lameslama am 13.05.2009 um 20:37 Uhr
Ich habe gerade im internet nach hunderassen geschaut. da sah ich einen erhängten hund der die rasse galgo hatte. ich habe galgos dann in google eingegeben ging auf bilder und sah lauter bilder wo hunde umgebracht wurden. ich find das schrecklich und wieso tun die das den süßen tieren eig an. wie kann man so brutal und herzlos sein
in Spanien gehen die Menschen eben anders mit den Tieren um. In China werden sie gegessen! Andere Länder andere Sitten. Ich rechtfertige diese Behandlung auf gar keinen Fall, aber es ist auch keine Lösung diese Tiere immer wieder nach Deutschland zu karren und dann hier zu vermitteln. Diese Tiere haben eine andere Sozialisierung und kommen nur mit Hunden klar, die ähnlich sozialisiert sind. Außerdem können gerade die Galgos nur in eingezäunten Gebieten rennen, da sie extreme Jäger sind. Eben Windhunde!!! Ich bekomme fast täglich Mails von einer "Tierschutzorganisation" die diese Hunde hier vermitteln in denn steht, daß mal wieder einer entlaufen ist. Meistens kommt gann ein paar Tage später die Mail, daß der Hund tot gefunden wurde. Diese Hunde sind nicht für die Haltung in der Stadt geeignet. Diese Menschen investieren viel Zeit und Geld in den Schutz spanischer Hunde. Und was ist mit den Tieren in den deutschen Tierheimen? Haben wir nicht genug Hunde hier, die auch Hilfe brauchen? Wären die deutschen Tierheime nicht so "komisch" in der Haltung und (oft gar nicht erwünschten) Vermittlung, würden sich mehr Menschen einen Hund aus einem der Tierheime hier holen. Aber solche Bilder "ziehen" eben.
Und ich bin auch der Meinung, daß das "wegholen" und "retten" der Hunde die Situation in Spanien nicht ändert. Ist ja immer jemand da, der die "Opfer" wegholt und rettet... Also kann man wieder mehr Hunde züchten. Und wenn die dann für die Hasenjagd zu langsam geworden sind, werden sie entsorgt. Wie Rennpferde, Zuchttiere etc. wenn die für den vorbestimmten Job nicht mehr "taugen".

weil es immer noch kein einheitliches Tierschutzgesetz gibt. Zur Zeit gilt Rumänien als das Schlachthaus Europas, was Hunde angeht. Schöne Pelzbesätz für deutsche Billigklamotten kann man daraus machen. Es ist kein Lösung die Tiere nach Deutschland zu karren, sondern im "Erzeugerland" Kastrationsprogramme durchzuführen. Und Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung.... Am 07.06.ist Europawahl, da kann man sich die Kandidaten mal nach ihrer Einstellung zum Tierschutz aussuchen. Nach den Wahlen wird es wieder eine Eingabe zum Tierschutz in Europa geben. Die letzte ist anfang Mai an 99 fehlenden Unterschriften geischeitert. Lasst es diesmal bitte nicht wieder soweit kommen. Weitere Informationen bei den Ärzten für Tiere oder der Pfotenhilfe Ungarn.
Wie ich schon in Chynahs Kommentar schrieb: "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt." (Mahatma Gandhi)
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen Hunde an der Kette an ihre verkeimten Hütten gefesselt waren! Sooo lange ist das aber nicht her. Zwischenzeitlich hat sich bei uns zum Glück so einiges geändert und ich hoffe, daß sich das nicht wieder ins Gegenteil verschiebt, weil man andere Prioritäten hat oder haben muß, wie z. B. Hunger und Elend.
Es wird sich ändern früher oder später in Spanien. Es zögert sich aber hinaus, wenn wir ständig "helfen", indem wir die züchterische Ambition unterstützen und Hunde nach Deutschland holen!
CrazyDaisy am 15. Mai 2009 18:28 Und es hat sich schon viel geändert in Spanien. Ich habe 15 Jahre dort gelebt und schon in den 15 Jahren ist sehr viel passiert, genau wie auch im Umweltschutz.

Die machen das angeblich, wenn die hunde nicht mehr den erwünschten Jagderfolg bzw. Rennerfolg bringen. Dann töten sie die Hunde so grausam, weil sie für ihre schlechte Leistung bestraft werden sollen... Menschen sind ekelhaft -.-

Angeblich haben diese Hunde "ausgedient", sind alt, erfüllen ihren Zweck als Hütehund nicht mehr usw., kosten nur noch Geld. So sind die Menschen! Es ist furchtbar.
CrazyDaisy am 13. Mai 2009 20:41 Galgos als Hütehunde??? Uiuiui, da spricht wohl ein "Fachmann"?
critter am 13. Mai 2009 20:42 War ja nur ein Beispiel, wozu Hunde im allgemeinen Verwendung finden.
CrazyDaisy am 13. Mai 2009 20:46 Unter anderem finden diese Bilder Verwendung, um dubiosen Tierschutzorganisationen zu Spenden zu verhelfen...
Nicht, dass ich im geringsten Tierquälerei rechtfertigen möchte - aber wer weiß, wie alt diese Meldungen und Fotos wirklich sind? Die geisterten nämlich schon vor 20 Jahren durch die Medien.
viele hunde besitzer setzten ihre hunde oder sogar schon welpen auf die straße weil sie einfach keine lust mehr auf sie haben. Deshalb leben so viele hunde in spanien auf der straße, die spanische regierung rechtfertigt sich mit dem argument das es einfach zu viele wären. So werden die hunde eingefangen und wenn sie in den zellen nicht eh schon an hunger sterben oder von anderen, größeren hunden aus hunger gefressen werden werden sie erschossen, in brunnen geworfen oder verbrannt. die lieblingsmethode der spanier ist allerdings die hängung.
ich bin auch spanier und habe 2 hunde die haben bei mir ein gutes leben und werden nicht geschlagen oder so ich gehe gut mit meine 2 hunde um also nicht alle spanier sind gleich ich hatte immer hund und noch nie hebe ich ein hund geschlagen oder so und ich bin jetzt 34 jahre alt und auf stierkampf und so ein scheiß stehe ich als spanier auch nicht .Danke schön

Alle Südländer, nicht nur die Spanier gehen schlecht mit Tiere um. (einzelne Ausnahmen verstehen sich von selbst). Die bekommen das von ihren Eltern so vorgelebt, das ein Tier nichts Wert ist und keine Seele besitzt. Hinzu kommen noch die idiotischen Traditionen wie z.bsp. Ziege vom Kirchturm werfen, Hühnerköpfe vom Pferd aus abreißen, Stierkampf usw.usw.....Verstehe auch nicht, warum man sowas überhaubt noch zulassen kann. Bei den Aborigines ist die TRADITION "Kinder aufessen" ja auch verboten worden.....warum geht das nicht bei den Tieren?

weil es immer noch kein einheitliches Tierschutzgesetz gibt. Zur Zeit gilt Rumänien als das Schlachthaus Europas, was Hunde angeht. Schöne Pelzbesätz für deutsche Billigklamotten kann man daraus machen. Es ist kein Lösung die Tiere nach Deutschland zu karren, sondern im "Erzeugerland" Kastrationsprogramme durchzuführen. Und Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung.... Am 07.06.ist Europawahl, da kann man sich die Kandidaten mal nach ihrer Einstellung zum Tierschutz aussuchen. Nach den Wahlen wird es wieder eine Eingabe zum Tierschutz in Europa geben. Die letzte ist anfang Mai an 99 fehlenden Unterschriften geischeitert. Lasst es diesmal bitte nicht wieder soweit kommen. Weitere Informationen bei den Ärzten für Tiere oder der Pfotenhilfe Ungarn.
die töten die nur um geld zu verdienen (wie menschen sind und immer sein werden). sie werden so brutal getötet, weil diese verkäufer der felle kein geld für zb nakose ausgeben möchten

Wieso töten Deutsche die Obdachlosen? http://npd-blog.info/2009/05/11/gewalt-gegen-obdachlose-die-meisten-todesopfer-i...
Glaube mir, auch in Spanien gibt es viele Galgos, die gut gehalten und geliebt werden. Verbrechen werden nur von Verbrechern begangen.

Ja, warum. Man möchte weinen, wenn man daran denkt. Ich weiß es nicht. So sind Menschen
gut, daß wir nicht alles wissen, was Menschen machen...
Chynah, Du hast absolut Recht! "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt." (Mahatma Gandhi)
DH! Ich habe lange in Spanien gelebt und sehe auch keinen Sinn in der Tiervermittlung nach Deutschland. Das ist auch nur ein Geschäft.
Und man darf bei alledem nicht vergessen, dass sehr viele Hunde in Spanien geliebt werden und ein gutes Leben haben, oft mit viel mehr Freiheit und Bewegung als in Deutschland! Und dass sich in den letzten 20 Jahren auch viel in der Einstellung zu den Hunden geändert hat.