoofachhandel oder auch im Internet.

Alles Gute

LG

Expertenantwort
von Negreira, Community-Experte für Katze & Katzen, 68

Stell Dir mal vor, Du bist ein Kind, kommst aus Deiner Umgebung heraus in ein völlig anderes Zuhause, fremde Gerüche, fremde Leute, fremde Möbel. Plötzlich bekommst Du immer etwas zu fressen, die Leute wollen etwas von Dir, Dich womöglich auf den Arm nehmen und knuddeln. Du kennst nichts un niemanden......

Egal wie Dein altes Zuhause war, da kanntest Du Dich aus, wußtest, wem Du am besten aus dem Weg gehst und wo Du in Ruhe schlafen könntest, das ist jetzt alles weg.

Die kleine kennt Euch nicht, weiß ja nicht, daß Ihr es gut mit ihr meint und daß Ihr sie lieb haben wollt.. Als erstes würde ich in jedem Fall noch ein 2. pder 3. Katzenklo aufstellen und dann mit Gedanken über eine zweite Katze machen, auch wenn Du das vielleicht nicht so gern möchtest. Du wirst in jedem Fall Deinem Katzenkind, denn das ist es ja noch, einen Riesengefallen tun. Wenn Ihr mal nicht Zuhause seid, hat es einen Kumpel zum Spielen, auch wenn Ihr mal nicht gerade in Spiellaune seid, wird sie jemanden anderes haben. Glaube mir, für dieses "Katzenfernsehen" läßt Du alles stehen und liegen.

Nemt eine gleichgeschlechtliche vielleicht geringfügig ältere Katze, die verschmust ist, an der sie sich orientieren kann. Sprecht immer mit den beiden, leise, erzählt ihnen die Wetterkarte oder die Sportergebnisse, das Wort zum Sonntag geht auch.Imm er weder mit Leckerlis locken, die gegen ihren Willen auf den Arm oder ihrem Rückzugsort nehmen. Es kann Wochen dauern, auch it der 2 Katze, aberirgendwann klappt es bestimmt Ihr braucht nur Geduld.

Expertenantwort
von polarbaer64, Community-Experte für Katze, Katzen, Tiere, 48

Aus erfahrung weiß ich, dass sich eine katze normalerweise innerhalb von tagen an ihr neues zuhause gewöhnt...

Dann machst du jetzt die Erfahrung, dass es auch anders geht. Ich halte seit fast 40 Jahren Katzen und hatte auch schon eine Eingewöhnung, die über ein halbes Jahr ging.

Das alles klingt danach, dass die kleine Katze keinerlei Sozialisierung hatte. Da hat sich wohl keiner drum gekümmert, wie sich das so raus liest. Das ist ja ein Drama.

Das einzige, was der kleinen Maus helfen würde, ist eine gut sozialisierte Partnerkatze, von der sie lernen kann. Ein Vorbild kann ihr zeigen, dass man nicht im Katzenklo schläft, wo man pinkeln geht und wie man das macht, wie man sich putzt (und vor allem gegenseitig putzt).

Du schreibst, sie war eine Einzelgängerin? Wie meinst du das. Katzen sind keine Einzelgänger, und gerade so ein kleines Wesen braucht dringend eine andere Katze um sich herum. Am besten holt ihr euch ein Zweitkätzchen aus dem Tierheim. Dort sind die Tiere tierärztlich untersucht und behandelt, es kann also nicht dasselbe noch mal passieren.

Den Uringeruch auf Boden und Möbeln bekommst du mit einem speziellen Urinreinger weg. Ecodor oder Urin-Off z.B. kannst du bestellen. Im Fressnapf gibt es Simple Solution, das geht auch.

Bitte gar nie mit der Kleinen schimpfen, wenn sie woanders hin macht, sie hat es nicht gelernt und ihr würdet sie total verängstigen.

Die Katze selbst wäschst du einfach derzeit noch regelmäßig mit einem nassen Waschlappen ab (ohne Reinigungsmittel). Gegebenenfalls besorge dir im Zoogeschäft ein spezielles Tierschampoo, da ist es nicht so tragisch, wenn sie sich das abputzt und es im Magen landet. Durch den nassen Popo hat sie vielleicht auch das Bedürfnis, sich zu putzen, und lernt es so.

Alles Gute für die Kleine, seid lieb zu ihr :o) . Und holt ihr ein Kumpelchen :o) .

Antwort
von Margotier, 44

Es gibt keine erst 12 Wochen alten Katzen, die Einzelgänger sind. Katzen sind hochsoziale Tiere. Katzen, die absolut keine Artgenossen mögen, wurden zu 99,9% durch falsche Haltung vom Menschen zum Einzelgänger gemacht.

Beschafft bitte einen Artgenossen für Eure Kleine, am besten eine gut sozialisierte, noch junge Katze aus dem Tierheim.

Stellt mehrere Katzenklos auf. Bei kleinen Katzen kommt es, genau wie bei kleinen Menschenkindern, schonmal vor, dass sie im Spiel nicht merken, dass sie mal müssen. Sobald sie es merken, auch nach dem Schlafen, muss es ganz schnell gehen. Bei Eurer Katze kommt zusätzlich noch das Problem hinzu, dass sie möglicherweise zu ängstlich ist, um zum Katzenklo zu gehen wenn einer von Euch in der Nähe ist. Bei so kleinen Katzen sollte man eh noch in jedem Raum ein Klo aufstellen damit der Weg zum Klo kurz ist. Später reichen für zwei Katzen dann drei Klos.

Den Uringeruch aus dem Bettchen etc. bekommt Ihr mit Enzymlöser (Apotheke, Zoofachhandel) weg.

Antwort
von Akascha7, 80

Es kann auch sein das sie mit Menschen mal ne schlechte Erfahrung gemacht hat so das sie sich nicht ganz sicher ist ob sie euch schon vertrauen kann. Meine Katze kam damals auch vom Bauernhof und die war ihr Leben lang ein bisschen schräg, sie hatte auch totale angst von Männern weil der Bauer dort nicht gerade freundlich zu den Kätzchen war. Villeicht ist bei ihr auch mal was vorgefallen und sie ist sich einfach noch nicht sicher wie sie sich jetzt verhalten soll. Ich würde wie schon gesagt noch ein Kätzchen hohlen da kann sie sich auch was abschauen wen das eine mehr sozialisiert ist. 

Mfg 

Kommentar von Allice27 ,

Gleiche Meinung! Und ist auch die beste Lösung finde ich, denn das Kätzchen ist ja noch klein und braucht deshalb ein Vorbild (also eine etwas ältere Katze/ Kätzchen). Und wenn sie dann sieht das die andere Katze zu euch kommt und ihr lieb zu ihr seid, dann verschwindet bestimmt auch die Angst von dem kleinen Kätzchen :)

Antwort
von Cougar99, 73

Du hast da leider ein kaum zu behebendes Problem: die Kleine dürfte ohne Mutter aufgewachsen sein, normalerweise lernen die Kitten in den ersten 3 Monaten das gesamte Sozialverhalten von ihrer Mutter. Wenn sie zu früh ohne Mutter sind (kann ja z.B. durch einen Unfall passiert sein), lernt so ein armes Wesen nicht, wie man sich "richtig" benimmt, Fellpflege, Ausscheidung und so weiter. Das weitere Vorgehen solltest du sehr sorgfältig überlegen, es könnte sein, dass die Arme ewig ein asoziales Verhalten haben wird.

Kommentar von mellyapp ,

das ist äußerst schade....

Antwort
von mellyapp, 32

hier bin ich wieder!

danke für alle tipps und erklärungen, ihr wart sehr hilfreich.

Zum thema "einzelgänger" weil so viele gefragt hatten: Damit meinte ich, dass sie dem bauern selbst nur zugelaufen war, anscheinend hatte sie sich von ihrem ursprünglichen wurf entfernt. der bauer hatte selbst schon 2 katzen und deswegen konnte das kitten nicht ins haus.

Und zum thema zweite katze: Egal wie sehr ich mich bemühe, ich finde in dieser jahreszeit einfach kein kätzchen in ihrem alter mehr, und auch das tierheim hat keine jungen katzen. so sehr ich möchte, ich kann sie nicht auftreiben... Ist es jetzt schlimm, wenn mein kätzchen noch länger alleine ist? ich vermute schon, da es mit zunehmenden alter vermutlich immer schwerer fällt, die katze zu sozialisieren...

Kommentar von polarbaer64 ,

Es IST schlimm, wenn sie alleine bleibt. Irgendwann ist das nicht mehr aufzuholen, wenn sie noch länger ohne Sozialisierung bleibt. JETZT ist sie noch lernfähig. Wenn du wartest bis nächsten Sommer, und dann ein Kitten holst, lernt DAS von deiner jetzigen Katze. Dann hast du  nachher 2 verhaltensgestörte Katzen, ohwei!

Es gibt haufenweise junge Katzen, die im Herbst geboren sind. Die sind jetzt gerade mal ein halbes Jahr alt. Das ist genau das richtige für deine Kleine. Hast du denn mal bei den tierheimlinks.de geschaut? Da findest du unter Eingabe deiner Postleitzahl die Anlaufstellen vom Tierschutz. Bei uns im Landkreis gibt es genug Kitten, die sogar noch unter 6 Monaten sind.

Die Zweitkatze darf auch ruhig schon 1 Jahr alt sein, das macht gar nichts, die spielen auch noch viel. Nur älter wäre eher ungünstig.

Du kannst auch die Anlaufstellen anrufen, oder anmailen, denn es gibt oft Katzenkinder, die gar nicht auf den Homepages stehen, weil die eh schnell vermittelt werden.

Kommentar von mellyapp ,

ok danke für die hilfe! wenn die katze auch älter als ein halbes jahr sein darf bin ich beruhigt :)

Kommentar von polarbaer64 ,

Ja klar, das ist kein Problem :o) . Eben nur nicht sehr viel älter als ein Jahr, sonst kann es sein, dass die ältere von der jüngeren genervt ist, und sie eben nichts von ihr lernt, weil die ältere sich zurückzieht, weil ihr das Getobe zu wild ist. Muss nicht sein, ist aber manchmal so, wegen dem Altersunterschied. Die können sich nachher trotzdem gut verstehen, aber für die Kleine ist eben gerade JETZT ein Spielkumpel wichtig. Du findest bestimmt eine liebe kleine Fellnase, die zu euch passt :o) .

Antwort
von annaaugustus, 67

Wenn die Katze erst 12 Wochen alt ist und auf dem Bauernhof offensichtlich keinen Kontakt zu Menschen hatte, da sie ja sehr verwahrlost war, dann muss dich das nicht wundern. Sie hat vermutlich keine Gelegenheit gehabt, von ihrer Katzenmutter erzogen zu werden. Gab es die Katzenmutter überhaupt? 

Wenn so ein kleines Kitten ohne Mutter und ohne Geschwister aufwächst, dann hat es kein Sozialverhalten gelernt. Ihr solltet euch schleunigst um eine zweite Katze bemühen, damit das arme Tier Gesellschaft hat. Und lasst sie einfach noch in Ruhe, damit sie sich eingewöhnen kann. 

Von draußen auf dem Bauernhof nach drinnen in eine Wohnung ist eine gewaltige Veränderung der Lebensumstände. Das steckt so ein kleiner Tier noch nicht weg.

Kommentar von mellyapp ,

stimmt, an das hab ich noch garnicht gedacht... Katzenmutter hatte sie offenbar keine, da sie dem bauern selbst nur zugelaufen war, und dieser hatte sie immer nur draußen in seinem stall gehalten...

Antwort
von UKfella, 56

Also die Katze scheint ganz klar psychische Probleme zu haben. Wenn ich mir deine Beschreibung anschaue, wie sie aussah als ihr sie bekommen habt dann kann man sich ja ausmalen was für ein Leben sie auf dem Bauernhof führte. Wahrscheinlich wurde sie dort entweder komplett ignoriert oder ständig verjagt, wenn sie mal im Weg stand oder so. Diese innere Unruhe bewirkt wohl auch die Inkontinenz (unkontrolliertes austreten). Ich würde mich evtl. mal an eine Tierklinik wenden. Die befassen sich noch eine Ecke intensiver mit der Katze als ein normaler Tierarzt.

Kommentar von mellyapp ,

okay danke, glaubst du die katze wieder sozialisieren zu können, ohne dass eine zweite katze hermuss? oder kann sie nur so das verhalten erlernen?

Kommentar von UKfella ,

Also wir hatten vor vielen Jahren mal eine Katze, die auch sehr verstört gewesen ist. Die wurde auf der Straße in ihrem Körbchen ausgesetzt als wir sie fanden und so richtig, konnte sie diesen Schock nie überwinden. Wir hatten damals aber auch schon anderen Katzen auf unserem Hof. Leider vertrug sie sich nie mit denen. Die ging den anderen Katzen immer aus dem Weg und wollte einfach nur ihre Ruhe. Die war auch immer ziemlich pampig. Wenn man mal zu schnell an ihr vorbei lief dann fing sie an zu fauchen. Das war quasi ein Automatismus bei ihr. Jetzt bin ich aber auch kein Katzen Experte. Seit wir Katzen haben, haben wir ihnen immer viel Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt. Aber ich weiss nicht genau ob wir noch was änderen hätten tun können um das Verhalten der Katzen zu beeinflussen...

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