Wieso tun Menschen dann erst beten,wenn erst was schlimmes passiert oder warum beklagen sie sich danach und sagen,Gott hat mich in Stich gelassen! Warum?

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21 Antworten

DaddyGallard,

Dank Dir, dass Du diese Frage gestellt hast.

Offensichtlich hast Du ein großes Thema angesprochen, dass große Emotionen auslöst.

Wir nehmen wohl weitgehend alle in Anspruch, aufgeklärte Menschen zu sein.

Ich meine, dass wir auch als aufgeklärte Menschen unsere „Religion“ haben:

Die einflussreichsten  Priester unserer Tage sind die empirisch arbeitenden  Wissenschaftler, die mit ihren überlegenen Messmethoden darüber entscheiden, ob etwas den Anspruch auf Wirklichkeit erheben darf oder nicht.

Nun tauchen ja hin und wieder Fragen auf, für die die empirische Wissen-schaft (noch?) keine uns überzeugende Antwort parat hat.

Und die gewaltigste dieser Fragen ist ja wohl die nach dem Tod.

Als wissenschaftsgläubiger Mensch kann ich natürlich nur Atheist sein: 

Mit dem Tod ist alles (was ist das?)  vorbei.

Aber wenn mir der Mut fehlt, diese „Tatsache“ anzuerkennen, greife ich - wenn der Tod auf die eine oder andere Weise in mein  Leben tritt -  auf die überkommene Religion  zurück:

Da vermittelt mir dann ein „Gottesmann“ die hilfreiche Botschaft, dass ich bei
rechtschaffendem Lebenswandel auf „Angenehmes“ nach meinem Tod hoffen darf.

Nun meine ich, dass Religionen immer wieder auch dazu beigetragen, dass Menschen den Weg zum „Nächsten“  finden, dass sie ein von Liebe ge- tragenes  Leben führen können.

 Aber leider verkommen die Religionen auch heute noch und wieder zu Herrschaftsinstrumenten, die zur Mehrung der Macht, des Vermögens auch vor entsetzlichen Verbrechen nicht zurückschrecken.

Ich hoffe auf aufgeklärte Theologen, auf aufgeklärte Gläubige, die die Grenzen unserer sprachgebundenen Erkenntnismöglicheit benennen und uns aber auch darauf hinweisen können, dass die Wirklichkeit nur bruchstückhaft mit unserem Intellekt erfahrbar ist.

Wenn wir uns dieser geistigen Herausforderung stellen, können wir auch zu der Erfahrung unserer tiefen Verbundenheit mit dieser Welt vorstoßen Eine Verbundenheit die unser kleines Ich übersteigt und in der wir  uns als Teil eines übergreifenden Ganzen erfahren können.

In einem alten spanischen Gedicht heißt es:

„Unsere Leben sind die Flüsse, die ins Meer münden.“

Ein schönes Bild für den Übergang vom Leben zum Tod.

 

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Weil viele, vor allem Christen in Deutschland und vielen anderen Ländern, nicht mehr mit der Religion aufwachsen. Früher hätten man automatisch Rituale gehabt, in die man hineingewachsen ist und so auch im Alltag regelmäßig "mit Gott Verbindung gesucht", also z.B. Dankgebete gesprochen etc. und dann in der Not auch Gott anrufen können.

Heute ist Gott oder Religion für viele kein Bestandteil des Alltags mehr. Und man wendet sich "an Gott", wenn es keinen anderen mehr gibt, an den man sich wenden, oder auf den man hoffen kann (z.B. den Arzt). Eigentlich glaubt man gar nicht an Gott, aber man hat diese letzte kleine Hoffnung, dass vielleicht doch ein Wunder geschieht oder Hilfe kommt, wenn man betet. Weil in der ausweglosen Situation nichts mehr gemacht werden kann. 

Und viele fangen dann an, an etwas Unlogisches zu glauben oder darauf zu hoffen, wenn es keine andere Hoffnung mehr gibt. Daher kommen ja auch die immer noch vorhandenen abergläubischen Rituale (z.B. gewinnt man im Lotto mit seinen "Glückszahlen" oder hat Erfolg in der Prüfung etc. durch seine "Maskottchen/ Glücksbringer" etc.). Da hat einmal etwas geholfen und man wiederholt es dann in Krisenzeiten in der vagen Hoffnung, dass es noch einmal hilft.

Der plötzliche Tod gerade eines Kindes ist eine Extremsituation, in der viele "alles" tun würden, um sie rückgängig zu machen, und damit auch auf Möglichkeiten und Glauben zurückgreifen, den sie sonst ablehnen oder abtun würden.

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Wenn Menschen erst beten wenn Sie Angst haben (z.B Kurz vorm Tod) oder wenn es um das Leben andere geht die ihnen am Herzen liegen, dann tun Sie das, weil es das letzte ist was ihnen einfällt.

Sagen wir ein Kind hat Krebs. Schreckliche Sache, passiert aber.
Und der Vater weiß nicht weiter, weil die Ärzte alles versuchten es aber nicht besser wird, dann will der Vater selbstverständlich nichts unversucht lassen, also betet er, auch wenn er vielleicht gar nicht gläubig ist. Verzweifeltes Handeln, das es aber leider auch nicht wirklich besser macht.

Zweites Beispiel wäre jemand der nicht an Gott glaubt. Der ist kurz vorm Sterben und ihm wird plötzlich bewusst, das das ewige Nichts auf ihn wartet (Atheismus) dann gibt es tatsächlich sehr viele Menschen, die dann noch anfangen zu beten, weil Sie Angst davor haben und lieber unter dem Schutzmantel Gottes dahingehen wollen um sich keine Sorgen machen zu müssen.

So oder so, Menschen nutzen die Religion heutzutage meist nur dann wenn Sie sie brauchen, was der Grund ist, weshalb Sie genau denen nichts bringt.

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Wenn jemand mit dem Rücken zur Wand steht, verzweifelt ist, und menschliche Hilfe nicht ausreicht, dann fällt ihm Gott ein, der das regeln könnte, der einzige, zu dem er noch sprechen kann und das tut er dann.

Gott ist ein gnädiger, und er nimmt auch diese solche Stossgebete an und schickt Hilfe, bietet Lösungen an, verweist in die Richtung, aus der Hilfe kommt, er heilt und segnet, er begleitet und stützt.

Wie Christentum gelebt wird, und wann und warum, spielt keine Rolle. wir werden getragen und gehört, nur darum geht es. Wenn man daran glauben kann, wird man auch an guten Tagen und mit freudigen Ereignissen dankbar sein und für andere beten können. Kann man das nicht, lehnt den Gedanken rundheraus als unsinnig ab, macht man das Schicksal oder das Leben an sich für schlimme Katastrophen etc. verantwortlich.

Wieviel leichter ist es, seinen Kummer und seine Freude direkt zu bekennen und zu vertrauen, dass Hilfe kommt, denn das geschieht, auch wenn wir es uns tweilweise anderes vorgestellt haben.

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Für Redewendungen kann man nichts. Diese haben sich schon zu Zeiten vor unseren Großeltern in die deutsche Sprache eingeschlichen und haben daher keine ursprüngliche Bedeutung mehr. Jeder normale Mensch sagt mal "Oh Gott", und nur christlichen Sondergruppierungen wie Evangelikalen Hardlinern oder Zeugen Jehovas fällt das groß negativ auf.

Woher willst du zudem überhaupt wissen, dass die Frau vorher nicht gebetet hat?! Kannst du in ihren Kopf, in ihr Herz hineinschauen? Wohl eher nicht. Du vermutest und behauptest nur. Nur weil jemand nicht zu Gottesdiensten rennt und laut seinen Glauben hinausschreit heißt das nicht automatisch, dass er nicht glaubt.

So. Und es ist einfach äußerst menschlich, sich in krassen Situationen an ebenso krasse Gedanken zu klammern. Wenn nichts mehr hilft, hilft Gott, das sagt er ja auch selbst immer wieder groß, wie in der Bibel nachzulesen. Gott braucht sich also gar nicht wundern, wenn die Menschen besonders in der Not kommen.

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Solche Menschen kann ich ehrlich gesagt auch nicht verstehen, entweder glaube ich an Gott oder nicht. Jemand der durch und durch nicht glaubt, dass es einen Gott gibt, der wird auch in schweren Zeiten nicht auf einmal einen Sinneswandel bekommen.

Diejenigen die das tun, sind sich unsicher und fürchten sich. Ich selbst bin zwar Agnostiker, habe aber zuletzt als kleines Kind gehofft, dass da jemand ist der über mich wacht. Seitdem nie wieder und das wird sich auch nicht ändern, denn mir ging es schon oft genug schlecht im Leben und auch sind Verwandte von mir gestorben. Ich bete nichts an, das eventuell da sein könnte. Ich warte darauf, was passiert, aber da ich es nicht wissen kann, gehe ich nicht einfach davon aus oder fürchte mich davor.

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Kommentar von geckobruno
23.06.2016, 12:34
Solche Menschen kann ich ehrlich gesagt auch nicht verstehen

manchmal ist es gut, nicht alles zu verstehen, oder sich nicht in alle Menschen hinein versetzen zu können.

entweder glaube ich an Gott oder nicht.

es gibt aber nicht nur schwarz und weiß....dazwischen gibt es ganz viele andere Farbtöne

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Ich denke man muss überhaupt nicht an Gott glauben und bei der in der von der beschriebenen Situation ging es darum dass die Frau vollkommen verzweifelt war. Da muss man die Schuld oft auf irgendjemanden/irgendetwas schieben.

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Weil Menschen erst dan zu Gott kommen wenn es einem Schlecht geht. Beispiel Warum sollte ein Reich verdienter Mann an Gott haben wenn er sich alles mit Geld kaufen kann, aber dann wenn er alles verliehrt erkennt er leider erst dan den Gott. Dass sprich Wort "oh mein Gott" hat eigentlich nichts mit Gott zu tun. Ist nur eine rede wendung. Wenn du etwas siehst/hörst/spürst, es ist das gleiche als würde man sagen oh mensch. Leider kennen viele Gott nicht richtig und denken von einmal pro Jahr in die Kirche zu gehen reicht aus oder nur zu sagen er wäre Christ. Wenn dan etwas einem passiert und Gott hilft einem nicht, geben sie im die Schuld. Man müsste es sehen wie mit einem Freund. Wenn du einen Freund oft besuchst und mit ihm viel unternimmst und du dan Probleme hast, wird er dir helfen weil du auch für Ihn dagewesen wärst. Machst du das nicht, warum sollte er dan dir helfen? So ist es mit Gott. Jeder denkt weil Gott ja der Gute ist hilft er jedem. Aber man muss ja auch dafür etwas tun um etwas zurück zu bekommen.

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Auch ich habe Menschen in den Tod begleitet - zwei meiner Kinder sind innerhalb von nur sechs Monaten gestorben.

Ich hielt meinen sterbenden Sohn in den Armen und habe gebetet, habe gefleht.....nicht um sein Leben, sondern um seinen Tod.

Ob Gott (oder wer auch immer) geholfen hat weiß ich nicht, er wäre so gestorben und auch ohne mein Flehen.

Das ist eine Situation die niemand nachvollziehen kann, nicht einmal ansatzweise, wenn derjenige nicht selbst dieses erlebt hat.

Ob ich deswegen an Gott glaube? Nur weil ich ihn angeschrien, gebettelt habe, in einem Moment, an dem selbst fast gestorben wäre? Nein, ich glaube nicht...

ich kann nicht an einen "Gott" glauben, der (in seinen eigenen Reihen, die dies auch gut deckeln können) soviel Leid zuläßt, der von mir verlangt Steuern für meinen Glauben zu zahlen.....der, bei vielen Sachen noch im Mittelalter steckt.

ABER ich glaube an "etwas, an irgend etwas", was ich nicht näher bezeichnen kann. Ich denke z.B. das meine beiden lebenden Kinder "ihre Engel" haben, das "er, sie oder es" weiß, das wir als Familie nicht mehr verkraften würden. Das alles was passiert einen Sinn hat, irgendwann...

Sollte es "IHN" aber wirklich geben und ich sollte ihm begegnen, dann soll er sich vor meinen Fragen in acht nehmen.....

Im übrigen waren wir nach dem Tod der Kinder zur Kur....auch sehr viel Glauben dort.....auf die Frage einer anderen Mutter warum ihr Kind nur noch eine Niere hat, sagte der Arzt dort- man muss nur richtig glauben und fest genug beten, dann beschützt unser Herrgott alle seine Kinder - dann drehte er sich weg und ging


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Kommentar von DaddyGallard
23.06.2016, 12:22

Die Antworten die du Gott rechtfertigst, ist die Antwort auf das was dir die Menschheit draußen gezeigt haben.

Gott wird nichts mit Geld zutun haben!

Du hast vorurteilslos durch Trauer und all das was man dir in dein Leben verbockt hat zusammen gemischt!
Eine Sache, hast du richtig gemacht, das du Gott gefragt hast um deine Kinder zu erlösen aber die andere Sache ist schmerzhaft und das leid noch so größer !


Folge nicht den, den du nicht traust sondern den , die es dir zeigen.

Der Verlust mit 2 Babys  in den Armen und Gott zu fragen, wirst du niemals bereuen.

Deine Kinder sind in guter Obhut aber was ist mit dir und wer wird dich in den Arm nehmen ?

Ich würde dich gerne in den Arm nehmen und für dich beten!

Wir Menschen Lieben dich trotzdem und das deiner traurigen Seele !

Menschen haben Gotteswerk und seine Liebe zerstört aber wenn du auf andere zeigst vonwegen  Geld und Zahlen, wo unser Verstand die Liebe und Gottesliebe versteht, werden wir die Wahrheit darin finden das, all das Materielle, Geld, reichtum, Zahlen etc nichts mehr mit Gott zutun haben.Du hast es schon richtig erkannt, das es falsch ist und möchte dir ein zeichen geben, weiter zu suchen.


Dein Leid möchte keiner teilen aber auch in dieser Sekunde passieren Unfälle und der/die nächste könnte ich oder du sein was wir nicht hoffen!


Die Welt kann dir das nicht zurück geben was du verloren hast aber du solltest versuchen dein Leid zu verzeihen und das Leben zu akzeptieren! Du bist Mensch wie all die anderen dadraußen und die vllt darauf warten abgeholt zu werden, doch auch für dich ist es zu früh! Versuche weiter zu gehen und am besten mit Gott, wenn du an Engeln glaubst!

Schau unsere Welt an und keiner ist heute mehr oder wenig zufrieden !Ganz im Gegenteil und sie können soger lügen, wenn sie hier schreiben!



Glaub nicht an andere sondern vertraue Gott!




PS: Es gibt manche die haben keine Zeit um Abschied zu nehmen.






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DaddyGallard, worum baten im Krieg die Priester während der Gottesdienste in den verschiedensten Ländern Gott? Um den Sieg! Warum die Dreistigkeit, zu schreiben "Gott mit uns!" ? Auf welcher Seite sollte Gott stehen? Glaubensbrüder töteten sich  gegenseitig!

Im Krieg und In den Nachkriegsjahren sind viele, viele Gebete gen Himmel gewandert. Auf der Flucht(Treck) aus dem Osten Deutschlands, es soll ein sehr harter Winter gewesen sein, sind viele Säuglinge in ihren Windeln erfroren oder verhungert, weil die Mütter sie nicht stillen konnten. Man legte die kleinen Leichname am Straßenrand im Schnee ab.  Wäre es aber richtig, Gott dafür die Schuld zu geben? Daran waren doch nun wirklich andere schuld!

In solchen Situationen kann man Gott nur um Kraft bitten, das alles durchzustehen und daran zu glauben, dass unsere Welt wieder unter seine Herrschaftsgewalt kommt. Folgender Bibelvers ist doch sehr tröstend: (Offenbarung 21:3, 4) Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“

Bis es soweit ist, müssen wir noch in der Welt leben, in der Satan/Teufel der Herrscher ist, der weiß, dass er nicht mehr viel Zeit hat - deshalb die sich laufend verschlimmernden Weltverhältnisse und die immer gottlosere Menschheit.  Gott hat an diesen keinen Anteil, er läßt sie zu, damit die Menschen erkennen, dass ER Jehova ist. Wie schon erwähnt, um Kraft können wir bitten und uns einmal gründlichere Gedanken über das "Vater unser" machen - Dein Reich komme, dein Wille geschehe auf Erden!" Unter der Herrschaft Gottes wird dann auch der Gen-Defekt, den wir alle abbekommen haben, wieder repariert und kein Achtjähriger muß an Herzversagen sterben.

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Weil es dem Menschen einfacher fällt, wenn er an irgendjemand "abjammern" kann und sich dabei "gottverlassen" fühlt, wenn ihm schreckliches widerfahren ist. Halte das für ganz normal und selbst da, "ist dein Herr" ja da, denn er lässt es zu.

Und wieviele sagen: "Gott sei Dank", wenn ihnen etwas gutes widerfahren ist und sie doch gar nicht gläubig sind?

Ist die Kehrseite.


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Du sagst, die Mutter sei gottlos gewesen. Aber was hat denn das Kind 8-jährige falsch gemacht? 

Warum sterben jeden Tag Kinder in Somalia oder dem Sudan an Hunger? Haben die nicht richtig gebetet?

(für die Moslems:) War vielleicht die Fußstellung beim Gebet falsch oder war ein Tierhaar auf dem Gebetsteppich, so dass Gott das Gebet nicht angenommen hat? Haben Sie es gewagt, während des Ramadan tagsüber einen Schluck zu Trinken?

(für die Christen:) Reicht Gottes Liebe nicht bis nach Afrika? Müssen sie sterben, um Gottes Willen zu erfüllen?

(für alle:) wurden Gebete jemals erhört?

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Kommentar von NorwinSchneider
23.06.2016, 09:05

Meine Gebete wurden schon öfter erhört!

Außerdem könnten wir Menschen die hungernden Kinder aus Afrika ernähren aber wir geben das Geld lieber für andere Dinge wie Krieg, Waffen usw aus. 

Warum muss Gott übernatürlich eingreifen wenn er uns einen Freien Willen und die Resourcen zum selber helfen gegeben hat?

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Naja das mit den Satz "Warum hast du mich in Stich Felsen?!" Ist wohl eher aus Verzweiflung bzw trauer entstanden. Die Person hofft vielleicht jetzt "mit" Gott zu leben da sie hofft das er ihr hilft

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Haltet ihr es für wichtig das man, dann erst an Gott glaubt, wenn was passieren muss

Ich kann Dir versichern, dass viele Leute, die an die "All-Güte" ihres Gottes glaubten und ihm vertrauten, den Glauben an ihn verloren haben, nachdem etwas passierte, wobei ihr Gott freundlich grinsend zuschaute und nichts dagegen unternahm! Ob "er" vielleicht Peep-Shows mag oder selber Sadist ist?

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Kommentar von DaddyGallard
23.06.2016, 22:44

Die Versuchung ist groß und man will probieren!
Die Frage ist,wer war verantwortlich für die Versuchung? Gott schließe ich aus weil die Erde in dem Wir leben gezeigt hat das Geschichten von der Bibel sowie der Koran beschreibt
Wer dafür verantwortlich ist!
Vielleicht hat der Mensch gesündigt aber sie können sich retten,wenn sie es ernst meinen und ihre Seele durch Reue und Leid öfters versuchen zu befreien!
Abhängig ob die Versuchung größer ist als die Absicht des Menschen!
Den der Mensch wird nicht vollkommen sein!

Gott ist Richter und Gott vergibt die unschuldigen!
Er vergibt auch den Schuldigen die sich bekennen weil auch sie Opfer sein könnten vom Unerwarteten!

Es wird kein Wunder geben,wenn Gott entscheidet und gerade auf der Erde soll kein Wunder stattfinden!

Warum soll Gott zu den Menschen,wenn der Mensch zu Gott muss!

Reiche deine Hand übergebe ihn die Nachricht das ihr euch retten wollt!
Macht es öfters und spricht mit ihm!

Sollten Menschen euer Leben kaputt machen,dann seid wachsam wer was von euch will! Gott wird es nicht sein aber er wird euch den Frieden schenken!
Es wird keiner in die Hölle gehen und lasst euch von diesen Menschen ferne!
Lasst sie ihre Verse und Gebote nennen und lasst sie vor dem Richterstuhl wiederholen vor dem Richter der zu entscheiden hat was nicht der Mensch geschrieben hat!
Lasst sie Zeuge diesen Moment werden,in dem sie im Gewissen winseln und fragen,warum schaute ich nur auf einen Fleck!

An alle Menschen dadraußen!
Lasst euch nicht richten von anderen Menschen noch Bedrohen! Lasst euch nicht sagen,welche Versen noch das sich euch versichern!
Auch sie werden Rechenschaft ablegen und dürfen euch nicht zwingen noch drohen!
Wer aggressiv ausfällt und von liebe spricht dessen Zunge ist nur halbgewaschen wie das eines anderen und sie sind nicht besser auch wenn sie um Gnade jeden Tag beten und ihre lobe an Gott schenken!

Macht eure Augen auf und schützt euch vor Zungen die euch und eure Seele Formen von fremden die sich als Brüder und Schwestern bezeichnen und folgt auch nicht die,die ihre Lehre verkünden auf Bücher die ihr nicht sicher seid das es Gott geschrieben hat!

Sie werden euch von wegen Feuer erzählen und urteilen wie Gott sie richtet und das sie wissen ob ihr um Gnade gefragt hat und sie werden euch in den Verdammnis richten die Gott meidet! Alles durch fremden Zungen und richten von irgendwelche Kenntnisse um euch Furcht zu geben!

Gott ist das aller heiligste Wort das bezeichnet wird und kein Mensch darf darauf platz nehmen und für Gott sprechen wenn Gott entscheidet!

Suchen den Frieden mit anderen und auch an die,die euch hassen und geht Ihnen aus dem Weg!
Suchend die Liebe zur Gott und schaut raus wieviel er euch geboten hat!
Schaut aber nicht an falsche materielle Dinge die ihr nicht braucht und gebrauchen könnt den das wird euch leiten mehr davon zu wollen um die Erde zu zerstören!

Leider ist heute vieles zuspät und die meisten lassen sich versklaven und sich alles gefallen ohne das sie das Bild der Liebe erkennen wollen oder es verwechseln in etwas schlechtes.

Sie lassen sich so formen wie man es von ihnen verlangt!

Gott segne die Menschen

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Gott ist da – immer und überall.
Ich lebe mit dieser Gewissheit, weil ich mich von dem, was die sog. "christliche" Kirche lehrt, befreit habe.

Die christliche (=katholische) Kirche – und alle davon abgeleiteten Religionen – hat ein sehr kaputtes Gottesbild in die Welt gesetzt – eben ein "Bild"! Das ist es auch, woran sich die Menschen ihren Glauben hängen. Damit steht und fällt alles. Dadurch, dass die sog. "Christen" eine Vorstellung von einer "Persönlichkeit" als Gott haben, gehen sie mit Gott auch wie mit einer Person um: "Tust Du mir weh, beklage ich mich bei Dir."

Gott ist keine "Person" und schon gar kein alter Mann mit Rauschebart, der auf einer Wolke sitzt – wir haben alle dieses Bild von Michelangelo in unseren Köpfen.
Gott ist eher wie eine Naturgewalt. Würdest Du dich beim Orkan beschweren, der Dir Deinen Mann auf Hoher See genommen hat? Nein, aber bei Gott, den man – als Person – für alles verantwortlich machen kann, schon. Aber der Orkan hat auch seine Daseinsberechtigung.

Alles geschieht, weil es geschehen muss. Da gibt es keine Gründe. Es "ist" einfach – so wie Gott, dessen Name ist "Ich bin".

Wenn Du ein Trinkglas versehentlich mit dem Ellbogen vom Tisch stößt und es auf den harten Fliesenboden fällt, wird es sehr wahrscheinlich kaputt gehen – nur manchmal eben auch nicht.
Wer kann sagen, wann es zerbricht und wann nicht?
Vielleicht wurdest Du abgelenkt, so dass das Glas Dir außer Acht geriet.
Wer kann sagen, wer Schuld hat?
Du bist barfuß und aus einer schnellen Reaktion heraus trittst Du in die Scherben.
Ist jetzt Gott dafür verantwortlich?

Es ist schwer Gott zu beschreiben oder zu erklären.
Versuch Dir mal wirklich die Unendlichkeit des Universums vorzustellen und wenn Du das schaffst, kratzt Du gerade mal an der Oberfläche des Verstehens.

Übrigens nennt man diese Sichtweise von Gott auch "Gnosis". Deren Anhänger gehörten zu den ersten Anhängern von Jesus – bis die Römer sie zu Ketzern erklärten und mit dem Schwert (fast) ausrotteten. Daher ist diese Sichtweise – die sich selbst auch nicht als "Religion" betrachtet – bis heute tabu.

Denk-mal ... darüber nach!

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Kommentar von HumanistHeart
23.06.2016, 09:28

Gott ist da – immer und überall. 
Ich lebe mit dieser Gewissheit, weil ich mich von dem, was die sog. "christliche" Kirche lehrt, befreit habe.

Jetzt befrei Dich noch vom Rest – und Du hast es geschafft.

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Menschen fangen an zu glauben weil sie Hoffnung suchen oder sie verloren haben.

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die menschen trainieren die selbständigkeit.

und erst, wenn sie nicht mehr weiterwissen, holen sie aus ihrer seele den glauben hervor

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Gschichtn aus'm Paulanergarten.

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Es gibt gar keinen Gott.

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Kommentar von SamOthy
26.06.2016, 10:49

In der Welt von Lord Phantom gibt es keinen Gott (ein Wort wie "Schaukel" oder "lol", eine Abfolge von Buchstaben die ein individuelles Bild beim individuellen Menschen erzeugen). Wie nennst du denjenigen der deine Welt erschaffen hat?

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Kommentar von LordPhantom
26.06.2016, 10:52

Urknall, in dessen Folge Sterne entstanden sind, durch dessen Zerstörung neue Elemente entstanden aus denen sich nach der bildung unserer Sonne die Erde entstanden ist.

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Gott hat mich in Stich gelassen! Warum?

Einfach zu beantworten
Weil es ihn nicht gibt🍻

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Kommentar von NorwinSchneider
23.06.2016, 09:05

Falsch, weil du ihn das ganze Leben im Stich gelassen hast.

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Kommentar von Hartos
23.06.2016, 11:01

Klar doch ,lade ihn nächstes mal zu m Kaffee ein vielleicht verzeiht er mir dann 😂👍

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