Frage von MilchundHonig1, 309

Wieso trennt sich Bayern nicht von Deutschland und wird zum eigenständigen Staat?

Der klägliche Rest Deutschlands, ist doch nur ein lästiges Anhängsel :D

Antwort
von Rotrunner2, 192

Ja, dann müßte Bayern Zölle entrichten, sind ja nicht mehr in der EU. Und nur von Käse Bier Butter und Berge läßt es sich bestimmt nicht so gut leben. Mal sehen wie lange Bayern durchhält.

Kommentar von Trogon ,

Am allerschlimmsten, der FCB würde aus der BL rausgeschmissen.

Naja, gibt deswegen im restlichen Bundesgebiet Zustimmung :-)

Kommentar von Rotrunner2 ,

Ja, aber die gewinnen doch auch nur noch mit Schiris Hilfe.

Antwort
von Dizzy76, 47

Weils den meisten Bayern für ein solches Abenteuer (noch) zu gut geht! Sprich: Bayern wird durch die Trägheit der Masse gebunden und nicht durch die unwiderstehliche Anziehungskraft von Merkel-Deutschland.

Antwort
von dataways, 97

Bayern hat gern jahrzehntelang vom Länderfinanzausgleich profitiert. Seit Bayern selbst in den Ländertopf einzahlen muß, mosern die Großkopferten aus München rum.

Bayern hat auch massiv von der Spaltung Deutschlands profitiiert. Berliner Unternehmen wie Siemens haben sich nach der Teilung Deutschlands vom Acker gemacht und ihre Zentralen in Bayern angesiedelt.

Das sind schon zwei Gründe, sich nicht aus Deutschland zu verabschieden, es kann ja auch mal wieder anders kommen.

Kommentar von MilchundHonig1 ,

Die Gründer Ernst Werner Siemens und Johann Georg Halske würden sich im Grab umdrehen, wenn sie wüssten was heute in ihrem Namen alles verbrochen wird. 

Kommentar von dataways ,

Nämlich?

Kommentar von MilchundHonig1 ,

Wie viel weißt du bereits, über Siemens ? Ansonsten macht eine gründliche Antwort, wenig Sinn.    

Kommentar von dataways ,

Mein Großvater hat bei Siemens gearbeitet, mein Vater hat bei Siemens seine Lehre gemacht, ich kenne den Laden so einigermaßen von innen, worauf willst Du also hinaus?

Kommentar von MilchundHonig1 ,

Siemens hat ein lukratives Zweitgeschäft, in der Rüstungsindustrie. 

Kommentar von dataways ,

Ja und? Meinst Du Brennstoffzellen für U-Boote, die Siemens liefert?
Der Laden hat da ganz andere Sachen auf dem Kerbholz. Siemens liess beim KZ Ravensbrück und bei den KZ's Auschwitz und Lublin produzieren, desweiteren im Apartheidsstaat Südafrika, da regst Du Dich über ein paar Brennstoffzellen für U-Boote auf? Ist das alles?

Kommentar von MilchundHonig1 ,

Es ist ja nicht nur Siemens allein. Meiner Meinung nach gehören alle "Großkonzerne" die für die Rüstungsindustrie tätig sind, in Sachen Kriegsflüchtlinge zur Kasse gebeten. 

Kommentar von dataways ,

Du lenkst ab. Was hat Siemens mit den Brennstoffzellen in U-Booten mit Kriegsflüchtlingen zu schaffen?

Antwort
von TiR3D, 91

Nun ja, rechtlich gesehen würden sie damit in neun von zehn Fällen Hochverrat begehen und hätten dementsprechend mit Konsequenzen zu rechnen.

Und auf eigene Faust würden sie – selbst, wenn sie die Bundesrepublik auf legalem Wege verlassen hätten – recht früh untergehen.

Antwort
von Trogon, 145

Ist ein wenig naiv.

Am besten zusammen mit Baden-Württemberg der Schweiz anschließen. Vllt Österreich noch mit ins Boot nehmen. 

Naja, California will sich ja auch abspalten von den USA. 

Kommentar von mondfaenger ,

Bitte laß Baden-Württemberg aus dem Spiel! Die haben weder mit der Schweiz noch mit Österreich was am Hut!

Kommentar von hutten52 ,

Der größte Teil von Bawü und die Deutschschweiz sprechen beide alemannische Dialekte: wiit (weit), huus (Haus), wiiber (Frauen), des isch (das ist). 

Kommentar von Schnoofy ,

Dann solltest Du aber konsequent sein - elsässisch ist auch ein alemannischer Dialekt.

Kommentar von mondfaenger ,

Der größte Teil von Bawü

Der größte Teil sicherlich nicht!

Antwort
von HansH41, 63

Das ist keine "Gute Frage", einfach nur lästig.

Niemand will das, außer der Bayernpartei mit 0,0xyz Stimmenanteil. Und nicht mal die meinen das ernst.

Antwort
von AnglerAut, 156

Die Folge wäre eine Besetzung Bayerns durch die Bundeswehr :)

Kommentar von norgur ,

vorausgesetzt die Bundeswehr hat noch irgendwas was funktioniert um überhaupt nach Bayern zu kommen :P

Kommentar von AnglerAut ,

Für ein unbewaffnetes Land wird es noch reichen ...

Kommentar von Rotrunner2 ,

Wer will denn die? ;)

Antwort
von Schnoofy, 72

Dann würden sich die Bayern selbst zum Horst machen.

Kommentar von SchIaufuchs ,

Hat es ... vor Jahren. Kam direkt nach diesem diesem dem ... Rhetorikakrobaten und schmollt bis heute. Pausiert aber gerade.

Antwort
von AmbivalentzZ, 114

Weil keiner die Bayernpartei wählt? :D

Antwort
von vanillakusss, 113

So, pass auf!

Ich habe, da ich echt alles lese was mir in die Finger kommt, auch ein Buch von einem (verstorbenen) Hellseher gelesen.

Und der hat echt vorausgesagt, dass in Bayern (nach einem heftigen aber kurzen Krieg), ein König gekrönt wird. Der Papst würde das machen.

Du diehst, es besteht noch Hoffnung ;))

Antwort
von JZellmer, 140

Eine gute frage warum müssen wir Bayern eigentlich ertragen?

Spaß bei Seite, es gibt eine Partei die sich genau dafür einsetzt

Kommentar von Trogon ,

Ja seit dem 2. Weltkrieg, Bayern Partei. Kurve zeigt stetig nach unten.

Wenn dann müsste sich die CSU dafür stark machen, aber die werden wohl eher bundesweit auftreten und die AFD Wähler abfangen......

Kommentar von lupoklick ,

CSU bundesweit`???

Bayern würde von der CDU regiert, und die erträumten Plätze im Bund wären längst von der AfD besetzt   :-)))

Antwort
von Geraldianer, 50

Weil wir Franken bei Deutschland bleiben würden und dann die Seppelhosen einpacken müssten ;)

Antwort
von napoloni, 43

Hoeneß hat das untersagt, weil die Bayern dann nicht mehr Deutscher Meister werden könnten.

Antwort
von norgur, 89

Weil das erste Land das sich trennt das heilige römische Reich schwäbischer Nation unter Kaiser Spätzlefresser sein wird. Hauptstadt wird Augsburg, Stuttgart ist nicht eingeladen.

Antwort
von Hegemon, 35

Warum nicht? Weil es nicht kann. Die Gesetze werden schließlich in Berlin gemacht und nicht in Hinterbayern.

Da hätte die schlampig organisierte Bayrische Armee 1866 eben etwas mehr auf Zack sein müssen, anstatt den Deutschen Krieg zu verpennen und damit die bayrischen Souveränität zu verspielen. Besser noch, man hätte sich gar nicht erst auf die Seite der österreichischen Verlierer gestellt und wäre gar nicht erst gegen Preußen in den Krieg gezogen. Aber so muß Bayern als Verlierer halt abliefern und an Berlin Tribut zahlen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Klarer Fall von Karma, könnte man meinen.

Und um den Finger noch mal richtig in die Wunde zu legen, spielen wir prompt den Königgrätzer. ;-)

Kommentar von PeVau ,

Da zuckt's in den Beinen ...

:-)))

Kommentar von Hegemon ,

Nicht wahr? Da möchte man glatt noch mal in Bayern einmarschieren. :o)

Antwort
von hutten52, 54

Weil dann im benachbarten deutschen Ausland (außer in Bawü) ohne Bayern die Wirtschaft zusammenbricht. Wer hat aber schon gerne Krisengebiete mit Hungerrevolten vor der Haustür? Also bleiben sie lieber. 

Außerdem klingt Horst I. nicht so gut wie Ludwig II.

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