Frage von schnautzer1121, 94

Wieso tut der Staat nichts für Obdachlose?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von salihu1977, 70

Der Staat tut was für die Obdachlose, nur muss man bedenken das sie noch Straßen erneuen/bauen müssen, Häuser Renovieren... . Dann bleibt nur ein kleiner Teil für die Obdachlosen übrig.

Antwort
von voayager, 18

Im Kapitalismus dreht sich alles um die Verwertung des Kapitals, der Mehrung des Geldes. Alles was dem nicht unmittelbar dient, dient ihm mittelbar, so z.B. bei Arbeit im öffentlichen Dienst. Obdachlose tragen indes nichts zur Profitmaximierung und sonstiger Geldmehrung bei, daher sind sie gewissermaßen das Schlußlicht der Gesellschaft, die die Obrigkeit gerade so überleben läßt, mehr nicht.

Alle Antworten hier sind von großer Unkenntnis getragen, als auch bürgerlicher Borniertheit, wenn das recht gedankenlos schwadroniert wird, dass so Einiges für die ärmsten der Armen getan werde.

Ich finde es recht trautrig wier rückständig der tapfere Bundesbürger im hiesigen "Wertestaat" ist, dass er keinerlei soziales Mitempfinden besitzt, sondern nach bewährter Spießerart die Ausbeuterverhältnisse dieser Schmuddelrepublik gesundbetet, bzw. ihr einen Persilschein ausstellt.

Antwort
von feldengut, 39

Weil anscheinend alles andere wichtiger ist für den Staat

Antwort
von himako333, 25

Gegen drohende Obdachlosigkeit gibt es reichlich Hilfsangebote, somit muß niemand auf der Straße leben .. 

Antwort
von PrivateBrown, 54

Tut er, sie wollen meistens nur nicht.

Antwort
von TheAssiBasti, 34

Der Staat bietet jedem Obdachlosen genug Hilfe an. Die, die trotzdessen auf der Straße leben, tun das, weil sie die Hilfe des Staates (z. B. aus Scham) nicht annehmen wollen.

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